Die Bibel kommt von der Katholischen Kirche


Protestant verteidigt die "Apokryphen" als inspiriert!


Die Schrift allein?

Sola Scriptura biblisch widerlegt!

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

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Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

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Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Sind Marienerscheinungen, wie die von Fatima, wahre Botschaften Gottes?

Quelle: https://www.gotquestions.org/Deutsch/Marienerscheinungen.html

 

I. GotQuestions:

In der katholischen Tradition gibt es viele Berichte über Erscheinungen Marias, von Engeln und/oder Heiligen, die eine Botschaft von Gott überbrachten.

 

Nicht in der katholischen Tradition, sondern innerhalb der Katholischen Kirche in der realen Geschichte. Die katholische Tradition hingegen ist die mündliche Überlieferung der Apostel, nach 1 Thess 2,13 das Wort Gottes, welches die Kirche bewahrt, hütet und im Heiligen Geist entfaltet! Erscheinungen von der Mutter des Herrn, von Engeln, wie dem hl. Erzengel Michael, und von Heiligen und ihre Botschaften zählen nach katholischer Lehre nicht zur Offenbarung Christi, die von den Aposteln mündlich überliefert wurde. Deshalb bezeichnet die Kirche sie als „Privatoffenbarung“. Nach der Lehre der Kirche soll keine Privatoffenbarung angenommen werden, die gegen das von den Aposteln mündliche überlieferte und von der Kirche bewahrte Glaubensgut widerspricht oder davon abweicht, oder die neue Lehren beinhaltet.

 

 

II. GotQuestions:

Es ist wahrscheinlich, dass - zumindest in einigen dieser Fälle - die Menschen wirklich etwas Übernatürliches gesehen haben. Während manches, was an verschiedenen Orten gesehen wurde, das Werk von Scharlatanen gewesen sein könnte, waren andere Erscheinungen offensichtlich authentisch.“

Das ist uns Katholiken bekannt, weshalb wir darüber keine protestantische Aufklärung benötigen. Schon Paulus, ein katholischer Kirchenfürst, warnt in 2 Thess 2,2-3 ausdrücklich vor dämonischen Privatoffenbarungen und von solchen, die von Betrügern stammen: „
Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen, wenn in einem prophetischen Wort oder einer Rede oder in einem Brief, der von uns stammen soll, behauptet wird, der Tag des Herrn sei schon da! Lasst euch durch niemanden und auf keine Weise täuschen!“ Das gab es also schon damals zur Zeit der Apostel in der Kirche, und das gibt es in derselben Kirche, der katholischen, noch heute! Das ist nichts Neues für uns Katholiken, auch wenn es einige gibt, die auf die Warnungen und Mahnungen der Kirche nicht hören und nicht hören WOLLEN und daher allerlei falschen Privatoffenbarungen verfallen sind – zu ihrem eigenen Schaden!

 

 

III. GotQuestions:

Eine Erscheinung, die authentisch ist, bedeutet jedoch nicht, dass sie eine Botschaft Gottes oder eine echte Erscheinung Marias, eines Engels oder eines Heiligen ist. Die Schrift erklärt uns, dass Satan und seine Dämonen die Gestalt eines Engel des Lichts annehmen können (2. Korinther 11,14-15). Satanische Täuschung ist also ebenso eine mögliche Erklärung für die Erscheinungen. Der einzige Weg, um herauszufinden, ob eine Erscheinung ein "Lügenwunder" oder eine echte Botschaft Gottes ist, besteht darin, die Botschaft der Erscheinung mit der Heiligen Schrift zu vergleichen. Wenn die Lehren, die diese Erscheinungen begleiten, im Widerspruch zum Wort Gottes stehen, dann sind solche Erscheinungen satanischer Natur.“

 

1. Um zu wissen, dass eine Erscheinung dämonischen Ursprungs sein kann, dafür benötigen wir kirchentreuen Katholiken weder die Bibel, novh die protestantischen GotQuestions-Autoren. Das wissen wir selber, und zwar direkt von unserem katholischen Glauben, den Christus durch seine Kirche in uns hineingelegt hat!

 

2. Um herauszufinden, ob eine Erscheinung vom Teufel oder von Gott kommt, besteht darin, die Botschaft der Erscheinung mit der Bibel zu vergleichen? - Die GotQuestions-Autoren meinen hier nicht den Vergleich mit der Bibel, sondern mit ihrem persönlichen falschen Bibelverständnis; denn jeder Protestant versteht die Bibel anders. Der Maßstab zur Feststellung, ob eine Erscheinungsbotschaft himmlischen oder satanischen Ursprungs ist, sind daher keineswegs die sich widersprechenden Bibelauslegungen der Protestanten, aber auch die Bibel selbst nicht, weil die Bibel selbst in 1 Tim 3,15 sagt, dass nicht sie das Fundament der Wahrheit ist, sondern die Kirche. Mit dieser Aussage läd uns die Bibel ein, auf die Kirche, das Fundament der Wahrheit, zu hören. Jede Erscheinungsbotschaft muss gemäß der Bibel also an der Lehre der Kirche beurteilt werden. Wenn Lehren einer Erscheinung oder Bibelauslegungen der Protestanten im Widerspruch zur klaren Lehre der Kirche, des Fundaments der Wahrheit, stehen, dann sind diese Lehren und diese Bibelauslegungen satanischen Ursprungs!

 

 

IV. GotQuestions:
„Eine Untersuchung der Lehren Unserer Lieben Frau von Fatima und ihres "Sonnenwunders" (http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwunder) ist ein gutes Beispiel dafür. Es scheint tatsächlich so zu sein, dass am 13. Oktober 1917 etwas Spektakuläres geschah, und dieses "Etwas" erschien tatsächlich und überbrachte eine Botschaft. Die Tatsache, dass der Zeitpunkt mit dem übereinstimmte, was den Hirtenkindern drei Monate zuvor gesagt worden war, scheint dieses Ereignis mit den Erscheinungen zu verbinden, die sie in den vorangegangenen Monaten gesehen hatten: zuerst die Erscheinung des Engels und später der "Frau von Fatima". Wenn man die Botschaft von Fatima mit dem vergleicht, was die Bibel lehrt,dann ist es offensichtlich, dass die Botschaft von Fatima einige biblische Wahrheiten mit mehreren unbiblischen Praktiken und Lehren vermischt. Die folgenden Absätze sind direkt von einer Website zitiert und in die deutsche Sprache übersetzt, welche der "Frau von Fatima" gewidmet ist (https://fatima.org/about/fatima-the-message/the-message-in-general/). Bestimmte Wörter oder Sätze sind unterstrichen, um zu zeigen, dass sie unbiblisch (nicht in der Bibel gelehrt) oder anti-biblisch (im Widerspruch zur Bibel stehend) sind. Im Anschluss an die langen Zitate werden weitere Informationen mit spezifischen Gründen für die Einstufung dieser Erscheinungen als "Lügenwunder“ gegeben. Es folgt jetzt die zitierte Zusammenfassung der Gesamtbotschaft der „Frau von Fatima“: "DIE BOTSCHAFT IM ALLGEMEINEN Die allgemeine Botschaft von Fatima ist nicht kompliziert. Es ist die Aufforderung zum Gebet, zur Wiedergutmachung, zur Reue und zum Opfer und zum Verzicht auf die Sünde.“

