Die Bibel kommt von der Katholischen Kirche


Protestant verteidigt die "Apokryphen" als inspiriert!


Die Schrift allein?

Sola Scriptura biblisch widerlegt!

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

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Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

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Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Ist die apostolische Nachfolge biblisch?

Quelle: https://www.gotquestions.org/Deutsch/apostolische-nachfolge.html

 

 

I. GotQuestions:

Die Lehre der apostolischen Nachfolge ist der Glaube, das die zwölf Apostel ihre Autorität an ihre Nachfolger weiter gegeben haben, die wiederum die apostolische Autorität an deren Nachfolger durch die Jahrhunderte hindurch weiter gab, bis auf den heutigen Tag. Die römisch - katholische Kirche betrachtet Petrus als den Anführer der Apostel, mit der größten Autorität, und deshalb tragen seine Nachfolger die größte Autorität. Die römisch - katholische Kirche kombiniert diesen Glauben mit dem Konzept, das Petrus später der erste Bischof von Rom wurde, und das die römischen Bischöfe, die Petrus folgten, von der frühen Kirche als zentrale Autorität über all die anderen Kirchen akzeptiert wurden. Apostolische Nachfolge, kombiniert mit der Obergewalt Petrus´ über all die anderen Apostel, resultierte darin, das der römische Bischof die höchste Autorität der katholischen Kirche wurde – der Papst.“

Im Großen und Ganzen richtig! Doch die römischen Bischöfe FOLGTEN nicht Petrus, sondern folgten AUF Petrus. Petrus setzte für die Zeit nach seinem Tod selbst den ersten Bischof von Rom ein als dessen Nachfolger als sichtbares Kirchenoberhaupt. Die Kirche betrachtet Petrus deshalb als „Anführer der Apostel“, weil Christus ihn nach Joh 21,15 zum sichtbaren Oberhaupt seiner Schafe, der Gemeinde, eingesetzt hat: „Weide meine Lämmer!“, „Weide meine Schafe!“, „Weide meine Schafe!“ Wer sind nun die protestantischen GotQuestions-Autoren, die dem Petrus diese Stellung, die ihm der Herr zukommen ließ, aberkennen? Stehen sie über dem Herrn?

 

 

II. GotQuestions:

Jedoch wurde in der Schrift weder von Jesus, den Aposteln oder sonst einem Neutestamentlichen Verfasser die Idee einer „apostolischen Nachfolge“ hervor gesetzt.“

 

1. Das ist egal, ob IN DER SCHRIFT von Jesus, den Aposteln oder sonst einem neutestamentlichen Verfasser die Idee einer 'apostolischen Nachfolge' hervorgesetzt wurde, weil die Bibel unvollständig ist und daher nicht über alles berichtet, z.B. WER und WAS nach 2 Thess 2,6-7 dem Antichristen im Wege steht; das wusste man durch die mündliche Überlieferung der Apostel. Ein anderes Beispiel: In 1 Kor 15,29 steht, dass die ersten Christen eine Totentaufe praktizierten; aber nirgendwo in der Bibel steht, wie sie praktiziert wurde; das wusste man auch so! Vollständig ist nach 1 Thess 3,15 das Wort Gottes, die mündliche Überlieferung der Apostel durch die in derselben Kirche, der katholischen, die apostolische Nachfolge bekannt ist.

 

2. In Mt 28,20 sagte Jesus seinen Aposteln, dass er alle Tage bis zum Ende der Welt bei ihnen bleiben wird. Mit diesen Worten sagt Jesus, dass es vom 1. Jahrhundert an bis zu seiner Wiederkunft in seiner Kirche Apostel gibt. Wer sind sie? In Apg 1,20 erfahren wir am Beispiel des Apostels Judas Iskariot, dass es sich beim Apostelamt um das Bischofsamt handelt, welches der Apostel Judas innehatte, und wie es daher alle anderen 11 Apostel innehatten. Die Apostel, bei denen Jesus Christus bis zum Ende der Welt bleibt, sind die Bischöfe, die somit auf die 12 Apostel zurückgehen, was gemäß dem Neuen Testament durch Handauflegung geschieht (1 Tim 5,22, 2 Tim 1,6, 1 Tim 4,14). Durch die Handauflegung werden jedem Bischofsanwärter alle apostolischen Vollmachten übertragen.

