Die Bibel kommt von der Katholischen Kirche


Protestant verteidigt die "Apokryphen" als inspiriert!


Die Schrift allein?

Sola Scriptura biblisch widerlegt!

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

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Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

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Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Ist das Gebet zu den Heiligen / Maria biblisch?

Quelle: https://www.gotquestions.org/Deutsch/Gebet-Heilige-Maria.html

 

 

I. GotQuestions:

Die Kontroverse, das Katholiken zu Heiligen beten, ist ein Thema voller Verwirrung.“

 

Für die Protestanten ja, weil sie eine falsche Auffassung von der Bibel haben und die Bibel falsch verstehen und sie auch gar nicht kennen, aber nicht für uns Katholiken. Für uns Katholiken ist das Beten zu Heiligen klar, wie Kloßbrühe; denn wir haben das Licht des Heiligen Geistes!

 

 

II. GotQuestions:

Die offizielle Position der römisch-katholischen Kirche ist, das Katholiken nicht ZU den Heiligen oder Maria beten, sondern das Katholiken die Heiligen oder Maria bitten können, FÜR sie zu beten. Es ist die offizielle Position der römisch-katholischen Kirche, das die Bitte an die Heiligen für ihre Gebete nichts anderes ist als jemanden hier auf der Erde um ihr Gebet zu bitten. Jedoch weicht die Praxis vieler Katholiken von der offiziellen Lehre der römisch-katholischen Kirche ab. Viele Katholiken beten tatsächlich direkt zu den Heiligen und/oder Maria, bitten sie um Hilfe – anstatt die Heiligen und/oder Maria zu bitten, bei Gott um Hilfe zu intervenieren. Was immer auch der Fall sein mag, ob man zu einem Heiligen oder Maria betet oder sie um Gebet bittet, keine dieser Praktiken hat eine biblische Basis.“

 

1. Das ist falsch! Die offizielle Position der Katholischen Kirche ist, dass Katholiken zu den Heiligen und Maria beten. Das Bitten um ihre Fürbitte ist Teil unseres Gebets zu den Heiligen und der Mutter Jesu. Unter der Bezeichnung „Gebet“ verstehen wir Katholiken etwas anderes, als Protestanten. Die Protestanten verstehen unter beten anbeten. Wir verstehen unter beten nichts anderes, als sprechen. Wir lassen somit nicht nur Gott Worte zukommen, sondern auch unseren Angehörigen, Verwandten, Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen, anderen Menschen, Heiligen, Engeln und Maria.

 

2. Heiligen und Maria auf gewöhnliche Weise Worte zukommen zu lassen, muss keine biblische Basis haben, weil nicht die Bibel das Fundament der Wahrheit ist, sondern nach 1 Tim 3,15 die Kirche. Die Bibel ist gemäß der Bibel 2 Tim 3,16 hingegen nur nützlich, nicht aber notwendig und maßgebend. Wenn also die Kirche, das Fundament der Wahrheit, sagt, dass es in der göttlichen Ordnung und gut und nützlich ist, Heiligen und Maria auf gewöhnliche Weise Worte zukommen zu lassen, dann ist das richtig, weil das Fundament der Wahrheit, die Kirche, nicht irren kann, weil sie sonst nicht das Fundament der Wahrheit wäre!

 

3. Trotzdem finden wir für ein gewöhnliches Sprechen zu Verstorbenen, und somit zu den Heiligen, ein positives biblisches Zeugnis. Die Bibel bezeugt in 2 Sam 1,26 und 3,34, dass schon der Gottesmann David zu zwei verstorbenen Freunden auf gewöhnliche Weise gesprochen hat, wenn auch in Form eines Gesangs; und in Dan 3,86 bezeugt sie, wie die drei heiligen Freunde des Propheten Daniel den Geistern der Heiligen Worte zukommen ließen: "Preist den Herrn, ihr Geister und Seelen der Gerechten; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!". Und in Sir 48,4-11 sehen wir, wie der von Gott inspirierte Schreiber dem in den Himmel aufgenommenen Propheten Elija Worte zukommen lässt! Wir dürfen also zu Verstorbenen bzw. zu den Heiligen auf gewöhnliche Weise sprechen!

