Gesang: Veni Sancte Spiritus

(Von Harpa Dei)


Die Schrift allein?

21 Gründe gegen das protestantische Schriftverständnis

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

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Hass auf die Katholische Kirche

Im Protestantismus herrschen sehr viel Hass, Neid und Eifersucht auf die Katholische Kirche, weshalb sie von vielen Protestanten mit allen Mitteln, allen voran mit Lügen, Verleumdungen, Verdrehungen der Tatsachen, erfundener Historie und manipulierten Bildern, bekämpft wird. Lassen Sie sich von diesen Machwerken des Bösen nicht beeindrucken!


Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

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Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Katholiken gegen Protestanten – Warum gibt es so viel Feindseligkeit?

Quelle: https://www.gotquestions.org/Deutsch/Katholiken-gegen-Protestanten.html

 

I. GotQuestions

Dies ist eine einfache Frage mit einer komplizierten Antwort, denn es gibt verschiedene Grade von und Gründe für die Feindseligkeit zwischen zweier religiöser Gruppen. Dieser eine bestimmte Kampf hat seine Wurzeln in der Geschichte. Reaktionsgrade reichten von freundlicher Meinungsverschiedenheit (wie es reflektiert wird in den zahlreichen ökomenischen Dialogen, die von zwei Gruppen geführt wird), bis hin zur völligen Verfolgung und Mord an Protestanten von den Römern.

 

Die Wahrheit ist, dass mit dem Aufkommen der sog. „Reformatoren“ ein massiver Angriff auf die „Römer“ erfolgte, weshalb sich die „Römer“ notgedrungen verteidigen mussten. Denn sobald sie aufgestanden waren, griffen sie die „Römer“ unmittelbar und frontal an, zuerst verbal, und dann mit Zerstörungen, Handgreiflichkeiten und Blutvergießen! Ein Angriff auf die „Römer“ erfolgte mit Zerstörungen und Verwüstungen ihrer heiligen Kirchen, ein weiterer mit Gefängnisstrafen, Folter, Köpfen, Scheiterhaufen und Massakrieren. Viele, viele tausende „Römer“ wurden wegen ihres Glaubens und wegen ihres Praktizierens von Naturheilkunde und Hebammen-Arbeit von Protestanten eingesperrt, gefoltert, geköpft und verbrannt! Dazu kam, dass die Protestanten knapp 80.000 für ihre Rechte protestierende „römische“ Bauern abgeschlachtet haben, die von ihnen massiv unterdrückt wurden. Auch vor den Juden wurde nicht Halt gemacht; bereits im 16. Jh. haben Protestanten ihre Synagogen verbrannt.

 

Zu erwähnen ist auch der historische Turco-Calvinismus, dessen Geschichte in Europa nahezu unbekannt ist. Der Begriff umschreibt die Allianz zwischen den Anhängern der Protestantischen Reformation und dem Osmanischen Reich im 16.Jh., die auf Kosten des katholischen Teils von Europa ging, der sich hier von Außen dem Ansturm gegen die Osmanen zu erwehren hatte und sich gleichzeitig den Angriffe von Innen durch die Protestanten ausgesetzt sah, die um die Herrschaft in Zentral-Europa kämpften. Es war die Zeit, in der die Anhänger der Reformation Allianzen mit dem Osmanischen Reich eingingen und Seite an Seite mit den Osmanen gegen das katholische Europäische Habsburg kämpften (Siehe auch Imre Tökkeli Wikipedia). Darauf begründete vor allem das protestantische Holland seinen Reichtum. Eine Niederländische Halbmondförmige Geuzen-Medaille zur Zeit des antipapistischen Holländischen Aufstandes mit dem Wahlspruch „leber Turcx dan paus“ (lieber türkisch als papistisch) aus der Zeit 1570 zeugt eindrücklich davon. --- Bild der Münze: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Turco-Calvinism#/media/File%3A3_Geuzenpenning%2C_halve_maan.jpg

 

Auch Frankreich und England waren Profiteure einer solcher Allianz, die später dann in weitere lukrative Zusammenarbeit zwischen den Islamischen Eroberern und den ANHÄNGERN DER REFORMATION mündeten, welche von den Historikern als Anglo-Türkische Piraterie oder Anglo-Barbary-Piraterie bezeichnet wird, welche sich als Zusammenarbeit zwischen Barbary-Piraten (Berber Piraten) und englischen Piraten (Protestanten) gegen die katholische Schifffahrt im 17. Jahrhundert gerichtet hat. Dabei wurden von den englischen (protestantischen) Piraten katholische Zivilschiffe gekapert und die Mannschaft und Passagiere kurzerhand ins Osmanische Islamische Kalifat in Algier verkauft.