 

Da bin ich mal gespannt! ;-)

 

 

V. GotQuestions:

Bevor die Gottesmutter den drei Hirtenkindern Lucy, Francisco und Jacinta erschien, besuchte sie der Engel des Friedens. Der Engel bereitete die Kinder darauf vor, die Jungfrau Maria zu empfangen, und seine Anweisungen sind ein wichtiger Aspekt der Botschaft, der oft übersehen wird. Der Engel zeigte den Kindern die inbrünstige, aufmerksame und ruhige Art, in der wir alle beten sollten, und die Ehrfurcht, die wir Gott im Gebet entgegenbringen sollten. Er erklärte ihnen auch, wie wichtig es sei, zu beten und Opfer zu bringen als Wiedergutmachung für die gegen Gott begangenen Vergehen. Er sagte ihnen: 'Macht aus allem, was ihr könnt, ein Opfer und bringt es Gott dar als einen Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die er beleidigt ist, und mit der Bitte um die Bekehrung der Sünder.' In seiner dritten und letzten Erscheinung an die Kinder gab ihnen der Engel die Heilige Kommunion und zeigte ihnen die richtige Art und Weise, Unseren Herrn in der Eucharistie zu empfangen: alle drei Kinder knieten nieder, um die Kommunion zu empfangen; und Lucy wurde die Heilige Hostie auf die Zunge gegeben und der Engel teilte das Blut des Kelches zwischen Francisco und Jacinta. Die Gottesmutter betonte bei jeder ihrer Erscheinungen die Wichtigkeit des Rosenkranzgebetes und bat die Kinder, jeden Tag den Rosenkranz für den Frieden zu beten. Ein weiterer Hauptbestandteil der Botschaft von Fatima ist die Verehrung des Unbefleckten Herzens Unserer Lieben Frau, das durch die Sünden der Menschheit furchtbar empört und beleidigt ist, und wir werden liebevoll dazu aufgefordert, Sie zu trösten, indem wir Wiedergutmachung leisten. Sie zeigte Ihr Herz, umgeben von stechenden Dornen ( welche die Sünden gegen Ihr Unbeflecktes Herz darstellten), den Kindern, die verstanden, dass ihre Opfer helfen könnten, Sie zu trösten.“

Hm, hier gibt es nichts, was bibelwidrig wäre!

 

 

VI. GotQuestions:

Die Kinder sahen auch, dass Gott durch die Sünden der Menschheit furchtbar beleidigt ist, und dass Er wünscht, dass jeder von uns und die ganze Menschheit die Sünde aufgibt und durch Gebet und Opfer Wiedergutmachung für ihre Verbrechen leistet. Die Gottesmutter flehte traurig: 'Beleidigt den Herrn, unseren Gott, nicht noch mehr, denn Er ist schon zu sehr beleidigt!' Die Kinder wurden auch aufgefordert, für die Sünder zu beten und sich zu opfern, um sie vor der Hölle zu retten. Den Kindern wurde kurz eine Vision der Hölle gezeigt, woraufhin die Gottesmutter zu ihnen sagte: 'Ihr habt die Hölle gesehen, wo die Seelen der armen Sünder hingehen. Um sie zu retten, möchte Gott in der Welt die Verehrung meines Unbefleckten Herzens bewirken. Wenn das, was ich euch sage, getan wird, werden viele Seelen gerettet werden und es wird Frieden sein.' ... Die Gottesmutter wies uns auf die eigentliche Wurzel aller Schwierigkeiten in der Welt hin, auf jene, welche die Weltkriege und so schreckliches Leid verursacht: die Sünde. Dann gab sie eine Lösung, zuerst für die einzelnen Menschen, dann für die Verantwortlichen der Kirche. Gott bittet jeden von uns, Ihn nicht länger zu beleidigen. Wir müssen beten, besonders den Rosenkranz. Durch das häufige Beten des Rosenkranzes werden wir die Gnadenerweise bekommen, die wir brauchen, um die Sünde zu überwinden. Gott möchte, dass wir Verehrung für das Unbefleckte Herz Marias haben und daran arbeiten, diese Verehrung in der ganzen Welt zu verbreiten. Die Muttergottes hat gesagt: 'Mein Unbeflecktes Herz wird eure Zuflucht sein und der Weg, der euch zu Gott führen wird.' Wenn wir zu Gott gehen wollen, haben wir einen sicheren Weg zu Ihm durch die wahre Hingabe an das Unbefleckte Herz Seiner Mutter. ... Um Ihr und damit Ihrem Sohn immer näher zu kommen, betonte die Gottesmutter die Wichtigkeit, täglich mindestens fünf Gesätze des Rosenkranzes zu beten.“

 

Hm, hier ist auch nichts Bibelwidriges!

