Die Bibel kommt von der Katholischen Kirche


Protestant verteidigt die "Apokryphen" als inspiriert!


Die Schrift allein?

Sola Scriptura biblisch widerlegt!

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

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Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

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Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Ist der Katholizismus eine falsche Religion? Sind Katholiken errettet?

Quelle: https://www.gotquestions.org/Deutsch/Katholizismus-falsche-religion.html

 

 

I. GotQuestions:

Das wichtigste Hauptproblem bei der römisch-katholischen Kirche ist ihr Glaube, das allein das Vertrauen in Jesus zur Erlösung nicht ausreicht.“

 

Es ist genau umgekehrt der Fall: Das wichtigste Hauptproblem der Protestanten ist der Glaube, dass der Glaube in Jesus zur Erlösung ausreicht. Denn das ist unbiblisch, protestantische Tradition, die konträr zur Bibel steht. Deshalb lehrt die Katholische Kirche biblisch das Gegenteil: Man wird durch Glaube und Werke gerettet, und nicht durch Glauben allein: „Ihr seht, dass der Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein.“ (Jak 2,24)

 

 

II. GotQuestions:

Die Bibel lehrt klar und konsequent, das der Empfang von Jesus Christus als Erlöser, aus Gnade durch Glauben, die Erlösung gewährt (Johannes 1:12; 3:16, 18, 36; Apostelgeschichte 16:31; Römer 10:9-10,13; Epheser 2:8-9). Die römisch-katholische Kirche lehnt das ab.“

 

1. Falsch! Die Katholische Kirche lehnt keinesfalls ab, „dass der Empfang von Jesus Christus als Erlöser, aus Gnade durch Glauben, die Erlösung gewährt, sondern sie lehnt ab, dass der Empfang von Jesus Christus als Erlöser ALLEIN aus Gnade durch Glauben geschieht. Um Jesus Christus als Erlöser zu empfangen, benötigt es jenen Glauben, der uns auf die Eucharistie verweist, in der wir zu unserer Erlösung Jesus Christus als Erlöser empfangen: „Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch! Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank!“ (Joh 6,53-55) „Während des Mahles nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sprach: 'Empfangt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sprach: 'Trinkt alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“ (Mt 26,26-28) „Wir haben einen Opferaltar, von dem zu essen die kein Anrecht haben, die dem Zelte dienen.“ (Hebr 13,10)

 

2. Es wird Joh 1,12 angeführt! Joh 1,12 sagt, dass der Herr allen, die an den Namen Jesus Christus glauben, die Macht gab, Kinder Gottes zu werden. Da steht nicht, ALLEIN durch den Glauben an den Namen Jesus Christus. Das Wort „allein“ wird dieser Textstelle einfach hinzugefügt und auf diese Weise die Bibel gefälscht! Aus Joh 3,5 vernehmen wir, dass wir durch die Taufe, Wasser und Geist, wiedergeboren, d.h. Kinder Gottes werden, und nicht durch den Glauben. Der Glaube verweist den Nicht-Christen, der gerade den Glauben angenommen hat, lediglich auf die Taufe zur Wiedergeburt: „Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: 'Was sollen wir tun, Brüder?! Petrus antwortete ihnen: 'Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen'“. Verbleibt man nach der Taufe in dem von der Bibel gemeinten Glauben, dann verweist uns dieser noch auf die anderen heilsnotwendigen Dinge hin: Beichte (1 Joh 1,9), Eucharistie (Joh 6,53-54) und Heiligung (Hebr 12,14). Behalten wir diese heilsnotwendigen Dinge durch den Glauben bei, dann besitzen wir die in der Taufe empfangene Vollmacht, Kinder Gottes zu sein. Halten wir sie trotz Glauben nicht ein, verlieren wir die Vollmacht, Kinder Gottes zu sein, die Taufgnade! Das ist das, was Joh 1,12 im biblischen Gesamtkontext meint!