 

So verfuhr man mit dem gemeinsamen Feind, den europäischen Katholiken. Auch an dem Handel waren wieder auch die niederländischen Protestanten aktiv beteiligt. Dieser sagenhafte Reichtum dieser protestantischen Piraterie war bereits 1610 so legendär geworden, dass diese Thematik bereits im 17. Jh. Eingang in Theaterstücke fand.

 

Dies ist ein Schwarzes Kapitel in der Geschichte des Protestantismus, das endlich angesprochen und aufgearbeitet werden muss. Denn der Protestantismus darf ob seiner Verbrechen nicht ungeschoren davon kommen!

 

Bis heute haben Protestanten ihre Feindseligkeit gegenüber uns „Römern“ nicht abgelegt, die sich dadurch äußert, dass sie uns nonstop angreifen, beschimpfen und beleidigen, uns wegen unseren angeblichen oder tatsächlichen Sünden richten und sich dadurch als Gott, als Richter, aufspielen (LK 6,37) und allerlei Lügen über uns erfinden und diese verbreiten, wie bei GotQuestions, um uns mittels dieser Lügen zu diskreditieren (Mt 5,11, Joh 8,44). Des Weiteren ist von derer Seite zu verzeichnen, dass sie Vatikan-Bilder manipulieren, um uns des Satanismus zu bezichtigen. Von unserer Seite ist solches, d.h. sind diese Sünden, ihnen gegenüber hingegen NICHT zu verzeichnen. Sie greifen uns an, führen gegen uns den „Dschihad“, und wir verteidigen uns. Der Protestantismus initiiert, sät und produziert Hass, Zwietracht, Zwist, Streit, Krieg und Konflikte, am besten zu beobachten in den sozialen Medien, wo Protestanten andere Menschen angreifen, richten, verdammen, beschimpfen und beleidigen, wie z.B. „Ihr Götzendiener!“, oder „Die Katholische Kirche ist die Hure Babylon!“, oder „Die Katholische Kirche ist eine Sekte!“, oder „Die Hostie ist ein Samenklecks“, oder „Ihr esst Pappkekse“, oder „Maria ist eine Hure!“, oder „Maria ist die größte Sünderin“ (schlimmer als Hitler!), oder „Ihr seid krank im Kopf!“, oder "Ihr Hurenkinder!", oder wie hier: „die Römer“ und solche Beschimpfungen und Beleidigungen mehr! Hier spricht und agiert der Geist des Bösen, der durch solche Protestanten seine ganze satanische Bosheit gegen uns Katholiken schleudert. Diese Protestanten verwenden den Namen "Jesus", aber dieser Name ist bei ihnen nur eine Worthülse, unter der sich der Teufel verbirgt, nicht Christus, der uns zum Frieden mit allen Menschen ruft (Röm 12,18)!

 

 

II. GotQuestions

Die Reformationslehre, die den Papst als das Biest der Offenbarung und /oder den römischen Katholizismus als das Geheimnis von Babylon betrachtet sind immer noch üblich unter Protestanten. Es ist klar zu sehen das jemand mit dieser Einstellung sich nicht bald für Rom „erwärmen“ wird.

 

In der Tat, da diese Zuweisungen (Papst = Antichrist, Katholische Kirche = Hure Babylon) im 16. und 19. Jh. aus dem Hass von Protestanten auf die Katholische Kirche entwickelt wurden, um damit die Katholiken anzugreifen, zu beleidigen, zu diffamieren, zu diskreditieren und zu erniedrigen! Dahinter stecken Hass und Bosheit, Eigenschaften des Teufels, die offenbaren, dass sich diese Protestanten nicht im Bereich Gottes, sondern im Bereich Satans befinden, der sie zu Hass und Bosheit gegen Andersgläubige anstachelt. Der Protestantismus ist in seinem eigentlichen Wesen eine Religion des Hasses, des Unfriedens und des Krieges! Er war es von Anfang an! Aber zum Glück sind nicht alle Protestanten so, weshalb sie die Katholische Kirche und uns Katholiken nicht angreifen, stattdessen mit uns in Frieden leben!