 

 

III. GotQuestions:

Weiterhin wird Petrus nirgends als „Oberster“ über die anderen Apostel präsentiert. Tatsächlich hat der Apostel Paulus Petrus dafür gerügt, als dieser die anderen irre geleitet hat (Galater 2:11-14).“

 

1. Damit stellen die protestantischen GotQuestions-Autoren Gal 2,11-14 in Widerspruch zu Joh 21,15-17, wo Christus den Petrus über alle seine Schafe, und somit über alle anderen Apostel“ gesetzt hat. Weil Gal 2,11-14 aber keineswegs im Widerspruch zu Jesu Worten Joh 21,15-17 steht, sehen wir, wie Petrus von den Evangelisten vor allen anderen Aposteln an die erste Stelle gesetzt wird, siehe zum Beispiel Mt 10,2: „Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus ...“ Deshalb sehen wir in den Evangelien und in der Apostelgeschichte unter allen Aposteln Petrus als den führenden Redner und Prediger. Nach Apg 1,15-26 lesen wir, dass es unter allen 11 Aposteln Petrus war, der aufgestanden ist, um die Wahl des 12. Apostels zu initiieren; und er war es, der in diesem Zusammenhang befahl, dass der zwölfte Apostel aus dem Kreis jener Männer gewählt werden sollte, die von der Taufe Jesu an bis zu seiner Auferstehung seine Zeugen waren (Apg 1,21-22). Nach dem Pfingstereignis sehen wir, wie wieder Petrus als der führende Apostel gegenüber den Zuhörenden als führender Redner auftritt: „Da trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; erhob seine Stimme und begann zu reden“. Was wir hier noch sehen: Petrus wird explizit als Erster genannt, während die übrigen Apostel als Gruppe nach ihm und ganz nebenher erwähnt werden! Und als auf dem Jerusalemer Konzil (Apg 15,6-21) ein Streit entstand, war es nicht irgendein Apostel, der dem Streit Einhalt gebot, sondern Petrus, der vom Herrn in Joh 21,15-17 in der Kirche auf Erden das oberste Hirtenamt übertragen bekommen hat.

 

2. Aus Gal 2,12 hatte Paulus sein Evangelium direkt von Jesus Christus offenbart bekommen und legte es nach Gal 2,2 besonders den Angesehenen, d.h. Petrus, Jakobus und Johannes (vgl. Gal 2,9), zur Überprüfung vor, was anzeigt, dass er als Apostel den Aposteln Petrus, Jakobus und Johannes untergeordnet war, was auch Gal 2,6 und 2,9-10 zeigen: Nach Gal 2,6 hätten die angesehenen Apostel Petrus, Jakobus und Johannes dem Apostel Paulus etwas auferlegen können, was sie aber nicht getan haben. Nach Gal 2,9-10 gaben Petrus, Jakobus und Johannes dem Paulus den Auftrag zur Heidenmission, sowie den Auftrag, der Armen zu gedenken. Das Sagen hatte also nicht Paulus in der Kirche, sondern vor allen Aposteln die Apostel Petrus, Jakobus und Johannes, und hier an erster Stelle gemäß Joh 21,15-17 der Apostel Petrus.

 

Und so kann die Ermahnung des Petrus durch Paulus in Gal 2,11-14 nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Petrus unter den Aposteln den ersten Rang innehatte; denn es ist in der katholischen Kirche nichts Ungewöhnliches, dass Personen, die unter dem Papst stehen, den Papst kritisieren, ermahnen und zurechtweisen, wenn er etwas Falsches macht. Trotz unserer Ermahnung und Zurechtweisung bleiben wir unter dem Papst, wie der Apostel Paulus unter Papst Petrus!

 

 

IV. GotQuestions:

Ja, der Apostel Petrus spielte eine bedeutende Rolle. Ja, vielleicht war der Apostel Petrus der Anführer der Apostel (obwohl in der Apostelgeschichte steht, das der Apostel Pauslus und der Bruder von Jesus, Jakobus, ebenfalls bedeutende Führungsrollen besaßen).“

 

Wie wir bei Punkt III.1-2 gesehen haben, war Petrus nicht VIELLEICHT der Anführer der Apostel, sondern, besonders nach Joh 21,15-17 und Mt 10,2, TATSÄCHLICH,!

 

 

V. GotQuestions:

Was auch immer, Petrus war nicht der „Befehlshaber“ oder die höchste Autorität über die anderen Apostel.“

 

Wie wir bei Punkt III.1-2 gesehen haben, WAR Petrus der Anführer und das Oberhaupt der anderen Apostel, da weder Jesus in Joh 21,15-17 lügt, noch die Apostellisten in den Evangelien, in denen Petrus immer als der Erste genannt wird, lügen, noch die Zeugnisse der Apostelgeschichte, die Petrus als den führenden Apostel bezeugen!

