Gesang: Veni Sancte Spiritus

(Von Harpa Dei)


Die Schrift allein?

21 Gründe gegen das protestantische Schriftverständnis

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken!


Hass auf die Katholische Kirche

Im Protestantismus herrschen sehr viel Hass, Neid und Eifersucht auf die Katholische Kirche, weshalb sie von vielen Protestanten mit allen Mitteln, allen voran mit Lügen, Verleumdungen, Verdrehungen der Tatsachen, erfundener Historie und manipulierten Bildern, bekämpft wird. Lassen Sie sich von diesen Machwerken des Bösen nicht beeindrucken!


Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

Zur Bestellung auf das Bild klicken.


Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Lehrt die Bibel Todsünde und Lässliche Sünde?

https://www.gotquestions.org/Deutsch/todsunde-lassliche-sunde.html

 

I. GotQuestions

Die römisch-katholische Kirche teilt Sünde in zwei Kategorien auf, Todsünde und Lässliche Sünde. Die Frage der Sünde, wie sie die Bibel lehrt ist eines der wichtigsten fundamentalen Aspekte des Verständnisses eines Lebens mit Gott und was es bedeuted, Ihn zu kennen. Während wir durch dieses Leben gehen, müssen wir wissen, auf welche Art wir unserer eigenen Sünde gegenüber biblisch reagieren und den Anzeichen der menschlichen Sündhaftigkeit, der wir tag-täglich begegnen. Die Konsequenzen eines unbiblischen Verständnisses der Sünde und somit eines fälschlichen Gegenübertretens der Sünde sind unaussprechlich niederschmetternd. Ein unkorrektes Verständnis der Sünde kann in ewiger Trennung von Gott in der Hölle resultieren. Aber preiset den glorreichen Namen unseres Gottes und Erlösers Christus Jesus! In Seinem Heiligen Wort hat uns Gott einfach gezeigt, was Sünde ist, wie sie uns persönlich betrifft, und was die richtige Reaktion darauf ist. Deshalb, wenn wir versuchen die Begriffe von der Todsünde und der Lässlichen Sünde zu verstehen, müssen wir für eine endgültige Antwort in Gottes vollkommen ausreichendem Wort nachsehen.

1. Einige Autoren von GotQuestions postulieren unter anderen Links auf ihrer Webseite die These, dass der Christ allein aus Glauben gerettet würde. Es ist gut, dass der Autor DIESES Textes dieser These widerspricht, und sagt, dass nicht nur der Glaube zur Errettung ausreicht, sondern auch ein tugendhaftes Leben, denn, wie Jakobus sagt, wird man nicht allein durch Glauben gerecht, sondern durch Werke (Jak 2,24), weshalb es wirklich wichtig ist, ein richtiges Verständnis über Sünde zu haben, weil „ein unkorrektes Verständnis der Sünde .. in ewiger Trennung von Gott in der Hölle resultieren“ kann. Der Glaube allein rettet also nicht! Das ist richtig! Dieser Autor vertritt, anders als die anderen Autoren von GotQuestions, die katholische Position! Das müssen wir Katholiken loben! :-)

 

2. Auch entspricht es der Wahrheit, dass uns Gott in der Bibel zeigt, „was Sünde ist, wie sie uns persönlich betrifft, und was die richtige Reaktion darauf ist.“ Nichts anderes sagt und tut die Katholische Kirche! Schön, dass dieser GotQuestions-Autor auch in diesem Punkt mit der Katholischen Kirche übereinstimmt! Sehr lobenswert! :-)

 

3. Ebenso entspricht es den Tatsachen, dass, wenn wir „die Begriffe von Todsünde und der Lässlichen Sünde verstehen“ wollen, „wir für eine endgültige Antwort“ in der Bibel nachsehen müssen. Nachgesehen hat die Katholische Kirche als Pfeiler und Fundament der Wahrheit (1Tim 3,15) von A – Z, weshalb sie uns bis ins kleinste Detail zeigt, was gemäß der Bibel Todsünde und Lässliche Sünde ist! Deshalb ist es gut, die Kirche diesbezüglich anzuhören, damit man nicht verloren geht! Denn man wird nicht allein durch Glauben gerettet, sondern durch Glaube und Werke (Jak 2,24). :-)

 

4. Aber wir werden sehen, dass dieser Autor seine Lehre nachher ändern wird! :-)

 

 

II. GotQuestions

Um verstehen zu können, ob die Bibel die Konzepte der Todsünde und der Lässlichen Sünde lehrt, sind einige grundlegende Erklärungen hilfreich. Die Konzepte der Todsünde und der Lässlichen Sünde sind im wesentlichen Römisch-Katholisch. Evangelikale Christen und Protestanten mögen oder mögen nicht mit diesen Ausdrücken vertraut sein. Funktionierende Erklärungen der Todsünde und der Lässlichen Sünden könnten "Sünde, die zum geistigen Tod führt", und Lässliche Sünde "Sünde, die vergeben werden kann", sein. Lässliche Sünde wird ausnahmslos im Kontrast mit der Todsünde benutzt. Todsünden sind jene Sünden, die die Menschen vom Königreich ausschließen; Lässliche Sünden sind solche Sünden, die die Menschen nicht davon ausschließen. Die Lässliche Sünde unterscheidet sich von der Todsünde in der Bestrafung, die sie mit sich bringt. Lässliche Sünde verdient temporäre Bestrafung, die man durch die Beichte oder im Fegefeuer wiedergutmachen kann, während die Todsünde ewigen Tod verdient.

Alles korrekt katholisch, bis auf den letzten Satz, denn da hapert's, denn unklar ist, ob der Autor meint, dass die lässliche Sünde „durch die Beichte oder im Fegefeuer“ wiedergutgemacht werden könne, oder ihre „temporäre Bestrafung“. Weder durch die Beichte, noch im Fegefeuer wird eine lässliche Sünde wiedergutgemacht:

 

1. Bei der Beichte werden keine Sünden wiedergutgemacht, sondern von Gott durch den Priester vergeben (Joh 20,22-23); denn nach katholischer Lehre können wir Menschen begangene Sünden NICHT wiedergutmachen, wir sind nur Geschöpfe, weshalb dies Jesus Christus, unser Gott, durch seine Passion für uns getan hat. Das ist katholische Lehre! Auch eine „temporäre Bestrafung“ der begangenen Sünden wird durch die Beichte nicht wiedergutgemacht; sondern die Bestrafung der in der Beichte vergebenen Sünden droht trotz Beichte nach wie vor.

 

2. Bei der Beichte werden nicht die lässlichen Sünden vergeben, sondern NUR die Todsünden, weil die Beichte für die Todsünden konzipiert ist. Die lässlichen Sünden werden durch andere Mittel vergeben, vor allem durch den christlichen Gottesdienst (das Heilige Messopfer, das gegenwärtig gesetzte Opfer Christi von Golgotha), wenn man an ihm teilnimmt.

