Die Bibel kommt von der Katholischen Kirche


Protestant verteidigt die "Apokryphen" als inspiriert!


Die Schrift allein?

Sola Scriptura biblisch widerlegt!

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

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Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

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Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Vierzehn Lügen über den Rosenkranz

Der Rosenkranz, den wir katholischen Christen beten, wird von vielen protestantischen Lehrern und Predigern aggressiv bekämpft. Dabei verbreiten sie verschiedene Lügen, die sie gegen den Rosenkranz und sein Beten vortragen. Diese Lügen über den Rosenkranz verbreiten sich dann eifrig in protestantischen Kreisen. Hier wollen wir diese "Lügen über den Rosenkranz" einmal genauer unter die Lupe nehmen:

 

Lüge Nr. 1: Im Rosenkranz kommt Jesus Christus nicht ein einziges Mal vor

 

Manche protestantische Lehrer und Prediger propagieren ihren Gläubigen die Lüge, dass Jesus Christus im Rosenkranz nicht ein einziges Mal vorkäme; und sie glauben es ihnen einfach, ohne es zu prüfen. Die Wahrheit ist, dass Jesus Christus die Hauptperson des im Rosenkranz gebeteten Apostolischen Glaubensbekenntnisses ist:

 

"und (ich glaube) an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vater, von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten." Des Weiteren kommt er im Rosenkranz sieben Mal im Ehre sei dem Vater vor: "Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

 

Auch wird im Rosenkranz fünf Mal zu ihm gebetet:

 

"O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, und hilf besonders jenen, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

 

Und schließlich wird er im Rosenkranz 53 Mal in jedem Ave Maria erwähnt, wo er im Zentrum des Blickfelds des Rosenkranzbeters steht. Jesus Christus wird im Rosenkranz also insgesamt 67 Mal erwähnt.

 

Lüge Nr. 2: Im Rosenkranz wird nur zu Maria gebetet

 

Vielen der belogernen Protestanten wird von ihren Lehrern und Predigern erzählt, dass im Rosenkranz nur das Ave Maria gebetet würde. Es würde im Rosenkranz also nur zu Maria gebetet werden, nicht zu Gott. Das ist, wie wir oben schon gesehen haben, eine weitere Lüge! Die Wahrheit ist, dass im Rosenkranz nicht nur zu Maria gebetet wird, sondern mit dem Vaterunser auch zum himmlischen Vater und mit dem Gebet O mein Jesus auch zu ihrem Sohn Jesus Christus, unseren Retter. Im Rosenkranz betet man also zu Gott, dem Vater, zu Jesus Christus, dem Sohn, und zu seiner Mutter Maria, wohingegen der Heilige Geist im Rosenkranz zusammen mit dem Vater und dem Sohn verherrlicht wird: "Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

 

Lüge Nr. 3: Im Rosenkranz wird Maria angebetet

 

Des Weiteren propagieren protestantische Lehrer und Prediger ihren Gläubigen die Lüge, wir Katholiken würden im Rosenkranz mit den Ave Maria Maria anbeten. Die Wahrheit ist: Der erste Teil des Ave Maria besteht aus den Worten des Engels (Lk 1,28) und den Worten der von Heiligem Geist erfüllten Mutter des Täufers (Lk 1,42): "Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade. Der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus." Mit diesen Worten des Engels und Elisabeths wird Maria folglich nicht angebetet, denn sonst hätten schon der Engel und die mit Heiligem Geist erfüllte Elisabeth mit diesen ihren Worten Maria angebetet, was ganz offensichtlich nicht der Fall war! Und der zweite und letzte Teil des Ave Maria lautet: "Hl. Maria, Muttergottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes." Auch mit diesen Worten beten wir Maria nicht an, da wir uns hier an Maria als ein zu Gott betendes Geschöpf bekennen, das wir bitten, für uns zu beten, und zwar genau so, wie wir auch unsere Glaubensgeschwister um ihr Gebet für uns bitten. Und es wird ja wohl keiner auf die irrsinnige Idee kommen, zu behaupten, dass wir damit unsere Glaubensgeschwister anbeten.