 

 

VII. GotQuestions:

Sie bat uns, das braune Skapulier zu tragen. Und wir müssen Opfer bringen, besonders das Opfer, unsere tägliche Pflicht zu tun, als Wiedergutmachung für die Sünden, die gegen den Herrn und die Gottesmutter begangen wurden. Sie betonte auch die Notwendigkeit von Gebeten und Opfern, um arme Sünder vor der Hölle zu retten. Die Botschaft von Fatima, an die einzelnen Seelen, ist in diesen Dingen zusammengefasst.“ Auf derselben Webseite (https://fatima.org/about/fatima-opposed/silencing-of-the-messengers-father-fuentes-1959-1965/) ist ein Interview zwischen Schwester Lucy (dem 10-jährigen Hirtenmädchen, das eines von drei Kindern war, welche die Erscheinungen 1917 gesehen hatten) und einem Pater Fuentes aufgezeichnet. Das Interview fand im Jahr 1957 statt. In diesem Interview, das sich auf Fatima und seine Botschaft konzentriert, sagt Schwester Lucy folgendes: "Pater, der Teufel ist in der Stimmung, einen entscheidenden Kampf gegen die Heilige Jungfrau zu führen. Und der Teufel weiß, was Gott am meisten beleidigt und was ihm in kurzer Zeit die größte Anzahl von Seelen einbringen wird. So tut der Teufel alles, um die Gott geweihten Seelen zu überwinden, denn auf diese Weise wird es dem Teufel um so leichter gelingen, sich der Seelen der Gläubigen, die von ihren Führern im Stich gelassen wurden, zu bemächtigen. ... Pater, die heiligste Jungfrau hat mir nicht gesagt, dass wir uns in der letzten Zeit der Welt befinden, aber sie hat mir das aus drei Gründen zu verstehen gegeben. Der erste Grund ist, dass Sie mir sagte, dass der Teufel in der Stimmung ist, eine Entscheidungsschlacht gegen die Jungfrau zu führen. Und eine Entscheidungsschlacht ist die letzte Schlacht, in der eine Seite siegreich sein wird und die andere Seite eine Niederlage erleiden wird. Auch wir müssen uns von nun an für eine Seite entscheiden. Entweder wir sind für Gott oder wir sind für den Teufel. Es gibt keine andere Möglichkeit.“

 

Hm, anscheinend will nichts Bibelwiedriges kommen!

 

 

VIII. GotQuestions:
„Der zweite Grund ist, dass Sie zu meinen Cousins und Cousinen und auch zu mir gesagt hat, dass Gott der Welt zwei letzte Heilmittel gibt. Das sind der Heilige Rosenkranz und die Verehrung des Unbefleckten Herzens Marias. Dies sind die beiden letzten Heilmittel, die bedeuten, dass es keine anderen mehr geben wird. Der dritte Grund ist der, dass Gott in den Plänen der göttlichen Vorsehung immer, bevor Er die Welt züchtigt, alle anderen Heilmittel ausschöpft. Wenn Er nun sieht, dass die Welt Ihm überhaupt keine Beachtung schenkt, dann bietet Er uns, wie wir in unserer unvollkommenen Redeweise sagen, mit gewisser Sorge das letzte Mittel zur Rettung an, Seine Heiligste Mutter. Mit gewisser Sorge deshalb, weil wir, wenn wir dieses letzte Mittel verachten und zurückweisen, keine Vergebung mehr vom Himmel haben werden, weil wir eine Sünde begangen haben, die das Evangelium die Sünde gegen den Heiligen Geist nennt. Diese Sünde besteht darin, dass wir offen und mit vollem Wissen und Einverständnis die Erlösung, die Er anbietet, ablehnen. Denken wir daran, dass Jesus Christus ein sehr guter Sohn ist und dass Er nicht zulässt, dass wir Seine Heiligste Mutter beleidigen und verachten. Wir haben durch viele Jahrhunderte der Kirchengeschichte das offensichtliche Zeugnis aufgezeichnet, das durch die furchtbaren Strafen, die denen widerfahren sind, die die Ehre Seiner heiligsten Mutter angegriffen haben, zeigt, wie unser Herr Jesus Christus die Ehre Seiner Mutter immer verteidigt hat. Die beiden Mittel zur Rettung der Welt sind das Gebet und das Opfer. Sehen Sie, Pater, die Heiligste Jungfrau hat in dieser letzten Zeit, in der wir leben, dem Rosenkranzgebet eine neue Wirksamkeit gegeben. Sie hat dem Rosenkranzgebet eine so große Wirksamkeit verliehen, dass es kein noch so schwieriges Problem gibt, sei es zeitlich oder vor allem geistlich, im persönlichen Leben eines jeden von uns, in unseren Familien, in den Familien der Welt oder in den Ordensgemeinschaften, ja sogar im Leben der Völker und Nationen, das nicht durch den Rosenkranz gelöst werden könnte. Ich sage Ihnen, es gibt kein Problem, wie schwierig es auch sein mag, das wir nicht durch das Gebet des Heiligen Rosenkranzes lösen können. Mit dem Heiligen Rosenkranz werden wir uns retten. Wir werden uns selbst heiligen. Wir werden Unseren Herrn trösten und die Rettung vieler Seelen erreichen. Schließlich besteht die Verehrung des Unbefleckten Herzens Marias, unserer Heiligsten Mutter, darin, dass wir Sie als den Sitz der Barmherzigkeit, der Güte und der Vergebung betrachten und als die sichere Tür, durch die wir in den Himmel eintreten sollen."

 

Hier wollte sich auch nichts Bibelwidriges einstellen!

 

 

IX. GotQuestions:

In den vorangegangenen Absätzen mit der Botschaft, von der Schwester Lucy meinte, dass sie die Erscheinung der Welt mitteilen müsste, gibt es so viele Dinge, die nicht nur in der Schrift fehlen, sondern sogar im Widerspruch zur Schrift stehen.“

1. Das ist egal, das etwas, was gut, heilsam und nützlich ist, nicht in der Bibel steht, denn die Bibel ist unvollständig. So zum Beispiel fehlen in der Bibel sehr, sehr viele Taten Jesu, siehe 21,25: „Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles einzeln aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die dann geschriebenen Bücher nicht fassen.“

 

2. Die von den GotQuestions-Autoren gemeinten Dinge in der Fatima-Botschaft sollen der Bibel widersprechen? Nein, sie widersprechen nicht der Bibel, sondern ihren eigenen falschen Bibelauslegungen! Das ist ein gewaltiger Unterschied!