 

 

III. GotQuestions

Für den größten Teil, heute zumindest, kommt diese Feindseligkeit von der menschlichen Natur wenn es um fundamentale Meinungsverschiedenheiten über ewige Wahrheit geht. Leidenschaften werden sich mit Sicherheit entzünden wenn es um die gewichtigeren Themen des Lebens geht, und jemandes Glaube ist (oder sollte zumindest) an oberster Stelle. Viele Prostestanten glauben, das Katholiken ein Evangelium der Werke predigen, das nicht erlösen kann, während Katholiken glauben, das Protestanten Einfach-glauben lehren, das nichts als einen emotionalen Ausbruch braucht, der von einer manipulierenden Predigt hervorgebracht wird. Protestanten rügen Katholiken für ihre Marienverehrung und Katholiken denken, das Protestanten zu schwer von Begriff sind, um die Unterschiede zu erkennen, die Rom diesbezüglich gemacht hat. Diese Karikaturen sind oftmals schwer zu bewältigen.

 

1. Die in meinen ersten beiden Kommentaren oben dargelegte Feindseligkeit von protestantischer Seite kommt nicht „von der menschlichen Natur“, sondern vom Teufel, dem Urheber jeder Feindseligkeit gegenüber anderen Menschen. Diese Protestanten, die wegen des Glaubens mit anderen Menschen, vor allem mit uns Katholiken, in Feindschaft stehen (die von ihnen, nicht von uns ausgeht), befinden sich gänzlich im Bann des Teufels, statt im Bereich Gottes, der ein „Gott des Friedens“ ist (Röm 15,33, 16,20, Phil 4,2, 1Thess 5,23, Hebr 13,20), weshalb Er die Seinen „zum Frieden berufen“ hat (1Kor 7,15), weshalb wir von der Schrift aufgerufen werden, „mit allen Menschen in Frieden“ zu leben (Röm 12,18), was wir im Gegensatz zu den besagten Protestanten von unserer Seite her allzeit tun und einhalten, und wir dadurch als Friedfertige selig sind (Mt 5,9-); denn wir Katholiken haben den Heiligen Geist, den Geist des Friedens in unseren Herzen, die besagten Protestanten hingegen den Unheiligen Geist, den Geist des Hasses, des Streites, des Unfriedens und des Krieges! Dieser böse Geist in ihren Herzen treibt sie unaufhörlich dazu an, Andersgläubige anzugreifen, mit ihnen Streit und Krieg zu führen, sie dafür zu beschimpfen und zu beleidigen und allerlei Lügen über sie zu erfinden und zu verbreiten (Joh 8,44, Mt 5,11). Deshalb können sie es nicht sein lassen, „Katholiken für ihre Marienverehrung“ zu „rügen“. Dieses Wort „rügen“ ist auch eine Beleidigung, weil es offenbart, dass hier auf uns Katholiken von oben herab geschaut wird; es drückt aus, dass wir in den Augen der protestantischen GotQuestions-Autoren das Letzte sind. Schwer zu bewältigen sind diese „Karikaturen“ aber nicht, wie es im Text oben heißt, sondern leicht abzulegen, wenn man den Geist Gottes, den Geist des Friedens, in sein Herz einlässt, der einen DAZU befähigt. Aber man will Ihn nicht, weil man den Geist des Bösen, den Geist des Unfriedens und des Hochmuts, einfach liebt und einfach toll findet; man ergötzt sich am Hass auf den selbsternannten und selbstgemachten Feind!