 

III. GotQuestions:

Nirgendwo weist die Bibel die Gläubigen an, zu jemand anderem als Gott zu beten. Nirgendwo ermutigt, oder erwähnt auch nur die Bibel, das Gläubige einzelne Personen im Himmel um ihre Gebete bitten sollen. Warum beten dann so viele Katholiken zu Maria und/ oder den Heiligen, oder bitten um ihre Gebete?“

 

1. Wie bereits gesagt, muss die Bibel die Gläubigen nicht anweisen, jemand anderem als Gott auf gewöhnliche Weise Worte zukommen zu lassen; und nirgendwo muss uns die Bibel dazu ermutigen, Personen im Himmel zu bitten, für uns zu beten, wie sie uns dazu nicht auffordern muss, zu Jesus Christus, dem Gottmenschen, zu sprechen, weshalb wir es trotzdem tun. Und das alles deshalb, weil die Bibel nach eigenem Selbstzeugnis in 2 Tim 3,16 nur nützlich, nicht aber notwendig und maßgeblich ist, und weil somit nicht die Bibel das Fundament der Wahrheit ist, sondern nach 1 Tim 3,15 die Kirche. Die Kirche sagt uns also die Wahrheit, nämlich, dass wir zu Personen im Himmel sprechen und sie für uns um ihr Gebet bitten dürfen.

 

2. Die Bibel sagt nirgendwo, dass wir Gläubigen nur zu Gott sprechen dürfen. Die Bibel sagt uns an unzähligen Stellen, dass wir auch zu unseren Angehörigen, Verwandten, Freunden, Bekannten und anderen Menschen sprechen dürfen; und sie sagt uns auch in 2 Sam 1,26, 2 Sam 3,34 und Dan 3,86, aber auch in Mt 17,3 und Apg 9,40, dass wir auf gewöhnliche Weise auch zu Verstorbenen sprechen dürfen. Und gerade 2 Sam 1,26, 2 Sam 3,34 und Dan 3,86 zeigen uns, dass wir ihnen, wie David und die drei heiligen Freunde des Propheten Daniels, sagen dürfen, was wir wollen. Denn wenn David und die drei Freunde Daniels Verstorbenen sagen durften, was sie wollten, dann dürfen wir Christen das erst recht! Somit dürfen wir ihnen also auch sagen, sie möchten doch bitte für uns beten; denn wir wissen ja von der Bibel in Jak 5,16, dass das Gebet der Gerechten viel vermag! Warum sollten wir das also nicht nutzen? Diesen Vorteil nicht zu nutzen, dafür gibt es keinen Grund, außer unbegründete Angst oder Dummheit!

 

 

IV. GotQuestions:

Katholiken betrachten Maria und die Heiligen als „Fürbitter“ vor Gott. Sie glauben, das ein Heiliger, der im Himmel verherrlicht ist, einen „direkteren Zugang“ zu Gott hat als wir. Deshalb ist ein Gebet, das ein Heiliger bei Gott abliefert effektiver als wenn wir direkt zu Gott beten. Dieses Konzept ist total unbiblisch. Hebräer 4:16 sagt uns das wir, die Gläubigen hier auf der Erde ...“mit Freimütigkeit zum Thron der Gnade hinantreten“ können.“


1. Das haben die GotQuestions-Autoren über uns Katholiken erfunden, um uns mittels dieser Lüge schlecht und unbiblisch da stehen zu lassen. Der Vater jeder Lüge ist aber nicht Gott, sondern Satan! Deshalb möchte ich den GotQuestions-Autoren empfehlen, sich vom Vater der Lüge abzuwenden, und Gott, der Wahrheit, zuzuwenden!

 

2. Wir glauben nämlich nicht, dass die Heiligen einen direkteren Zugang zu Gott hätten, sondern gemäß Jak 5,16, dass gerade das Gebet der vollendeten Gerechten, der Heiligen, bei Gott besonders viel vermag. Je gerechter jemand ist, desto mehr vermag sein Gebet bei Gott! Das ist das, was die Bibel sagt! Und so reden die GotQuestions-Autoren mit Hebr 4,16 völlig daran vorbei!

 

3. In diesem Textabschnitt haben die GotQuestions-Autoren eine weitere Lüge über uns Katholiken eingebaut, um uns mit dieser Lüge in ein falsches Licht zu stellen, indem sie schreiben: „Deshalb ist ein Gebet, das ein Heiliger bei Gott abliefert effektiver als wenn wir direkt zu Gott beten.“ Damit sagen sie nämlich lügnerisch über uns, dass wir nicht zu Gott beten würden, sondern dass wir an unserer Stelle die Heiligen für uns bitten lassen! Die Wahrheit aber ist, dass wir Katholiken jeden Tag Gott um etwas bitten! Die Heiligen bitten wir nur, sich uns anzuschließen, damit die Chance größer wird, dass wir das, was wir als unvollendete Gerechte von Gott erbitten, auch erhalten, da ja die Bitte eines vollendeten Gerechten nach Jak 5,16 bei Gott mehr vermag, als die Bitte eines unvollendeten Gerechten oder gar eines ganz durchbösten Christen, der sich in seiner Bosheit erlaubt, über andere Menschen Lügen zu erfinden und zu verbreiten, um sie gegenüber anderen Menschen schlecht zu machen!