 

 

X. GotQuestions:

Maria wird als "Heiligste Mutter" bezeichnet und sie habe ein "Unbeflecktes Herz". Damit meinen Katholiken nicht, dass ihr die Gerechtigkeit und Heiligkeit gegeben wurde, die den Heiligen durch die zugerechnete Gerechtigkeit Christi gegeben wurde (2. Korinther 5,17-21), sondern dass sie von der Sünde in jeder Form gerettet wurde, indem sie im Schoß ihrer Mutter ohne den Makel der Erbsünde empfangen wurde. Nirgendwo in der Bibel wird erwähnt, dass Maria sündlos war. Nie spricht die Bibel davon, dass sie ein unbeflecktes Herz hatte. Vielmehr nennt Maria Gott als ihren Erlöser (Lukas 1,47). Dies stellt sie mit dem Rest der Menschheit auf eine Stufe, als eine Sünderin, die einen Retter benötigt. Doch die katholische Kirche behauptet, dass Maria durch die Verdienste Christi von der Sünde gerettet wurde, indem sie ohne Sünde gezeugt wäre und dann ein sündloses Leben geführt habe. Auch dies wird nirgends in der Heiligen Schrift gelehrt. Vielmehr lehrt die Schrift, dass es nur eine Ausnahme von der Tatsache gibt, dass wir alle Sünder sind (Römer 3,10; 3,23 usw.). Diese einzige Ausnahme ist Jesus Christus (2. Korinther 5,21; 1. Petrus 2,22; 1. Johannes 3,5).“

 

Ich weiß nicht, warum sich die GotQuestions-Autoren ständig wiederholen, denn dieses Thema behandelten sie bereits an anderer Stelle ausführlich! Hier und hier wiederlege ich diesen GotQuestions-Unsinn biblisch!

 

 

XI. GotQuestions:

2) Schwester Lucy spricht von der Verehrung des "Unbefleckten Herzens" Marias und dem Beten des Rosenkranzes als den "letzten beiden Heilmitteln für die Welt." Sie sagt auch, dass es kein Problem gibt, das nicht durch das Beten des Rosenkranzes gelöst werden kann. Es ist die Lehre von Fatima, dass das Beten des Rosenkranzes zur Rettung vieler Seelen führen wird. Auch hier gibt es niemals eine solche Lehre in der Heiligen Schrift.“

 

1. Das kann in der Bibel auch nicht stehen, weil es den Rosenkranz erst seit dem 12. Jahrhundert gibt. Denken die GotQuestions-Autoren etwa, dass die Bibel nach dem 12. Jahrhundert geschrieben wurde?

 

2. Diese prophetische Stelle bei Schwester Lucia ist unvollständig wiedergegeben. In der vollständigen Version besagen die Worte Schwester Lucias, dass die Verehrung des sündenlosen Herzens Mariens und des Beten des Rosenkranzes die Weltverhältnisse so lenken würden, dass sie das heilsnotwendige Beichtsakrament erlauben, ohne das keine Vergebung der Sünden stattfindet; und ohne Sündenvergebung keine Rettung! Mehr zum Beichtsakrament aus biblischer Perspektive lesen Sie hier und hier:

 

3. Ja, Christus hat durch Maria dem Rosenkranz eine solche Macht verliehen, dass das Rosenkranzgebet jedes Problem lösen kann. Wer sind die protestantischen GotQuestions-Autoren, dass sie Gott in die Bibel und in ihr falsches Bibelverständnis einsperren und ihm dadurch jede Souveränität nehmen, indem sie sagen, dass er nur das tun darf, was in der Bibel steht oder was in den falschen, protestantischen Bibelauslegungen steht?! Das ist eine frevlerische Frechheit! Nein, Gott steht nicht unter der Bibel und unter den GotQuestions-Autoren, sondern weit über ihnen und tut und lässt, was er will!

 

4. Dass das Gebet Macht hat, beweist Jak 5,16, wo es heißt, dass Beten den Kranken heilen kann. Solch eine Macht hat Gott dem wahren christlichen Gebet verliehen. Kein christliches Gebet hat aber eine solche Macht von Gott verliehen bekommen, wie der Rosenkranz! Wäre die Bibel im 13. Jh. geschrieben worden, wäre diese Tatsache in sie aufgenommen worden!

 

 

XII. GotQuestions:

Das Hauptgebet des Rosenkranzes ist das "Gegrüßet seist du, Maria", das fünfzig Mal wiederholt wird.“

 

Auweia! Die GotQuestions-Autoren haben überhauot keine Ahnung vom Rosenkranz! Denn in einem Rosenkranz wird das Ave Maria nicht fünfzig Mal wiederholt, sondern dreiundfünzig Mal!

 

 

XIV. GotQuestions:

Die erste Hälfte davon ist eine Vermischung zweier Zitate aus der Schrift, dem Grußes des Engels an Maria (Lukas 1,28) und den Worten der Elisabeth (Lukas 1,48): "Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir, gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes".“

 

So ist es! Deshalb können das die Protestanten ruhig beten; denn entgegen 2 Tim 3,16 halten sie ja die Bibel für maßgeblich!

 

 

XV. GotQuestions:

Aber die zweite Hälfte hat überhaupt keine biblische Grundlage: "Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Abgesehen davon, dass Maria hier einen Titel erhält, den ihr die Heilige Schrift nicht gibt, wird sie höflich aufgefordert, "für uns" zu beten. In der Tat sehen Katholiken Maria nicht nur als diejenige, durch die ALLE Gnade Gottes fließt, und diejenige, die für uns bei ihrem Sohn Fürsprache einlegt, sondern Katholiken richten auch Gebete an sie, um Menschen von Sünde, von Krieg usw. zu erlösen. Das Gebet des Papstes Johannes Paul II. aus den frühen 1980er Jahren zu Maria ist ein Beispiel dafür. In diesem Gebet bittet er Maria wiederholt, "uns zu erlösen" von Atomkrieg, Hungersnot, Selbstzerstörung, Ungerechtigkeit usw."

 

1. Der zweite Teil des Ave Maria muss nicht in der Bibel stehen, denn wir Christen sind in Christus frei und dürfen ALLEN sagen, was wir wollen. Wir dürfen JEDEN bitten, dass er für uns betet! Das muss in der Bibel nicht stehen, zumal die Bibel nach 2 Tim 3,16 gar nicht maßgeblich ist! Die protestantischen GotQuestions-Autoren wollen uns diese Freiheit, die uns Christus geschenkt hat, nehmen, indem sie uns in ein Buch und in ihr Bibelverständnis einsperren wollen, wie sie es mit Gott tun! Ja, wir Kinder Gottes sind frei! In unserer uns von Gott geschenkten Freiheit, dürfen wir JEDEN bitten, für uns zu beten! Mehr über die Gefangenschaft der Protestanten aufgrund ihres bibelwidrigen Sola Scriptura lesen Sie hier!

