Die Bibel kommt von der Katholischen Kirche


Protestant verteidigt die "Apokryphen" als inspiriert!


Die Schrift allein?

Sola Scriptura biblisch widerlegt!

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

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Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

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Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Bilderverbot in der Bibel?

In der katholischen Kirche ist es Brauch, bildliche Darstellungen der göttlichen Personen und von Maria, Engeln und Heiligen zu gebrauchen. Der Gebrauch von Bildwerken ist somit Teil unserer christlichen Spiritualität. Sie fördert erfahrungsgemäß das christlich-geistige Wachstum, vertieft den Glauben und fördert die persönliche Heiligung, zu der der Christ verpflichtet ist (1 Thess 4,3.7; Hebr 12,14).

 

Mit Verweis auf das 1. Gebot (in großen Teilen des Protestantismus das 2. Gebot) behaupten protestantische Lehrer und Prediger, dass dies, nämlich die Herstellung und der Gebrauch von Bildwerken, Gott verboten habe:

 

„Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was droben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist.“ (2 Mo 20,3-4)

 

Die katholische Kirche widersetze sich diesem Gebot und betreibe daher Götzendienst. Diese Behauptung ist un- und antibiblisch, weil die Kirche sich bei ihrem Bildergebrauch in aller Selbstverständlichkeit an die biblischen Vorgaben hält. Denn gemäß der Heiligen Schrift gibt es zweierlei Bildergebrauch, zum einen den nach 2 Mo 20,3-4 von Gott verbotenen, und zum anderen den von Gott erlaubten.

 

Bei der von Gott im 1. Gebot verbotenen Bilderverehrung handelt es sich in der Tat um Götzendienst, und es hat auch keiner etwas anderes behauptet; denn in diesem Gebot verbietet Gott die Herstellung, den Gebrauch und die Verehrung von Bildwerken, die Götter darstellen oder die selbst als Götter betrachtet werden, weshalb Gott unmittelbar nach dem Gebot "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir" das entsprechende Bilderverbot erteilt:

 

"Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was droben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott.“

 

Als Beispiel dieser verbotenen Bilderverehrung wird die anbetende Verehrung des Goldenen Kalbes durch die Israeliten im 32. Kapitel des zweiten Buches Mose aufgezeigt: In der längeren Abwesenheit des Propheten Moses wollte das Volk von Aaron "Götter" in Form von Bildwerken hergestellt haben, die vor ihm herziehen:

 

"Wohlan, mach uns Götter, die vor uns herziehen." (2 Mo 32,1)

 

Unter dem Druck des Volkes ließ Aaron dem Volk ein Götterbildnis herstellen, das es somit als seinen Gott anbetete:

 

„Sie haben sich ein Kalb gegossen, sich vor ihm niedergeworfen, ihm geopfert und gerufen: ‚Das ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägypten geführt hat.‘“ (2 Mo 32,8)

 

Darüber erzürnte Gott, so dass er die Israeliten zu vertilgen beabsichtigte. Nur auf Moses‘ Fürsprache hin tat Er es nicht (2 Mo 32,9-14).

 

Ein anderes Beispiel finden wir im Buch Weisheit, das Martin Luther aus der bis dato christlichen Bibel verbannt hat:

 

„Durch allzu frühe Trauer aufgezehrt, ließ sich ein Vater einst ein Bild von dem so schnell verschiedenen Kinde machen. Den so verstorbenen Menschen ehrte er gleich einem Gott und ordnete für seine Untergebenen geheimen Kult und Weihe an.“ (Weish 14,15)

 

Zwischen diesem verbotenen Bildergebrauch und dem katholischen Bildergebrauch gibt es einen grundlegenden Unterschied: Die katholischen Bildwerke stellen keine Götter dar, sondern die drei göttlichen Personen, die wirklich Gott sind, und darüber hinaus auch Maria, Engel und Heilige, die wir Katholiken nicht als Götter ansehen, sondern als bloße Geschöpfe. Des Weiteren werden diese Bilder als solche nicht als Götter angesehen, weil wir Katholiken keinerlei Götter kennen. Götter gibt es nach der Lehre der katholischen Kirche nicht!