 

Lüge Nr. 4: Wer den Rosenkranz betet, betreibt Götzendienst

 

Etliche protestantische Prediger verängstigen ihre Gläubigen auch damit, dass sie ihnen die Lüge erzählen, dass das Beten des Rosenkranzes (= das Beten der darin vorkommenden Gebete) Götzendienst sei. Die Wahrheit ist, dass die Gebetszählkette, Gott (Vater, Sohn, Heiliger Geist) und Maria keine Götzen (=verabscheuungswürdige Götter) sind, weshalb unsere Verwendung der Gebetszählkette und unsere Bezugnahme auf Gott und Maria, seine Magd, kein Götzendienst sind!

 

Diese Prediger sind einfach nur abergläubische Personen, die heidnisch aberglauben, dass eine bloße Gebetszählkette, der himmlische Vater, der Heilige Geist, Jesus Christus und seine Mutter verabscheuungswürdige Götter (= Götzen) wären. Diesen ihren heidnischen Aberglauben projizieren sie dann auf uns Katholiken, weil sie meinen, wir würden den Vater, den Sohn, den Heiligen Geist, die Magd Gottes, sowie eine bloße Zählkette als Götter betrachten, infolgedessen wir diese für sie verabscheuungswürdigen Götter anbeten würden. Heidnischer und abergläubischer kann man wirklich nicht an die Sache rangehen! Natürlich ist die Dreifaltigkeit Gott, aber eben keine Götter. Und erst recht nicht eine Gebetskette oder die Heilige Jungfrau Maria. Das behauptet und glaubt kein Katholik!

 

Lüge Nr. 5: Das Ave Maria ist ein Mantra

 

Um den Rosenkranz in Misskredit zu bringen, propagieren diese Prediger mitunter auch die Lüge, dass das Wiederholen des Ave Maria dem wiederholten Rezitieren eines Mantras aus dem Buddhismus und Hinduismus entlehnt worden sei, mit dem man mit Dämonen in Kontakt träte. Die Wahrheit ist: Die Katholiken des 12. Jahrhunderts hatten den Buddhismus und den Hinduismus und ihre Praktiken nie im Sinn gehabt. Das Heidentum interessierte sie überhaupt nicht; sie waren nur auf den katholischen Glauben und die katholische Glaubenspraxis fixiert. Alles außerhalb des katholischen Christentums hatte für sie keine Bedeutung. Sie selbst entwickelten aus ihrem christlichen Glauben heraus das Wiederholen des Ave Maria entsprechend der biblischen Vorlage:

 

(a) "Ohne Aufhören rufen sie (die vier Engel) Tag und Nacht: 'Heilig, heilig, heilig, bist du, Gott, der Allherrscher, der war und der ist und der kommt.' " (Offb 4,8)

 

(b) In Ps 136 wiederholt der Psalmist seine Gebetsworte "denn ewig währt seine Huld" etliche Male nacheinander.

 

Und die Engel und der Psalmist ihrerseits haben das nacheinander wiederholende Beten ihres Gebets, das sie sich vorformulierten, gewiss nicht aus dem Buddhismus und Hinduismus entlehnt! Es kann also beides, ein christliches Gebet als auch ein Mantra mehrmals nacheinander wiederholt werden. Und ein Mantra ist etwas gänzlich anderes als ein christliches oder jüdisches Gebet. Ein Mantra ist eine heidnische Silbe, ein heidnisches Wort oder ein heidnischer Vers als Klangkörper einer jenseitigen heidnischen "spirituellen Kraft" oder heidnischen "Gottheit", die durch wiederholendes Rezitieren des jeweiligen Mantras herbei beschworen werden soll, damit sie sich im Diesseits manifestiert. Damit hat weder das nacheinander wiederholende Ave-Maria-Gebet etwas zu tun, in dem wir Maria mit den Worten des Engels grüßen, sie und Jesus Christus, ihren Sohn, mit den Worten Elisabeths verehren und Maria um ihr Fürbittgebet bitten, noch das nacheinander wiederholende Gebet der vier Engel, noch der nacheinander wiederholende Gebetsteil des Psalmisten! Das heißt: Wiederholungen im heidnisch-okkulten Sinn sind schlecht, und Wiederholungen im christlichen biblischen Sinn sind gut, siehe hier.