 

2. Den Titel „Mutter Gottes“ gibt es nicht in der Bibel? Na und? In der Bibel gibt es auch die Bezeichnung „Bibel“ nicht! In der Bibel wird uns nichteinmal mitgeteilt, wer die vier Evangelien geschrieben hat! Und trotzdem weisen die Protestanten sie Matthäus, Markus, Lukas und Johannes zu! Sich selbst gestehen sie zu, etwas zu behaupten, was nicht in der Bibel steht, und uns freien Kindern Gottes gestehen diese Heuchler es nicht zu!

 

3. Ja, wir Katholiken, wir freien Kinder Gottes, sehen Maria als diejenige, durch die alle Gnade Christi fließt, und als diejenige, die für uns betet! Zum Glück ist das richtig!

 

4. Nein, wir Katholiken bitten Maria nicht, uns von unseren Sünden zu erlösen. Das ist eine Lüge, die die GotQuestions-Autoren über uns erfunden haben, um uns mit dieser Lüge uns schlecht da stehen zu lassen. Wir bitten die Mutter Gottes nicht, uns von unseren Sünden zu erlösen, weil wir von unseren Sünden von Gott in der Beichte erlöst werden!

 

5 Ja, wir freien Kinder Gottes bitten die Mutter des Herrn, der Gott ist, uns von Kriegen und anderem Unheil zu befreien und vor neuen Kriegen und neuem Unheil zu bewahren; denn Christus hat sie nach 1 Mo 3,15 zur Feindin Satans eingesetzt, von dem alle Kriege kommen. Weil sie gemäß der Schrift Satans Feindin ist, kann sie uns von allem befreien und bewahren, was von ihrem Feind Satan kommt! Das weiß Satan, weshalb er sie nach Offb 12,15 durch den Wasserstrom aus seinem Rachen, durch den Protestantismus, in der Christenheit wegzuschwemmen versucht, was ihm nach Vers 16 nicht gelingen; Maria, seine Feindin, wird triumphieren!

 

 

XVI. GotQuestions:
„Noch einmal: Niemals finden wir in der Heiligen Schrift eine gottesfürchtige Person, die zu jemand anderem als Gott betet oder um Fürsprache von jemand anderem als denen bittet, die noch auf dieser Erde leben.“

 

1. Das MÜSSEN wir in der Bibel auch nicht finden, genau so, wie wir in der Bibel auch nicht finden, wer die vier Evangelien geschrieben hat. Und doch behaupten die protestantischen GotQuestions-Autoren, dass sie von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes geschrieben wurden. Wenn also die protestantischen GotQuestions-Autiren glauben und tun dürfen, was nicht in der Bibel steht, dann dürfen wir Katholiken auch glauben und tun, was nicht in der Bibel steht, zum Beispiel nicht nur zu Gott zu sprechen, sondern aich zu anderen Personen, und nicht nur unsere Geschwister auf Erden um ihr Fürbittgebet zu bitten, sondern auch unsere Geschwister im Himmel, die Heiligen!

 

2. Die Bibel ist nicht, wie die protestantischen GotQuestions-Autoren meinen, vollständig, sondern, wie die Bibel bezeugt, unvollständig. In ihr steht nicht, wer die vier Evangelien geschrieben hat. In ihr steht gemäß Joh 21,25 nicht, was Jesus sonst alles noch getan hat. In ihr wird nirgendwo gesagt, wer und was nach 2 Thess 2,6-7 dem Antichristen im Wege steht. Sie beschreibt nicht, wie die in 1 Kor 15,29 bezeugte christliche Totentaufe praktiziert wird. Usw. Die protestantischen GotQuestions-Autoren wissen das, dass die Bibel unvollständig ist, weil sie zum Beispiel glauben, dass die 4 Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes geschrieben wurden, obwohl das nirgendwo in der Bibel steht. Von uns Katholiken fordern sie, dass alles, was wir glauben und praktizieren, in der Bibel zu stehen habe, damit es richtig sei, von sich selbst aber fordern sie das nicht. Doch nicht sie sind für uns Katholiken der Maßstab, sondern in diesem Zusammenhang die Bibel, die von sich bezeugt, dass sie unvollständig ist, weshalb das Sprechen zu anderen, als allein zu Gott, und dass Bitten der Heiligen um ihr Fürbittgebet in ihr nicht stehen muss, damit es richtig ist!

 

3. Vollständig ist nicht die Bibel, sondern die von den Aposteln nach 1 Thess 2,13 mündlich überlieferte Lehre und Glaubenspraxis, die nach 1 Tim 3,15 im Besitz der Kirche, dem Fundament der Wahrheit, ist. Alles, was die mündlich überlieferte Lehre und Glaubenspraxis enthält, ist erlaubt, zum Beispiel, dass wir nicht nur zu Gott sprechen dürfen, sondern auch zu unseren Mitmenschen, den Engeln, Maria und den Heiligen, und dass wir nicht nur unsere Glaubensgeschwister auf Erden um ihr Fürbittgebet für uns bitten dürfen, sondern auch unsere Glaubensgeschwister im Himmel, die Heiligen und Maria.

 

4. Beten ist nichts anderes, als sprechen. Dass wir zu niemand anderem sprechen dürften, außer zu Gott, ist unbiblisch. Die Bibel ist nämlich voll von Beispielen, wie gottesfürchtige Menschen nicht nur Gott Worte zukommen ließen, sondern auch anderen Personen. Deshalb erzählen uns die protestantischen GotQuestions-Autoren hier unbiblischen Unfug!

 

5. In 2 Sam 1,26 und 3,34 sehen wir den gottesfürchtigen Propheten David, wie er zwei verstorbenen Freunden Worte zukommen ließ. Er sagte ihnen, was er wollte, was ihm am Herzen lag. Das sagt uns, dass auch wir Verstorbenen, zum Beispiel den Heiligen, Worte zukommen lassen und ihnen sagen dürfen, was wir wollen, was uns am Herzen liegt, zum Beispiel, dass sie für uns beten wollen. Das steht uns frei offen!

