Die Bibel kommt von der Katholischen Kirche


Protestant verteidigt die "Apokryphen" als inspiriert!


Die Schrift allein?

Sola Scriptura biblisch widerlegt!

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

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Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

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Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Sind katholische Glaubensvorstellungen und ihre Praktiken biblisch?

Quelle: https://www.gotquestions.org/Deutsch/Katholische-Glaubensvorstellungen.html

 

 

I. GotQuestions:

Die Frage, die jede Kirche und ihre Praktiken betrifft, sollte sein: ,Ist dies biblisch?“

 

Falsch! Denn das ist unbiblisch! Biblisch ist, dass die Frage sein sollte: „Ist dies kirchlich!“ Denn nach 1 Tim 3,15 ist nicht die Bibel das Fundament der Wahrheit, sondern die Kirche, die gemäß Mt 16,18 heute knapp 2000 Jahre alt ist; und das ist die Katholische Kirche!

 

 

II. GotQuestions:

Wenn eine Lehre biblisch ist (im Zusammenhang genommen), sollte sie angenommen werden. Wenn sie es nicht ist, sollte sie abgelehnt werden.“

 

Falsch! Wenn eine Lehre KIRCHLICH ist, sollte sie angenommen werden. Wenn sie es nicht ist, sollte sie abgelehnt werden. Alle Bibelauslegungen, die von der kirchlichen Lehre abweichen oder ihr widersprechen, sollten abgelehnt werden! Weil alle protestantischen Bibelauslegungen der kirchlichen Lehre widersprechen, gehören sie allesamt in den Müll!

 

 

III. GotQuestions:

Gott ist mehr daran interessiert, ob eine Gemeinde Seinen Willen tut und Seinem Wort gehorcht, als daran, ob sie ihre Erbfolge bis zu den Aposteln Jesu´ zurück verfolgen kann.

 

Das eine steht nicht gegen das andere, da die apostolische Sukzession, hier „Erbfolge“ genannt, Gottes Wille ist; denn sie wurde von den Aposteln auf die Bischöfe per Handauflegung übertragen, was seither bis heute in den Sukzessions-Kirchen weiterpraktiziert wird. So werden alle apostolischen Vollmachten auf die Bischofsanwärter übertragen. Ohne diese „Erbfolge“ können den Gläubigen die folgenden Sakramente nicht gespendet werden: Eucharistie (Joh 6,53-55 + Mt 26,26-28), Firmung (Apg 8,17-19 u. 19,6), Weihe (Apg 6,6; Apg 14,23 + 20,28 + 1 Tim 5,22 + 4,14) Krankensalbung (Jak 5,14-15) und Beichte (1 Joh 1,9 + Joh 21,21-23). Die apostolische Sukzession sichert also die Spendung dieser Sakramente, von denen zwei, die Eucharistie und Beichte, heilsnotwendig sind!

 

 

IV. GotQuestions:

Jesus war sehr besorgt darüber, das das Wort Gottes verworfen wird um Traditionen der Menschen zu folgen (Mark 7:7).

 

1. Dass die Bibel das Wort Gottes wäre, ist unbiblisch. Das steht nirgendwo in der Bibel! Das haben sich die Protestanten einfach ausgedacht! Das ist protestantische Tradition! In 2 Tim 3,16 steht zwar, dass „Alle Schrift“ oder „Die ganze Schrift“ von Gott eingegeben sei, doch das hat drei Haken:

 

a) Die hier gemeinte Schrift ist nach Vers 16 nicht notwendig, sondern nur nützlich, und nützlich sind noch andere Schriften, zum Beispiel die der Kircheväter, aus denen wir erfahren, dass die Christen der ersten Jahrhunderte katholisch waren, oder Heiligenbiographien, die uns helfen, in der Heiligung zu wachsen, ohne die niemand Gott schauen wird (Hebr 12,14)! Da die Schrift nicht notwendig, sondern, wie die Schriften der Kircheväter und Heiligenbiographien, nur nützlich, so muss sie nicht gelesen werden. Entscheidend ist nach 1 Tim 3,15 das, was die Kirche, das Fundament der Wahrheit, lehrt!

 

b) Nach 1 Tim 3,15 besteht „Alle Schrift“ oder „Die ganze Schrift“ nur aus den Schriften des Alten Testaments, aus DEN Schriften, die Timotheus von Kindheit an kannte. Da es in seiner Kindheit keine neutestamentlichen Schriften gab, sind die neutestamentlichen Schriften ausgeschlossen! WENN also nach 2 Tim 3,16 etwas von Gott eingegeben ist, dann nur die Schriften des Alten Testaments. Dass die Schriften des Neuen Testaments von Gott inspiriert wären, ist in der Bibel nirgendwo bezeugt. Die Annahme, dass das Neue Testament inspiriert sei, ist eine unbiblische bzw. außerbiblische Tradition!