 

Lüge Nr. 6: Wer den Rosenkranz betet, der sündige schwer und komme direkt in die Hölle

 

Wenn wir Christen den Rosenkranz nicht in unserem eigenen Namen beginnen und beenden, sondern "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes", uns im christlichen Glaubensbekenntnis zum christlichen Glauben bekennen, im Ehre sei dem Vater den dreifaltigen Gott verherrlichen, das Vaterunser beten, zu Jesus um die Rettung aller Menschen bitten, Gottes Wort Lk 1,28.42 beten und Maria bitten, für uns zu beten, dann sündigen wir deswegen selbstverständlich nicht, und kommen deswegen selbstverständlich nicht in die Hölle. Wer hingegen das Beten des christlichen Glaubensbekenntnisses, die Verherrlichung des dreifaltigen Gottes, das Beten des Vaterunser, das Beten zu Jesus um die Rettung der Seelen und Gottes Wort Lk 1,28.42 als Sünde bezeichnet, der sündigt selbst schwer. Und dass man zu Maria nicht sprechen dürfe, ist auch nur eine Legende, weil in der Bibel kein Gebot existiert, das das verbieten würde, und deshalb bereits David und der Apostel Petrus zu Personen im Jenseits gesprochen haben, siehe Ps 103,20; 2 Sam 1,26; 3,34; Apg 9,40.

 

Lüge Nr. 7: Im Rosenkranz verdrängt man Gott durch Maria

 

Andere protestantische Lehrer und Prediger leiten ihre Gläubigen dadurch fehl, dass sie ihnen propagieren, dass durch das 53-malige Wiederholen des Ave Maria im Rosenkranz Gott durch Maria verdrängt würde, weil das Vaterunser weit weniger gebetet wird - nur sechs Mal. Somit würden wir Katholiken uns im Rosenkranz mehr Maria zuwenden, als Gott. Die Wahrheit ist:

  1. Im Rosenkranz, der eine halbe Stunde dauert, wird auf den himmlischen Vater insgesamt 14 Mal Bezug genommen, auf den Heiligen Geist insgesamt 8 Mal und auf den Sohn (Jesus Christus) insgesamt 66 Mal, während auf Maria, seine Mutter, insgesamt 54 Mal Bezug genommen wird. Bezug genommen wird auf Gott also insgesamt 88 Mal, und auf Maria insgesamt 54 Mal. Folglich verdrängt Maria im Rosenkranz Gott nicht! Hingegen verdrängt bei den besagten protestantischen Lehrern und Predigern einer ihrer Angehörigen, mit dem sie grade eine Stunde lang telefonieren, Gott. Sie widmen sich bei dem Telefonat nicht Gott, sondern dem Angehörigen. Sie unterstellen uns Katholiken hier also mit böser Absicht etwas, was sie selbst im Alltag ständig tun.

  2. Was nun die Ave Maria im Rosenkranz selbst betrifft: Im Zentrum des Rosenkranz-Ave-Maria steht nicht Maria, sondern Jesus Christus, ihr Sohn. Und zwar werden in den Rosenkranz-Ave-Maria hinter "Jesus" Jesus-Geheimnisse angefügt, die das Leben und Wirken Jesu beschreiben und über die betrachtend nachgedacht werden soll. Die Ursprünglichen sind:

A. Die Freudenreichen Geheimnisse

  • ... Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.

  • ... Jesus, den du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast.

  • ... Jesus, den du, o Jungfrau, in Betlehem geboren hast.

  • ... Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast.

  • ... Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast.

B. Die Schmerzhaften Geheimnisse

  • ... Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat.

  • ... Jesus, der für uns gegeißelt worden ist.

  • ... Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist.

  • ... Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat.

  • ... Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist.