 

3. Auch im Fegefeuer werden die Sündern nicht wiedergutgemacht, sondern bestraft! Ebenso wird im Fegefeuer die Bestrafung nicht wiedergutgemacht, weil sie dort ja stattfindet!

 

 

III. GotQuestions

Im "Katechismus der Katholischen Kirche" findet man folgende Beschreibung der Todsünde, "Damit eine Sünde eine Todsünde ist, muss sie drei Voraussetzungen erfüllen (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche [KKK], Nr. 1857):
• Sie muss eine schwerwiegende Materie zum Gegenstand haben (beispielsweise Diebstahl, Ehebruch oder Mord).
• Der Sünder muss die Todsünde „mit vollem Bewusstsein“ begehen, die Schwere der Sünde also bereits vorher erkennen.
• Die Sünde muss „mit bedachter Zustimmung“ (also aus freiem Willen) begangen werden".

 

Das ist korrekt! Inzest z.B. ist an sich eine Todsünde (2Mo 18,6-18), die, wie die übrigen Todsünden, die Todesstrafe nach sich ziehen sollte (2Mo 18,29)! Das entspricht Punkt 1 des Katechismus! Punkt 2 und 3 des Katechismus entsprechen ebenso dem biblischen Sachverhalt, z.B. wenn derjenige, der gerade Inzest begeht, im Vollrausch des Alkohols ist, wie Lot, von dem es heißt, dass er aufgrund seines übermäßigen Alkoholkonsums nichts von dem Inzest, den er beging, gemerkt hat (1Mo 19,35). Deswegen wurde diese Tat Lot nicht zur Sünde gerechnet. Hätte er diese Tat „mit vollem Bewusstsein“ (Punkt 2) und „mit bedachter Zustimmung“ (Punkt 3) begangen, hätte sie ihm Gott als (Tod)Sünde angerechnet!

 

 

IV. GotQuestions

Dem Katechismus gemäß wird eine schwerwiegende Materie von den Zehn Geboten näher beschrieben,..."Der Katechismus sagt weiterhin, das die Todsünde im Verlust des Mitleids und dem Mangel der erlösenden Gnade resultiert, also der Vergebung. Wenn sie nicht durch Reue und der Vergebung Gottes abgelöst wird, so führt sie zum Ausschluß des Königreichs Christi und zum ewigen Tod in der Hölle,\..."

 

Die Todsünde muss, damit sie von Gott vergeben wird, und man nicht in die Hölle kommt, bereut (2Kor 7,10) und gebeichtet werden (1Joh 1,9). Hätte Lot Inzest bei vollem Bewusstsein und mit bedachter Zustimmung begangen, wäre sie ihm von Gott vergeben worden, wenn er sie vor ihm bereut und ihn um Vergebung gebeten hätte, mit dem Vorsatz, dies nie wieder zu tun! Denn Gott ist gütig und verzeiht jedem im Hinblick auf das Kreuzesopfer Christi, durch das jeder reumütige Sünder Vergebung seiner Sünden erlangt! Wehe aber den bis zu ihrem Tode Unbußfertigen! Ihnen wird nicht vergeben! Sie kommen wegen ihren Todsünden in die Hölle!

 

 

V. GotQuestions

Biblisch gesehen unterliegen dem Konzept der Todsünde und der Lässlichen Sünde mehrere Probleme: Erstens, diese Konzepte präsentieren ein unbiblisches Bild dessen, wie Gott die Sünde betrachtet. In der Bibel steht, das Gott gerecht und fair sein wird in Seiner Bestrafung der Sünde und das am Tag des Gerichts manche Sünde größere Bestrafung verdient als andere (Matthäus 11:22, 24; Lukas 10:12, 14). Aber die Tatsache, an die man denken sollte, ist, das jede Sünde von Gott bestraft wird. Die Bibel lehrt, das wir alle sündigen (Römer 3:23) und das der Sünde Sold der ewige Tod ist (Römer 6:23). Über und gegen die Konzepte der Todsünde und der Lässlichen Sünde sagt die Bibel nicht, das manche Sünden den Tod verdienen und manche nicht. Alle Sünden sind Todsünden auf die Art, das der Täter einer Sünde schon die Trennung von Gott verdient.

1. Es heißt: „
Aber die Tatsache, an die man denken sollte, ist, das jede Sünde von Gott bestraft wird.“ Dem widerspricht ein anderer Autor von GotQuestions: „Jedoch lehrt die Bibel wiederholt, das nur Jesu' Tod allein den Zorn Gottes gegen die Suender zufriedenstellen kann.“ Bei GotQuestions lehrt der eine Autor was anderes, als der andere, und Beides sei dann auch noch biblisch! Das ist peinlich und macht GotQuestions unseriös und unglaubwürdig! Aber konzentrieren wir uns auf den Autor, dieses vorliegenden Textes!

 

2. Dass Gott JEDE Sünde bestraft, ist nicht korrekt. Schauen wir uns die Geschichte von Ninive beim Propheten Jonas an: Die Bewohner der Stadt lebten in Todsünde, was Gott durch die Vernichtung der Niniviter bestrafen wollte. Doch die Niniviter bereuten ihre Sünden und kehrten von ihrem bösen Lebenswandel um, und taten Buße, indem sie ein extremes Fasten hielten. Durch ihre Umkehr und Buße und ihr Fasten erlangten sie den Ablass der Sündenstrafe; sie wurden nicht bestraft; sie wurden von der angedrohten Bestrafung verschont! Deshalb wurden sie für ihre begangenen Sünden, für die sie schon auf Erden bestraft werden sollten, auch beim persönlichen Gericht nicht bestraft! ALLE ihre Sündenstrafen wurden ihnen wegen ihrer Umkehr und Buße und ihrem ernsthaften Fasten vollständig erlassen!

 

3. Es wird auf Röm 6,23 verwiesen, wo es heißt, dass der Sünde Sold der ewige Tod, die Hölle, ist. Mit diesem Vers will dieser GotQuestions-Autor, der hier das SOLA FIDE der anderen GotQuestions-Autoren zunichte macht, beweisen, dass JEDE Sünde die Hölle verdienen würde! Doch Paulus spricht hier nicht von JEDER Sünder, sondern von der Todsünde. Die Todsünde wird bereits in der Thora von der lässlichen Sünde unterschieden, und zwar dadurch, dass eine Todsünde die Todesstrafe nach sich ziehen sollte, z.B. Zauberei (2Mo 22,17), während eine lässliche Sünde, z.B. ungewollter, versehentlicher Totschlag, nicht mit der Todesstrafe bestraft werden sollte (2Mo 21,12-13). Beachten wir auch Mt 5,22-26: Dort werden Sünden genannt, die die Hölle verdienen, z.B. die Beleidigung des Glaubensbruders mit dem Schimpfwort „Du Narr!“ (Vers 22); und dann gibt es gemäß den Versen 25-26 auch Sünden, die nicht in die Hölle führen, sondern nur vorübergehend in ein zeitlich begrenztes Gefängnis (Purgatorium), aus dem man nach der abgebüßten Strafe wieder freigelassen wird (Himmel). Die erstgenannten Sünden (Verse 21-22), die in die Hölle führen, sind Todsünden; die im Vers 25 nichterwähnten Sünden, die nicht in die Hölle, sondern in das zeitlich begrenzte Gefängnis führen, sind Lässliche Sünden. Paulus bezieht sich in Röm 6,23 auf die Todsünden!