 

6. Da die Christen des 1. Jhs. gemäß Jak 5,16 wussten, dass besonders das Gebet eines vollendeten Gerechten, eines Heiligen, bei Gott viel vermag, so werden sie es sich nicht entgangen sein lassen, sie, zu denen sie nach Hebr 12,23 hingetreten sind, darum zu bitten, für sie zu beten. Die Bibel berichtet nur nichts darüber, weil sie unvollständig ist, so, wie sie auch nicht darüber berichtet, dass die Apostel das Vaterunser gebetet hätten, was sie aber getan haben müssten, weil es ihnen Jesus nach Mt 6,9 aufgetragen hat!

 

 

XVII. GotQuestions:

Gebete zu Maria oder zu Heiligen finden wir in der Bibel nicht. Vielmehr weist uns die Schrift an, zu Gott zu beten (Lukas 11,1-2; Matthäus 6,6-9; Philipper 4,6; Apostelgeschichte 8,22; Lukas 10,2 usw.)!“

 

1. Wir finden in der Bibel nicht nur nicht DIE Worte, die wir Katholiken unseren Mitmenschen, den Heiligen, den Engeln, Maria und Gott zukommen lassen, sondern auch DIE Worte nicht, die die protestantischen GotQuestions-Autoren ihren Mitmenschen und Gott zukommen lassen. Wenn also SIE Worte sprechen dürfen, die nicht in der Bibel vorkommen, dann dürfen auch wir Katholiken Worte sprechen, die nicht in der Bibel vorkommen. Uns so sehen wir schon die Katholiken in Apg 4,24ff Worte zu Gott sprechen, die nirgendwo in ihrer Bibel gestanden sind. Wenn also die damaligen Katholiken Worte sprechen durften, die nicht in ihrer Bibel gestanden sind, dann dürfen wir heutigen Katholiken das auch. Denn wir sind keine Gefangenen der Bibel, als die uns die Protestanten machen wollen, sondern freie Kinder Gottes, die wir in unserer Freiheit, die uns Christus geschenkt hat, unseren Mitmenschen, den Heiligen, den Engeln, Maria und Gott sagen dürfen, was wir wollen. Falls du, lieber Protestant, kein freies Kind Gottes, sondern ein Gefangener der Bibel bist, dann mache dich frei; werde ein freies Kind Gottes!

 

Weiterführender Text: Protestanten - Gefangene der Bibel

 

2. Ja, die Bibel weist Menschen an, zu Gott zu sprechen! Um zu wissen, dass wir Katholiken zu Gott sprechen sollen, benötigen wir aber keine Bibel, das wissen wir auch so. Das ist der Unterschied zwischen uns Katholiken und den protestantischen GotQuestions-Autoren, dass wir alles aus einer Selbstverständlichkeit heraus tun und sie nur deshalb, weil es die Bibel sagt. Ohne die Bibel wüssten sie nicht, dass sie zu Gott sprechen dürfen. Ein Armutszeugnis! Sie praktizieren damit auch die Werkegerechtigkeit, weil sie alles nur deshalb tun, weil es die Bibel sagt!

 

Weiterführender Text: Sola Scriptura führt zur Werkegerechtigkeit

 

3. Ja, die Schrift weist diejenigen an, zu Gott zu sprechen, die das ohne die Bibel nicht nicht wissen. Wir Katholiken wissen das auch ohne die Bibel, weil wir den Heiligen Geist haben. Wir brauchen dafür keinen Buchstaben. Doch die Schrift weist dieselben Leute auch an, zu anderen Personen zu sprechen: zu Angehörigen, Verwandten, Freunden, Bekannten, anderen Menschen und gemäß 2 Sam 1,26 und 3,34, Apg 940 und Mt 17,3 zu den Geistern Verstorbener und gemäß Ps 103,20 auch zu den Engeln. Wir Katholiken brauchen diese biblischen Weisungen nicht, weil wir das alles auch so, ohne die Bibel, wissen. Um das zu wissen, braucht man die Bibel nicht, wenn man den Heiligen Geist hat!

 

 

XVIII. GotQuestions:

Gott bittet uns, kühn zum Thron der Gnade (Seinem Thron) zu kommen, damit wir Gnade und Hilfe finden in Zeiten der Not (Hebräer 4,14-16).“

 

Ja, wir Kinder Gottes dürfen zu Gott sprechen! Wie dürfen ihm sagen, was wir wollen, weshalb wir Katholiken das auch allzeit tun. Um das zu wissen, benötigen wir keine Bibel, das wissen wir nämlich auch so, ohne die Bibel. Wer das, wie die protestantischen GotQuestions-Autoren, nicht ohne die Bibel weiß, der hat den Heiligen Geist nicht! Doch wir dürfen als freie Kinder Gottes nicht nur Gott Worte zukommen lassen, sondern auch Angehörigen, Verwandten, Freunden, Bekannten, anderen Menschen, Heiligen, Engeln und Maria.

 

 

XIX. GotQuestions:

Gott hat uns versprochen, dass der Heilige Geist für uns Fürbitte einlegt gemäß dem Willen Gottes mit einem Seufzen, das für uns unaussprechlich ist (Römer 8,26).“

 

In Röm 8,26 steht nicht, dass der Heilige Geist für unsere Anliegen betet, sondern, dass er für uns eintritt, wenn wir nicht wissen, was wir in rechter Weise beten sollen. Hier sehen Sie, lieber Leser, ganz gut, dass die protestantischen GotQuestions-Autoren die Bibel falsch verstehen. Wer die Bibel nicht versteht, der kann auch niemanden sagen, was die Bibel sagt! Er wird nur falsche Bibelauslegungen vorlegen, mit denen er falsche Lehren produzieren und mit ihnen andere Menschen verführen wird!

 

 

XX. GotQuestions:

Warum sollten wir uns an einen Heiligen, einen Engel oder an Maria wenden, vor allem, wenn man bedenkt, dass weder ein Beispiel noch ein Gebot dafür in der Schrift gegeben wird?“

 

1. Warum wir uns an Maria, Engel und Heilige wenden sollten? Aus demselben Grund, warum wir uns an unsere Angehörigen, Verwandten, Freunde, Bekannten, Glaubensgeschwister und andere Menschen wenden! Hier gibt es keinen Unterschied!