 

 

V. GotQuestions:

Timotheus 2:5 erklärt, „Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus“. Es gibt niemand anderen der bei Gott für uns vermitteln kann. Wenn Jesus der EINZIGE Mittler ist, dann bedeutet das, das Maria und die Heiligen keine Mittler sein können. Sie können unsere Gebetsanliegen nicht an Gott vermitteln.“

 

1. Die GotQuestions-Autoren deuten Tim 2,5 völlig um, damit diese Stelle nicht mehr das bedeutet, was sie hier bedeutet! Denn bei dieser bei Tim 2,5 gemeinten Mittlerschaft Jesu geht es nicht um Fürbitte, sondern um sein Erlösungsopfer, durch das er uns den Zugang zu Gott verschafft. Weil diese Mittlerschaft Christi nichts mit unserem Gebet zu tun hat, sondern mit unserer Erlösung, so ist es eine Irrlehre, zu behaupten, dass es niemand anderen gäbe, der bei Gott für uns im Sinne des Gebets vermitteln könnte, als allein Jesus Christus. Weil das eine Irrlehre ist, heißt es in Jak 5,16: „Darum … betet füreinander, damit ihr gesund werdet!“ Wir Christen sollen also füreinander bürbittend vermitteln! Wir Katholiken halten diesen Auftrag bis über unseren Tod hinaus; denn unsere Liebe kann durch die protstantische Irrlehre Sola Scriptura nicht verhindert und unterdrückt werden! In Kol 4,3 und 1 Thess 5,25 sehen wir weiter, wie Paulus andere Christen darum bittet, für ihn und seine Mitarbeiter fürbittend zu vermitteln! Es ist also völlig unbiblisch, zu behaupten, dass es niemand anderen geben würde, der bei Gott für uns mittels Fürbitte für uns vermitteln könne, als allein Christus. Die GotQuestions-Autoren weichen auch hier wieder von der Bibel ab und vertreten im Widerspruch zur Bibel ihre eigenen protestantischen Menschenlehren!

 

2. Die GotQuestions-Autoren schreiben: „Sie (Maria und die Heiligen) können unsere Gebetsanliegen nicht vermitteln.“ Mit diesen Worten sagen sie, dass wir Katholiken glauben würden, dass Maria und die Heiligen unsere Gebete Gott vermitteln würden. Das ist wieder eine weitere Lüge, die sie über uns Katholiken erfunden haben, um uns vor ihren Lesen in ein falsches Licht zu stellen. Denn das glauben wir nicht! In Offb 8,3-4 lesen wir aber, dass unsere Gebete durch einen Engel vermittelt werden: „Und ein anderer Engel kam und trat mit einer goldenen Räucherpfanne an den Altar; ihm wurde viel Räucherwerk (Gebet) gegeben, damit er es mit den Gebeten aller Heiligen auf dem Altar vor dem Thorn darbringe. Aus der Hand des Engels stieg der Weihrauch mit den Gebeten der Heiligen zu Gott empor.“ Die GotQuestions verneinen dieses biblische Zeugnis!

 

3. Dass Maria und die Heiligen nicht für uns beten würden, ist nur eine menschliche Idee der GotQuestions-Autoren. Dass wird von der Bibel nämlich nicht gelehrt! Das ist unbiblisch!

 

4. Maria und die Heiligen lieben uns, deshalb beten sie für uns. Die protestantische Irrlehre Sola Scriptura kann ihre Liebe zu uns weder verhindern, noch unterdrücken! Wen man liebt, und sie lieben uns, für den betet man! Deshalb werden auch wir übrigen Katholiken nach unserem Tod im Himmel für unsere Brüder und Schwestern auf Erden weiterbeten! Sola Scriptura kann uns nicht daran hindern! Mehr zu diesen Themen, lesen Sie hier und hier!