 

2. Es heißt: „Leidenschaften werden sich mit Sicherheit entzünden wenn es um die gewichtigeren Themen des Lebens geht, und jemandes Glaube ist (oder sollte zumindest) an oberster Stelle.“ So ist es! Wenn nicht die Liebe an oberster Stelle steht, wie bei uns Katholiken, sondern der Glaube, wie bei diesen Protestanten, was konträr zu 1Kor 13,2.13 steht, dann wird man wegen des Glaubens eifersüchtig, was dann zu Hass, Neid, Streit und Krieg führt, womit man als Protestant Gottes heilige Worte Mt 5,43-48, 1Kor 7,15 und Röm 12,18 völlig zuschanden macht. Wegen des Glaubens, weil entgegen 1Kor 13,2.13 der Glaube das größte ist, statt die Liebe, kommt es dann zum protestantischen Glaubenskrieg, zum „Dschihad“, gegen uns Katholiken! Doch „wenn ich allen Glauben habe, dass ich Berge versetze, doch Liebe nicht habe, so bin ich nichts“ (1Kor 13,2), da der Glaube ohne Werke tot ist (Jak 2,26), und der tote Glaube, der Glaube ohne Liebe, der Glaube ohne Liebeswerke, nicht rettet (Jak 2,24), sondern schnurstracks in die Hölle führt (Mt 7,22-23, 25,41-46). Und so „bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei: das Größte von ihnen ist die Liebe“ (1Kor 13,13), und nicht der Glaube, wie die besagten Protestanten dagegen behaupten!

 

3. Als Christus die Seinen in alle Welt gesandt hat, um das Evangelium zu verkünden, hat er ihnen nicht aufgetragen, diejenigen, die das Evangelium nicht annehmen, zu hassen, zu richten, zu verdammen, anzugreifen, zu bekämpfen, zu bekriegen, zu beschimpfen, zu beleidigen und Lügen über sie zu erfinden und zu verbreiten. Dennoch tun dies die besagten Protestanten, um damit zu beweisen, dass sie nicht dem Gott des Friedens dienen und angehören, sondern dem Gott des Unfriedens, dem Teufel!

 

4. Im Gegensatz zu diesen Protestanten haben wir uns heiligenden Katholiken den Geist des Friedens in uns, der uns erkennen lässt, dass wir die Protestanten mit ihren Glauben in Ruhe lassen sollen. Uns ist egal, was sie glauben. Das ist ihre Sache! Aufgrund dieser guten Einsicht, die uns der Heilige Geist schenkt, greifen wir keinen Menschen, und somit keinen Protestanten, wegen seines anderen Glaubens an. Besagte Protestanten haben diese Einsicht nicht, weil sie den Heiligen Geist, den Geist des Friedens, nicht haben, weshalb sie es nicht ertragen können, dass wir Katholiken einen anderen Glauben als sie haben, der sie überhaupt nichts angeht. Es geht sie nichts an, was wir Katholiken glauben wollen und was nicht, und was wir aus unserem Glauben heraus praktizieren und was nicht. Und doch ist ihnen dieses von Gott gegebene Menschenrecht (Glaubensfreiheit), das wir Katholiken, wie alle anderen Menschen, besitzen, egal; sie treten es mit Füßen und führen Krieg gegen die „Ungläubigen“ („Dschihad“). Würden diese Protestanten die Macht haben, würden sie uns Katholiken staatlich unterdrücken, uns jede Glaubensfreiheit nehmen, unseren Glauben und unsere Glaubenspraxis verbieten; und alle von uns, die sich das Recht nähmen, ihren Glauben trotzdem zu praktizieren, würden von ihnen in ihre Gefängnisse geworfen und vermutlich sogar gefoltert und getötet, wie sie es schon im 16. und 17. Jh. in ihren Gebieten getan haben. Sie haben solche Katholiken gefoltert, geköpft und auf Scheiterhaufen verbrannt! Das würde mit großer Sicherheit wieder geschehen. Mit dem Gott des Friedens, der den Menschen den freien Willen zur freien Glaubensentscheidung gab, sind solche satanischen Werke nicht möglich!

 

 

IV. GotQuestions

Hinter diesen Meinungsverschiedenheiten über die Rolle des Glaubens und der Werke, der Sakramente, der Kanon der Schrift, die Rolle des Priestertums, Gebete zu den Heiligen und all die Fragen, die Maria und den Papst belangen usw., liegt der größte Spalt zwischen Katholiken und Protestanten: die Frage der Autorität. Wie jemand die Autoritätsfrage beantwortet wird gewöhnlich alle anderen Fragen lösen. Wenn es zur Entscheidung eines theologischen Themas über einen bestimmten katholischen Lehrsatzes kommt, dann gibt es eigentlich nicht wirklich viel zu diskutieren, denn wenn Rom etwas entschieden hat, dann ist es endgültig. Dies ist ein Problem, wenn man mit einem Katholiken diskutiert – Vernunft und die Schrift sind nicht die endgültige Autorität der Katholiken, sie können sich immer in die „Sicherheitszone“ der römisch-katholischen Autorität zurückziehen.