 

 

VI. GotQuestions:

Auch wenn die apostolische Nachfolge von der Schrift demonstriert werden könnte, was sie aber nicht kann, so würde die apostolische Nachfolge nicht darin resultieren, das die Nachfolger Petrus´ die absolute Obrigkeit über die anderen Apostel wären.“

 

1. Die Schrift MUSS nichts demonstrieren, da sie (a) im Gegensatz zur mündlichen Überlieferung der Apostel unvollständig ist, und (b) weil sie nach 1 Tim 3,16 nur nützlich, nicht aber notwendig und maßgeblich ist!

 

2. Die Nachfolger des Petrus im obersten Hirtenamt der Kirche können die absolute Obrigkeit über „die anderen Apostel“ gar nicht haben, weil die „anderen Apostel“ gar nicht mehr leben. Würden sie leben, würden die Nachfolger Petri über ihnen stehen, weil sie das oberste Hirtenamt, das Christus nach Joh 21,15-17 eingeführt hat, innehaben. Die ersten Nachfolger des Petrus waren Linus, Anaklet und Clemens I. Im obersten Hirtenamt der Kirche, was bedeutet, dass sie über allen zu ihrer Zeit lebenden Apostel gesetzt waren.

 

 

VII. GotQuestions:

Katholiken weisen auf Matthias als Beispiel apostolischer Nachfolge hin, der in der Apostelgeschichte im ersten Kapitel ausgewählt wurde, Judas als zwölften Apostel zu ersetzen. Während Matthias tatsächlich Judas als Apostel „nachfolgte“, so ist dies auf keinen Fall ein Argument für weitere apostolische Nachfolge. Das Matthias erwählt wurde um Judas zu ersetzen ist nur ein Argument dafür, das die Gemeinde gottlose und untreue Führer (wie Judas) mit frommen und treuen Führern (wie Matthias) ersetzt hat.“

 

Dass die Wahl des Matthias anstelle des Judas erwählt worden wäre, weil die Gemeinde gottlose und untreue Führer mit frommen und treuen Führern ersetzt hätte, stimmt nicht, da es nach dem dritten Johannesbrief auch gottlose und untreue Führer, wie Diotrephes, in der Kirche Gottes gab. Das ist also Quatsch! Gerade Jesus hat ja Judas selbst eingesetzt, der gottlos und untreu war! Hat Jesus einen Fehler gemacht? Deshalb sagte Papst Petrus nach der Apostelgeschichte nicht: „Da Judas gottlos und untreu wurde, soll nun an seiner Stelle ein frommer und treuer Führer eingesetzt werden!“, sondern: „Es ist also nötig, dass einer von den Männern, die mit uns zusammen waren, als Jesus, der Herr, bei uns ein und ausging, angefangen von der Taufe durch Johannes bis zu dem Tag, an dem er in den Himmel aufgenommen wurde – einer von diesen muss nun zusammen mit uns Zeuge seiner Auferstehung sein.“ (Apg 1,21-22) Es ging bei der Wahl des 12. Apostels also nicht um Frömmigkeit und Treue, sondern um Zeugenschaft! Doch auch die Zeugenschaft war nicht der Grund für die Wahl des 12. Apostels, sondern das Schriftwort Ps 109,8, den Petrus hier in Apg 1,20 zitiert: „Sein Bischofsamt erhalte ein anderer!“ Dieses Schriftwort forderte zur apostolischen Nachfolge auf! Dieses Schriftwort war der Grund für die Wahl des 12. Apostels anstelle des Judas! Die apostolische Nachfolge sollte nach diesem Schriftwort vollzogen werden, damit die Zwölferzahl der Apostel für die damalige Zeit bewahrt bleiben sollte, da die zwölf Apostel die geistigen Stammväter des Volkes des Neuen Bundes sein sollten, der zu Pfingsten durch die Ausgießung des Heiligen Geistes in Kraft trat!

 

 

VIII. GotQuestions:

Nirgends wird im Neuen Testament erwähnt, das einer der zwölf Apostel ihre apostolische Autorität an Nachfolger weiter gegeben hat. Nirgends sagen die Apostel voraus, das sie ihre apostolische Autorität weitergeben werden.“

 

1. Im Neuen Testament muss NIRGENDS erwähnt werden, „das einer der zwölf Apostel ihre apostolische Autorität an Nachfolger weiter gegeben hat“, und nirgends im Neuen Testament müssen die Apostel voraussagen, „das sie ihre Autorität weitergeben werden“, weil das Neue Testament unvollständig ist, siehe Punkt II.1 oben und Joh 21,25, wonach Jesus noch mehr getan hat, als in der Bibel steht, und weil die Bibel nach 1 Tim 3,16 nur nützlich und nicht notwendig und maßgeblich ist. In der nicht aufgeschriebenen Geschichte und nach der mündlichen Überlieferung haben die 12 Apostel als ihre Nachfolger die Bischöfe eingesetzt, damit sie in den einzelnen Kirchengemeinden die Apostel vertreten, da die 12 Apostel nicht überall sein konnten.