 

 

VI. GotQuestions:

Weiterhin sagt uns die Bibel, das Jesus Christus sich selbst für uns beim Vater verwendet, „Daher kann er auch völlig erretten, die durch Ihn Gott nahen, weil Er immer lebt, um sich für sie zu verwenden“ (Hebräer 7:25). Wenn Jesus selbst für uns vermittelt, warum sollten wir dann Maria oder die Heiligen brauchen, um für uns zu vermitteln? Wem würde Gott aufmerksamer zuhören als Seinem eigenen Sohn? Römer 8:26-27 beschreibt, wie der Heilige Geist für uns vermittelt. Da die zweite und dritte Person der Dreieinigkeit für uns im Himmel schon vermitteln, welchen nötigen Bedarf hätten wir, das Maria und die Heiligen für uns vermitteln?“

 

1. Zu Hebr 7,25: Dass die Heiligen und die Mutter Jesu uns erretten, d.h. uns von unseren Sünden erlösen, behauptet und glaubt kein Katholik. Wieso dann diese Bibelstelle gegen uns verwendet wird, erschließt sich mir nicht. Die Heiligen und die Mutter Jesu verwenden sich für uns nämlich nicht, wie nach Hebr 7,25 Jesus Christus, als Retter, als Erlöser, sondern als Helfer, Unterstützer und Fürbitter auf dem Weg in den Himmel.

 

2. Jesus Christus vermittelt für uns als Erlöser durch seinen Opfertod, während wir Christen auf Erden füreinander durch unser Fürbittgebet vermitteln und die Heiligen und Jesu Mutter durch ihr Fürbittgebet für uns. Letzteres widerspricht dem ersteren nicht, das unser Fürbittgebet der erlösenden Mittlerschaft Jesu Christi nicht im Wege steht!

 

3. Wem würde Gott aufmerksamer zuhören als seinem Sohn? Wie kommen die GotQuestions-Autoren darauf, dass der Sohn nicht Gott ist? So eine blasphemische Aussage hätte ich nicht von EVANGELIKALEN erwartet, sondern von ZEUGEN JEHOVAS! Außerdem steht diese blasphemische Aussage direkt im Widerspruch zu Kol 4,3 und 1 Thess 5,25, wo Paulus andere Christen bittet, für ihn und seine Mitarbeiter zu beten. Denn nach den evangelikalen GotQuestions-Autoren, die, wie die Zeugen Jehovas, den Sohn als Gott leugnen, hätte Paulus JESUS CHRISTUS um sein Gebet bitten sollen, und nicht andere Christen! Mit dieser Kritik, die in ihrer Aussage steckt, sagen sie, dass der Brief an die Kolosser und der erste Brief an die Thessalonicher nicht inspiriert sind, da die Bitte des Paulus um das Fürbittgebet anderer Christen falsch sei, da ja nur Jesus Christus für uns bitten würde!

 

4. In ihrem Kommentar zu Röm 8,26-27 widersprechen die GotQuestions-Autoren ihrem Kommemtar zu Hebr 7,25. Während sie dort schrieben, dass der Sohn nicht Gott sei, schreiben sie hier, dass er Gott ist. Sie wissen selber nicht, was sie glauben!

 

5. Der Heilige Geist vermittelt uns seine Gnadengaben, Christus vermittelt uns die Erlösung, und wir Christen auf Erden und die Christen im Himmeln vermitteln gemäß Kol 4,3 und 1 Thess 5,25 für andere durch unser Gebet, das wir für sie verrichten! Jeder vermittelt etwas anderes. Wir Geschöpfe bitten Gott (Vater, Sohn und Heiligen Geist), Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) bitten hingegen nicht, weil es über ihnen keinen Über-Gott gibt! Die Heiligen, die Mutter Jesu und wir Christen auf Erden vermitteln durch unser Fürbittgebet; Gott hingegen vermittelt nicht durch Fürbittgebete, weil er nicht betet, weil es keinen Über-Gott über ihm gibt! Als angebliche Christen müssten das die GotQuestions-Autoren eigentlich wissen!

 

 

VII. GotQuestions:

Katholiken argumentieren, das es nichts anderes sei als jemand hier auf der Erde darum zu bitten, für einen zu beten, als wenn man Maria und die Heiligen darum bittet. Wir wollen uns diese Behauptung mal genauer anschauen. (1) Der Apostel Paulus fragt in Epheser 6:19 die anderen Christen, für ihn zu beten. Viele Stellen in der Heiligen Schrift beschreiben das die Gläubigen füreinander beten (2. Korinther 1:11; Epheser 1:16; Philipper 1:19; 2. Timotheus 1:3). Nirgendwo wird in der Bibel erwähnt, das jemand irgendwen im Himmel bittet, für sie zu beten.“

 