 

3. Joh 3,16: Hier steht, dass jeder, der an den hingegebenen Sohn Gottes Jesus Christus glaubt, nicht verloren geht. Ja, der Glaube ist die Voraussetzung dafür, dass wir die heilsnotwendige Beichte (1 Joh 1,9) und die heilsnotwendige Eucharistie (Joh 6,53-54) empfangen und uns heiligen, damit wir einst Gott sehen (Hebr 12,14). Denn nicht der Glaube ALLEIN rechtfertigt, sondern auch die Werke: „Ihr seht, dass der Mensch durch Werke gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein.“ (Jak 2,24) Wir sehen, wir müssen die Bibel im Gesamtzusammenhang lesen, statt überall, wo vom Glauben die Rede ist, dass Wort „allein“ hinzuzufügen und so die ganze Bibel zu fälschen!

 

4. Joh 18,36: Diese Worte Jesu besagen nur, dass Jesu Königitum nicht von dieser Welt ist! Das hat nichts mit dem behandelten Thema zu tun!

 

5. Apg 16,31: Hier sagten Paulus und Silas zum Gefängniswärter, er solle an den Herrn Jesus Christus glauben, dann würde er gerettet WERDEN, nicht aber: dann würde er gerettet SEIN. Die Rettung hat er also nicht durch den Glauben; er wird sie erst infolge des Glaubens bekommen, und zwar durch die Taufe (Mk 16,16) und, wie aufgezeigt, durch die Beichte (1 Joh 1,9), durch die Eucharistie (Joh 6,53-54) und durch die Heiligung (Hebr 12,14). Die Bibel spricht also immer von dem auf diese heilsnotwendigen Dinge verweisenden Glauben, in dem man die heilsnotwendigen Dinge ergreifen muss!

 

6. Röm 10,9-13: Genau diese Stelle spricht von dem auf die heilsnotwendigen Werke verweisenden Glauben, und nicht auf den protestantischen Glauben: „Sondern was sagt sie (die Gerechtigkeit aus dem Glauben)? 'Nahe ist dir das Wort in deinem Mund und in deinem Herzen.'“ Der Glaube, von dem die Bibel spricht, verweist uns also auf heilsnotwendige Werke: „denn wenn du mit deinem Mund bekennst: 'Herr ist Jesus' … wirst du gerettet werden.“ (Vers 9), und: „Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.“ (Vers 13) Gerettet werden wir also nicht durch den protestantischen Glauben, d.h. durch den Glauben allein, sondern durch den katholischen Glauben, der uns auf die heilsnotwendigen Werke verweist, in diesem Fall auf das mündliche Bekenntnis „Herr ist Jesus“ und auf das Anrufen des Namens des Herrn!

 

7. Eph 2,8-9: Hier steht, dass wir aus Gnade durch den Glauben gerettet werden, nicht aus Werken. Mit „Werken“ sind hier die pharisäischen Gesetzeswerke gemeint, nicht die Werke des Glaubens und der Liebe, die Gott nach Vers 10 für uns bestimmt hat, zum Beispiel die heilsnotwendigen Werke der Taufe (Joh 3,5, Mk 16,16), Beichte (1 Joh 1,9), Eucharistie (Joh 6,6) und Heiligung (Hebr 12,14), weshalb der Heilige Geist schreiben lässt: „Ihr seht, dass der Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein.“ (Jak 2,24)

 

Die Bibel spricht also vom katholischen Glauben, der auf die heilsnotwendigen Werke verweist. Dieser Glaube ist der rettende Glaube! Sie spricht nicht vom protestantischen Glauben, der die von der Bibel benannten heilsnotwendigen Werke verneint! Dieser Glaube ist toter Glaube, der die Seele in die Hölle bringt, weil er von heilsnotwendigen Werken abschneidet!

 

 

III. GotQuestions:

Der offizielle Standpunkt der römisch-katholischen Kirche ist der, das ein Mensch an Jesus Christus glauben muß UND getauft sein muß UND die Eucharistie zusammen mit den anderen Sakramenten erhalten muß UND die Verordnungen der römisch-katholischen Kirche befolgen muß UND hochverdienstvolle Werke vollbringen muß UND nicht mit irgendeiner Todsünde stirbt UND so weiter und so fort. Die Abweichung des Katholizismus von der Bibel von diesem äußerst wichtigen Punkt, nämlich der Erlösung bedeutet, Ja, Katholizismus ist eine falsche Religion.