 

2. In Mt 28,20 sagte Jesus seinen Aposteln, dass er alle Tage bis zum Ende der Welt bei ihnen bleiben wird. Mit diesen Worten sagt Jesus, dass es vom 1. Jahrhundert an bis zu seiner Wiederkunft in seiner Kirche Apostel gibt. Wer sind sie? In Apg 1,20 erfahren wir am Beispiel des Apostels Judas Iskariot, dass es sich beim Apostelamt um das Bischofsamt handelt, welches der Apostel Judas innehatte, und wie es daher alle anderen 11 Apostel innehatten. Die Apostel, bei denen Jesus Christus bis zum Ende der Welt bleibt, sind die Bischöfe, die somit auf die 12 Apostel zurückgehen, was gemäß dem Neuen Testament durch Handauflegung geschieht (1 Tim 5,22, 2 Tim 1,6, 1 Tim 4,14). Durch die Handauflegung werden jedem Bischofsanwärter alle apostolischen Vollmachten übertragen. Aus Mt 28,20 leitet sich direkt ab, dass die Apostel ihre Nachfolge in der Kirche für alle Zeit gesichert haben!

 

 

IX. GotQuestions:

Nein, Jesus hat die Apostel dazu bestimmt, die Grundlage der Gemeinde zu bilden (Epheser 2:20). Was ist die Grundlage der Gemeinde, die die Apostel gegründet haben? Das Neue Testament – die Aufzeichnung der Taten und Lehren der Apostel.“

 

1. Eph 2,20 sagt, dass die Grundlage der Kirche die Apostel sind, und die protestantischen GotQuestions-Autoren sagen, dass die Grundlage der Kirche das Neue Testament sei. Damit widersprechen sie Eph 2,20 direkt!

 

2. In Eph 2,20 ist die apostolische Nachfolge wunderbar bezeugt. Da die Grundlage der Kirche die Apostel (nach Apg 1,20 die Bischöfe) sind, und die Kirche nach Mt 16,18 nicht untergeht, so bleiben die Apostel = Bischöfe durch alle Zeiten hindurch vorhanden, da ein „Haus“ ohne Grundlage, ohne Fundament, nicht bestehen kann!

 

3. Dass Neue Testament ist nicht nur nach Eph 2,20 nicht die Grundlage der Kirche, sondern auch nach 2 Tim 3,16 nicht; denn 2 Tim 3,16 sagt, dass die Schrift nur nützlich, nicht aber notwendig und maßgeblich ist! Notwendig und maßgeblich ist 1 Tim 3,15 das Fundament der Wahrheit, die Kirche, deren Fundament nach Eph 2,20 wiederum die Apostel = Bischöfe sind!

 

 

X. GotQuestions:

Die Kirche braucht keine apostolischen Nachfolger.“

 

Wie wir in Eph 2,20 gesehen haben, benötigt die Kirche, um bis zur Wiederkunft Christi bestehen zu können, ihre Grundlage, ihr Fundament – die Apostel = Bischöfe -, da sie ohne Fundament, ohne Grundlage, gar nicht bestehen könnte!

 

 

XI. GotQuestions:

Die Kirche braucht die Lehren der Apostel genauestens aufgezeichnet und bestens aufbewahrt. Und das ist genau das, was Gott in Seinem Wort vorausgesetzt hat (Epheser 1:13; Kolosser 1:5; 2. Timotheus 2:15; 4:2).“

 

 

1. Nein, die Kirche braucht die Lehren der Apostel nicht aufgezeichnet und schriftlich aufbewahrt. In Apg 2,42 lesen wir, dass die Christen die Lehre der Apostel hatten, obwohl sie nicht aufgezeichnet und schriftlich aufbewahrt war. Sie hatten sie in ihren Köpfen – vollständig, aber nicht in Büchern! Schauen wir uns auch 1 Thess 2,13 an; hier steht, dass die Christen in Thessaloniki die Lehre der Apostel bereits hatten, bevor Paulus ihnen die zwei Briefe schrieb. Um zu wissen, was die Lehre der Apostel ist, benötigten sie diese Briefe nicht; sie hatten sie bereits in ihren Köpfen, und nicht auf dem Papier! Deshalb werden in 1 Thess 2,13 nicht die Schriften des Neuen Testaments als „DAS Wort Gottes“ bezeichnet, sondern die mündliche Überlieferung der Apostel! Das Neue Testament als Teil der Schrift ist nach 2 Tim 3,16 daher nur nützlich, nicht aber notwendig und maßgeblich!