 

c) Nirgendwo steht, dass der zweite Timotheusbrief von Gott inspiriert ist, weshalb wir nicht wissen, ob 2 Tim 3,16 überhaupt richtig ist!

 

2. Klar, Traditionen, d.h. mündliche Überlieferungen, die den Geboten Gottes widersprechen, sind zu verwerfen. So lehrt es auch die Katholische Kirche!

 

 

V. Got Questions:

Traditionen sind nicht angeborenermaßen falsch...es gibt einige gute und wertvolle Traditionen. Um es nochmal zu sagen, das Anliegen sollte sein, ob eine Lehre, Praxis oder Tradition biblisch ist. Wie läßt sich dann die Katholische Kirche mit dem Wort Gottes vergleichen?“

1. Falsch! Das Anliegen sollte nicht sein, ob eine Lehre, Praxis oder Tradition „biblisch“ ist, sondern ob eine Lehre, Praxis oder Tradition kirchlich ist, da nach 1 Tim 3,15 nicht die Bibel das Fundament der Wahrheit ist, sondern die Kirche, und da nach 2 Tim 3,15-16 nur die Schriften des Alten Testaments von Gott eingegeben sind, nicht aber die Schriften des Neuen Testaments!

 

2. Wie bei Punkt IV.1 aufgezeigt, steht nirgendwo, dass die Bibel das Wort Gottes ist! Das ist eine protestantische Tradition, die unbiblisch ist!

 

3. Die Frage ist nicht, wie sich die KATHOLISCHE KIRCHE mit der Bibel vergleichen lässt, sondern wie sich der in Millionen widersprüchlichen Lehren zerspaltene Protestantismus mit der Katholischen Kirche vergleichen lässt! Denn die Kirche ist nach 1 Tim 3,15 der Maßstab, nicht die Bibel, nicht eine Bibelauslegung, und auch nicht der Protestantismus!

 

4. Nach 1 Thess 2,13 ist die Tradition, die mündliche Überlieferung, entscheidend, nicht die in 2 Tim 3,15-16 genannte Schrift (AT) und das Neue Testament, da den Thessalonichern nach 1 Thess 2,13 das Wort Gottes, die gesamte christliche Lehre, bereits mündlich überliefert worden ist, und nicht schriftlich! Nach 2 Thess 2,15 waren die Thessalonicherbriefe für die Thessalonicher nützlich, weil sie einige Punkte der ihnen nach 1 Thess 2,13 mündlich überlieferten christlichen Lehre etwas näher beleuchten! Es kommt also nicht auf die Schrift (AT) und die Schriften des Neuen Testaments an, sondern auf die von den Aposteln und ihren Mitarbeitern mündlich überlieferte christliche Lehre (die apostolische Tradition), die die Protestanten in ihrer Fülle nicht besitzen, weshalb sie nach 2 Joh 8-9 von Gott getrennt sind!

 

 

VI. GotQuestions:

Erlösung: Die römisch-katholische Kirche lehrt, das die Erlösung durch die Taufe regeneriert wird und durch die katholischen Sakramente beibehalten wird, außer durch einen vorsätzlichen Akt der Sünde, die den geheiligten Zustand der Gnade zunichte macht.“

 

1. Die protestantischen GotQuestions-Autoren, die von sich behaupten, geschulte Katholiken gewesen zu sein, wissen nicht, dass die Taufe in der Katholischen Kirche zu den katholischen Sakramenten gehört, weil sie hier die Taufe nicht zu den katholischen Sakramenten zählen. Das heißt, dass sie lügen, wenn sie sagen, sie seien geschulte Katholiken gewesen; denn geschulte Katholiken wissen, dass in der Katholischen Kirche die Taufe zu den Sakramenten zählt! Lügen aber ist eine schwere Sünde, die in die Hölle führt, wenn sie nicht bereut und gebeichtet wird. Dass sie diese schwere Sünde bis heute nicht bereut haben, zeigt sich daran, dass sie bei GotQuestions bis heute ihre lügnerische Behauptung, geschulte Katholiken gewesen zu sein, nicht korrigiert haben!