 

2. In der Bibel gibt es auch kein Gebot, dass uns befiehlt, uns an unsere Angehörigen, Verwandte, Freunde, Bekannte, Glaubensgeschwister und andere Menschen zu wenden, und trotzdem tun das die Protestanten. Sie tun also etwas, was ihnen die Bibel nicht aufträgt! In der Bibel gibt es auch kein Gebot, dass wir uns an den Gottmenschen Jesus Christus wenden sollen, und doch hat das der hl. Stephanus nach Apg 7,59 getan. So zeigt uns die Bibel selbst, dass wir Dinge tun dürfen, die uns in der Bibel nicht geboten sind. Als freie Kinder Gottes dürfen wir auch Dinge tun, die in der Bibel nicht geboten sind, zum Beispiel uns an Angehörige, Engel, Heilige, Maria und Jesus Christus, den Gottmenschen, zu wenden. Lassen Sie sich diese Freiheit der Kinder Gottes von den protestantischen Lehrern und Predigern nicht nehmen! Sie selbst erlauben sich, Dinge zu tun, die in der Bibel nicht geboten sind, Ihnen aber gestehen sie diese Freiheit nicht ein!

 

3. Warum wir uns an die Mutter Jesu und seine Engel und Heiligen wenden dürfen? Weil sie in Christus zu uns gehören und wir deshalb nach Hebr 12,22-24 zu ihnen hingetreten sind. Wir alle sind in Christus eine Familie. Nirgendwo steht in der Bibel, dass wir uns an unsere Familie im Himmel nicht wenden duürften! Das ist also nur eine unbiblische Idee der protestantischen GotQuestions-Autoren, die uns nur von unserer Familie im Himmel trennen und so Hebr 12,22-23 zerstören wollen. In 2 Sam 1,26 und 3,34 sehen wir, dass wir uns an die Geister Verstorbener wenden dürfen. Und in Psalm 103,20 sehen wir, dass wir uns auch an die Engel Gottes wenden dürfen. Wir sind in Christus Jesus nämlich freie Kinder Gottes, wir dürfen das, wir sind frei; wir lassen uns nicht in die negativen Meinungen und Ansichten protestantischer Lehrer und Prediger einsperren, die die Liebe zerstören!

 

4. Wir in Christus auf Erden und die in Christus im Himmel sind Glieder des Leibes Christi. Als Glieder des Leibes Christi sind wir alle miteinander vereint und verbunden. Als Glieder des Leibes Christi dürfen wir miteinander kommunizieren! Weder Tod, noch Leben, noch irgendein Ort können uns Glieder des Leibes Christi nicht voneinander trennen!

 

 

XXI. GotQuestions:

Was das Gebet betrifft, so haben wir in der Schrift wiederholt die zweifache Feststellung:
a) Das Gebet wird zu Gott allein gesprochen (2. Korinther 13,7; Römer 10,1; 15,30; Apostelgeschichte 12,5; Apostelgeschichte 10,2; Apostelgeschichte 8,24; Apostelgeschichte 1,24; Sacharja 8,21-22; Jona 2,7; 4,2 usw.)
b) Gebetsanliegen werden nur an die Lebenden gerichtet (1. Thessalonicher 5,25; 2. Thessalonicher 3,1; Hebräer 13,18 usw.)“


Zu a) Nein, Gottesfürchtige lassen nicht nur allein Gott Worte zukommen, sondern auch ihren Mitmenschen, Engeln (Ps 103,20) und den Geistern Verstorbener (2 Sam 1, 27 und 3,34, Apg 9,49 und Mt 17,3). Als in Christus freie Kinder Gottes dürfen wir zu Jedem sprechen, zu dem wir sprechen wollen, und Jedem sagen, was wir wollen. Kein protestantischer Lehrer und Prediger kann uns diese Freiheit, die uns Christus geschenkt hat, nehmen, und in uns jene Liebe zerstören, die die Glieder des Leibes Christi im Himmel lieben will!

 

Zu b) Das stimmt nicht, dass Anliegen nur an Lebende im Himmel und auf Erden gerichtet werden, sondern auch und vor allem an Gott! Als freie Kinder Gottes dürfen wir unsere Anliegen nicht nur Lebenden im Himmel und auf Erden vortragen, sondern auch Gott! Kein einziger GotQuestions-Autor kann uns daran hindern, unsere Anliegen auch Gott vorzutragen!

 

 

XXII. GotQuestions:

Darüber hinaus wird nirgends gelehrt, dass Maria (nicht einmal annähernd) allsehend, allhörend und allwissend sei, wie sie es ja sein müsste, um die Vielzahl von Bitten zu hören und zu beantworten, die von den vielen Katholiken, die sich gleichzeitig auf der ganzen Welt im Gebt an sie richten. Stattdessen lehrt die Heilige Schrift, dass sowohl Engel als auch die Geister der Toten begrenzte Wesen sind, die nur an einem Ort gleichzeitig sein können (Daniel 9,20-23; Lukas 16,19f).“

1. Die protestantischen GotQuestions-Autoren sprechen hier Gott die Allmacht ab! Sie sagen, dass Gott nicht in der Lage sei, Maria alles sehen, hören und wissen zu lassen, wovon er will, dass sie es sieht, hört und weiß! Wir Katholiken hingegen glauben, dass Gott allmächtig ist und daher in der Lage ist, Maria alles sehen, hören und wissen zu lassen, wovon er will, dass sie es sieht, hört und weiß! Hören Sie also nicht auf die gotteslästerlichen Behauptungen der protestantischen GotQuestions-Autoren, sondern auf die katholische Kirche!

 

2. In Offb 8,3 sehen wir, wie ein Engel die an ihn gerichteten Gebete der wahren Christen empfängt. So, wie dieser Engel unsere Gebete empfängt, so empfängt auch Maria unsere Gebete. Sie muss unsere Gebete also nicht DORT hören, wo sie gesprochen werden, da sie direkt zu ihr kommen! In seiner Allmacht gibt Gott ihr die Fähigkeit, zu wissen, was sie beinhalten. Das sehen wir auch in 1 Sam 28,8-20, wo wir erfahren, dass die Spiritistin von Endor den Geist Samuels spiritistische herbeirief. Samuel hörte ihre Stimme und ihre Worte dort, wo er war, weil sie ihn dort, wo er war, erreicht haben.