C. Die Glorreichen Geheimnisse

  • ... Jesus, der von den Toten auferstanden ist.

  • ... Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist.

  • ... Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat.

  • ... Jesus, der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat.

  • ... Jesus, der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat.

Im 20. Jahrhundert formulierte die Kirche noch die Trostreichen Geheimnisse:

  • ... Jesus, der als König herrscht.

  • ... Jesus, der in seiner Kirche lebt und wirkt.

  • ... Jesus, der wiederkommen wird in Herrlichkeit.

  • ... Jesus, der richten wird die Lebenden und die Toten.

  • ... Jesus, der alles vollenden wird.

Im Jahr 2002 führte Papst Johannes Paul II. die Lichtreichen Geheimnisse ein:

  • ... Jesus, der von Johannes getauft worden ist.

  • ... Jesus, der sich auf der Hochzeit zu Kana offenbart hat.

  • ... Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat.

  • ... Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist.

  • ... Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat.

Diese 50 Ave Maria im Rosenkranz werden also nicht wegen Maria so häufig gebetet, sondern wegen Jesus Christus, ihrem Sohn, dessen Leben und Wirken in den Rosenkranz-Ave-Maria durch das häufige Wiederholen des Ave Maria lediglich betrachtet werden soll, was bei einem einmaligen Verrichten nicht bewerkstelligt werden kann. Das zeigt sich auch anhand der Tatsache, dass unser Beten des Ave Maria außerhalb des Rosenkranzes äußerst rar ist, im Rosenkranz hingegen sehr häufig - nur wegen Jesus Christus!

 

Lüge Nr. 8: Der Rosenkranz besteht aus leeren und bedeutungslosen Gebeten

 

Die Wahrheit ist:

  1. Das Gebet "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes", das zu Beginn und am Ende des Rosenkranzes gebetet wird, ist kein leeres und nutzloses Gebet, sondern ein Ausdruck dafür, dass wir unser Beten nicht in unserem eigenen Namen beginnen und beenden, sondern im Namen des dreifaltigen Gottes, der für uns das A und O ist, und nicht wir uns selbst!

  2. Das christliche Glaubensbekenntnis, das wir anfangs direkt danach beten, ist ebenfalls kein leeres und bedeutungsloses Gebet, weil wir uns mit ihm zu den zentralen christlichen Wahrheiten bekennen und sie uns jedes Mal direkt vor Augen führen: "Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben."

  3. Auch das "Ehre sei dem Vater" im Rosenkranz ist kein leeres und bedeutungsloses Gebet, sondern ein Gebet, mit dem wir den dreifaltigen Gott verherrlichen: "Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit."

  4. Ebenfalls ist das uns von unserm Herrn Jesus Christus selbst gelehrte Vaterunser, das wir im Rosenkranzgebet beten, kein leeres und bedeutungsloses Gebet: "Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern, und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen."

  5. Das Gebet "O mein Jesus" im Rosenkranz ist auch kein leeres und bedeutungsloses Gebet, denn mit ihm bitten wir Jesus, alle Seelen, die noch auf Erden sind, zu retten, sie alle in den Himmel zu führen: "O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, und hilf besonders jenen, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

  6. Auch das Ave Maria besteht nicht aus leeren und nutzlosen Worten, sondern (a) aus Gottes Wort Lk 1,28.42, (b) aus den Betrachtungen des Lebens und Wirkens Jesu und (c) aus der Bitte an Seine Mutter, sie wolle für uns beten: "Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus(, z.B. der für uns gekreuzigt worden ist). Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes."

Es ist echt dreist, christliche Gebete, einschließlich das Vaterunser, als leere und bedeutungslose Gebete zu bezeichnen. Das ist Gotteslästerung, vor der sich die besagten Lehrer und Prediger nicht scheuen.