 

Ja, das Heil empfangen wir nicht aus Glauben allein (vgl. Jak 2,24), sondern auch durch die Taufe (Joh 2,5, Mk 16,16, Apg 2,38, 1 Petr 3,21), Eucharistie (Joh 6,53-54), Beichte (1 Joh 1,9), nicht durch die anderen Sakramente, wie hier falsch behauptet wird, und durch die hochverdienstvollen Werke der Heiligung (Hebr 12,14 + Phil 2,12). Des Weiteren darf man nicht mit einer Todsünde sterben, zum Beispiel wenn man über die Katholische Kirche Lügen erfindet oder erzählt und diese Todsünde bis zu seinem Ableben nicht bereut und beichtet. Den Johannes schreibt in 1 Joh 5,17, dass es eine Sünde gibt, die nicht zum (ewigen) Tod führt; das ist die leichte Sünde. Wenn es nun eine Sünde gibt, die nicht zum (ewigen) Tod führt, dann gibt es auch eine, die zum (ewigen) Tod führt! Wie wir sehen, ist die Heilsnotwendigkeit dieser Dinge nicht unbiblisch, sondern biblisch, weshalb ich nicht verstehe, dass der Autor dieses GotQuestions-Textes schreibt, dass der Katholizismus „von der Bibel von diesem äußerst wichtigen Punkt“ abweichen würde. Abweichen von der Bibel in diesem Punkt tut der Protrstantismus, zum Verlust vieler Seelen im Protestantismus!

 

Welche Verordnungen der Katholischen Kirche heilsnotwendig wären, wird hier nicht mitgeteilt, denn es gibt sie nicht!!

 

 

IV. GotQuestions:

Wenn jemand glaubt, was die Katholische Kirche offiziell lehrt, dann wird er/ sie nicht erlöst werden. Jede Behauptung, das Werke oder Rituale zum Glauben hinzugefügt werden müssen um die Erlösung zu erhalten bedeutet, das der Tod Jesu´ nicht für unsere völlige Erlösung ausreichend war.

Wie wir sehen, ist es genau umgekehrt: Wenn jemand NICHT glaubt, was die Kathoilische Kirche offiziell lehrt, DANN wird er/sie nicht erlöst werden. Die von der Bibel bezeichneten heilsnotwendigen Werke, wie Beichte (1 Joh 1,9), Taufe (Joh 2,5, Mk 16,16, Apg 2,38, 1 Petr 3,21), Eucharistie (Joh 6,53-54) und die Werke der Heiligung (Hebr 12,14), sind von der Bibel bzw. von Jesus Christus und seinen Aposteln in der Tat dem Glauben hinzugefügt; denn es retten die nach Eph 2,10 von Gott für uns geschaffenen Werke, und nicht der Glaube allein: „Ihr seht, dass der Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein.“ (Jak 2,24) Behauptet das Neue Testament damit wirklich, „das der Tod Jesu nicht für unsere völlige Erlösung ausreichend war“?

 

 

V. GotQuestions:

Während die Erlösung durch Glauben der wichtigste Punkt im Vergleich des Katholizismus mit dem Wort Gottes ist, so gibt es noch viele andere Unterschiede und Widersprüche.“

 

1. Wie wir in der Bibel gesehen haben, widerspricht nicht die Katholische Kirche der Bibel, sondern GotQuestions! Während die Bibel sagt, dass der Glaube nicht allein rettet, sondern auch die von ihr genannten Werke, sagen die GotQuestions-Autoren das genaue Gegenteil! Während die Bibel zum Beispiel sagt, dass die Taufe rettet, sagen die GotQuestions-Autoren, dass die Taufe nicht rettet! Schlimmer geht’s nicht, als der Bibel zu widersprechen, die nach der Lehre der Katholischen Kirche Gottes Wort ist!

 

2. Ich hingegen konnte keine Unterschiede und Widersprüche zwischen der Katholischen Kirche und der Bibel finden, aber viele Unterschiede und Widersprüche zwischen der Bibel und GotQuestions!