 

2. Die Stelle Eph 1,13 spricht gerade von der mündlichen Überlieferung der Apostel, die die Christen in Ephesus bereits vor diesem Brief empfangen haben. Eph 1,13 belegt also nicht die Schriften des Neuen Testaments, sondern die mündliche Überlieferung der Apostel! Wir sehen hier also dasselbe, was wir nach 1 Thess 2,13 auch bei den Thessalonichern gesehen haben! Dasselbe betrifft die angeführte Stelle Kol 1,5, nach der die Kolosser die Lehre bereits vor diesem Brief empfangen haben! Und die Stelle 2 Tim 2,15 bezieht sich nicht auf die Schriften des Neuen Testaments, sondern auf die Schriften des Alten Testaments, weil hier gesagt wird, dass Timotheus DIE Schriften von Kindheit an kannte; und in seiner Kindheit kannte er keine einzige Schrift des Neuen Testaments, da sie zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht existierten! Auch 2 Tim 4,2 belegt nicht die Schriften des Neuen Testaments, sondern die mündliche Überlieferung der Lehre, die Timotheus praktizieren soll!


Wir sehen: Die Säule sind weder die Schriften des Alten, noch die des Neuen Testaments, sondern die mündliche Überlieferung der Apostel und ihrer Mitarbeiter! Sie ist nach 1 Thess 2,13 DAS Wort Gottes!

 

 

XII. GotQuestions:

Kurz gesagt, apostolische Nachfolge ist nicht biblisch. Das Konzept der apostolischen Nachfolge wird nirgends in der Bibel gefunden.“

 

Auf die apostolische Nachfolge verweisen die Bibelstellen bei den Punkten VIII.2 und IX.2-3!

 

 

XIII. GotQuestions:

Was man findet ist, das die wahre Kirche lehrt was die Schrift lehrt, und alle Lehren und Praktiken mit der Schrift vergleicht, um zu erkennen, was wahr und was richtig ist.“

 

1. Das alles sagt die Schrift nirgendwo! Das ist unbiblisch, protestantische Menschenlehre! Nirgendwo sagt die Schrift, dass alle Lehren und Praktiken der Kirche mit der Schrift verglichen werden müssten. Das ist nur eine menschliche, unbiblische Idee! Stattdessen sagt die Bibel, dass nicht SIE das Fundament der Wahrheit ist, sondern die Kirche (1 Tim 3,15), und dass sie nicht notwendig und maßgeblich, sondern nur nützlich ist (2 Tim 3,16); und nützlich sind noch andere Schriften, zum Beispiel die Schriften der Kirchenväter, aus denen wir erfahren, dass die ersten Christen katholisch waren, dass es die apostolische Nachfolge gibt, und dass die Päpste die Nachfolger von Petrus sind! Da die Kirche das Fundament der Wahrheit ist, muss sie nicht an der Schrift bemessen werden; denn alles, was sie lehrt ist Wahrheit; stattdessen muss jede Auffassung über die Bibel und jede Interpretation der Bibel mit dem Fundament der Wahrheit, der Kirche, übereinstimmen. Die Kirche, das Fundament der Wahrheit, ist der Maßstab, und nicht die Bibel, und nicht eine Auffassung über die Bibel, und nicht eine Bibel-Interpretation! Da das Bibel-Verständnis und die Bibelinterpretationen der protestantischen GotQuestions-Autoren nicht mit dem Fundament der Wahrheit, der Kirche, übereinstimmen, müssen sie abgelehnt werden!

 

2. Dass die Kirche das lehren würde, was die Bibel lehrt, ist nicht ganz richtig. Denn die Bibel ist unvollständig! Aber klar, das, was die Bibel enthält, das lehrt die Kirche auch. Sie lehrt dazu noch das, was in der Bibel nicht vorhanden ist, und zwar den Teil, der von den Aposteln nur mündlich überliefert worden ist, und was in derselben Kirche von Generation zu Generation weitergetragen und entfaltet wird!

 

 

XIV. GotQuestions:

Die römisch - katholische Kirche erhebt den Anspruch, das ein Fehlen der konsequenten apostolischen Nachfolge in Chaos und Verwirrung der Kirchenlehre resultiert.“

 