 

4. Dieser GotQuestions-Autor lehrt ausdrücklich die Rettung aus Glauben und Werke (Jak 2,24). Er ist im Gegensatz zu den anderen GotQuestions-Autoren in diesem Punkt katholisch und damit biblisch, zumindest an dieser Stelle seines Textes! Das ist gut und lobenswert! Doch später widerspricht er dem wieder! Er scheint demnach etwas verwirrt zu sein! :-) Aber das ist klar, denn der Protestantismus ist sehr verworren!

 

 

VI. GotQuestions

Der Apostel Jakobus beschreibt diese Tatsache in seinem Brief (Jakobus 2:10), " Denn wer irgend das ganze Gesetz halten, aber in einem straucheln wird, ist aller Gebote schuldig geworden." Beachte den Gebrauch des Wortes "straucheln". Es bedeutet, einen Fehler zu machen oder in einen Irrtum zu fallen. Jakobus malt das Bild einer Person, die versucht, das richtige zu tun aber trotzdem, vielleicht unbeabsichtigt, eine Sünde begeht. Was ist die Konsequenz? Gott sagt durch Seinen Diener Jakobus, das wenn eine Person sogar unbeabsichtig sündigt, so ist er schuldig, das ganze Gesetz gebrochen zu haben. Eine gute Illustration dieser Tatsache ist, sich ein großes Fenster vorzustellen und das Fenster als das Wort Gottes zu betrachten. Es ist egal, ob jemand ein kleines Steinchen durch das Fenster wirft oder mehrere große Brocken. Das Ergebnis ist das selbe...das Fenster ist kaputt. Genauso macht es keinen Unterschied, ob jemand eine kleine Sünde oder mehrere große begeht. Das Ergebnis ist das selbe...dieser Jemand ist schuldig, das ganze Gesetz Gottes gebrochen zu haben. Und der Herr erklärt, das er die Schuldigen nicht ungestraft lassen wird (Nahum 1:3).

 

1. Jak 2,11 zeigt, dass sich Jakobus in Vers 10 auf Todsünden bezieht, da er in Vers 11 Todsünden nennt (Ehebrechen und Töten bei vollem Bewusstsein und mit bedachter Zustimmung). Wer also Lässliche Sünden begeht, die es, wie oben aufgezeigt, gibt, macht sich NICHT am ganzen Gesetz schuldig. Denn es ist ein Unterschied, ob sich eine alleinstehende Ehefrau aufgrund von Geldgier oder Sexsucht prostituiert und damit obendrauf noch Ehebruch begeht, oder NUR aus einer totalen Verzweiflung aufgrund einer materiellen Notlage heraus, weil sie keine andere Möglichkeit findet, ihr kleines Baby zu ernähren, damit es nicht verhungert! Die erstgenannte Tat ist eine Todsünde, die zweitgenannte Tat eine Lässliche Sünde, die die besagte Frau auch bereut; sie tut sie ja nicht aus Überzeugung und gerne, sondern aus völliger Verzweiflung, mit Ekel und Widerwillen! Wer wird da nicht Erbarmen mit ihr haben?! Wohl nur ein protestantischer Pharisäer, der diese arme Frau sofort steinigen und am besten gleich darauf noch in die Hölle werfen würde! Wir Katholiken können daher mit lauter Glück sagen, dass die Menschen keinen Pharisäer-Gott haben! :-)


2. Das im Text dargestellte Bild mit dem Fenster ist nicht passend, da es in der Tat keinen Unterschied gibt, ob man einen Menschen willentlich mit einem kleinen Schraubenzieher tötet, oder durch einen Sprenggürtel, denn Beides ist bewusstes und gezieltes Töten eines Menschen und wird mit der Hölle bestraft; aber es ist ein Unterschied zwischen einem nichtgewollten, versehntlichen Fenstereinschlag (nichtgewolltes, versehntliches Töten - 2Mo 21,13) und einem gewollten, gezielten Fenstereinschlag (bewusstes, willentliches, vorsetzliches Töten - 2Mo 21,12). Der erstgenannte „Fenstereinschlag“ ist eine Lässliche Sünde, die daher nicht mit dem Tod bestraft werden sollte (Vers 13), und der zweitgenannte „Fenstereinschlag“ eine Todsünde, weshalb sie mit dem Tod bestraft werden sollte (Vers 12).

 

 

VII. GotQuestions
Zweitens, diese Konzepte präsentieren ein unbiblisches Bild dessen, wie Gott die Sünde vergilt. In beiden Fällen der Todsünde und der Lässlichen Sünde kommt es für die Vergebung darauf an, was der Sünder als Entschädigung dafür tut. Im Katholizismus besteht diese Entschädigung meistens darin, das man zur Beichte geht, ein bestimmtes Gebet betet, an der Eucharistie teilnimmt oder ein anderes Ritual in dieser Form. Der Grundgedanke dahinter ist, das, wenn der Sünder Christi Vergebung erhalten soll, er sie sich erst erarbeiten muß, bevor er die Vergebung erhält. Die Bezahlung und die Vergebung kommen auf die Taten des Sünders an.

 

1. Auch hier zeigt sich, dass dieser GotQuestions-Autor nicht viel über die Bibel weiß, da er schreibt, dass die Beichte, „ein bestimmtes Gebet“ und die Eucharistie Rituale wären. Das ist protestantischer Unsinn, denn das Sündenbekenntnis (Beichte), das für die Vergebung der Sünden notwendig ist (1Joh 1,9), ist kein Ritual, genausowenig wie ein bestimmtes Gebet, z.B. das Vaterunser (Mt 6,9-13), und die Eucharistie (Mt 26,26-28)! Manche Protestanten sind nur am Träumen und Phantasieren! Träumer und Phantasten! :-)

 

2. Lässliche Sünden werden aufgrund der göttlichen Barmherzigkeit z.B. und hauptsächlich durch die Eucharistie vergeben, zu der ein gläubiger und praktizierender Katholik, der Lässliche Sünden begangen hat, eh hingeht (Hebr 10,25). Todsünden hingegen werden durch die Beichte vergeben (1Joh 1,9). Von einer Erarbeitung kann also nicht die Rede sein! Man erarbeitet sich die Vergebung nicht selbst, sondern bekommt sie aufgrund des Opfertodes Christi von Gott geschenkt!