1. Die Protestanten haben von uns Katholiken nichts zu erwarten, denn wir wollen nicht glauben, was 
sie glauben, sondern, was wir glauben. Was wir glauben wollen, geht sie nichts an. Das ist ganz allein unsere, nicht ihre Sache, weshalb dies KEIN Problem darstellt. Sie müssen lediglich lernen, unsere freie Entscheidung zu respektieren. Wollen sie unser Recht der freien Entscheidung nicht respektieren, obwohl sie unsere freie Entscheidung und unser Glaube nichts angeht, werden sie weiterhin den Gott des Friedens verleugnen, dem Gott des Unfriedens folgen und uns hassen, verachten und bekriegen müssen. Einer von ihnen hat das kürzlich eingesehen und schrieb: "Ich bin auch noch Protestant, aber ich werde zeitnah zur Katholischen Kirche wechseln. Ich habe am Anfang auch gegen die Kirche gekämpft, weil mein Herz die Wahrheit nicht sehen wollte. Mein Herz war versteinert, und jetzt hat Gott mich aufgeweckt, so dass ich endlich die Wahrheit sehen kann. ...  Ich habe das Kämpfen satt. Jetzt will ich die Kirche von Gott verteidigen." (https://www.youtube.com/watch?v=ZUj_ZwwuD2s)

 

2.GotQuestions schreibt oben: „Vernunft und die Schrift sind nicht die endgültige Autorität der Katholiken, sie können sich immer in die „Sicherheitszone“ der römisch-katholischen Autorität zurückziehen.“

 

a) Die Vernunft fehlt nicht UNS Katholiken, sondern besagten Protestanten, da sie Lehren vertreten, die jedem gesunden Menschenverstand widersprechen, z.B. Rettung allein aus Glauben, so, dass man dann Böses tun darf, wie sie es allzeit tun, oder wegen dem Solus Christus andere Personen, wie die Messiasmutter und Gottes Heilige weggschieben und wie den letzten Dreck behandeln, oder wegen Sola Fide die Liebe und ihre Werke verachten und daher Katholiken angreifen und bekriegen, oder wegen ihres Sola Scriptura die mündliche Überlieferung der Apostel verachten, und solche Absurditäten mehr.

 

b) Ja, die Schrift ist nicht die endgültige Autorität des Christen, sondern die Kirche, der Pfeiler und das Fundament der Wahrheit (1Tim 3,15, Mt 16,19, 18,18), die, da sie der Pfelier und das Fundament der Wahrheit ist, nicht nur die mündliche Überlieferung der Apostel (2Thess 2,15) hütet und weitergibt, sondern auch die Schrift richtig auslegt, was die Protestanten aufgrund des fehlenden Geistes des Friedens, des fehlenden Heiligen Geistes, nicht können, weshalb sie Millionen widersprüchliche „biblische“ Lehren produzieren, und wegen ihnen in über 47.000 Glaubensgemeinschaften und Millionen Einzelgänger zerspalten und zersplittert sind (2Tim 4,3-4), und damit gegen Jesu Einheitswillen positioniert sind, und damit zeigen, dass sie die Herrlichkeit Gottes, den Heiligen Geist, nicht haben (Joh 17,22) und die e i n e Lehre der Apostel nicht besitzen (Apg 2,42), und damit Gott nicht haben (2Joh 9), und deshalb andere wegen ihres anderen Glaubens hassen, angreifen und bekriegen und damit den protestantischen „Dschihad“ vollziehen.