 

Lüge Nr. 9: Der Rosenkranz ist das beste Beispiel für tote Werkegerechtigkeit

 

Diese Lüge wird von einigen protestantischen Lehrern und Predigern ihren Schäflein auch gerne eingetrichtert. Die Wahrheit ist: Wir Katholiken verrichten alle unsere christlichen Gebete nicht aus einem MUSS oder SOLL heraus, sondern, weil es für uns Christen eine Selbstverständlichkeit ist, zum Vater, zum Sohn, zum Heiligen Geist und zu Maria, Ihrer Magd, zu beten, einfach, weil wir sie und unsere an sie gerichteten christlichen Gebete lieben. Aus diesem Grund ist das keine Werkegerechtigkeit.

 

Man sollte hier eher die Frage stellen, ob diese Lehrer und Prediger nicht eher der Werkegerechtigkeit verfallen sind, wenn sie offenbar bei normalen christlichen Gebeten schon Skrupel haben. Wie sehr müssen solche Leute mit Werkegerechtigkeit zu kämpfen haben, wenn sie diese selbst bei Gebeten vermuten? Tatsächlich wirken viele von diesen häufig im Internet sehr prominenten Lehrer und Predigern selbst sehr eingeengt in ihrer christlichen Freiheit, weil sie z.B. das Vaterunser nur deshalb beten, weil es Christus aufgetragen hat. Viele von ihnen knien sich beim Gebet nur deshalb hin, weil in der Bibel steht, dass die Christen des 1. Jhs. kniend gebetet haben. Andere von ihnen knien sich beim Gebet nicht hin, weil es in der Bibel keine Aufforderung dazu gibt. Etliche von ihnen beten nicht zu Jesus und zum Heiligen Geist, weil es auch dazu keine Aufforderung in der Bibel gibt. Andere von ihnen beten wiederum zu Jesus, weil Stephanus zu ihm gebetet hat. Und sie beten auch die Psalmen nur, weil das Neue Testament dazu auffordert. Sie praktizieren nichts aus einer Selbstverständlichkeit heraus, nichts aus dem Glauben heraus, wie wir Katholiken. Das ist pure tote Werkegerechtigkeit, der sie verfallen sind, die uns katholischen Christen hingegen völlig fremd ist! Wir machen alles in aller Selbstverständlichkeit aus unserem Glauben und aus unserer Liebe heraus, und nicht aus einem MUSS und SOLL, wie diese Leute uns vorwerfen, aber es selbst häufig tun.

 

Lüge Nr. 10:  Jesus hat deutlich gesagt, dass die Heiden mit nutzlosen Wiederholungen beten

 

Auch diese Lüge wird von protestantischen Lehrern und Predigern gerne verbreitet. Doch die Heilige Schrift sagt an keiner Stelle, dass Gebetswiederholungen eine heidnische Praxis wären. Jesus spricht nämlich nicht von Gebetswiederholungen, sondern vom Plappern der Heiden: "Wenn ihr betet, so plappert nicht wie die Heiden! Die meinen, sie fänden Erhörung, wenn sie viele Worte machen." (Mt 5,7) Und "viele Worte" kann man bereits in einem einzigen und nur ein Mal verrichteten freien oder vorformulierten Gebet machen. Um also "viele Worte" zu machen, bedarf es keiner Wiederholungen. Ein Mal reicht schon! Mit Plappern wie die Heiden meint Jesus das, was die Heiden tatsächlich tun, nämlich viele leere, bloße Worte machen, um sich auf diese beschwörerische Weise die von ihnen geglaubten göttlichen Kräfte und Mächte nutzbar zu machen oder sie zu besänftigen; und dies geschah und geschieht nicht immer durch Wiederholungen ihrer Worte, sondern auch durch ihr einmaliges Rezitieren. Und das hat mit christlichem Beten, auch im Rosenkranz, nichts zu tun, wie schon Offb 4,8 und Ps 136 zeigen, wonach die vier Engel unaufhörlich Tag und Nacht ein und dasselbe Gebet wiederholen und der Psalmist etliche Male nacheinander: "denn ewig währt seine Huld". Das ist kein heidnisches Plappern, sondern biblisches Beten, von dem diese Lehrer und Prediger warnen!