 

 

VIII. GotQuestions

Ist dies,was die Bibel bezüglich der Bezahlung für die Sünde lehrt? Die Bibel lehrt eindeutig, das die Bezahlung für die Sünde nicht in den Taten oder auf den Taten des Sünders basiert. Betrachten wir mal die Worte in 1. Petrus 3:18, "Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, ein Gerechter für Ungerechte, auf daß er uns zu Gott führte, und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist;..." Beachte die Wortwahl, "Christus hat einmal für Sünden gelitten"...Dieser Ausschnitt lehrt das für denjenigen, der an Jesus Christus glaubt, sich seine oder ihre Sünden am Kreuz erledigt haben...Christus ist für alle Sünden gestorben. Das schließt die Sünden ein, die der Gläubige vor der Bekehrung beging, und auch die Sünden, die er nach der Bekehrung noch begehen wird.

1. Nein, unsere Sünden werden nicht automatisch durch Christi Sühneleiden und -tod vergeben, sondern dazu benötigt es die Beichte, wie es in 1Joh 1,9 heißt, durch die uns die Sündenvergebung als Frucht des Leidens und Todes Christi zukommen gelassen wird! Ohne Bekenntnis unserer Todsünden keine Vergebung. Das wäre das ewige Aus für uns!

 

2. Der Autor widerspricht sich, denn hier sagt er, dass einem Christen die Sünden direkt und automatisch vergeben werden, und unter Punkt I sagte er, dass "die Konsequenzen eines unbiblischen Verständnisses der Sünde ... in ewiger Trennung von Gott in der Hölle resultieren". Wie das also, wenn sie eh aufgrund des Kreuzestodes Christi automatisch vergeben werden? Wahrlich, der Protestantismus ist durch und durch verworren! Die Protestanten wissen selber nicht, was sie glauben! Sie wissen nicht, was die Bibel lehrt!

 

 

 

IX. GotQuestions

Kolosser 2:13 und 14 bestätigen dies, "Und euch, als ihr tot waret in den Vergehungen und in der Vorhaut eures Fleisches, hat er mitlebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle Vergehungen vergeben hat; als er ausgetilgt die uns entgegenstehende Handschrift in Satzungen, die wider uns war, hat er sie auch aus der Mitte weggenommen, indem er sie an das Kreuz nagelte;" Gott hat "uns alle Vergehungen vergeben..." Nicht nur die Sünden aus der Vergangenheit, sondern alle. Sie wurden weggenommen und ans Kreuz genagelt. Als Jesus am Kreuz sagte, " Es ist vollbracht!" (Johannes 19:30), meinte Er damit, das alles, was notwendig war zur Vergebung und um ewiges Leben zu erhalten, sich für die erfüllt hatte, die an Ihn glaubten. Deshalb sagt Er in Johannes 3:18, "Wer an ihn (Jesus) glaubt, wird nicht gerichtet;..." Paulus sagt dies auch in Römer 8:1, "So gibt es nun keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind." Warum werden Gläubige nicht gerichtet? Warum gibt es keine Verdammnis für die, welche in Christus Jesus sind? Weil der Tod Christi ausgereicht hat, um Gottes gerechten Zorn gegen die Sünde zufriedenzustellen (1. Johannes 4) und die, die Christus vertrauen, die Strafe für die Sünde nicht bezahlen müssen.

1. „ 
Nicht nur die Sünden aus der Vergangenheit, sondern alle.“ – Das ist oberflächliche protestantische Schmalspurtheologie, denn Gott hat uns eben NICHT alle Sünden einfach so aufgrund des Opfers Christi vergeben. In Kol 2,13-14 bezieht sich Paulus konkret auf die Christen in Kolossä und sich selbst: „Und euch ...“„indem er uns ...“. Paulus und sie hatten bis zu ihrer Bekehrung einen nichtchristlichen Glauben und lebten bis dahin „in den Vergehungen und im Unbeschnittensein eures Fleisches“. Ihre bis dahin begangenen Vergehungen verzieh ihnen Gott dann nach der Annahme des Glaubens durch die Taufe: „... ein jeder von euch lasse sich taufen … zur Vergebung eurer Sünden ...“ (Apg 2,38), was zeigt, dass die Sünden eines Bekehrten vor seiner Taufe, bei der Annahme Christi, nicht vergeben werden, erst durch die Taufe. Nach der Taufe werden die Sünden dann durch die Beichte vergeben: Bekennen wir unsere Sünden, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden erlasse ...“ (1Joh 1,9) Ohne Taufe nach der Bekehrung und ohne Bekennen der Sünden nach der Taufe gibt es keine Vergebung der Sünden! Sie merken schon, wie gefährlich es ist, protestantischen Schmalspurtheologen zu folgen, auch wenn sie in ihre uninspirierten Texte ein paar Bibelstellen reinklatschen; denn das tun sie nur, um ihren eigenen Menschenlehren, die sich widersprechen, einen biblischen Anschein zu verpassen, um ihnen dann gegenüber dem Katholizismus eine Daseinsberechtigung zu verleihen. Denn alle, die diesem vorliegenden Text ohne biblische Überprüfung einfach so glauben, bekommen ihre Sünden nicht vergeben, weil sie sie nicht beichten (bekennen), und sie beichten sie nicht, weil sie diesem uninspirierten Text glauben, dass dem Christen seine Sünden gleich in dem Moment vergeben werden, in welchem sie sie begehen. Nein, man muss sie danach, nachdem man sie begangen hat, bekennen, beichten. Erst dann werden sie vergeben. Und so sind die Protestanten voll von unvergebener Sünden! Sie sind reif für die Hölle! Schade um diese armen Schlucker, für die Christus sein kostbares Blut umsonst vergossen hat! :-)

 

2. „Deshalb sagt Er in Johannes 3:18, "Wer an ihn (Jesus) glaubt, wird nicht gerichtet;..." – Weiter oben bei Punkt V und VI widerspricht der Autor dieses vorliegenden Textes dieser seiner Aussage mit den Worten: „Aber die Tatsache, an die man denken sollte, ist, das jede Sünde von Gott bestraft wird.“ (V. GotQuestions), „Und der Herr erklärt, das er die Schuldigen nicht ungestraft lassen wird (Nahum 1:3).“ (VI. GotQuestions) Dasselbe bei Punkt I: "Die Konsequenzen eines unbiblischen Verständnisses der Sünde und somit eines fälschlichen Gegenübertretens der Sünde sind unaussprechlich niederschmetternd. Ein unkorrektes Verständnis der Sünde kann in ewiger Trennung von Gott in der Hölle resultieren." Sie sehen: GotQuestions kann man vergessen! GotQuestions präsentiert seinen Lesern wiedersprüchliche "biblische" Lehren. Seine Autoren wissen nicht, was sie glauben sollen! Sie wissen biblisch nicht ein und aus, obwohl sie "wiedergeboren" und "geisterfüllt" sind, wie sie sagen. 