 

VI. GotQuestions:

Die Katholische Kirche vertritt viele Lehren, die in Unstimmigkeit mit dem was die Bibel lehrt, stehen. Dies bezieht die Apostolische Nachfolge, die Anbetung der Heiligen oder Maria, Gebete an die Heiligen oder Maria, der Papst/Papsttum, die Säuglingstaufe, Transubstantiation, den vollkommenen Ablass, das Sakramentale System und das Fegefeuer mit ein. Während Katholiken behaupten, biblischen Rückhalt für diese Konzepte zu haben, so haben jedoch keine dieser Lehren einen soliden Hintergrund in der klar ersichtlichen Lehre der Bibel. Diese Konzepte basieren auf katholischer Tradition, nicht auf dem Wort Gottes. Tatsächlich widersprechen sie alle deutlich den biblischen Prinzipien.“

1. Nochmal, in der Bibel steht nirgendwo, dass das Neue Testament Gottes Wort ist! Das ist unbiblisch, katholische Tradition!

 

2. Die aufgezählten Dinge sollen nicht auf der Bibel basieren, sondern auf dem in 1 Tim 3,15 genannten Fundament der Wahrheit, der Kirche! Weil sie dies tun, sind sie richtig; denn das Fundament der Wahrheit, die Kirche, kann nicht irren, da sie sonst nicht das Fundament der Wahrheit wäre!

 

3. Diese aufgezählten Dinge würden den biblischen Prinzipien widersprechen. Falsch! Sie widersprechen nicht den biblischen Prinzipien, sondern dem falschen Bibelverständnis der GotQuestions-Autoren. Das ist ein himmelhoher Unterschied!

 

4. Apostolische Nachfolge: Die Apostolische Nachfolge ging, wie wir im Neuen Testament vernehmen, von den Aposteln auf die eingesetzten Bischöfe über, was durch die Handauflegung geschieht. Deshalb lesen wir in Mt 28,20, dass Jesus zu seinen Aposteln sagte, dass er bis zum Ende der Welt bei ihnen, den Aposteln, bleibt, und dass es sie somit bis dahin geben wird. Das sind die Bischöfe, und das Bischofsamt ist nach Apg 1,20 das Apostelamt, da hier vom Apostel Judas gesagt wird, dass er als Apostel das Bischofsamt innehatte.

Anbetung der Heiligen oder Maria: Da dies die Katholische Kirche untersagt und es deshalb kein Katholik tut, so geht dieser Punkt ins völlig Leere.

Gebete an die Heiligen oder Maria: Gebete sind nichts anderes, als Worte, die wir Katholiken Gott, Maria, seiner Magd, und seinen Engeln und Heiligen zukommen lassen! Dass der Christ nicht zur Mutter Jesu und den Heiligen sprechen dürfe, steht in der Bibel nicht. Das ist also unbiblisch. Dass wir biblisch gesehen zur Mutter des Herrn und zu den Heiligen sprechen dürfen, belegen 2 Sam 1,26 und 3,34, Apg 9,40 und Mt 17,3. Nach Mt 17,3 ließ der Menschensohn seine Worte dem hl. Moses zukommen, der zu diesem Zeitpunkt schon längst tot war, nach Apg 9,40 Petrus der hl. Tabitha, die kürzlich verstorben ist, und nach 2 Sam 1,26 und 3,34 der hl. David zwei verstorbenen Freunden in einem Lied. Wir dürfen also Worte Verstorbenen zukommen lassen, und das tun wir Katholiken!

Papst/Papsttum: „Papsttum“ ist die spätere kirchliche Bezeichnung für das oberste Hirtenamt, das Jesus nach Joh 21,15-17 in seiner Kirche eingesetzt hat. Für die damalige Zeit hat der Herr Petrus zum ersten Papst eingesetzt. Gemäß den Kirchenvätern war Linus sein erster Nachfolger!

Säuglingstaufe: Nach Mt 28,19 hat der Herr seiner Kirche aufgetragen, die Völker zu taufen. Da die Völker nicht nur aus Erwachsenen, Jugendlichen und glaubensfähigen Kindern bestehen, sondern auch aus Säuglingen, sollen also auch die Säuglinge als Teil der Völker getauft werden. Diesem Auftrag kommt seine Kirche nach, während sich fast alle Protestanten dagegen wehren!