1. Die Bibel berichtet nun mal nicht über alles, da sie unvollständig ist. So zum Beispiel erwähnt Paulus in 1 Kor 15,21 von einer Totentaufe, die man damals als Christ praktiziert hat; er beschreibt sie aber nicht. Die Bibel ist halt unvollständig! In 2 Thess 2,6-7 steht, dass es WEN und ETWAS gibt, die dem Antichristen aufhalten. Nirgendwo steht in der Bibel, wer und was dieser WER und ETWAS sind, die den Antichristen aufhalten. Die Bibel ist nun mal unvollständig! Vollständig ist nach 1 Thess 2,13 nur die mündliche Überlieferung der Apostel! Entscheidend ist nach 1 Tim 3,15 nur, was die Kirche, das Fundament der Wahrheit, sagt; und sie sagt, dass wir zu den Heiligen sprechen und sie bitten dürfen, für uns zu beten. Alles, was der Lehre der Kirche widerspricht, ist eine Irrlehre.

 

2. In 2 Sam 1,26, 2 Sam 3,34, Dan 3,86 und Apg 9,40 steht, dass wir auf gewöhnliche Weise zu Verstorbenen sprechen dürfen, und dass wir, wie David, ihnen sagen dürfen, was wir wollen. Und in Jak 5,16 lesen wir, dass das Gebet eines Gerechten, besonders eines vollendeten Gerechten, bei Gott viel vermag. Die Christen des 1. Jahrhunderts wussten das alles, weshalb sie Heilige im Himmel darum gebeten haben, für sie zu beten. Denn es wäre in Anbetracht Jak 5,16 ganz schön dumm gewesen, wenn sie es nicht getan hätten. Für so dumm halte ich die Christen des 1. Jahrhunderts nicht!

 

 

VIII. GotQuestions:

(2) Die Bibel gibt absolut keinen Hinweis darauf, das Maria oder die Heiligen unsere Gebete hören können. Maria und die Heiligen sind nicht allwissend. Auch wenn sie im Himmel verherrlicht sind, so sind sie doch endliche Geschöpfe mit Einschränkungen. Wie könnte es ihnen möglich sein, die Gebete von Millionen von Menschen hören?“

 

1. Dass uns die Verstorbenen nicht hören würden, ist unbiblisch. Denn das sagt die Bibel nirgendwo! Das haben sich die GotQuestions-Autoren einfach ausgedacht! Das ist also eine Menschenlehre! Das Fundament der Wahrheit, die Kirche, ist anderer Meinung!

 

2. Die Behauptung der GotQuestions-Autoren, dass die Verstorbenen uns nicht hören könnten, weil sie endliche Geschöpfe mit Einschränkungen wären, besagt, dass Gott nicht allmächtig ist, weshalb er bei den Geistern Verstorbener diese Einschränkung nicht aufheben könnte. Hier liegt also eine Leugnung der Allmacht Gottes durch die GotQuestions-Autoren vor! Das Fundament der Wahrheit, die Kirche, hingegen hält im Gegensatz zu den protestantischen GotQuestions-Autoren an der Allmacht Gottes fest, und sagt auf dieser Basis, dass Gott den Geistern Verstorbener die Möglichkeit geben KANN, uns auf Erden zu hören. Gott ist in seiner Allmacht nicht eingeschränkt!

 

3. Dass die Geister der Verstorbenen uns hören, belegt Gottes Wort 1 Sam 28,11-14: "Nun fragte ihn die Frau: 'Wen soll ich dir heraufkommen lassen?' Er antwortete: 'Laß mir Samuel heraufkommen.' Als die Frau Samuel sah, schrie sie laut auf. 'Warum hast du mich betrogen?', rief die Frau Saul zu, 'du bist ja selbst Saul.' Der König erwiderte ihr: 'Fürchte dich nicht! Was siehst du denn?' Die Frau antwortet dem Saul: 'Ein übermenschliches Wesen sah ich aus der Erde heraufkommen.' Er fragte sie: 'Wie sieht es aus?' Sie antwortete: 'Ein alter Mann steigt herauf, in einen Mantel gehüllt!' Daraus schloß Saul, daß es Samuel sei. Er neigte sich mit dem Antlitz zur Erde und warf sich nieder." Anhand dieses biblischen Zeugnisses sehen wir, dass der im Jenseits lebende heilige Samuel die Totenbeschwörerin auf der Erde gehört hat, weshalb er auf ihre Herbeirufung reagierte, infolgedessen auf die Erde heraufkam, ihr erschien und schließlich zu König Saul redete. Dass es sich hier tatsächlich um den Geist des heiligen Samuel gehandelt hat, und nicht, wie Protestanten sagen, um einen Dämon, sagt der von Gott inspirierte Schreiber selbt:

  • Samuel sprach zu Saul“ (1Sam 28,15)

  • Samuel entgegnete“ (1Sam 28,16)

  • Sogleich fiel Saul … und geriet in große Angst wegen der Worte Samuels.“ (1Sam 28,20)

Der von Gott inspirierte Schreiber selbst sagt also, dass es sich bei jenem Geist um Samuel und nicht um einen Dämon oder bösen Geist in Samuels Gestalt gehandelt hat. Als von Gott inspiriert wird er es wohl besser gewusst haben, als die uninspirierten Protestanten.

 

Vom Fundament der Wahrheit, der Kirche, und von Gottes Wort 1 Sam 28,11-14 wissen wir also, dass Gott in seiner Allmacht den Geistern der Verstorbenen die Fähigkeit gegeben hat, uns Menschen auf der Erde zu hören. Deshalb hören uns die Heiligen im Himmel, wenn wir sie darum bitten, für uns beten zu wollen!

 

 

IX. GotQuestions-Autoren:

Wann immer die Bibel Gebet zu oder das Gespräch mit den Toten erwähnt, dann nur im Zusammenhang mit Zauberei, Hexerei, Geisterbeschwörung und Weissagung – Aktivitäten, die die Bibel streng verurteilt (3. Mose 20:27; 5. Mose 18:10-13). Der einzige Fall, in dem ein „Heiliger“ angesprochen wird, ist Samuel in 1. Samuel 28:7-19, und Samuel war nicht sehr glücklich darüber, gestört zu werden. Es ist einfach klar ersichtlich, das es etwas vollkommen anderes ist, zu Maria oder den Heiligen zu beten als jemanden hier auf der Erde um Gebet zu bitten. Das Eine hat eine starke biblische Grundlage, das Andere hat gar keine biblische Grundlage.“


1. Mit ihrer Einbringung von 1 Sam 28,7-19, wonach belegt wird, dass die Geister Verstorbener uns Menschen auf der Erde hören, widersprechen sie ihrer vorausgegangen Behauptung, dass Verstorbene uns Menschen nicht hören könnten. Sie widerlegen sich mit 1 Sam 28,7-19 selbst!

 

2. Dass Weissagung von Gott in der Bibel verboten sei, widerspricht ebenfalls der Bibel, weil die Bibel in 1 Thess 5,20 auffordert: „Weissagungen verachtet nicht!“ Warum die evangelikalen GotQuestions wieder mal der Bibel widersprechen, erschließt sich mir als Katholiken einfach nicht!

 

3. Wir Katholiken sprechen nicht MIT den Geistern von Verstorbenen, sondern ZU ihnen.

 

4. Dass die Bibel das Sprechen zu und mit den Geistern der Verstorbenen nur im Zusammenhang mit Zauberei, Hexerei, Geisterbeschwörung und Wahrsagerei erwähnen täte, stimmt ebenfalls nicht; denn sie erwähnt auch das gewöhnliche Sprechen zu ihnen außerhalb von Zauberei, Hexerei, Geisterbeschwörung und Wahrsagerei, siehe 2 Sam 1,26, 2 Sam 3,34, Dan 3,86 und Apg 9,40. Und ein gewöhnliches Gespräch mit einem Verstorbenen außerhalb von Zauberei, Hexerei, Geisterbeschwörung und Wahrsagerei wird in Mt 17,3 bezeugt. So zeigt die Bibel, dass sich das Sprechen zu Geistern Verstorbener, wie das David und Daniels Freunde nach 2 Sam 1,26, 2 Sam 3,34 und Dan 3,86 getan haben, in der göttlichen Ordnung befindet. Auch zeigt die Bibel in Mt 17,3, dass wir auch MIT den Geistern Verstorbener reden dürfen, wenn Gott sie uns erscheinen lässt! Und so zeigt uns die Bibel, dass wir Katholiken nicht bibelwidrig handeln, wenn wir zu den Geistern der verstorbenen Heiligen im Himmel sprechen, zu denen wir nach Hebr 12,23 hingetreten sind, und die uns nach Hebr 12,1 umgeben.