 

2. Die Katholische Kirche lehrt nicht, dass die Erlösung durch die Taufe regeneriert wird, sondern dass sie durch die Taufe empfangen wird. Auch das wissen die GotQuestions-Autoren, die geschulte Katholiken gewesen sein wollen, nicht; denn sie waren nie wirkliche Katholiken!. Alles dreiste Lügner!

 

3. Sie sagen, dass die Katholische Kirche lehren würde, dass die Erlösung durch die katholischen Sakramente beibehalten wird. Das ist wieder so ein Unfug, da nach katholischer Lehre die Firmung, die Weihe und die Eheschließung und Ehe nichts zur Erlösung beitragen, weshalb man auch als Ungefirmter, zölibatär Lebender und Ungeweihter gerettet werden kann. Heilsnotwendig sind nach katholischer Lehre nur die Taufe, die Eucharistie und die Beichte, und zwar, weil man durch die Taufe die Erlösung empfängt (vgl. Joh 3,5) und durch die Eucharistie das ewige Leben (vgl. Joh 6,53), während man durch die Beichte das durch schwere Sünden verlorene Heil wiederempfängt! Die Krankensalbung hingegen ist nur für diejenigen heilsnotwendig, die mit Todsünden (schweren Sünden) im Sterben liegen und nicht mehr beichten können, da nach Jak 5,15 durch die Krankensalbung die Sünden vergeben werden!

 

 

VII. GotQuestions:

Die Bibel lehrt, das wir durch Gnade errettet sind, welche wir durch einfachen Glauben erhalten (Epheser 2:8-9), und das gute Werke das Ergebnis eines veränderten Herzens sind, das in der Erlösung erarbeitet wurde (Epheser 2:10; „. Korinther 5:17) und durch die Frucht des neues Lebens in Christus (Johannes 15).“

1. Das ist richtig, dass wir nach der Lehre der Kirche, und hier nach der Bibel, durch die Gnade errettet werden, aber nicht durch die Gnade allein, sondern auch durch unseren Willensakt, der JA zur Gnade sagt, und der mit der Gnade für das eigene Heil mitwirkt, da wir Menschen keine willenlosen Maschinen sind! Gott kann uns durch seine Gnade daher nur unter unserer Mitwirkung das Heil schenken!

 

2. Es stimmt auch, dass wir durch den Glauben die heiligmachende Gnade erhalten, aber nicht durch die Gnade allein, sondern auch durch unsere Werke, da nach Jak 2,20 und 2,26 der Glaube ohne Werke nutzlos und tot ist, und uns nach Jak 2,24 die Werke rechtfertigen, und nicht der Glaube allein.

 

3. Die guten Werke sind nicht das Ergebnis eines veränderten Herzens, sondern des freien Willens, der die guten Werke trotz eines veränderten Herzen abwehren und abblocken kann, was sich bei den vielen, vielen Protestanten zeigt, die, trotz veränderten Herzens Katholiken wegen ihres anderen Glaubens angreifen, beschimpfen und beleidigen und allerlei Lügen über sie erfinden und verbreiten, und nichteinmal davor zurückschrecken böse Texte zu erfinden und sie Katholiken unterzuschieben, um sie damit schlecht zu machen (siehe den sog. Jesuitenschwur).

 

VIII. GotQuestions:

Zusicherung der Erlösung: Die römisch-katholische Kirche lehrt, das die Erlösung nicht garantiert oder sicher ist. 1. Johannes 5:13 sagt, das der Grund für das Schreiben des 1. Johannesbriefes war, das die Gläubigen GEWISSHEIT für ihre Erlösung haben konnten.“

Um die protestantische Irrlehre als biblisch hinzustellen, wird hier 1 Joh 5,13 vom Rest des Neuen Testaments losgelöst, auf diese Weise für sich selbst betrachtet und so unbiblisch gemacht! Denn 1 Joh 5,13 steht nicht isoliert für sich selber da, sondern steht im Zusammenhang mit dem Rest des Neuen Testaments! Denn 1 Joh 5,13 steht im Zusammenhang mit 1 Joh 1,9, Phil 2,12 und Hebr 12,14. Das heißt, dass Johannes die Worte 1 Joh 5,13 an Personen schrieb, die nach Phil 2,12 ihr Heil mit Furcht und Zittern wirkten und dafür nach 1 Joh 1,9 beichteten und sich nach Hebr 12,14 heiligten. Solange sie das taten, konnten sie sich ihres Heiles gewiss sein. Und genau das ist katholische Lehre!