 

Im Gegensatz zum im 1. Gebot verbotenen und von den Israeliten praktizierten anbetenden Bildergebrauch praktiziert die katholische Kirche also eine gänzlich andere Form des Bildergebrauchs, und zwar die von Gott erlaubte, ja sogar befohlene:

 

„Stelle zwei Goldkerubim her; als getriebene Arbeit sollst du sie an den beiden Enden der Deckplatte anfertigen! Und zwar sollst du den einen Kerub an dem einen und den anderen an dem anderen Ende anbringen. Von der Deckplatte her mache die Kerubim über ihren beiden Enden! Die Kerubim sollen ihre Flügel nach oben hin ausbreiten, indem sie mit ihren Flügeln die Deckplatte überdachen; ihre Antlitze seien gegeneinander gekehrt; zur Deckplatte hin sollen die Gesichter der Kerubim gerichtet sein.“ (2 Mo 25,18-20)

 

Gott ordnete also ausdrücklich die Herstellung von Bildwerken an, die zwei Engel darstellen sollten, also "was droben im Himmel" ist (vgl. 2 Mo 20,4). Folglich steht diese von Gott angeordnete Herstellung und der von Ihm angeordnete Gebrauch zweier heiliger Bildwerke nicht im Widerspruch zu Seinem Gebot 2 Mo 20,4. Denn Gott widerspricht nicht Seinem eigenen Gebot. Denn die heiligen Cherubimstatuen stellten hier nämlich keine Götter dar, sondern Engel. Doch bei den Cherubimstatuen blieb es nicht, denn nun sollte Moses in Gottes Auftrag eine eherne Schlange (!) anfertigen, die die von Schlangen Gebissenen anschauen sollten, um dadurch geheilt zu werden:

 

„Darauf sagte der Herr zu Moses: ‚Fertige dir eine Schlange und befestige sie an einer Stange! Jeder, der gebissen ist, soll dann zu ihr aufblicken, und er wird am Leben bleiben.‘ Moses verfertigte also eine Schlange und hängte sie an eine Stange. Und wirklich, wenn eine Schlange jemanden biss, und er blickte zur ehernen Schlange auf, so blieb er am Leben.“ (4 Mo 21,8-9)

 

Auch hier sehen wir, das Bildwerke hergestellt und in Gebrauch genommen werden dürfen, solange man sie und alles, was in ihnen abgebildet ist, nicht als Götter betrachtet, sondern als das, was sie sind. Und Gott ist doch wohl der beste Ausleger seiner eigenen Gebote! Er legt uns das 1. (2.) Gebot hier so aus, wie Er es selbst versteht! Die besagten protestantischen Lehrer und Prediger sind gegen Sein eigenes Bilderverständnis positioniert, welches die katholische Kirche vertritt.

 

Und seien wir doch ehrlich: Was gibt es für ein schlimmeres Bildnis als eine Schlange?? Und dann hat sie auch noch eine heilende Wirkung! Hätten wir Katholiken Schlangenbilder in unseren Kirchen, dann würden manche Evangelikale vermutlich an Schwächeanfällen sterben aufgrund ihres dann wohl ununterbrochenen "Satanisten!"-Rufens. Aber für Gott war das offenbar kein Problem.

 

Doch damit nicht genug: Als König Salomon den Jerusalemer Tempel bauen ließ, ließ er für den Tempel zahlreiche Bildwerke herstellen, was diesmal ohne göttlichen Auftrag geschah:

 

„Im Hinterraum ließ er zwei Kerubim aus Ölbaumholz anfertigen ... Auch die Kerubim hatte er mit Gold überzogen.“ (1 Kön 6,23-28)

 

„An allen Wänden des Hauses (des Tempels) ließ er ringsum Schnitzwerke von Kerubim, Palmen und Blumengehängen im inneren und im äußeren Raum anbringen.“ (1 Kön 6,29)

 

„An den beiden Türflügeln aus Ölbaumholz ließ er Schnitzwerke von Kerubim, Palmen und Blütengehängen anbringen und vergolden. Die Kerubim und Palmen überzog er mit Goldblech.“ (1 Kön 6,32)

 

„In zwei Reihen hatte man die Blumengewinde mit ihm aus einem Guss gegossen. Es stand auf zwölf Rindern, von denen drei nach Norden, drei nach Westen, drei nach Süden und drei nach Osten gewandt waren. Das Meer ruhte auf ihnen, da ihre Hinterseite jeweils nach innen gekehrt war.“ (1 Kön 7,24-25)

 

„An den Verbindungsleisten zwischen den Randleisten befanden sich Löwen, Rinder und Kerubim, und an den Randleisten ebenso. Oberhalb und unterhalb der Löwen und Rinder waren herabhängende Kränze.“ (1 Kön 7,29)