 

Und so sehen wir, dass das Sprechen zu und mit Toten im Zusammenhang mit Zauberei, Hexerei, Totenbeschwörung und Wahrsagerei tatsächlich keine biblische Grundlage hat, dafür aber das gewöhnliche Sprechen zu und mit ihnen, das Sprechen zu und mit ihnen außerhalb von Zauberei, Hexerei, Geisterbeschwörung und Wahrsagerei! Aber was heißt „biblische Grundlage“? Die Bibel ist nicht die Grundlage für uns Christen, sondern nach 1 Tim 3,16 das Fundament der Wahrheit, die Kirche, während die Bibel nach 2 Tim 3,16 nur nützlich, nicht aber notwendig und maßgeblich ist!

 

 

X. GotQuestions:

Gott beantwortet Gebete nicht auf der Grundlage wer betet. Gott beantwortet Gebete basierend darauf, ob sie mit Seinem Willen übereinstimmen (1. Johannes 5:14-15).“

 

1. Der erste Satz widerspricht wieder der Bibel in Jak 5,16: „Viel vermag das Gebet eines Gerechten!“ Das heißt, je gerechter ein Christ ist, desto eher erhört Gott sein Gebet! Deshalb ist es sehr sinnvoll, die vollendeten Gerechten, die Heiligen im Himmel, darum zu bitten, für uns zu beten!

 

2. Beantwortet Gott Gebete basierend darauf, ob sie mit seinem Willen übereinstimmen? - Nein, nicht immer! Viele Gebete von Christen stimmen mit seinem Willen überein; dennoch erfülllt er sie ihnen nicht, weil diese Christen nicht gerecht oder nicht gerecht genug sind! Gerade deshalb ist es so wichtig, dass wir die vollendeten Gerechten, die Heiligen, darum bitten, für uns beten zu wollen, weil nach Jak 5,16 das Gebet eines Gerechten, besonders eines vollendeten Gerechten, viel vermag!

 

 

XI. GotQuestions:

Es gibt absolut keinen Grund, warum wir zu jemand anderem als Gott allein beten sollten.“

 

Natürlich gibt es Gründe, warum wir Christen nicht nur zu Gott sprechen, sondern auch zu anderen, zum Beispiel zu unseren Angehörigen oder zu Heiligen im Himmel! Weil es diese Gründe gibt, so tun wir es! Merkwürdig, dass die GotQuestions-Autoren nur zu Gott sprechen, und nicht auch zu ihren Angehörigen, Verwandten, Freunden, Bekannten, anderen Menschen und Heiligen! Das erscheint mir als sehr weltfremd und unbiblisch!

 

 

XII. GotQuestions:

Es gibt keine Basis, warum wir jemanden im Himmel bitten soll, für uns zu beten.“

 

Doch, den Grund gibt es, und zwar, weil das Gebet eines vollendeten Gerechten, eines Heiligen, bei Gott weit mehr vermag, als das Gebet von uns gewöhnlichen Christen auf der Erde, da wir entweder ungerecht oder nicht gerecht genug sind! Deshalb benötigen wir nach Jak 5,16 die Gebetsunterstützung derer, auf die Gott schon eher hört, weil sie vollkommen gerecht sind!

 

 

XIII. GotQuestions:

Nur Gott kann unsere Gebete hören.“

 

Das habe ich bereits oben bei Punkt VIII widerlegt; und das haben die GotQuestions-Autoren bei Punkt IX mit 1 Sam 28,7-19 selbst widerlegt!

 

 

XIV. GotQuestions:

Nur Gott kann unsere Gebete beantworten.“

 

Das stimmt nicht! Nicht nur Gott kann unsere Bitten erhören, sondern auch ein Freund, den wir darum bitten, uns zu helfen, den Sperrmüll rauszutragen, oder ein Heiliger im Himmel oder Bruder auf Erden, den wir bitten, er möge für uns beten; er, der Bruder auf Erden oder der Heilige im Himmel, kann diese unsere Bitte erhören, Gott hingegen nicht, weil Gott nicht für uns bittet, da es über Gott keinen Übergott gibt, den er für uns bitten könnte!

 

 

XV. GotQuestions:

Niemand im Himmel hat einen größeren Zugang zu Gottes Thron als wir durch unser Gebet (Hebräer 4:16).“

 

Dieser Auslegung von Hebr 4,16 widerspricht Jak 5,16, wonach Gott eher einen Christen erhört, der gerecht ist, statt einen Christen der ungerecht ist, oder der nicht so sehr gerecht ist! So hat jeder Christ einen jeweils anderen Zugang zum Thron Gottes!