 

IX. GotQuestions:

Gute Werke: Die römisch-katholische Kirche lehrt, das Christen durch verdiente Werke erlöst sind (angefangen mit der Taufe), und das die Erlösung durch gute Werke beibehalten wird (Empfangen der Sakramente, Beichte von Sünden zu einem Priester usw.). Die Bibel lehrt, das Christen aus Gnade durch Glauben errettet sind, völlig getrennt von Werken (Titus 3:5; Epheser 2:8-9, Galater 3:10-11; Römer 3:19-24).“

Ja, nach Tit 3,5, Eph 2,8, Gal 3,10-11 und Röm 3,19-24 wird man aus Gnade durch Glauben errettet werden, aber nicht aus Gnade durch Glauben allein. Das Wort „allein“ wird diesen aufgeführten Bibelstellen gedanklich hinzugefügt und die Bibel auf diese Weise gefälscht! Zur Gnade und Glauben kommen nach Jak 2,24.20.26 die nach Eph 2,10 von Gott vorbereiteten Werke dazu, nach 1 Joh 1,9 das Werk des Sündenbekenntnisses, weshalb Paulus in Phil 2,12 mahnt, das Heil mit Furcht und Zittern zu wirken, und in Hebr 12,14 erklärt, dass man ohne die eigene Heiligung, also ohne die Werke der Heiligung, Gott nicht schauen wird! Deshalb ist die Lehre der katholischen Kirche richtig und die protestantische Lehre von GotQuestions falsch!

 

 

X. GotQuestions:

Taufe: Im Neuen Testament kommt die Taufe IMMER NACH dem erlösenden Glauben in Christus.“

 

Falsch! Nicht IMMER, sondern nur dann, wenn wir in der Bibel einen Menschen vor uns haben, der bis zu seiner Bekehrung zum christlichen Glauben einen nichtchristlichen Glauben hatte. Ob die Säuglinge christlicher Eltern auf die Taufe warten mussten, bis sie den christlichen Glauben aufwiesen, sagt die Bibel nämlich nicht! Die Annahme also, dass Säuglinge auf die Taufe bis zum Glauben warten mussten, ist unbiblisch!

 

XI. GotQuestions:

Die Taufe ist nicht der Grund für die Erlösung; es ist der Glaube an das Evangelium, der erlöst (1. Korinther 1:14-18; Römer 10:13-17).“

 

In 1 Kor 1,14-18 steht nirgendwo, dass man durch Glauben an das Evangelium erlöst wird, weshalb mir schleierhaft ist, weshalb diese Verse angeführt werden. Nach Röm 10,13-17 wird jeder gerettet, der den Namen des Herrn anruft, also wiederum nicht durch Glauben allein, sondern auch durch dieses Werk. Doch dieses Erlösungswerk nützt nichts, wenn man nach 1 Joh 1,9 nicht beichtet und so seine Sünden nicht vergeben bekommt. Das Anrufen des Namens des Herrn nützt also nur dann zum Heile etwas, wenn man seine Sünden beichtet und so vergeben bekommt. Doch all das würde nichts nützen, wenn man nicht getauft ist: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“ (Mk 16,16), weshalb Petrus schreibt: „welches Gegenbild auch euch jetzt errettet, die Taufe“ (1 Petr 3,21), denn erst durch die Taufe, Wasser und Geist, wird man nach Joh 3,3.5 wiedergeboren, d.h. Kind Gottes! Zur Errettung braucht es also alles: Glauben, Taufe, Anrufung des Namens des Herrn, Beichte und noch mehr, zum Beispiel die Heilige Kommunion (Joh 6,53-54). Fehlt eines der Heilselemente, wird man nicht errettet! Deshalb höre man besser auf die Kirche, das Fundament der Wahrheit, statt auf die falschen Bibelauslegungen des Protestantismus!

 

 

XII. GotQuestions:

Die römisch-katholische Kirche lehrt die Regeneration von Säuglingen durch die Taufe, einer Praxis, die nie in der Heiligen Schrift gefunden wird. Der einzig mögliche Hinweis auf die Taufe von Säuglingen, auf die die römisch-katholische Kirche hinweisen kann ist der, das der ganze Haushalt des Gefängniswärters in Philippi getauft wurde, wie es in der Apostelgeschichte 16:33 steht. Der Zusammenhang erwähnt jedoch niemals Säuglinge. Apostelgeschichte 16:31 erklärt, das die Erlösung durch Glauben kommt. Paulus hat in Vers 31 den gesamten Haushalt angesprochen, und der gesamte Haushalt glaubte (Vers 34). Diese Passage unterstützt nur die Taufe derer, die schon geglaubt haben, nicht die von Säuglingen.“

1. Die Katholische Kirche lehrt, wie bereits gesagt, nicht die REGENERATION durch die Taufe, sondern den EMPFANG der Erlösung durch die Taufe! Denn nach Joh 3,3.5 wird man durch die Taufe, Wasser und Geist, wiedergeboren, Kind Gottes!