 

„Auch an seinem (des Beckens) Rand befand sich Schnitzwerk.“ (1 Kön 7,31)

 

„Auf die Seitenflächen (des Gestells) ließ er Kerubim, Löwen und Palmen eingravieren …“ (1 Kön 7,36)

 

Salomon ließ also aus sich selbst heraus Bildwerke von dem, "was droben im Himmel" (Cherubim) und von dem, "was unten auf der Erde" ist (Palmen, Blumen, Blüten, Rinder, Löwen) anfertigen und öffentlich im Tempel anbringen. Absolut gut und richtig, weshalb Gott diesen schön mit Bildwerken geschmückten Tempel wohlwollend angenommen hat, eben weil diese Bildwerke und das, was sie darstellten, nicht als Götter betrachtet und verehrt wurden, sondern als das, was sie darstellten: Cherubim, Palmen, Blumen, Blüten, Rinder, Löwen und ihre Bilder. Die katholische Kirche tut das Salomon gleich, indem auch sie ihre Heiligtümer schön mit Bildwerken schmückt, was somit nicht gegen das 1. Gebot verstößt, weil auch diese Bildwerke, wie bei Salomon, keine Götter, sondern die drei göttlichen Personen, Maria, Engel und Heilige darstellen. Sie tut also, wie Salomon, damit etwas, was offenkundig Gott wohlgefällt.

 

Die Heilige Schrift lehrt uns also, dass heilige Bildwerke durchaus ihren Platz in unseren christlichen Heiligtümern haben dürfen, da sie auch eine schöne, angenehme christlich-spirituelle Atmosphäre schaffen, innerhalb der unsere Spiritualität und Heiligung gefördert und unser Glaube vertieft wird und christlich-religiöse Gedanken, Gefühle und Entschlüsse geweckt werden und so unser Herz noch leichter zum Gebet erhoben wird als normalerweise, während das Gegenteil die Gedanken mehr zur Oberflächlichkeit, zur Welt und zur Sünde hin begünstigt, auch dann, wenn man es selbst nicht merkt.

 

Des Weiteren ist es ein historischer Fakt, dass früher viele Menschen nicht lesen konnten. Eine Evangelisation mittels Bildern war hier sehr hilfreich. Ein Sola Scriptura wohl eher kaum.

 

Interessant ist, dass dieselben Protestanten, die unsere Bilder angreifen, selbst Bilder gebrauchen. Sie gebrauchen Bilder von der Sonne, vor der ein Protestant mit ausgebreiteten Armen steht, was ich, wenn ich böswillig wäre, als Anbetung der Sonne bezeichnen würde, Bilder von Wolken und Bergen, Bilder von Fischen und Löwen usw. Einer, der unsere Bilder kritisierte und sie als Götzen diffamierte, hatte als Profilbild den Barmherzigen Jesus, der von unserer hl. Schwester Faustyna stammt, und ein anderer als Header einen Löwen. Es sind Heuchler, Heuchler, die nichts anderes tun, als das, was wir Katholiken tun!

 

 

 

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Unser Weg nach Rom

In den letzten Jahren haben die Ex-Evangelikalen Scott und Kimberly Hahn auf vielen Veranstaltungen in den USA vor Tausenden von Menschen über ihre Konversion in die katholische Kirche  und über die Wahrheit und Reichtum des katholischen Glaubens gesprochen. Die Aufzeichnungen dieser Vorträge gingen hinaus in die ganze Welt. In diesem Buch haben sie ihre Geschichte niedergeschrieben als Zeugnis für ihren unglaublichen geistlichen Weg =nach Hause= in die weltweite Familie Gottes: die katholische Kirche. Zur Bestellung des Buches bitte auf das Bild klicken.


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Andreas Theurer (geb. 1966) ist evangelischer Pfarrer in der württembergischen Landeskirche. Seine Frau Gudrun wurde 2007 in die württembergische Landessynode gewählt. Beiden ist die Einheit der Kirche ein Herzensanliegen. kart., 96 S., Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


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Schott Hahn, ehemaliger Evangelikaler, jetzt katholisch, zeigt in diesem Buch anhand der Heiligen Schrift Maria als die Königin des Himmels. Um das Buch zu bestellen, klicken Sie auf das Bild.


Was trennt die Konfessionen?

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