 

 

V. GotQuestions

Deshalb kreisen viele der Argumente zwischen einem Protestanten und einem Katholiken um die „private Interpretation“ der Schrift gegen die „offizielle Lehre der römisch-katholischen Kirche“. Katholiken erheben Anspruch darauf, das sie die legitimen Probleme der privaten Interpretation erfolgreich verhindern, indem sie auf ihre Tradition vertrauen. Aber dies drängt die Frage lediglich um einen Schritt zurück. Die Wahrheit ist, das Katholiken und Protestanten am Ende ihrer Urteilsfähigkeit (wie sie ihre Autorität wählen) und ihren Auslegungsfähigkeiten (zu verstehen, was diese Autorität lehrt) vertrauen müssen, um entscheiden zu können, was sie glauben werden. Protestanten sind einfach mehr Willens, dies zuzugeben.

1. Richtig, wir Katholiken verhindern in Anbetracht des in 2Tim 4,3-4 prophezeiten Protestantismus die private Schrift-Interpretation der Protestanten, die sie entgegen Joh 17,22 in über 47.000 Glaubensgemeinschaften und Millionen Einzelgänger spaltet und zersplittert, und die von der Schrift verboten ist (2Petr 1,20). Und so orientieren wir uns an der Kirche, am Pfeiler und Fundament der Wahrheit (1Tim 3,15), die als Fundament der Wahrheit uns die richtige Auslegung der Schrift bietet und uns obendrauf noch die mündliche Überlieferung der Apostel (Tradition) vermittelt (2Thess 2,15), die von den Protestanten willkürlich verworfen wird.

 

2. GotQuestions behauptet, dass sich die Protestanten allein an der Bibel orientieren würden. In Wirklichkeit orientieren sie sich an den eigenen Begierden und Gelüsten, nach denen sie sich eine jede Menge Lehrer aufhäufen, die sie DAS lehren, was sie gemäß ihren eigenen Begierden gerne hören wollen (2Tim 4,3-4). Die Bibel dient ihnen lediglich dafür, dies zu verschleiern, wie sie auch dem Teufel für diesen selben Zweck gedient hat (vgl. Mt 4,6). Ihre eigenen Menschenlehren sollen auf diese Weise als biblisch und wahr erscheinen, was sie schon deshalb nicht tun, weil sie sich allesamt widersprechen, z.B. in der Sabbatfrage: Während ein Teil der Protestanten den jüdischen Sabbat ablehnt, sagt der andere Teil, dass die Einhaltung des jüdischen Sabbat heilsnotwendig sei, oder in der Gottesfrage: Während ein Teil an die Trinität glaubt, und sich dafür auf die Bibel beruft, glaubt der andere Teil nicht an die Trinität, und beruft sich dabei auch auf die Bibel, oder in der Rettungsfrage: Während der eine Teil glaubt, dass man allein aus Glauben gerettet würde, glauben andere, dass man allein aus Gesetzeswerken gerettet würde, wobei sich beide Seiten auch hier wieder auf die Bibel berufen. Sie drehen sich die Bibel so, wie sie es gemäß ihren eigenen Begierden und Gelüsten benötigen, um die Prophetie 2Tim 4,3-4 zur vollen Erfüllung zu bringen!

 

Ergo: Die einzigen, die Ihnen die in der Bibel bestehende Botschaft vermitteln können, sind folglich nicht die Protestanten, sondern wir praktizierenden und uns heiligenden Katholiken, weil wir den Geist des Friedens, den Heiligen Geist, in uns haben, weshalb wir NIEMANDEN wegen seines anderen Glaubens angreifen und bekriegen, wie das besagte Protestanten tun!

 

 

VI. GotQuestions

Beide Seiten können auch wild ihrem Familienglauben treu sein oder der Kirche, in der sie aufgewachsen sind, ohne sich viel Gedanken über die Lehre zu machen. Offensichtlich gibt es viele Gründe, und während wir uns nicht wegen sekundärer Themen spalten sollten, so stimmen doch beide Seiten überein, das wir uns entzweien müssen, wenn es um elementare Fragen geht.

 

Das ist falsch, denn wir Katholiken und die Protestanten MÜSSEN uns nicht entzweien, sondern wir SIND bereits wegen unterschiedlichem Glauben entzweit. Doch trotz dieser glaubensmäßigen Entzweiung sollten die Protestanten lernen, uns UNSEREN Glauben zu lassen, wie wir Katholiken ihnen IHREN Glauben lassen, und uns in Frieden zu begegnen, statt uns wegen des Glaubens zu hassen, anzugreifen, zu bekriegen, zu beschimpfen und zu beleidigen und allerlei Lügen über uns zu erfinden und mit diesen Lügen kriegerische Propaganda gegen uns zu betreiben; sie sollten den Heiligen Geist, den Geist des Friedens, den Geist Christi in ihre Herzen einladen, damit sie von ihrem Hass, ihrer Eifersucht und ihrem Neid befreit werden und den Frieden im Herzen haben! 