 

2. Die GotQuestions-Autoren haben bzgl. Säuglingen ein Problem; denn sie lehren, dass ein Kind christlicher Eltern erst dann getauft werden dürfe, wenn es den christlichen Glauben aufweist; denn das steht nirgendwo in der Bibel! Das haben sie sich ausgedacht! Das ist unbiblisch, protestantische Tradition!

 

3. Apg 16,31-34 bezieht sich in der Tat nicht auch auf Säuglinge, sondern nur auf Personen, die ein Alter hatten, indem sie den Glauben annehmen konnten. Dabei konnten also schon kleine Kinder mit 3 oder 4 Jahren gewesen sein, aber keine Säuglinge. Ein getaufter Säugling konnte aber im Hause der Lydia und im Hause des Stephanas gewesen sein (Apg 16,14-15; 1 Kor 1,16). Jesus sagte, dass Menschen wie den kleinen Kindern das Himmelreich gehört. Da man nach Joh 3,5 durch die Taufe, Wasser und Geist, in das Himmelreich kommt, und nicht OHNE die Taufe, so sind hier die Säuglinge mit eingeschlossen! Das beweist auch Jesu Wort Mt 28,19, mit dem er den Auftrag gab, die Völker zu taufen. Da die Völker nicht nur aus Kindern und aus Erwachsenen bestehen, die das Evangelium annehmen können, sondern auch aus Säuglingen, so sind auch hiernach die Säuglinge eingeschlossen! Auch sie sollen getauft werden! Da das Christi Auftrag war, so haben es die Apostel und ihre Mitarbeiter auch praktiziert!

 

 

XIII. GotQuestions:

Gebet: Die römisch-katholische Kirche lehrt Katholiken, nicht nur zu Gott zu beten, sondern auch Maria und die Heiligen für deren Gebete zu ersuchen. Gegenteilig zu dem lehrt uns die Schrift, das wir nur zu Gott allein beten sollen (Matthäus 6:9; Lukas 18:1-7).“

1. Falsch! Die Katholische Kirche LEHRT nicht, zu Maria und den Heiligen zu beten, sondern sie EMPFIEHLT das! Sie sagt, dass man das tun dürfe, aber nicht müsse! Auch hier zeigt sich, dass die GotQuestions-Autoren, die behaupten, früher geschulte Katholiken gewesen zu sein, es tatsächlich nie waren. Alles Lügner!

 

2. Das Wort „beten“ bedeutet nichts anderes, als sprechen. Und sprechen dürfen wir nicht nur zu Gott, sondern auch zu unseren Angehörigen, Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen, anderen Menschen, Engeln, Heiligen und Maria. Nirgendwo in der Bibel steht, dass wir wegen Gott nicht auch zu unseren Angehörigen, Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen, anderen Menschen, Engeln, Heiligen und Maria sprechen dürften! Das ist unbiblischer Quatsch! Da hilft auch Mt 6,9 und Lk 18,1-7 nicht weiter, weil dort nirgendwo steht, dass wir nur zu Gott sprechen dürften! Deshalb kann ich meine Worte „Ach, war das heute ein schöner Tag!“ nicht nur Gott zukommen lassen, sondern auch einem meiner Angehörigen oder Freunden, anderen Menschen, einem Engel, einem Heiligen und Maria! Deshalb sehen wir in der Bibel, wie gläubige und heilige Menschen nicht nur zu Gott sprechen, sondern auch zu ihren Mitmenschen und zu den Engeln (Ps 103,20) und zu Verstorbenen (Mt 17,3, Apg 9,40, 2 Sam 1,26 und 2 Sam 3,34).