 

Und das Heilige für uns beten, belegt unter anderem Gottes Wort 2 Makk 15,11-16:

 

„... Auch erzählte er ihnen einen überaus glaubwürdigen Traum, der alle sehr erfreute: Er hatte folgendes gesehen: Ihm war der frühere Hohenpriester Onias erschienen, ein edler und gerechter Mann, bescheiden im Umgang, von gütigem Wesen und besonnen im Reden, von Kindheit an in allem aufs Gute bedacht; dieser Hohenpriester breitete seine Hände aus und betete für das ganze jüdische Volk. In gleicher Haltung erschien sodann ein Mann mit grauem Haar, von herrlicher Gestalt; der Glanz einer wunderbaren, überwältigenden Hoheit ging von ihm aus. Onias begann zu reden und sprach: Das ist der Freund seiner Brüder, der viel für das Volk und die heilige Stadt betet: Jeremias, der Prophet Gottes. Dann streckte Jeremias die rechte Hand aus und übergab ihm ein goldenes Schwert; dabei sprach er zu Judas Makkabäus: „Nimm das heilige Schwert, das Gott dir schenkt. Mit ihm wirst du die Feinde schlagen.“ 

 

Weiterführende Texte:

 

Ist es biblisch, dass Maria und die Heiligen NICHT für uns beten?:

https://gotanswers.page4.com/katholische-kirche-biblisch-belegt/ist-es-biblisch-dass-maria-und-die-heiligen-nicht-f%C3%BCr-uns-beten/

 

Dürfen wir Maria und die Heiligen um Hilfe bitten?:

https://gotanswers.page4.com/maria-die-mutter-jesu/d%C3%BCrfen-wir-maria-um-hilfe-bitten/

 

 

 

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In den letzten Jahren haben die Ex-Evangelikalen Scott und Kimberly Hahn auf vielen Veranstaltungen in den USA vor Tausenden von Menschen über ihre Konversion in die katholische Kirche  und über die Wahrheit und Reichtum des katholischen Glaubens gesprochen. Die Aufzeichnungen dieser Vorträge gingen hinaus in die ganze Welt. In diesem Buch haben sie ihre Geschichte niedergeschrieben als Zeugnis für ihren unglaublichen geistlichen Weg =nach Hause= in die weltweite Familie Gottes: die katholische Kirche. Zur Bestellung des Buches bitte auf das Bild klicken.


Endlich zuhause

Ein schönes Gefühl, wenn man endlich (wieder) zuhause ist. Lange war Volker Jordan auf der Suche nach der wahren Kirche und dem unverfälschtem Glauben. Auf dem Weg dorthin lernte er viele Kirchen und Gemeinschaften, vor allem protestantische, kennen. Erst im katholischen Christentum fand er zur ganzen Fülle des Heils. Der Weg seiner Irrfahrt zeigt die Stärken der katholischen Kirche und Gemeinschaft. In einem ausführlichen persönlichen , offenen Frage- und Anwort-Gespräch wird hier der Weg zur Kirche ehrlich geschildert. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Warum werden wir nicht katholisch?

Ein evangelischer Pfarrer stellt mit diesem Buch die provozierende Frage an seine evangelischen Mitchristen: „Warum werden wir nicht katholisch?“ Intensiv befasst er sich mit den Gründen, die für die fortdauernde Trennung der christlichen Konfessionen ins Feld geführt werden: mit dem Papst und seinem Unfehlbarkeitsanspruch, mit der Bedeutung der Überlieferung neben der Heiligen Schrift, mit der Marien- und Heiligenverehrung, mit dem Ablass und dem Fegefeuer, mit der Lehre über den Glauben und die guten Werke sowie mit den feierlichen Liturgien unter Verwendung von Weihrauch in goldgeschmückten Kirchen. Hierbei kommt der Autor zu erstaunlichen Ergebnissen.
Andreas Theurer (geb. 1966) ist evangelischer Pfarrer in der württembergischen Landeskirche. Seine Frau Gudrun wurde 2007 in die württembergische Landessynode gewählt. Beiden ist die Einheit der Kirche ein Herzensanliegen. kart., 96 S., Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Königin des Himmels

Maria suchen und finden

Schott Hahn, ehemaliger Evangelikaler, jetzt katholisch, zeigt in diesem Buch anhand der Heiligen Schrift Maria als die Königin des Himmels. Um das Buch zu bestellen, klicken Sie auf das Bild.


Was trennt die Konfessionen?

Ein Heft, das Sie für 5 EUR auf der Seite der Christlichen Mitte bestellen können. Bitte auf das Bild klicken. Dann werden Sie zur Seite weitergeleitet.

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