 

3. Kann ein Christ wirklich nicht gerichtet und verdammt werden? Selbstverständlich werden Christen verdammt werden: An jenem Tag werden viele zu mir sagen: 'Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten vollbracht? Dann werde ich ihnen antworten: 'Ich habe euch nie gekannt! Hinweg von mir, ihr Übeltäter!“ (7,22-23) Diese Personen, die Jesus hier im Sinn hat, glauben an ihn, sind Christen, weshalb sie in seinem Namen weissagen, angeblich Dämonen austreiben und viele Machttaten vollbringen, und trotz ihres christlichen Glaubens werden sie wegen ihren bösen Taten gerichtet und verdammt, weil man nicht allein aus Glauben gerettet wird, sondern durch Werke: „Ihr seht, daß der Mensch auf Grund von Werken gerechtgesprochen wird und nicht auf Grund von Glauben allein.“ (Jak 2,24), denn der Glaube allein, der Glaube ohne Werke, ist tot: „Wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.“ (Jak 2,26) Wie sind vor diesem Hintergrund dann die folgenden zitierten Bibelstellen zu verstehen?: Johannes 3:18, "Wer an ihn (Jesus) glaubt, wird nicht gerichtet;..." , Römer 8:1, "So gibt es nun keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind." Vor dem Hintergrund Jak 2,24.26 ganz einfach: hier ist nicht der tote Glaube, der Glaube allein, der Glauben ohne Werke, gemeint, sondern der lebendige Glaube, der Glaube mit Werke, „denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus zu guten Werken geschaffen, die Gott im voraus bereitet hat, daß wir in ihnen wandeln“ (Eph 2,10), denn ohne Frieden und Heiligung keine Anschauung Gottes:  Zusammen mit allen erstrebt Frieden und die Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird.“ (Hebr 12,14), weshalb gilt: wirkt euer Heil mit Furcht und Zittern.“ (Phil 2,12)

 

 

X. GotQuestions

Wohingegen die Konzepte für die Tosünde und die Lässliche Sünde in die Hände des Sünders gelegt werden, um die Vergebung Gottes zu bekommen, so lehrt die Bibel, das jede Sünde eines Gläubigen am Kreuze Christi vergeben ist. Die Bibel lehrt zwar in der Schrift (Galater 6:7 und 8) und am Beispiel (2. Samuel 11-20), das wenn ein Christ sich auf die Sünde einlässt, er oder sie mit vorübergehenden physikalischen, emotionalen, mentalen und/oder geistigen Konsequenzen rechnen kann. Aber niemals muß der Gläubige Gottes Vergebung für persönliche Sünde wiedererlangen, da die Bibel erklärt, das der Zorn Gottes gegen die Sünde des Gläubigen komplett am Kreuz zufrieden gestellt wurde.

1. Die „Konzepte für die Todsünde und die Lässliche Sünde“ werden „in die Hände des Sünders gelegt“? Nein, die Lässlichen Sünden werden von Gott automatisch vergeben, z.B. einfach so beim christlichen Gottesdienst, dem Heiligen Messopfer, wo das Kreuzesopfer Christi von Golgotha gegenwärtig gesetzt wird: 
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und den werde ich auferwecken am Jüngsten Tag.“ Wohingegen die Todsünden nach dem Bekennen (Beichten) vergeben werden: „Bekennen wir unsere Sünden, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden erlasse ...“ (1Joh 1,9) Deshalb erfolgt das Beichten der Todsünden VOR der Eucharistie: „Wer daher unwürdig dieses Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leibe und Blute des Herrn. Es prüfe ein jeder sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke aus dem Kelch. Denn wer [unwürdig] isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht ...“ (1Kor 11,27-29) Vor dem christlichen Gottesdienst hat sich also jeder Teilnehmer zu prüfen, und nach gründlicher Prüfung die gefundenen Todsünden zu beichten (1Joh 1,9), erst danach kann er zum Ewigen Leben die Heilige Kommunion empfangen.

 

2. Wie aufgezeigt, muss der Gläubige „Gottes Vergebung für persönliche Sünden“ sehr wohl wiedererlangen, da die Bibel erklärt, dass man die Sünden zu ihrem Nachlass beichten muss: „Bekennen wir unsere Sünden, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden erlasse ...“ (1Joh 1,9) Die Frucht des Kreuzesopfers, die Vergebung unserer Sünden, erhalten wir nach dem Sündenbekenntnis, nach der Beichte.

 

3. Wie aufgezeigt, stimmt es nicht, dass der Gläubige, wenn er „sich auf die Sünde einlässt, er oder sie“ NUR „mit vorübergehenden physikalischen, emotionalen, mentalen und/oder geistigen Konsequenzen rechnen kann“, sondern er wird, wenn er mit einer Todsünde stirbt, verdammt. Dazu derselbe GotQuestions-Autor selbst: "Die Konsequenzen eines unbiblischen Verständnisses der Sünde und somit eines fälschlichen Gegenübertretens der Sünde sind unaussprechlich niederschmetternd. Ein unkorrektes Verständnis der Sünde kann in ewiger Trennung von Gott in der Hölle resultieren."  Jesus Christus dazu: Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: >Hinweg von mir, ihr Verfluchten, ins ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bereitet ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben, ich war durstig, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben, ich war fremd, und ihr habt mich nicht beherbergt, nackt, und ihr habt mich nicht bekleidet, krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht.< Dann werden auch sie erwidern: >Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder fremd oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und hätten dir nicht gedient?<“ (Mt 25,41-44)An jenem Tag werden viele zu mir sagen: 'Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?Dann werde ich ihnen antworten: 'Ich habe euch nie gekannt! Hinweg von mir, ihr Übeltäter!“ (Mt 7,22-23) Vgl. Röm 6,23.

 

 

XI. GotQuestions

Drittens, diese Konzepte malen ein falsches Bild von der Art, wie Gott mit Seinen Kindern umgeht. Gemäß dem Katholizismus ist eine der Konsequenzen für die Todsünde, das sie ewiges Leben vom Sünder wegnimmt. Ebenfalls gemäß diesem Konzept heißt es, das Gott durch Buße und gute Werke wieder ewiges Leben verspricht.

1. Die Lehre von der Verdammnis eines in Todsünde gestorbenen Christen ist kein Konzept, sondern, wie wir gesehen haben, Gottes Offenbarung, die kein „falsches“, sondern richtiges Bild malt; denn Gott irrt sich nicht!

 

2. „Gemäß dem Katholizismus ist eine der Konsequenzen für die Todsünde, das sie ewiges Leben vom Sünder wegnimmt.“ – Ja, es ist, wie wir gesehen haben, von Gott genau so offenbart worden, weshalb der Katholizismus diese Offenbarung, an die die Protestanten nicht glauben wollen, beinhaltet!