 

 

XIV. GotQuestions:

Priesteramt: Die römisch-katholische Kirche lehrt, das es einen Unterschied zwischen Priestern und „Normalbürgern“ gibt, wo das Neue Testament aber lehrt, das alle Gläubigen das Priesteramt innehalten (1. Petrus 2:9).“

Das allgemeine Priestertum in 1 Petr 2,9 schließt das besondere Priestertum nicht aus, da Petrus hier biblisch statt protestantisch dachte. Sein Wort 1 Petr 2,9 ist nämlich ein Zitat aus 2 Mose:

 

... Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ (2 Mo 19,5-6)

 

Wir erfahren aus der Thora nämlich weiter, dass aus dieser allgemeinen Priesterschar der Gläubigen Aaron und seine Söhne von Gott zu besonderen Priestern für den Opfergottesdienst ersehen und durch Handauflegung dazu geweiht wurden. Auf den Neuen Bund bezogen steht 1 Petr 2,9 in diesem Kontext. In diesem biblischen Kontext ist 1 Petr 2,9 keine Verneinung des besonderen Priestertums, sondern eine Bejahung! Im Hebräerbrief wird Jesus Christus als der Hohepriester des Neuen Bundes bezeichnet; und da, wo es einen Hohepriester gibt, da gibt es, wie im Alten Bund, auch Niedrigpriester, über die der Hohepriester gesetzt ist. In Hebr 13,10 lesen wir weiter, dass die Christen der Kirche Gottes einen Opferaltar haben, von dem zu essen die Juden kein Anrecht hätten. Wir haben also einen Altar, auf dem das Opfer des Neuen Bundes, das Opfer Christi von Golgotha, dargebracht wird, was - in Anlehnung an den Alten Bund - von den besonderen Priestern vollzogen wird, von den Niedrigpriestern. Eingesetzt zu diesem Zweck wurden sie beim letzten Abendmahl:

 

Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Empfangt und esst; das ist mein Leib.für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies, sooft ihr davon trinkt, zu meinem Gedächtnis!“ (1 Kor 11,23-25 + Mt 26,26-28)

 

Mit der Aufforderung „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ und „Tut dies, sooft ihr davon trinkt, zu meinem Gedächtnis!“ setzte der Herr das besondere Priestertum für den Opferaltardienst ein. Keiner, der nicht zur Kirche Gottes, in der das Opfer von Golgotha dargebracht wird, gehört, darf von dem Opfer essen, sagt Hebr 13,10, nur die, die zu dieser Kirche gehören, wenn sie sich nach 1 Kor 11,27 im Stand der Gnade befinden.

 

Von einem ausschließlichen allgemeinen Priestertum aller Gläubigen, neben dem es kein besonderes Priestertum gäbe, vernehmen wir in der Bibel NICHTS!

 

 

XV. GotQuestions:

Sakramente: Die römisch-katholische Kirche lehrt, das ein Gläubiger durch das Erhalten der Sakramente mit Gnade erfüllt wird. Diese Lehre ist nirgendwo in der Schrift zu finden.“

Falsch! Wie wir gesehen haben, empfangen wir nach Joh 3,3.5 durch die Taufe, durch Wasser und Geist, die Gnade der Wiedergeburt, das Geschenk der Gotteskindschaft! Durch die Firmung empfangen wir nach Apg 8,17 und 19,6 den Heiligen Geist, der uns mit weiteren Gnaden beschenkt! Durch die Eucharistie empfangen wir nach Joh 6,53-54 die Gnade des ewigen Lebens! Nach Jak 5,14-15 können wir durch die Krankensalbung Heilung oder Linderung des Leidens erfahren. Auf jeden Fall erhalten wir durch Krankensalbung die Vergebung aller unserer Sünden! Durch das Beichtsakrament erhält man nach 1 Joh 1,9 + Joh 20,22-23 die Gnade der Vergebung der Sünden! Durch das Sakrament der Weihe erhält der Weihekandidat nach Apg 6,6 und Apg 14,23 + 20,28 + 1 Tim 5,22 + 4,14 das jeweilige Amt mit allen seinen apostolischen Vollmachten! Durch die kirchliche Eheschließung (Mk 10,9) erhalten die Eheleute von Gott alle Gnaden, um eine gute, Gott wohlgefällige Ehe zu führen! Durch die 7 Sakramente erhalten wir Gnaden über Gnaden!

 

 

XVI. GotQuestions:

Beichte: Die römisch-katholische Kirche lehrt, das, außer der Gläubige wäre verhindert, der einzige Weg zur Vergebung der Sünden die Beichte zu einem Priester sei. Im Gegensatz dazu lehrt die Schrift, das die Beichte von Sünden nur an Gott allein gerichtet wird (1. Johannes 1:9).“

Falsch! In 1 Joh 1,9 steht kein einziges Sterbenswötchen, dass „die Beichte von Sünden nur an Gott allein gerichtet“ werden solle: „Wenn wir unsere Sünden bekennen“! Von Gott steht hier nichts! „Gott“ wird hier gedanklich hinzugefügt und auf diese Weise die Bibel gefälscht! Eine Frechheit! Tatsächlich muss der Christ seine Sünden nach Joh 20,22-23 vor seinem apostolisch bevollmächtigten Beichtvater beichten, damit dieser weiß, ob er dem Beichtenden in seiner Vollmacht die Sünden vergeben kann oder nicht! Mehr dazu hier!