 

 

VII. GotQuestions

Jenseits dessen können wir übereinstimmen, da zu verehren, wo wir uns am meisten Übereinstimmend finden.

 

Es ist egal, ob wir und sie übereinstimmen oder nicht. Uns Katholiken geht nichts an, was die Protestanten glauben, und sie geht nichts an, was WIR glauben. Wenn wir Katholiken über den Protestantismus aufklären, dann nur, weil wir und unser Glaube von besagten Protestanten angegriffen werden. Wir müssen uns daher verteidigen, und müssen im Zuge dessen alles richtig stellen. Wir würden uns und unseren Glauben vor Protestanten nicht verteidigen, wenn sie uns nicht angreifen und bekriegen würden, wenn sie uns in Ruhe ließen, und sie sich mit sich selbst begnügen würden. Doch der Unheilige Geist, der Geist des Unfriedens, treibt sie! Sie haben keine Ruhe! Sie haben den Geist der Unruhe in ihren Herzen! 

 

Schauen Sie sich die Webseite GotQuestions genau an! Sie werden sehen, dass die Betreiber der Seite dort nicht nur uns Katholiken und unsere heilige Kirche angreifen, sondern auch einfach ihre eigenen angeblichen biblischen Lehren präsentieren. Dass ich mich hier nicht auf ihre Lehrtexte beziehe, sondern nur auf ihre Texte, die uns angreifen, zeigt, dass mir als Katholiken ihre Lehren am Arsch vorbei gehen; denn sie gehen mich nichts an! Diese Einstellung sollten diejenigen, die uns angreifen, von uns Katholiken lernen; auch ihnen sollten unsere katholischen Lehren am Arsch vorbei gehen. Wenn sie das einsehen, werden sie uns nicht mehr wegen des Glaubens angreifen; dann werden sie in Frieden mit uns leben, so, wie es sich für authentische Christen gehört!

 

 

VIII. GotQuestions

Wenn es zum Katholizismus und zum Protestantismus kommt, so sind die Unterschiede einfach zu groß, um sie zu ignorieren. Dennoch gibt uns dies nicht die Genehmigung für Karikaturen und unwissende Urteilssprüche – beide Seiten müssen ehrlich in ihren Bewertungen sein und nicht weiter weg von dem zu gehen, was Gott offenbart hat.

 

Die Unterschiede zwischen Katholizismus und Protestantismus können von mir aus noch viel größer sein, das ändert nichts an der Tatsache, dass Protestanten den Katholizismus, der sie nichts angeht, ignorieren könnten, wenn sie den Geist des Friedens hätten, wie wir Katholiken von uns her auch den Protestantismus, der uns nichts angeht, ignorieren, weil wir den Geist des Friedens haben. Aber sie ignorieren ihn nicht, weil der Geist des Unfriedens sie dazu treibt, weshalb sie uns wegen unseres Glaubens unaufhörlich angreifen, attackieren und bekriegen, so dass wir genötigt und gezwungen sind, uns zu verteidigen! Sie haben aufgrund des Unheiligen Geistes, des Geistes des Unfriedens, wegen des Glaubens den Krieg gegen uns entfacht, den sie gegen uns nun schon seit über 500 Jahren führen, was bereits in 1Mo 3,15 prophezeit worden ist: „Feindschaft werde ich stiften zwischen dir (der Schlange!) und der Frau (der Mutter des Messias!), zwischen deinem Samen (Antimarianisten) und ihrem Samen (uns, ihre Kinder, vgl. Offb 12,17)“. Aus diesem Grund wird die Mutter des Messias von ihnen unaufhörlich erniedrigt, angegriffen und bekämpft, mit dem Ziel, sie aus der Christenheit wegzuschwemmen (Offb 12,15), was ihnen aber nicht gelingen wird (Offb 12,16). Und aus diesem Grund wird Maria, die Mutter des Messias, die Feindin Satans, als Himmelsbewohnerin von ihnen auch allzeit beschimpft und gelästert, wie sie dereinst auch vom Antichristen beschimpft und gelästert werden wird (Offb 13,6), mit dem sie somit eines Geistes sind.