 

3. „Ebenfalls gemäß diesem Konzept heißt es, das Gott durch Buße und gute Werke wieder ewiges Leben verspricht.“ – Nein, nicht durch gute Werke, sondern durch die Beichte (1Joh 1,9), bei der die Buße (Umorientierung des Christen zu einem Leben nach Gottes Willen) selbstverständlich vorausgesetzt ist. Denn ohne den Willen zur Änderung oder Besserung nach Gottes Willen gibt es auch keine Vergebung! Die in 1Joh 1,9 bezeugte Beichte muss schon ernst gemeint sein, da man ohne Heiligung verdammt wird (Hebr 12,14), weshalb man das Heil mit Furcht und Zittern wirken soll (Phil 2,12), und das ist die Heiligung, ohne die NIEMAND Gott schauen wird!

 

 

XII. GotQuestions

Lehrt die Bibel wirklich das jemand, der von Gott durch Christus erlöst wurde, seine Erlösung verlieren und wieder erhalten kann? Dies wird deutlich nicht gelehrt. Wenn jemand einmal seinen Glauben für die Vergebung der Sünden und das ewige Leben in Christus gesetzt hat, so lehrt die Bibel, das diese Person für immer sicher ist...er kann nicht verloren gehen. Bedenke die Worte Jesu in Johannes 10:27-28, "Meine Schafe hören auf meine Stimme. Ich kenne sie, sie folgen mir und ich gebe ihnen das ewige Leben. Sie werden niemals verloren gehen und niemand wird sie mir entreißen." Bedenke auch die Worte Paulus in Römer 8:38-39, "Denn ich bin überzeugt: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch andere Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder hohe Kräfte noch tiefe Gewalten - nichts in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die uns verbürgt ist in Jesus Christus, unserem Herrn."

Der Verfasser wiederholt sich, doch durch seine Wiederholungen wir das, was er wiederholt, immer noch nicht wahr, trotz Joh 10,27-28, weil Christi Schafe sich heiligen, und nicht nur glauben, weshalb er ihnen das ewige Leben geben wird, während die anderen Christgläubigen, die sich nicht heiligen, und deshalb nicht seine Schafe sind, verdammt werden (
Mt 25,41-44, Mt 7,22-23), trotz Röm 8,38-39, weil Paulus hier die Heiligung voraussetzt, ohne die NIEMAND Gott schauen wird (Hebr 12,14), weshalb Christus viele Christen, die, die sich auf Luthers Sola Fide verlassen, verdammen wird: Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: >Hinweg von mir, ihr Verfluchten, ins ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bereitet ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben, ich war durstig, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben, ich war fremd, und ihr habt mich nicht beherbergt, nackt, und ihr habt mich nicht bekleidet, krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht.< Dann werden auch sie erwidern: >Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder fremd oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und hätten dir nicht gedient?<“ (Mt 25,41-44)An jenem Tag werden viele zu mir sagen: 'Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?Dann werde ich ihnen antworten: 'Ich habe euch nie gekannt! Hinweg von mir, ihr Übeltäter!“ (Mt 7,22-23)

 

 

XIII. GotQuestions

Unsere Sünden können uns nicht von der Liebe Gottes trennen, wenn wir auf die völlige Zufriedenstellung des Zornes Gottes gegen die Sünde durch den Tod Christi zurückblicken. In Liebe erwählt Gott den Tod Christi als Bezahlung für die Sünden des Gläubigen und hält sie ihm nicht vor. Daher, wenn der Gläubige eine Sünde begeht, so ist die Vergebung Gottes in Christus schon präsent und, auch wenn der Gläubige vielleicht selbst-beigefügte Konsequezen der Sünde erfahren wird, so ist die Liebe Gottes und Vergebung niemals in Gefahr. In Römer 7:14-25 erklärt Paulus klar, das der Gläubige sein Leben lang mit der Sünde zu kämpfen hat, aber das Christus uns von diesem Körper des Todes erlösen wird. Und "So gibt es nun keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind." (Römer 8:1). Wogegen das Konzept der Todsünde lehrt, das jemand seine Erlösung durch persönliche Sünde verlieren kann, so lehrt die Bibel, das Gottes Liebe und Gunst niemals von Seinen Kindern weggenommen wird.

Wiederholungen über Wiederholungen, und es wird dadurch immer noch nicht wahr, sondern, dass, wer sich nicht heiligt, und damit seine Sünden nicht bereut und bekennt, und sich nicht ändern oder bessern will, in die Hölle kommt (
Mt 25,41-44, Mt 7,22-23, 1Joh 1,9, Phil 2,12), da kann er noch so viel und so stark glauben (1Kor 13,2) und zu Jesus „Herr, Herr“ sagen (Mt 7,22-23); es nützt alles nichts!

 

 

XIV. GotQuestions

Gottes Gnade erlöst den Gläubigen nicht nur von jeder gesetzlosen Tat, sondern sie leitet den Gläubigen auch in ein heiliges Leben und läßt ihn eifrig sein, gute Taten zu vollbringen.

 

1. Von der gesetzlosen Tat, der Sünde, wird der Christ NUR erlöst, wenn er sich im Heiligungsprozess befindet und daher seine Sünden beichtet, ansonsten wird er, wie x-mal biblisch dargelegt, in die Hölle kommen.

 

2. „Gottes Gnade ... leitet den Gläubigen auch in ein heiliges Leben und läßt ihn eifrig sein, gute Taten zu vollbringen.“ – So sollte es sein, mein Reden die ganze Zeit. Wenn aber Gottes Gnade einen Christen leitet, gute Taten zu vollbringen, so muss er sie auch tun, um gerettet zu werden, das tut die Gnade nicht für ihn. Und weil sehr viele Protestanten NUR glauben (Sola Fide), und die guten Taten NICHT vollbringen, kommen sie in die Hölle (Mt 25,41-44, Mt 7,22-23), weshalb sie nach Phil 2,12 ihr Heil mit Furcht und Zittern wirken sollten! Das wirkt also nicht die Gnade für sie, so dass sie ihre Hände schön in die Tasche legen und die Spatzen pfeifen lassen können, sondern SIE selbst müssen es wirken – mit Furcht und Zittern, tun sie aber nicht, weshalb sie andere wegen ihres anderen Glaubens hassen, verachten, verabscheuen, angreifen, verleumden, richten, verdammen, beschimpfen, beleidigen und Lügen über sie erfinden und verbreiten und damit Krieg gegen sie führen und damit zeigen, dass sie unter der Dunstglocke Satans stehen, trotz ihres Glaubens, und trotz ihres „Herr, Herr“-Sagens! Diese Todsünden und alle anderen Todsünden würden ihnen vergeben werden, wenn sie sie bereuen und beichten (1Joh 1,9) und Buße tun würden; tun sie aber nicht, sondern verbleiben so, wie sie sind, weshalb sie in die Hölle kommen werden. Doch bis zu ihrem Tod haben sie noch Zeit, von ihrem bösen Wandel umzukehren und sich dadurch vor der Hölle zu retten!