1. Nein, die Kirche sagt nicht, dass „ein Fehlen der konsequenten apostolischen Nachfolge in Chaos und Verwirrung der Kirchenlehre resultiert“, sondern das Fehlen der VOLLSTÄNDIGEN apostolischen Nachfolge. Was das Fehlen der VOLLSTÄNDIGEN apostolischen Nachfolge und somit das Vorhandensein der UNVOLLSTÄNDIGEN apostolischen Nachfolge bewirkt, zeigt die in sich gespaltene Orthodoxie; aufgrund ihrer UNVOLLSTÄNDIGEN apostolischen Nachfolge (bei ihr fehlt ja die päpstlich-apostolische Nachfolge) stehen die orthodoxen Kirchen in einigen Punkte ihrer Lehre im Widerspruch zueinander. Und was das GÄNZLICHE Fehlen der apostolischen Nachfolge betrifft, zeigt sich ja gerade im Protestantismus: Völliges Chaos und Verwirrung in der Lehre! Der Protestantismus ist aufgrund GÄNZLICHEN Fehlens der apostolischen Sukzession in Millionen widersprüchlicher Lehren zerspalten und zersplittert! Da weiß keiner mehr ein und aus! Mit der päpstlich-apostolischen Nachfolge sind allein wir Katholiken in der Lehre geeint; denn wir haben vom Fundament der Wahrheit, der Kirche, nur eine einzige Lehre!

 

2. Aus Eph 2,20 hatten wir vernommen, dass die Apostel = Bischöfe mit „Petrus“ an der Spitze (Joh 21,15-17 + 16,18-19) das Fundament der Kirche sind. Ohne dieses Fundament würde die Kirche, wie etwa der Protestantismus, in der Tat in Chaos und Verwirrung versinken und dadurch zerstört werden! Unsere Bischöfe, die Apostel, mit dem Bischof von Rom an der Spitze sind der Garant dafür, dass wir die eine von den Aposteln mündliche überlieferte Lehre haben!

 

 

XV. GotQuestions:

Es ist die unglückliche Wahrheit (die die Apostel anerkannten), das falsche Lehrer auftauchen würden (2. Petrus 2:1).“

 

Um das zu wissen, bedurfte es 2 Petr 2,1 nicht; denn das weiß man auch ohne diese Bibelstelle! Falsche Lehrer kamen in der Kirche immer wieder auf, zuerst die Gnostiker, dann die Unitarierer usw., später dann die sog. „Reformatoren“ und Protestanten, und heutzutage die Modernisten und Liberalen! Das ist nichts Neues in der Kirchengeschichte!

 

 

XVI. GotQuestions:

Zugegeben, das Fehlen einer „höchsten Autorität“ in Nicht-katholischen Kirchen resultiert in vielen verschiedenen Interpretationen. Jedoch sind diese unterschiedlichen Interpretationen nicht davon das Ergebnis, das die Schrift undeutlich wäre. Sie sind vielmehr das Ergebnis davon, das sogar Nicht-katholische Kirchen die katholische Traditionen weiter führen, indem sie die Schrift mit ihren eigenen Traditionen vergleichen.“

 

Ich bezweifle ganz stark, dass die protestantischen GotQuestions-Autoren, deren Glaubensgenossen und alle übrigen Protestanten, wie die Sieben-Tags-Adventisten, katholische Traditionen weiterführen und sich deshalb in ihren Bibel-Interpretationen millionenfach widersprechen. Ihre millionenfachen Widersprüche resultieren daraus, dass sie entgegen 2 Petr 1,20 die Bibel eigenmächtig auslegen. Denn ohne das Fundament der Wahrheit, die Kirche, kann man die Bibel unmöglich verstehen. Ohne das Fundament der Wahrheit, die Kirche, tappt man bei der Bibel völlig im Dunkeln, weshalb dann bei den Protestanten das heraus kommt, was wir in 2 Petr 3,16 lesen: „In ihnen (den Paulusbriefen) ist einiges schwer zu verstehen und die Unwissenden, die noch nicht gefestigt sind, werden diese Stellen wie auch die übrigen Schriften zu ihrem eigenen Verderben verdrehen.“ Ja, das erfüllt sich im Protestantismus, siehe auch 2 Tim 4,3-4: „Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach eigenen Begierden Lehrer aufhäufen, um sich die Ohren zu kitzeln; und sie werden von der Wahrheit ihr Ohr abwenden und sich Fabeleien zuwenden.“ Besser konnte der Protestantismus von Paulus nicht beschrieben werden!

 

 

XVII. GotQuestions:

Wenn die Schrift in ihrer Gesamtheit und in ihrem richtigen Zusammenhang studiert wird, kann die Wahrheit sehr leicht festgestellt werden. Verschiedene Lehren und konfessionelle Konflikte sind das Ergebnis davon, das einige Christen sich weigern, mit dem, was die Schrift sagt, übereinzustimmen – nicht das Ergebnis einer fehlenden „höchsten Autorität“, um die Schrift zu interpretieren.“


Das sagt jeder Protestant! Jeder Protestant sagt, dass er die Schrift in ihrer Gesamtheit und in ihrem richtigen Zusammenmhang studiert, und trotzdem sind sich die Protestanten, die das sagen, einschließlich die GotQuestions-Autoren, nicht darüber einig, was die Bibel sagt! Selbst die GotQuestions-Autoren untereinander widersprechen sich in ihren Texten biblisch! Alle Bibel-Protestanten zusammen beziehen aus ihrer Bibel zigmillionen widersprüchliche Lehren, weil sie ohne das Fundament der Wahrheit, die Kirche, und ohne ihr Fundament, die Apostel = Bischöfe, im Dunkeln tappen! Ohne das Fundament der Wahrheit, die Kirche, kann niemand die Bibel verstehen!