 

 

XVII. GotQuestions:

Maria: Die römisch-katholische Kirche lehrt unter anderem, das Maria die Himmelskönigin ist, immer währende Jungfrau und die Mit-Erlöserin, die in den Himmel aufgestiegen ist.“

 

1. Die Katholische Kirche lehrt zwar, dass die Mutter des Herrn die Himmeklskönigin und immerwährende Jungfrau ist, aber nicht, dass sie Miterlöserin wäre! Letzteres ist eine Lüge! Dass Maria Miterlöserin wäre, ist nur die Privatmeinung einiger Katholiken, darunter auch einiger Päpste! Andere Päpste, wie Papst Benedikt XVI., halten „Maria Miterlöserin“ für problematisch! Ich halte sie nicht für problematisch, wenn man bedenkt, dass ohne Mariens JA in Lk 1,38 Jesus Christus nicht geboren und somit nicht gekreuzigt worden wäre! Doch Maria sagte JA und der Retter konnte uns erlösen! Ohne Maria also kein Erlöser, und ohne Erlöser keine Erlösung! Deshalb ist Maria die Miterlöserin! Dem darf gerne widersprochen werden, weil das nicht katholische Lehre ist, sondern meine Privatmeinung!

 

2. Die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens belege ich hier biblisch und ihr Königtum hier!

 

XVIII. GotQuestions:

In der Heiligen Schrift wird sie als gehorsame, gläubige Dienerin Gottes porträtiert, die die Mutter Jesu´ wurde.“

 

Das stimmt! Das sagt auch die Katholische Kirche! Das belege ich hier biblisch!

 

 

XIX. GotQuestions:

Keine der anderen Attribute, die von der römisch-katholischen Kirche erwähnt werden, haben ihre Grundlage in der Bibel.“

 

Falsch! Das widerlege ich biblisch auf dieser Website unter der Kategorie „Bibel: Maria, die Mutter Jesu“, siehe hier!

 

XX. GotQuestions:

Die Auffassung, das Maria Mit-Erlöserin und ein anderer Mittler zwischen Gott und Mensch ist, ist nicht nur Außer-biblisch (wird nur außerhalb der Schrift gefunden), sondern ist auch unbiblisch (Gegenteilig zur Schrift). Apostelgeschichte 4:12 erklärt, das Jesus der alleinige Erlöser ist. 1. Timotheus 2:5 verkündigt, das Jesus der einzige Mittler zwischen Gott und Mensch ist.“

1. „Maria Miterlöserin“ habe ich oben schon behandelt! Das ist keine katholische Lehre! Dass Maria „ein anderer Mittler zwischen Gott und Mensch ist“, ist weder außerbiblisch, noch unbiblisch, sondern biblisch, was ich hier belege: - Maria, die Mittlerin

 

2. Jesus ist der alleinige Erlöser? Es behauptet NIEMAND etwas anderes! Diese Kritik ist daher unsinnig, weil sie aufgrund dieser Tatsache ins Leere geht!

 

3. Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen? Auch diesbezüglich behauptet NIEMAND etwas anderes! Auch diese Kritik geht daher völlig ins Leere! Doch Christus hat nach der Lehre der Paulusbriefe Glieder an seinem mystischen Leib, durch die er wirkt! Somit ist jedes Glied seines mystischen Leibes in seine einzigartige Mittlerschaft eingebunden. Siehe hier!

 

 

XXI. GotQuestions:

Viele andere Beispiele könnten hier aufgeführt werden. Diese Punkte allein identifizieren die Katholische Kirche klar als unbiblisch.“

 

Viele andere Beispiele und Punkte identifizieren die Katholische Kirche ebenfalls nicht als unbiblisch, sondern als biblisch! Einiges, was man vielleicht nicht in der Bibel findet, zumindest nicht direkt und unmittelbar, ist entweder von den Aposteln mündlich überliefert oder ist eine Entfaltung der Lehre der Apostel! Denn die Bibel ist unvollständig! So zum Beispiel findet sich in der Bibel keine Beschreibung der in 1 Kor 15,29 bezeugten christlichen Taufe für verstorbene Christen! Da diese frühchristliche Praxis in der Geschichte der Kirche irgendwann nicht mehr weiterpraktiziert wurde, wissen wir auch aus der Tradition nichts darüber!