 

 

XV. GotQuestions

Dies bedeutet nicht, das der Gläubige niemals sündigen wird, aber das seine Leidenschaft sein wird, Gott für Seine Gnade, die in des Gläubigen Leben arbeitet, zu ehren. Vergebung und Heiligkeit sind zwei Seiten der selben Münze von Gottes Gnade...sie kommen zusammen. Obwohl der Gläubige manchmal stolpern und sündigen wird, manchmal sogar auf große Art und Weise, so wird seine allgemeine Richtung für sein Leben eines von Heiligkeit und Leidenschaft für Gott und Seine Herrlichkeit sein.

 

1. In der Tat, die Gnade Gottes arbeitet im Gläubigen immer, nur wollen die besagten Protestanten, die im Bösen wandeln, nicht auf sie hören, weshalb sie ihre bösen Werke toll, gut und richtig finden und sie daher nicht ablegen wollen. Das wird ihnen zum Verhängnis; sie kommen in die Hölle! Denn „wehe, die ihr Böses gut und Gutes böse nennt! Die ihr Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis, Bitteres zu Süßem und Süßes zu Bitterem macht!“ (Jes 5,20)

 

2. Des Gläubigen „allgemeine Richtung für sein Leben“ WIRD nicht „eines von Heiligkeit und Leidenschaft für Gott und Seine Heiligkeit sein“, sondern SOLL so sein, da der Christ kein vom Heiligen Geist ferngesteuerter Roboter ist, sondern per geschaffenen freien Willen, sich dafür entscheiden und dies selbst umsetzen muss. Gerade solche Protestanten, die von „WIRD“, statt von „SOLL“ sprechen, sind jene, die eben NICHT „von Heiligkeit“, sondern von Bosheit beseelt sind. Sie denken aufgrund dieser WIRD-Irrlehre, der Heilige Geist würde bei ihnen gute Werke bewirken, doch sind ihre Werke nicht gute, sondern böse Werke; etliche habe ich oben bei XIV.2 aufgezählt. Ihre allgemeine Ausrichtung ist nicht ein heiliges Leben, sondern ein Leben in Bosheit und Hass gegenüber Andersgläubigen, vor allem gegenüber den Katholiken, welches sie für heilig, gut und richtig und daher vom Heiligen Geist gewirkt halten, zwei Exemplar-Beispiele sehen Sie in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=3CNBM1gEF9I&t=2971s Hier sehen sie zwei freikirchliche Christen, die ihren Hass und ihre Bosheit auf Andersgläubige, und ihre Lügen über sie, und ihre Verleumdungen für gut, heilig und richtig und daher vom Heiligen Geist kommend wahrnehmen, und daher meinen, auf ein heiliges Leben ausgerichtet zu sein, das aber, wie man dort sieht, voller Verderbnis ist! Sie glauben, es sei gut, wegen Gott und des rechten Glaubens Andersgläubige zu hassen, zu verachten, anzugreifen, zu verleumden und Lügen über sie sie zu erfinden und zu verbreiten. Das ist im freikirchlichen Protestantismus Gang und Gäbe. Wenn sich also Protestanten leuchten lassen, indem sie sagen, der Heilige Geist würde sie leiten und sie auf ein heiliges Leben ausrichten und dieses bei ihnen wirken, dann ist genau das Gegenteil der Fall! Sie merken lediglich nicht, dass ihre Bosheit Bosheit ist, die sie in die Hölle bringen wird, wenn sie nicht einsehen und umkehren und Buße tun!

 

 

XVI. GotQuestions

Wenn jemand den Konzepten der Todsünde und der Lässlichen Sünde folgt, so kann er oder sie dazu verleitet werden, die Sünde auf eine leichtsinnige Art zu betrachten und denken, das er oder sie sündigen kann wie sie wollen und einfach Gottes Vergebung zu jedem gewünschten Zeitpunkt suchen können. Die Bibel leitet uns dazu an, das der wahrhaft Gläubige die Sünde niemals leichtsinnig betrachtet und sich bemüht, mit der Kraft Gottes, ein heiliges Leben zu führen.

1. Man muss ersteinmal die Sünde als Sünde einsehen, was im Protestantismus breitflächig nicht geschieht, weil dort Sünde, z.B. Beschimpfungen und Verleumdungen der Katholiken oder Beschimpfungen und Lästerungen Mariens und Heiligen Gottes, für Tugend gehalten wird, während gute Worte über Katholiken, Maria und Heilige Gottes für böse gehalten werden: 
„Wehe, die ihr Böses gut und Gutes böse nennt! Die ihr Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis, Bitteres zu Süßem und Süßes zu Bitterem macht!“ (Jes 5,20)

 

„Wenn jemand den Konzepten der Todsünde und der Lässlichen Sünde folgt, so kann er oder sie dazu verleitet werden, die Sünde auf eine leichtsinnige Art zu betrachten und denken, das er oder sie sündigen kann wie sie wollen“. – Personen, die „die Sünde auf eine leichtfertige Art .. betrachten und denken“, gibt es tatsächlich. Das ist bei ihnen aber nicht wegen der biblischen Unterscheidung zwischen Todsünde und Lässliche Sünde so, sondern wegen 1Joh 1,9. Denn diese Leute denken, dass sie schön weitersündigen können, weil sie ihre Sünden immer wieder bekennen könnten, um dann danach mit ihren Sünden schön weiter zu machen. Diese Leute blenden die Bibelstellen (und damit die katholische Lehre) aus, die sagen, dass zum Sündenbekenntnis noch die Heiligung dazu kommt. Aber es gibt keinen Katholiken, der die Sünde wegen der biblischen und damit katholischen Unterscheidung zwischen Todsünde und Lässliche Sünde „auf eine leichtsinnge Art .. betrachten“ würde, ganz im Gegenteil. Das ist also ausgedachte protestantische Phantasie, ein Konstrukt, mit dem das Ziel verfolgt wird, die biblische und damit katholische Unterscheidung zwischen Todsünde und Lässliche Sünde ad absurdum zu führen! Doch etwas, was selbst absurd ist, kann niemals etwas anderes ad absurdum führen!

 

3. Gefährlich ist nicht die biblische Unterscheidung zwischen Todsünde und Lässliche Sünde, da die Todsünde klar definiert ist, nämlich, dass eine Sünde DANN eine Todsünde ist, wenn man sie mit vollem Bewusstsein“ und „mit bedachter Zustimmung“ begeht, sondern die lutherische Sola-Fide-Irrlehre, die dazu führt, „die Sünde auf eine leichtsinnige Art zu betrachten und (zu) denken, das er oder sie sündigen kann wie sie wollen und einfach Gottes Vergebung zu jedem gewünschten Zeitpunkt“ bekommen, wie dieser Autor an anderer Stelle selbst sagt: „Im Tod Christi, Seinem Begräbnis und Seiner Auferstehung ist das Problem unserer Sünde erledigt und wir müssen nicht weiter schauen als auf diese erstaunliche Demonstration der Liebe Gottes für uns.“, womit er sich hier selbst widerspricht! Die Texte bei GotQuestions sind äußerst gefährlich!