 

 

XVIII. GotQuestions:

Einstellung auf was die Schrift lehrt, nicht apostolische Nachfolge, ist die Rahmenbedingung für die Richtigkeit einer Kirche.“

 

Nein, nicht die Einstellung auf was die Schrift lehrt, ist die Rahmenbedingung für die Richtigkeit einer Kirche, sondern nach Mt 16,18-19 und Mt 18,18 die vollständige apostolische Nachfolge, die daher nach Eph 2,20 das Fundament der Kirche ist, und nicht die Bibel, die nach 2 Tim 3,16 nur nützlich, nicht aber notwendig und maßgeblich ist. Die Schriften des Neuen Testaments sind nur nützlich, um einige Punkte der von der Kirche gelehrten und von den Aposteln überlieferten Lehre näher zu beleuchten. Für nichts mehr ist das Neue Testament nützlich!

 

 

XIX. GotQuestions:

Was in der Schrift erwähnt wird ist die Idee, das das Wort Gottes Richtlinie für die Gemeinden war, der sie zu folgen hatte (Apostelgeschichte 20:32).“

 

1 Dass die Bibel DAS Wort Gottes wäre, steht nirgendwo in der Schrift; das ist eine unbiblische, protestantische Lehre! Nach 2 Tim 3,15-16 ist nur das Alte Testament Gottes Wort, aber nicht DAS Wort Gottes! DAS Wort Gottes ist nach 1 Thess 2,13 die mündliche Überlieferung, die also die Lehre des Alten Testaments beinhaltet! Nirgendwo lesen wir in der Bibel, dass auch das Neue Testament Teil des Wortes Gottes wäre! Das ist protestantische Phantasie! Mehr dazu hier!

 

2. Dass das, was in der nicht notwendigen und nicht maßgeblichen Schrift erwähnt wird, die Idee wäre, dass die Bibel Richtlinie für die Kirche sei, ist ebenfalls unbiblisch, da die Bibel mit 2 Tim 3,16 sagt, dass sie nur nützlich, nicht aber notwendig und maßgeblich ist. Die Bibel ist nur dafür nützlich, um einige Punkte der von der Kirche gelehrten und von den Aposteln überlieferten Lehre näher zu beleuchten. Für nichts mehr ist die Bibel da!

 

3. Apg 20,32 spricht nicht von der Bibel, sondern von der mündlichen Überlieferung!

 

XX. GotQuestions:

Es ist die Schrift, die das unfehlbare Maß für Lehre und Praxis sein sollte (2. Timotheus 3:16-17).“

 

Das ist doch ein Witz, der hier gerade erzählt wird! Denn gerade diese Stelle 2 Tim 3,16 sagt, dass die Schrift nur nützlich, aber nicht notwendig und maßgeblich ist: „Alle Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich ...“ „Nützlich“, nicht „notwendig“, und nicht „maßgeblich“!

 

 

XXI. GotQuestions:

Es ist die Schrift, mit dem die Lehren verglichen werden sollten (Apostelgeschichte 17:10-12).“

 

1 Apg 17,12 spricht nicht von Christen, sondern von ungläubigen Juden. Diese Juden hatten nämlich die Lehre Christi nicht geglaubt, die Paulus ihnen verkündete, weshalb sie die Lehre Christi biblisch auf ihre Richtigkeit hin geprüft haben. Das ist alles andere, nur nicht schön und tugendhaft! Es ist nicht schön und tugendhaft, die Lehre Christi nicht zu glauben! Und genau das, was hier die nichtchristlichen Juden getan haben, tun die Protestanten. Die Protestanten stellen, wie diese nichtchristlichen Juden, die Bibel über die Lehre Christi! Die Gemeinden der Kirche haben die ihnen von den Aposteln überlieferte Lehre Christi hingegen NIE biblisch geprüft! Diesen Frevel tun wir Katholiken bis heute nicht!

 

2. Die nichtchristlichen Juden haben hier, wie es die Protestanten tun, gegen 1 Tim 3,15 und 2 Tim 3,16 verstoßen! Sie meinten entgegen 1 Tim 3,15, dass nicht die Kirche das Fundament der Wahrheit ist, sondern die Bibel! Und sie meinten entgegen 2 Tim 3,16, dass die Bibel nicht nützlich, sondern notwendig und maßgeblich ist!