Transsubstantiation (Wesensverwandlung): Die erste Transsubstantion durch Jesus Christus erfolgte auf der Hochzeit zu Kana, als Jesus dort das Wesen des Wassers in das Wesen des Weines wandelte. Die nächste Transsubstantiation durch Jesus erfolgte beim letzten Abendmahl, als er das Wesen des Brotes in das Wesen seines Leibes und den Wein in das Wesen seines Blutes wandelte. Dies geschieht in der Katholischen Kirche, da Christus aufforderte, dies fortan zu tun: „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“, „Tut dies, sooft ihr davon trinkt, zu meinem Gedächtnis!“ (1 Kor 11,24-25)

Ablass: Der (vollkommene) Ablass wird in Jak 5,16 gelehrt: „Bekennt einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet.“ Die hier gemeinten Laien sollen sich gegenseitig die Sünden bekennen, und zwar nicht zwecks Sündenvergebung, da diese gemäß Vers 15 durch die von den Bischöfen erfolgte Krankensalbung geschieht, sondern, wie wir lesen, zwecks eigener Genesung: Bekennt einander die Sünden …, damit ihr geheilt werdet. Hier geht es also um eine persönliche Versöhnung des jeweiligen Kranken mit jenen Geschwistern, gegen die er gesündigt hat; dafür soll er ihnen seine Sünden, die er gegen sie begangen hat, bekennen. Gott will, dass sich der kranke Gläubige mit seinen Mitmenschen, gegen die er gesündigt hat, versöhnt (Mt 5,23-25). Vers 16 spricht also vom Ablass, d.h. vom Nachlass zeitlicher Sündenstrafen, in diesem Fall vom Nachlass der zeitlichen Sündenstrafe, bei der es sich um eine schwere Krankheit handelt. Dieser Ablass kann dadurch gewonnen werden, dass sich der kranke Gläubige ehrlichen und reuevollen Herzens mit all denjenigen versöhnt, denen er Unrecht getan hat.

Sakramente: Die sieben Sakramente würden nicht in der Bibel vorkommen! Die Bibel aber ist anderer Meinung, siehe Taufe (Joh 3,5, Mk 16,16, Apg 2,38, 1 Petr 3,21) Beichte (1 Joh 1,9 + Joh 20,22-23), Eucharistie (Joh 6,53-55, Mt 26,26-28, Hebr 13,10), Firmung (Apg 8,17, 19,6), Krankensalbung (Jak 5,14-15), Weihe (Apg 6,6, 1 Tim 5,22, 2 Tim 1,6, 1 Tim 4,14) und Ehe (Mt 5,27-28, u. 19,3-9).

Fegefeuer: Das Fegefeuer finden wir zum Beispiel in Mt 5,25-26. Hier spricht Jesus davon, dass so manch einer nach dem persönlichen Gericht in einen Kerkerort kommt, aus dem er erst dann herauskommt, wenn er dort den letzten Heller bezahlt hat, das heißt, bis er dort seine Sündenstrafen abgebüßt hat. Das ist der Ort, den die Katholische Kirche "Purgatorium oder "Fegefeuer" bezeichnet! Vom Wesen dieses Ortes spricht Paulus in 1 Kor 3,15.

 

 

VII.GotQuestions:

In Bezug auf die Frage „Sind Katholiken erlöst?“, so ist diese Frage nicht so einfach zu beantworten. Es ist unmöglich, einheitliche Aussagen über die Erlösung aller Mitglieder der verschiedensten christlichen Konfessionen zu machen. Nicht ALLE Baptisten sind erlöst. Nicht ALLE Presbyterianer sind erlöst. Nicht ALLE Lutheraner sind erlöst. Die Erlösung wird durch den persönlichen Glauben in Jesus allein bestimmt, nicht durch Titel oder konfessionelle Identifikation.

 

1. Falsch! Außerhalb der nach Mt 16,18 inzwischen 2000 Jahre alten Kirche Gottes gibt es kein Heil. Um das Heil zu erlangen, hat Christus auf der Erde seine sichtbare Kirche gegründet, um den Menschen durch seine Kirche alles zukommen zu lassen, was zu deren Heile dient, vor allem die Sakramente Beichte und Eucharistie. Nach 1 Tim 3,15 ist die Kirche Christi das Fundament der Wahrheit. Die Wahrheit, die gesamte christliche Lehre, erhalten die Menschen allein von ihr! Wer die christliche Lehre nicht hat, ist nach 2 Joh 8-9 vo Gott und somit vom Heil getrennt! Außerhalb der Kirche gibt es also kein Heil! Deshalb besteht der Protestantismus aus lauter Verlorenen!