 

Und so lautet die Überschrift nicht Katholiken gegen Protestanten ...“, sondern „Protestanten gegen Katholiken ...“ 

 

Wichtige Anmerkung: Kürzlich haben auf Telegram zwei freikirchliche Protestanten (aus Deutschland) dazu aufgerufen, katholische Kirchen zu zerstören! Heißt das, dass es in Zukunft protestantischen, freikirchlichen Terrorismus geben wird? Denn alles fängt mit eine Idee an?


In diesem Video wird u.a. gezeigt, wie die Protestanten bei ihrem Entstehen die "Römer" angriffen und bekämpften:


In diesem Buch finden Sie Informationen über katholische Opfer des Protestantismus:

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Links


Lebens- und Bekehrungszeugnis eines Ex-Evangelikalen

Teil I

Teil II


Der Weg eines Evangelikalen zur Katholischen Kirche


Evangelikaler Calvinist wird Katholik


Ex-Protestant liest die Bibel

Warum die Bibel mich katholisch machte


Unser Weg nach Rom

In den letzten Jahren haben die Ex-Evangelikalen Scott und Kimberly Hahn auf vielen Veranstaltungen in den USA vor Tausenden von Menschen über ihre Konversion in die katholische Kirche  und über die Wahrheit und Reichtum des katholischen Glaubens gesprochen. Die Aufzeichnungen dieser Vorträge gingen hinaus in die ganze Welt. In diesem Buch haben sie ihre Geschichte niedergeschrieben als Zeugnis für ihren unglaublichen geistlichen Weg =nach Hause= in die weltweite Familie Gottes: die katholische Kirche. Zur Bestellung des Buches bitte auf das Bild klicken.


Endlich zuhause

Ein schönes Gefühl, wenn man endlich (wieder) zuhause ist. Lange war Volker Jordan auf der Suche nach der wahren Kirche und dem unverfälschtem Glauben. Auf dem Weg dorthin lernte er viele Kirchen und Gemeinschaften, vor allem protestantische, kennen. Erst im katholischen Christentum fand er zur ganzen Fülle des Heils. Der Weg seiner Irrfahrt zeigt die Stärken der katholischen Kirche und Gemeinschaft. In einem ausführlichen persönlichen , offenen Frage- und Anwort-Gespräch wird hier der Weg zur Kirche ehrlich geschildert. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Warum werden wir nicht katholisch?

Ein evangelischer Pfarrer stellt mit diesem Buch die provozierende Frage an seine evangelischen Mitchristen: „Warum werden wir nicht katholisch?“ Intensiv befasst er sich mit den Gründen, die für die fortdauernde Trennung der christlichen Konfessionen ins Feld geführt werden: mit dem Papst und seinem Unfehlbarkeitsanspruch, mit der Bedeutung der Überlieferung neben der Heiligen Schrift, mit der Marien- und Heiligenverehrung, mit dem Ablass und dem Fegefeuer, mit der Lehre über den Glauben und die guten Werke sowie mit den feierlichen Liturgien unter Verwendung von Weihrauch in goldgeschmückten Kirchen. Hierbei kommt der Autor zu erstaunlichen Ergebnissen.
Andreas Theurer (geb. 1966) ist evangelischer Pfarrer in der württembergischen Landeskirche. Seine Frau Gudrun wurde 2007 in die württembergische Landessynode gewählt. Beiden ist die Einheit der Kirche ein Herzensanliegen. kart., 96 S., Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Königin des Hiummels

Maria suchen und finden

Schott Hahn, ehemaliger Evangelikaler, jetzt katholisch, zeigt in diesem Buch anhand der Heiligen Schrift Maria als die Königin des Himmels. Um das Buch zu bestellen, klicken Sie auf das Bild.


Was trennt die Konfessionen?

Ein Heft, das Sie für 5 EUR auf der Seite der Christlichen Mitte bestellen können. Bitte auf das Bild klicken. Dann werden Sie zur Seite weitergeleitet.

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