 

 

XXII. GotQuestions:

Jede christliche Konfession hat Traditionen und Praktiken, die nicht ausdrücklich auf der Bibel basieren. Dies ist der Grund warum die Schrift der Standard für den christlichen Glauben und die Praxis sein muß.“

 

Falsch! Nicht die Schrift ist der Standard für den christlichen Glauben und die Praxis, sondern das, was nach 1 Tim 3,15 die Kirche Gottes als das Fundament der Wahrheit sagt! Die Annahme, dass die Schrift dafür Standard sei, ist unbiblisch!

 

 

XXIII. GotQuestions:

Das Wort Gottes ist immer wahr und glaubwürdig. Das selbe kann nicht über kirchliche Traditionen gesagt werden. Unsere Richtlinie soll sein: „Was sagt die Bibel?“ (Römer 4:3; Galater 4:30; Apostelgeschichte 17:10). 2. Timotheus 3:16-17 verkündigt, „Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig zugerichtet“.“

 

1. Dass die Bibel das Wort Gottes sei ist unbiblisch! Dass das Neue Testament Gottes Wort ist, steht in der Bibel nirgendwo! Das denkt man sich nur so! Nur das Alte Testament wird in 2 Tim 3,15-16 als Wort Gottes definiert! DAS Wort Gottes ist nach 1 Thess 2,13 nur die mündliche Überlieferung der Apostel, die Tradition! Deshalb ist unsere Richtlinie nicht: „Was sagt die Bibel?“, sondern: „Was sagt die Tradition, die mündliche Überlieferung der Apostel?“, die in jedem katholischen Katechismus voll entfaltet ist!

 

2. In Röm 4,3 ist das Wort Gottes nicht das Neue Testament, sondern (a) nach 1 Thess 2,13 die Tradition, die mündliche Überlieferung der Apostel, und nach 2 Tim 3,15-16 das Alte Testament! Die angeführte Galaterstelle 4,30 spricht nicht vom Neuen Testament als von der Schrift, sondern vom Alten Testament, weil hier aus dem Alten Testament zitiert wird, vgl. 2 Tim 3,15-16! Apg 17,10-11 spricht ebenfalls nicht vom Neuen Testament als von der Schrift, sondern auch hier wieder vom Alten Testament. Es gibt in der Bibel kein einziges Zeugnis, das besagt, dass die Schriften des Neuen Testaments die Schrift oder Teil der Schrift sei! Nur in 1 Tim 5,18 steht, dass das Lukasevangelium Teil der Schrift sei, weil hier aus dem Lukasevangelium zitiert wird und dazu gesagt wird: „denn die Schrift sagt“. Doch das beweist, wenn überhauot, nur, dass das Lukasevangelium Teil der Schrift ist, nicht aber, dass auch alle übrigen Schriften des Neuen Testaments Teil der Schrift wären! Auch wenn Paulus an dieser Stelle sagt, dass das Lukasevangelium Teil der Schrift ist, so sagt er im zweiten Timotheusbrief (3,15-16), dass nur das Alte Testament die Schrift sei. Das Lukasevangelium zählte er später also nicht mehr zur Schrift!

 

Dass das Neue Testament Teil der Schrift und von Gott inspiriert wäre, ist also völlig unbiblisch! Dass das Neue Testament, das die Katholische Kirche im 4. Jh. zusammengestellt und definiert hat, zur Schrift gehören würde und von Gott inspiriert sei, stellte erstmals die Katholische Kirche im 4. Jh. fest. Das ist also katholische Tradition! Diese katholische Tradition haben ab dem 16. Jh. die Protestanten für sich übernommen! Sie folgen hier also nicht der Bibel, sondern der Katholischen Kirche!

 

Aber es ist nicht nur das Alte Testament nach 2 Tim 3,15-16 und das Neue Testament gemäß der Katholischen Kirche von Gott inspiriert, sondern auch viele außerbiblische Texte, zum Beispiel dere folgende katholische Gebetstext:

 

Heil dir, Gott Vater, du Schöpfer des Himmels und der Erde! Dir werde von uns, deinen Geschöpfen und Kindern, allzeit und ewig Anbetung, Lobpreis, Ehre und Verherrlichung! Ich danke dir, dass uns geschaffen und durch deinen Sohn, unsern Herrn Jesus Christus, erlöst hast! Und ich lobe und preise dich dafür, und ich liebe dich und will dich immer mehr lieben! Amen.

 

 

 

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