 

2. Nein, die Erlösung erfolgt durch Werke, nicht durch Glauben allein, siehe Jak 2,24: „Ihr seht, dass der Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein.“ (Jak 2,24)

 

 

VIII. GotQuestions:

Trotz der unbiblischen Lehre und Praktiken der römisch-katholischen Kirche gibt es authentische Gläubige die die römisch-katholische Kirche besuchen. Es gibt viele Katholiken, die wirklich ihren Glauben in Jesus Christus allein zur Erlösung gesetzt haben. Jedoch sind diese katholischen Christen gläubig, trotz dem was die Katholische Kirche lehrt, nicht wegen dem, was sie lehrt.“

 

1. Welche „unbiblischen Lehren und Praktiken“ die Katholische Kirche haben soll, haben wir bis jetzt nicht vernommen! ES gibt sie halt nicht!

 

2. Mit den „authentischen Gläubigen“ in der Katholischen Kirche meinen die GotQuestions-Autoren jene Katholiken, die statt katholischen Glaubens protestantischen Glaubens sind, weshalb sie die protestantische Irrlehre „Rettung aus Glauben allein“ vertreten. Doch diese Katholiken sind verloren, weil sie zum Beispiel zwecks Vergebung ihrer Sünden nicht beichten und zur heilsnotwendigen Kommunion gehen, und weil sie die heilsnotwendige Lehre der Kirche nicht besitzen (2 Joh 8-9 + 1 Tim 3,15) Die authentischen Gläubigen in der Katholischen Kirche sind folglich nicht die protestantischen Katholiken, die die unbiblische Lehre „Rettung aus Glauben allein“ vertreten, sondern die katholischen Katholiken, die die biblische Lehre „Rettung aus Glaube und Werke“ vertreten!

 

 

IX. GotQuestions:

In variierenden Stufen lehrt die Katholische Kirche aus der Bibel und und weist die Menschen zu Jesus Christus als den Erlöser hin. Als Ergebnis davon werden manchmal Menschen erlöst, die in die Katholische Kirche gehen. Die Bibel hat eine Wirkung wo immer sie gepredigt wird (Jesaja 55:11).

 

1. Falsch! Die Erlösung bekommen wir nicht durch die Bibel, sondern durch die von der Bibel bereits genannten Werke des Heils, zum Beispiel durch die Beichte und die Eucharistie und durch die Werke der Heiligung.

 

2. In der katholischen Kirche gibt es nichtkatholische Katholiken und katholische Katholiken. Unter den nichtkatholischen Katholiken gibt es keine Geretteten. Gerettete gibt es nur unter den katholischen Katholiken.

 

3. Die Bibel hätte eine positive Wirkung. Falsch! Viele, die die Worte der Bibel lesen, werden von bestimmten Bibelworten abgeschreckt, so dass sie sich dadurch in ihrem Unglauben verhärten! Bei vielen anderen bewirkt die Bibel hingegen gar nichts, weil sie ihre Worte nicht verstehen! Viele andere, zum Beispiel die Protestanten, verstehen sie auch nicht, weshalb sie aus ihre falsche Lehren beziehen, die sie in die Hölle bringen werden!

 

 

X. GotQuestions:

Katholische Christen bleiben aus Unwissenheit über das, was die Katholische Kirche wirklich darstellt , aus Familientradition und Druck von Freunden in der Katholischen Kirche, und aus dem Wunsch heraus, andere Katholiken für Christus zu erreichen.“