 

Lüge Nr. 11: Der Rosenkranz ist ein Herunterbeten/-leiern

 

Um den schönen Rosenkranz zu verzerren, verbreiten manche Lehrer und Prediger auch die Verunglimpfung, wir Katholiken würden die Gebete des Rosenkranzes nur plappern, herunterbeten und herunterleiern. Die Wahrheit ist:

  1. Wir lieben die christlichen Gebete VaterunserEhre sei dem VaterO mein Jesus und Ave Maria mit seinen Betrachtungen des Lebens und Wirkens Jesu so sehr, dass wir sie unbedingt mehrmals wiederholen wollen, weshalb wir sie nicht herunterbeten, sondern mit Herz und inniger Liebe verrichten, und zwar, weil wir den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist lieben. Würden wir sie nicht lieben, würden wir die ihnen zugewandten oder auf sie bezogenen Gebete nicht wiederholen wollen. Wir würden dann mit jedem Gebet so schnell wie möglich fertig werden wollen. Dann würden wir sie doch nicht noch mehrfach wiederholen! Wir Katholiken sind so eingestellt, wie z.B. die vier Engel und der Psalmist: Über die vier Engel lasen wir bereits, dass sie ohne Aufhören Tag und Nacht beten: "Heilig, heilig, heilig, bist du, Gott, der Allherrscher, der war und der ist und der kommt.' " (Offb 4,8) Und aus Psalm 136 erfuhren wir, wie der Psalmist seine Gebetsworte "denn ewig währt seine Huld" etliche Male nacheinander wiederholt. Ein Gebet oder ein Gebetsteil wird also von aufrichtigen Christen aus Liebe zu Gott wiederholt, und zwar ausschließlich mit Herz und inniger Liebe! Plappern hingegen ist nur was für die Heiden, nichts aber für uns Katholiken.

  2. Ein Gebet muss nun nicht mehrmals hintereinander wiederholt werden, damit es geplappert und heruntergeleiert wird; denn ein Gebet, z.B. das uns von Christus aufgetragene Vaterunser, kann schon dann geplappert und heruntergeleiert werden, wenn man es nur ein einziges Mal verrichtet. Das Problem des Herunterleierns, das wir katholischen Rosenkranzbeter nicht kennen (denn wer betet schon freiwillig den lange dauernden Rosenkranz, wenn er es nicht wirklich will und Gott liebt), liegt also nicht im Wiederholen, sondern in der Lustlosigkeit. Hat man keine Lust zu beten, weil man Gott nicht liebt, wird man ein Gebet, z.B. das Vaterunser, schon beim einmaligen Verrichten plappern und herunterleiern. Es kommt also auf die eigene Einstellung zu Gott an: Liebt man Gott, dann leiert man ein Gebet weder beim einmaligen Verrichten herunter, noch beim mehrmaligen Verrichten. Das sollte einem Christen doch eigentlich klar sein!

  3. Die Tatsache, dass besagte Prediger das nacheinander wiederholende Beten eines christlichen Gebets als Plappern, Herunterleiern und Herunterbeten bezeichnen, zeigt, wie sie es selbst tun würden. Sie würden es selbst beim nacheinander stattfindenden Beten plappern, herunterleiern und herunterbeten, weil sie offensichtlich Gott und deshalb das an ihn gerichtete Gebet nicht schätzen und lieben. Und diese ihre eigene Einstellung projizieren sie dann auf uns Katholiken, mit der wir aber nichts zu tun haben.

Lüge Nr. 12: Der Rosenkranz besteht aus nutzlosen Wiederholungen

 

Die Wahrheit ist:

  1. Das mehrmalige Wiederholen eines Gebets ist beseligend, erfüllt einem mit großem Glück, mit großer Seligkeit, mit großer Freude, und das natürlich nur dann, wenn man Gott und daher das jeweilige Gebet liebt, wie wir Katholiken es tun.

  2. Das mehrmalige Wiederholen eines Gebets beruhigt die Seele, bringt sie zur Ruhe, stärkt sie, gibt ihr Kraft, und zwar weit mehr, als beim einmaligen Verrichten.