 

Das, was diese nichtchristlichen Juden hier getan haben war untugendhaft und schriftwidrig!

 

 

XXII. GotQuestions:

Apostolische Autorität wurde durch die Schriften der Apostel weiter gegeben, nicht durch apostolische Nachfolge.“

 

Falsch! Apostolische Nachfolge wurde nicht durch die Schriften der Apostel weiter gegeben, sondern durch die Handauflegung bei den Bischofskandidaten, die ihrerseits die Lehre der Apostel an die Kirchengemeinden mündlich weitergaben – bis heute: „Was du vor vielen Zeugen von mir gehört hast, das vertraue zuverlässigen Männern (den Bischofsanwärtern) an, die fähig sind, auch andere zu lehren!“ Genau so wurde die Lehre in der Kirche von Generation zu Generation weitergegegeben!

 

Weiterführende Texte: 

 

- Was bedeutet Sola Scriptura:

https://gotanswers.page4.com/nks-oben-im-men%C3%BC-unter-alle-widerlegten-gotquestions-texte/was-bedeutet-sola-scriptura/

 

- Die Kirche Gottes nach dem Neuen Testament: 

https://gotanswers.page4.com/darlegung-biblischer-lehren/die-kirche-gottes-nach-dem-neuen-testament/

 

 

 

 

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Lebens- und Bekehrungszeugnis eines Ex-Evangelikalen

 

I

II

III


Der Weg eines Evangelikalen zur Katholischen Kirche


Evangelikaler Calvinist wird Katholik


Vom Protestantismus zum Katholizismus

 

Teil 1: Sola Scriptura

Teil 2: Rechtfertigung

Teil 3: Die Kirche


Ex-Protestant liest die Bibel

Warum die Bibel mich katholisch machte


Unser Weg nach Rom

In den letzten Jahren haben die Ex-Evangelikalen Scott und Kimberly Hahn auf vielen Veranstaltungen in den USA vor Tausenden von Menschen über ihre Konversion in die katholische Kirche  und über die Wahrheit und Reichtum des katholischen Glaubens gesprochen. Die Aufzeichnungen dieser Vorträge gingen hinaus in die ganze Welt. In diesem Buch haben sie ihre Geschichte niedergeschrieben als Zeugnis für ihren unglaublichen geistlichen Weg =nach Hause= in die weltweite Familie Gottes: die katholische Kirche. Zur Bestellung des Buches bitte auf das Bild klicken.


Endlich zuhause

Ein schönes Gefühl, wenn man endlich (wieder) zuhause ist. Lange war Volker Jordan auf der Suche nach der wahren Kirche und dem unverfälschtem Glauben. Auf dem Weg dorthin lernte er viele Kirchen und Gemeinschaften, vor allem protestantische, kennen. Erst im katholischen Christentum fand er zur ganzen Fülle des Heils. Der Weg seiner Irrfahrt zeigt die Stärken der katholischen Kirche und Gemeinschaft. In einem ausführlichen persönlichen , offenen Frage- und Anwort-Gespräch wird hier der Weg zur Kirche ehrlich geschildert. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Warum werden wir nicht katholisch?

Ein evangelischer Pfarrer stellt mit diesem Buch die provozierende Frage an seine evangelischen Mitchristen: „Warum werden wir nicht katholisch?“ Intensiv befasst er sich mit den Gründen, die für die fortdauernde Trennung der christlichen Konfessionen ins Feld geführt werden: mit dem Papst und seinem Unfehlbarkeitsanspruch, mit der Bedeutung der Überlieferung neben der Heiligen Schrift, mit der Marien- und Heiligenverehrung, mit dem Ablass und dem Fegefeuer, mit der Lehre über den Glauben und die guten Werke sowie mit den feierlichen Liturgien unter Verwendung von Weihrauch in goldgeschmückten Kirchen. Hierbei kommt der Autor zu erstaunlichen Ergebnissen.
Andreas Theurer (geb. 1966) ist evangelischer Pfarrer in der württembergischen Landeskirche. Seine Frau Gudrun wurde 2007 in die württembergische Landessynode gewählt. Beiden ist die Einheit der Kirche ein Herzensanliegen. kart., 96 S., Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Königin des Himmels

Maria suchen und finden

Schott Hahn, ehemaliger Evangelikaler, jetzt katholisch, zeigt in diesem Buch anhand der Heiligen Schrift Maria als die Königin des Himmels. Um das Buch zu bestellen, klicken Sie auf das Bild.


Was trennt die Konfessionen?

Ein Heft, das Sie für 5 EUR auf der Seite der Christlichen Mitte bestellen können. Bitte auf das Bild klicken. Dann werden Sie zur Seite weitergeleitet.

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