Richtig! Es gibt sehr viele nichtkatholische Katholiken! Darunter gibt es tatsächlich solche nichtkatholischen Katholiken, die nur aus Tradition in der Katholischen Kirche bleiben, statt aus Glauben, von dem sie nichts halten. Auch im Protestantismus gibt es Protestanten, die nur aus Tradition im Protestantismus bleiben! Andere nichtkatholischen Katholiken bleiben nicht aufgrund von Druck von Freunden in der Katholischen Kirche, sondern als Kinder und Jugendliche aufgrund des Drucks ihrer Eltern! Das ist auch vielfach im Protestantismus der Fall! Dazu kommt, dass es auch Protestanten gibt, die von protestantischen Freunden unter Druck gesetzt werden, im Protestantismus zu bleiben! Dann gibt es noch die genannten protestantischen Katholiken, die nur deshalb in der Katholischen Kirche bleiben, weil sie meinen, katholische Katholiken für Christus zu gewinnen. Doch es ist ein Unterschied zwischen diesem protestantischen Jesus Christus, der seine Mutter hasst und verachtet, und dem realen Jesus Christus, der seine Mutter liebt und ehrt, und an den nur wir katholischen Katholiken glauben! Der protestantische Jesus ist ein falscher Jesus, wie der islamische Jesus. Beide Jesuse retten niemanden, weil es sie nicht gibt! Nur der real existierende Jesus rettet! Ihn verkündet die Katholische Kirche!

 

 

XI. GotQuestions:

Zur gleichen Zeit führt die Katholische Kirche viele Menschen weg von einer echten Glaubensbeziehung mit Christus.“

 

Richtig! Die Katholische Kirche führt viele Menschen weg von einer echten Beziehung mit dem protestantischen Christus, der niemanden rettet, weil er nicht existiert; stattdessen führt sie viele Menschen zum real existierenden Christus, der am Kreuz von Golgotha für die Rettung der Menschen gestorben ist. Die Katholische Kirche lenkt den Blick ihrer Gläubigen auf das Erlösungsopfer von Golgotha, das in der Heiligen Messe durch alle Zeiten hindurch gegenwärtig gesetzt wird, und damit zu jener Tat, durch die Christus, dass Opferlamm, die Welt erlöst hat! Deshalb ist der Blick der katholischen Katholiken auf Jesus Christus zentriert, mit dem sie eine persönliche Beziehung haben, was am deutlichsten geschieht im Empfang seines heiligsten Leibes!

 

 

XII. GotQuestions:

Die unbiblischen Glaubensvorstellungen und Praktiken der römisch-katholischen Kirche haben den Gegnern/Feinden Jesu´ oft Gelegenheit zum Lästern gegeben.“

 

1. Welche unbiblischen „Glaubensvorstellungen“ die Katholische Kirche haben soll, teilen uns die GotQuestions-Autoren nicht mit, denn es gibt sie nicht!

 

2. Nicht die angeblich unbiblischen „Glaubensvorstellungen“ der Katholischen Kirche haben vielen Protestanten die Gelegenheiten zum Lästern gegeben, sondern die christliche Lehre, die sie als Fundament der Wahrheit bewahrt, hütet, im Heiligen Geist entfaltet und weitergibt, und die die Protestanten ablehnen, weil sie ihre eigenen Menschenlehren lieber haben, als die Lehre Christi!

 

 

XIII. GotQuestions:

Die römisch-katholische Kirche ist nicht die Kirche, die Jesus Christus gegründet hat.“

 

Reine Behauptung, eine Behauptung ohne Begründung! Ich hingegen behaupte das Gegenteil: Die Katholische Kirche ist die Kirche, die Jesus Christus vor 2000 Jahren gegründet hat. Sie ist heute 2000 Jahre alt. Wenn Sie die Schriften der Kirchenväter der ersten drei Jahunderte lesen, werden sie feststellen, dass die Christen dieser Jahunderte katholisch waren, da sie nur katholische Inhalte enthalten! Alle anderen Kirchen und christlichen Glaubensgemeinschaften sind viel später entstanden. Sie gehen also, anders als die Katholische Kirche, nicht auf das 1. Jahrhundert zurück. Deshalb sind sie nicht, die in 1 Tim 3,15 und Mt 16,18 gemeinte Kirche!

 

 

XIV. GotQuestions:

Sie ist keine Kirche, die auf den Lehren der Apostel basiert (wie sie in der Apostelgeschichte und in den neutestamentlichen Briefen beschrieben wird).“

 

Ich behaupte das Gegenteil: Die Katholische Kirche ist die einzige Kirche in der sog. Christenheit, die bis auf das 1. Jahundert zurückgeht und damit mit der in Mt 16,18 genannten Kirche identisch ist, weshalb sie bis heute nicht untergangen ist. Weil sie nach 1 Tim 3,15 das Fundament der Wahrheit ist, verkündet sie die Lehre der Apostel, die diese mündlich, nicht schriftlich, überliefert haben (vgl. zum Beispiel 1 Thess 2,15). Deshalb ist die Katholische Kirche auch die einzige, die den Beschreibungen der Kirche Christi im Neuen Testament entspricht, siehe hier!