  3. Das mehrmalige Wiederholen eines Gebets stärkt die Psyche und lindert mitunter psychische Leiden.

  4. Das mehrmalige Wiederholen eines Gebets stärkt über die Seele und die Psyche auch den Leib.

  5. Durch das mehrmalige Wiederholen eines Gebets wird die Seele zunehmend in Gottes Wort, das gerade betend wiederholt wird, versenkt, und der im jeweiligen Gebet formulierte und ausgedrückte Glaube vertieft, während vielen Gegnern des mehrfachen Gebets ein tiefer Glaube völlig fehlt, weshalb er vollkommen oberflächlich, kalt und tot ist, weshalb gerade sie das mehrmalige Wiederholen eines Gebets dringend nötig hätten.

  6. Durch das mehrmalige Wiederholen eines Gebets wird die Seele immer mehr und mehr mit Gottes heiligem Wort, das soeben betend wiederholt wird, genährt, während das bei einmaligem Verrichten des Gebets nicht der Fall ist.

  7. Infolge des mehrmaligen Wiederholens eines Gebets wird die Seele von Gott mit mehr Gnade beschenkt, in der sie sich dann mehr und besser heiligen kann und soll.

Das sind die Erfahrungen, die wir Katholiken und auch manche Protestanten mit dem Rosenkranz machen. Aus diesen Gründen sind die tagtäglichen Wiederholungen der Gebete im Rosenkranz nicht nutzlos, sondern absolut nützlich und daher jedem zu empfehlen! Alles andere sind falsche Ängste und Vorurteile.

 

Lüge Nr. 13: Die Rosenkranzgebetskette ist heidnisch

 

Des Weiteren impfen diese besagten Lehrer und Prediger ihren Gläubigen die Lüge ein, dass die Rosenkranzgebetskette, die wir für das Beten des Rosenkranzes verwenden, dem Buddhismus, dem Hinduismus oder dem Islam entlehnt worden sei. Die Wahrheit ist, wie bereits gesagt, dass die katholischen Christen im Mittelalter mit Buddhismus, Hinduismus und auch mit dem Islam nichts zu tun hatten. Was die Heiden glaubten und praktizierten, interessierte sie überhaupt nicht - nicht die Bohne! Sie konzipierten das insgesamt 150-malige Wiederholen des Ave Maria (Rosenkranz-Psalter) selbst, wofür sie logischerweise eine Zählkette benötigten, um sich beim Beten nicht zu verzählen. Die Zählkette ergab sich einfach automatisch aus dem Konzept, die Ave Maria häufig zu wiederholen. Um zu wissen, dass man für das nacheinander wiederholende Beten eines christlichen Gebets eine Zählkette benötigt, benötigte man weder den Buddhismus, noch den Hinduismus, noch den Islam. Blöd wäre es ja, wenn sich jemand in der Liturgie verzählt und dann etwas anderes betet als der Rest im Gottesdienst! Auch würde das ständige Mitzählen vom Gebet ablenken. Und die christliche Rosenkranzgebetszählkette ist auch nicht böse und heidnisch-okkult, nur weil Heiden ihre Gebetszählketten dafür verwenden, um ihre "Götter" herbeizubeschwören oder sie anzubeten. So zu denken, wäre heidnischer Aberglaube! Das ist so, wie wenn man im eigenen Aberglauben sagen würde, dass die Verwendung eines Messers zum Schlachten eines Schweins böse und satanistisch-okkult sei, weil Satanisten Messer zum rituellen Töten von Tieren verwenden. Man kann Dinge für Gutes und/oder Nützliches verwenden, oder sie zum Bösen missbrauchen. Im christlichen Kontext ist die Verwendung einer Gebetszählkette gut und nützlich, im Heidentum hingegen nicht. Die Gebetszählkette für christliches Beten hat mit der Zählkette für heidnisches Beten nicht im Geringsten etwas zu tun. Das ist Aberglaube und selbst heidnisch!