 

4. Schön, dass der Autor in seinem letzten Satz wieder katholisch spricht: „das der wahrhaft Gläubige … sich bemüht, mit der Kraft Gottes, ein heiliges Leben zu führen“, und damit seinen eigenen Aussagen weiter oben wiederum widerspricht, wonach nur Gottes Gnade beim „wahren Christen“ ein heiliges Leben wirke. Schön also, dass er hier die katholische Lehre befürwortet, indem er sagt, dass es nicht vom Heiligen Geist oder der Gnade gewirkt wird, sondern man sich selbst bemühen muss, und zwar, wie es in Phil 2,12 heißt, „mit Furcht und Zittern“. :-)

 

 

XVII. GotQuestions

Auf der oben genannten biblischen Wahrheit basierend sind die Konzepte der Todsünde und der Lässlichen Sünde nicht biblisch und sollten deshlab als Erklärung für Gottes Sichtweise der Sünde und Seine Lösung dafür abgelehnt werden.

 

Wie bis jetzt biblisch aufgezeigt, muss das umgekehrt gesagt werden: Auf der oben genannten biblischen Wahrheit basierend sind die Konzepte der Todsünde und der Lässlichen Sünde biblisch und sollten deshalb als Erklärung für Gottes Sichtweise der Sünde und Seine Lösung dafür angenommen werden.

 

 

XVIII. GotQuestions

Im Tod Christi, Seinem Begräbnis und Seiner Auferstehung ist das Problem unserer Sünde erledigt und wir müssen nicht weiter schauen als auf diese erstaunliche Demonstration der Liebe Gottes für uns. Unsere Vergebung und unser richtiger Stand mit Gott hängen nicht von uns ab, unseren Verfehlungen oder unserer Treue.

 

1. Wiederholungen, Wiederholungen, Wiederholungen! Wie aufgezeigt, hängt „unsere Vergebung und unser richtiger Stand mit Gott“ sehr wohl „von uns ab“, und zwar insofern, als dass wir unsere Sünden bereuen und bekennen und uns im gleichen Zuge heiligen müssen (1Joh 1,9, Hebr 12,14). Ohne reuevollem Bekenntnis unserer Sünden und ohne Heiligung, keine Sündenvergebung und damit keine Rettung (1Joh 1,9, Hebr 12,14)! So ist das! :-)

 

2. Hier nochmal der Text, mit dem er seine Aussage hier bei Punkt XVIII selbst widerspricht: "Die Konsequenzen eines unbiblischen Verständnisses der Sünde und somit eines fälschlichen Gegenübertretens der Sünde sind unaussprechlich niederschmetternd. Ein unkorrektes Verständnis der Sünde kann in ewiger Trennung von Gott in der Hölle resultieren. "

 

XIX. GotQuestions

Der wahrhaft Gläubige sollte seine Augen auf Jesus heften und im Licht dessen leben, was Er für unseretwegen erreicht hat. Gottes Liebe und Gnade sind wirklich verblüffend! Mögen wir im Lichte des Lebens leben, das wir in Christus haben! Mögen wir siegreich über alle Sünde durch die Kraft des Heiligen Geistes sein, egal ob "Todsünde", "Lässliche Sünde", beabsichtigt oder unbeabsichtigt.

 

Wieder schön katholisch! Wunderbar! Und so hoffen wir, dass die vielen Freikirchler ihre Sünde der Bosheit (siehe oben) erkennen, von ihr ablassen und „im Licht dessen leben, was“ Christus „für unseretwegen erreicht hat“, dass sie „im Lichte des Lebens leben“, dass sie siegreich über ihre Todsünden werden und somit vor der Hölle gerettet werden! :-)

Website teilen

Besucher

 
 
 
 
 
 
 
 

Links


Lebens- und Bekehrungszeugnis eines Ex-Evangelikalen

Teil I

Teil II


Der Weg eines Evangelikalen zur Katholischen Kirche


Evangelikaler Calvinist wird Katholik


Ex-Protestant liest die Bibel

Warum die Bibel mich katholisch machte


Unser Weg nach Rom

In den letzten Jahren haben die Ex-Evangelikalen Scott und Kimberly Hahn auf vielen Veranstaltungen in den USA vor Tausenden von Menschen über ihre Konversion in die katholische Kirche  und über die Wahrheit und Reichtum des katholischen Glaubens gesprochen. Die Aufzeichnungen dieser Vorträge gingen hinaus in die ganze Welt. In diesem Buch haben sie ihre Geschichte niedergeschrieben als Zeugnis für ihren unglaublichen geistlichen Weg =nach Hause= in die weltweite Familie Gottes: die katholische Kirche. Zur Bestellung des Buches bitte auf das Bild klicken.


Endlich zuhause

Ein schönes Gefühl, wenn man endlich (wieder) zuhause ist. Lange war Volker Jordan auf der Suche nach der wahren Kirche und dem unverfälschtem Glauben. Auf dem Weg dorthin lernte er viele Kirchen und Gemeinschaften, vor allem protestantische, kennen. Erst im katholischen Christentum fand er zur ganzen Fülle des Heils. Der Weg seiner Irrfahrt zeigt die Stärken der katholischen Kirche und Gemeinschaft. In einem ausführlichen persönlichen , offenen Frage- und Anwort-Gespräch wird hier der Weg zur Kirche ehrlich geschildert. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Warum werden wir nicht katholisch?

Ein evangelischer Pfarrer stellt mit diesem Buch die provozierende Frage an seine evangelischen Mitchristen: „Warum werden wir nicht katholisch?“ Intensiv befasst er sich mit den Gründen, die für die fortdauernde Trennung der christlichen Konfessionen ins Feld geführt werden: mit dem Papst und seinem Unfehlbarkeitsanspruch, mit der Bedeutung der Überlieferung neben der Heiligen Schrift, mit der Marien- und Heiligenverehrung, mit dem Ablass und dem Fegefeuer, mit der Lehre über den Glauben und die guten Werke sowie mit den feierlichen Liturgien unter Verwendung von Weihrauch in goldgeschmückten Kirchen. Hierbei kommt der Autor zu erstaunlichen Ergebnissen.
Andreas Theurer (geb. 1966) ist evangelischer Pfarrer in der württembergischen Landeskirche. Seine Frau Gudrun wurde 2007 in die württembergische Landessynode gewählt. Beiden ist die Einheit der Kirche ein Herzensanliegen. kart., 96 S., Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Königin des Hiummels

Maria suchen und finden

Schott Hahn, ehemaliger Evangelikaler, jetzt katholisch, zeigt in diesem Buch anhand der Heiligen Schrift Maria als die Königin des Himmels. Um das Buch zu bestellen, klicken Sie auf das Bild.


Was trennt die Konfessionen?

Ein Heft, das Sie für 5 EUR auf der Seite der Christlichen Mitte bestellen können. Bitte auf das Bild klicken. Dann werden Sie zur Seite weitergeleitet.

Dies ist eine mit page4 erstellte kostenlose Webseite. Gestalte deine Eigene auf www.page4.com
 
GotAnswers 0