 

 

XV. GotQuestions:

Während Jesu´ Worte in Markus 7:9 die Pharisäer ansprach, so beschreiben sie doch genau die römisch-katholische Kirche, „Trefflich hebt ihr das Gebot Gottes auf, damit ihr eure Überlieferung haltet!“

 

Welche Gebote Gottes die Katholische Kirche aufheben würde, ist mir nicht bekannt!; das wird nicht mitgeteilt, denn es gibt solche Gebote nicht! Bekannt ist mir jedoch, dass die Katholische Kirche ihre Gläubigen dazu auffordert, nach allen Geboten Gottes zu leben, damit sie in den Himmel kommen! Aus diesem Grund passt Mt 7,9 nicht auf die Katholische Kirche, sondern auf die protestantischen Glaubensgemeinschaften, da sie Gottes Gebote ihrer eigenen Überlieferungen wegen aufheben!

 

 

 

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Unser Weg nach Rom

In den letzten Jahren haben die Ex-Evangelikalen Scott und Kimberly Hahn auf vielen Veranstaltungen in den USA vor Tausenden von Menschen über ihre Konversion in die katholische Kirche  und über die Wahrheit und Reichtum des katholischen Glaubens gesprochen. Die Aufzeichnungen dieser Vorträge gingen hinaus in die ganze Welt. In diesem Buch haben sie ihre Geschichte niedergeschrieben als Zeugnis für ihren unglaublichen geistlichen Weg =nach Hause= in die weltweite Familie Gottes: die katholische Kirche. Zur Bestellung des Buches bitte auf das Bild klicken.


Endlich zuhause

Ein schönes Gefühl, wenn man endlich (wieder) zuhause ist. Lange war Volker Jordan auf der Suche nach der wahren Kirche und dem unverfälschtem Glauben. Auf dem Weg dorthin lernte er viele Kirchen und Gemeinschaften, vor allem protestantische, kennen. Erst im katholischen Christentum fand er zur ganzen Fülle des Heils. Der Weg seiner Irrfahrt zeigt die Stärken der katholischen Kirche und Gemeinschaft. In einem ausführlichen persönlichen , offenen Frage- und Anwort-Gespräch wird hier der Weg zur Kirche ehrlich geschildert. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Warum werden wir nicht katholisch?

Ein evangelischer Pfarrer stellt mit diesem Buch die provozierende Frage an seine evangelischen Mitchristen: „Warum werden wir nicht katholisch?“ Intensiv befasst er sich mit den Gründen, die für die fortdauernde Trennung der christlichen Konfessionen ins Feld geführt werden: mit dem Papst und seinem Unfehlbarkeitsanspruch, mit der Bedeutung der Überlieferung neben der Heiligen Schrift, mit der Marien- und Heiligenverehrung, mit dem Ablass und dem Fegefeuer, mit der Lehre über den Glauben und die guten Werke sowie mit den feierlichen Liturgien unter Verwendung von Weihrauch in goldgeschmückten Kirchen. Hierbei kommt der Autor zu erstaunlichen Ergebnissen.
Andreas Theurer (geb. 1966) ist evangelischer Pfarrer in der württembergischen Landeskirche. Seine Frau Gudrun wurde 2007 in die württembergische Landessynode gewählt. Beiden ist die Einheit der Kirche ein Herzensanliegen. kart., 96 S., Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Königin des Himmels

Maria suchen und finden

Schott Hahn, ehemaliger Evangelikaler, jetzt katholisch, zeigt in diesem Buch anhand der Heiligen Schrift Maria als die Königin des Himmels. Um das Buch zu bestellen, klicken Sie auf das Bild.


Was trennt die Konfessionen?

Ein Heft, das Sie für 5 EUR auf der Seite der Christlichen Mitte bestellen können. Bitte auf das Bild klicken. Dann werden Sie zur Seite weitergeleitet.

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