 

Lüge Nr. 14: "Unsere Frau des Rosenkranzes" ist eine teuflische Lehre

 

Das hätten diese Prediger gerne! Denn was soll Maria denn sonst sein, da wir uns im Rosenkranz mit den Worten des Engels und Elisabeths und unserer Bitte an sie, für uns zu beten, an sie wenden? - Dann behauptete einer von ihnen: "Das Wort Gottes erwähnt den Begriff 'Unsere Frau' nie." Auch das hätte dieser Prediger gerne so; denn sie, Maria, die Mutter des Messias, wird in 1 Mo 3,15 und Offb 12 als "die Frau" bezeichnet; und da wir gemäß 1 Mo 3,15 und Offb 12,17 ihr Same sind, so ist sie folglich Unsere [Liebe] Frau, die unsere Mutter ist. Deshalb nennt auch Christus, ihr Kind, sie auf der Hochzeit zu Kana und vom Kreuz her "Frau", zu der Er sich damit als ihr in 1 Mo 3,15 und Offb 12 genannter Same bekennt. Denn im Christentum benutzte Begriffe und Bezeichnungen müssen in der Bibel nicht buchstäblich vorkommen, damit sie wahr sind, sondern sie müssen in ihr lehrmäßig und sinngemäß vorkommen. Denn sonst dürften diese Heuchler auch die Bezeichnung "Bibel" nicht verwenden, weil dieser Begriff nicht in der Bibel steht. Diese Bezeichnung kommt aber sinngemäß in der Bibel vor!

 

Die hier eingeworfene Buchstäblichkeit wird von der Bibel in 2 Kor 3,6 verworfen. Sie ist antibiblisch, und wurde von diesen Irrlehrern nur erfunden, um mit ihrer Benutzung unliebsame unbenannte biblische Wahrheiten zu verwerfen und ihre eigenen Menschenlehren als Wahrheit zu behaupten. Beispiel: Sie sagen, dass im Neuen Testament nirgendwo steht, dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgefahren oder aufgenommen wurde. Diese Buchstäblichkeit benutzen sie, um diese katholische Lehre als unbiblisch und falsch zu behaupten, während sie selbst sich nicht daran halten, wenn sie ihre Dogmen von der Empfängnis, Geburt und Tod Marias propagieren, die ebensowenig im Neuen Testament zu finden sind. Sie verwenden ihre antibiblische Buchstabenmethode nur gegen andere, sie selbst aber halten sich nicht daran, außer dann, wenn es ihnen gerade in den Kram passt, z.B. auch, wenn sie mit Röm 3,23 belegen wollen, das gemäß ihrem unbiblischen Dogma Maria eine Sünderin gewesen sei, wohingegen sie dann verschweigen, dass das Wort "alle" in der Bibel nicht immer buchstäblich "alle" meint, sondern, dass die Bibel auch Ausnehmen kennt: So z.B. wird in Röm 3,10 gesagt, dass keiner gerecht sei, auch nicht einer, wohingegen wir z.B. in Lk 1,6 und Mt 1,19; 5,45 erfahren, dass es auch Ausnahmen gibt!

 

Fazit

 

Die oben genannten Lehrer und Prediger haben sich zum Ziel gesetzt, die katholische Kirche und ihren Glauben und ihre Glaubenspraxis, und so auch den Rosenkranz, mit allerlei ausgeklügelten Lügen zu bekämpfen, da sie genau wissen, dass sie gegen die Kirche Christi mit der Wahrheit nicht vorwärts kommen können. Oder sie wurden selbst Opfer solcher Lügen und verbreiten sie nun ungeprüft weiter.

 

Aus diesem Grund dient diese Ausführung zum einen der Verteidigung des heiligen Rosenkranzes und zum anderen, so vielen gutherzigen, gutwilligen und wahrheitsliebenden Protestanten wie nur möglich die Lügen ihrer Lehrer und Prediger aufzudecken, damit sie ihren Irrlehren und Lügen nicht mehr folgen und zur Wahrheit finden, zu der jeder, der sich "Christ" nennt, verpflichtet ist. Gelobt sei Jesus Christus!

 

 

 

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