 

3. Dass ein Engel oder der Geist eines Verstorbenen nicht an mehreren Orten gleichzeitig sein könne, ist zwar auch eine protestantische Menschenlehre, aber keine biblische, denn so ein Unfug steht nirgendwo in der Bibel, auch nicht in Dan 8,20-23 und Mt 16,19f, sondern nur in den Köpfen der protestantischen GotQuestions-Autoren, die permanent Gott die Allmacht absprechen; er könne keinem seiner Geschöpfe die Fähigkeit verleihen, dass es an vielen Orten gleichzeitig sein könne. Aber wie gesagt, Maria muss nicht an vielen Orten gleichzeitig sein, um unsere Worte, die wir an sie richten, zu vernehmen, denn sie empfängt sie dort, wo sie ist!

 

Weiterführende Texte:

 

- Ist es biblisch, dass Maria und die Heiligen im Himmel uns nicht hören können?:

https://gotanswers.page4.com/katholische-kirche-biblisch-belegt/ist-es-biblisch-dass-maria-und-die-heiligen-uns-nicht-h%C3%B6ren-k%C3%B6nnen/

 

- Ist es biblisch, dass Maria und die Heiligen im Himmel nicht wissen, was auf der Erde geschieht?:

https://gotanswers.page4.com/katholische-kirche-biblisch-belegt/ist-es-biblisch-dass-maria-und-die-heiligen-im-himmel-nicht-wissen-was-auf-der-erde-geschieht/

 

 

XXIII GotQuestions:

(3) Eine der wiederholten Botschaften von Fatima ist der Aufruf zur persönlichen "Wiedergutmachung" oder "Buße". Dieses katholische Konzept lehrt, dass wir bei Gott und Maria Wiedergutmachung für die Sünden leisten müssen, die wir gegen sie begangen haben. In Wiederholung eines Satzes aus der "Allgemeinen Botschaft" sagte der Engel zu den Kindern: "Macht aus allem, was ihr könnt, ein Opfer und bringt es Gott dar als einen Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die Er beleidigt ist..." Wiedergutmachung wird definiert als "eine Sühne ... etwas, das als Wiedergutmachung getan oder gezahlt wird; Kompensation." Dies stimmt mit der römisch-katholischen Lehre von der zeitlichen Strafe überein, die eine Person durch Buße jetzt oder durch die Zeit, die sie später im Fegefeuer verbringt, abarbeiten kann. Die Bibel spricht NIE von der Notwendigkeit, "Wiedergutmachung" für unsere Sünden zu leisten oder "Buße" zu tun, um für unsere Sünden zu bezahlen. Vielmehr lehrt sie, dass wir Gott unser Leben als lebendiges Opfer darbringen sollen, in Dankbarkeit für all die Barmherzigkeit, die Er uns in der Errettung erwiesen hat (Römer 12,1-2). Wenn ein Mensch Christ wird, sind seine Sünden vergeben und vollständig von Christus bezahlt. Es steht keine weitere Zahlung aus, die noch geleistet werden müsste. Es ist keine weitere Sühne erforderlich.“

 

1. Das muss in der Bibel auch nicht stehen, weil die Bibel unvollständig ist! Vollständig ist das in 1 Thess 2,13 bezeugte Wort Gottes, die von den Aposteln mündlich überlieferte Lehre und Glaubenspraxis, die nach 1 Tim 3,15 das Fundament der Wahrheit, die Kirche, bewahrt. Teil dieser vom Fundament der Wahrheit, der Kirche, verkündeten Lehre und Glaubenspraxis ist die Buße.

 

2 Die Wiedergutmachung ohne Sühne der Sünden ist Teil der Buße. Jeder, der das Neue Testament liest, weiß, dass die Buße Teil der christlichen Glaubenspraxis ist (wir Katholiken wissen das von der Kirche, dem Fundament der Wahrheit). Ausdrücklich sagt Röm 2,4, dass die Güte Gottes den Christen zur Buße und somit zur Wiedergutmachung (Sühne) der Sünden leitet. In 2 Kor 7,9 lesen wir, dass die Betrübnis den Christen zur Buße und somit zur Wiedergutmachung (Sühne) der Sünden und leitet. Und in 2 Petr 3,9 lesen wir, dass die Langmut Gottes die Christen zur Buße und somit zur Wiedergutmachung (Sühne) der Sünden leitet. Und so leitet uns auch die Muttergottes in Fatima zur Buße und somit zur Wiedergutmachung der Sünden! Somit ist die unbiblische Kritik der protestantischen GotQuestions-Autoren an der Buße vom Tisch! Interessant festzustellen, dass die protestantischen GotQuestions-Autoren das Neue Testament nicht kennen, das uns Christen zur Buße leitet, wie die Muttergottes in Fatima!

 

 

XXIV GotQuestions:

(4) Ein Schlüsselaspekt in der Nachfolge der Frau von Fatima ist das Niederknien vor und die Verehrung von Bildern, die mit der Erscheinung verbunden sind.“

 

Das ist eine Lüge! Nirgendwo in der Fatima-Offenbarung wird aufgefordert, sich vor Bildern niederzuknien und sie zu verehren! Diese Lüge haben die protestantischen GotQuestions-Autoren eingebaut, um die Erscheinungen von Fatima in ein schlechtes Licht zu stellen. Somit geht dieser Auswurf an der Fatima-Offenbarung völlig vorbei! Und so möchte ich den protestantischen GotQuestions-Autoren empfehlen, sich vom Vater der Lüge (Satan) ab- und der Wahrheit (Christus) zuzuwenden!

 

 

XXV. GotQuestions:

In der ganzen Bibel finden wir, dass jedes Mal, wenn sich jemand vor einem der "Heiligen" oder Engeln verbeugt, ihm gesagt wird, dass er aufstehen und damit aufhören soll. Nur wenn dies vor dem "Engel des Herrn" (einer Erscheinung Christi vor Seiner Menschwerdung) oder vor Jesus oder Gottvater geschieht, wird eine solche Verehrung akzeptiert. Katholiken machen einen Unterschied zwischen der "Anbetung" Gottes und der "Verehrung" Marias und der Heiligen. Aber als Johannes, der Apostel, sich vor einem Engel niederwirft, fragt der Engel nicht: "Betest du mich an oder verehrst du mich?" Der Engel sagt ihm einfach, er solle aufhören und "Gott anbeten" (Offenbarung 19,10). Ebenso sagt Petrus, als er von Kornelius in Apostelgeschichte 10,25 "verehrt" (proskuneo - das griechische Wort, welches die katholische Kirche für "Verehrung" im Gegensatz zu "Anbetung" verwendet, die nur Gott gebührt) wird, zu Kornelius: "Steh auf, auch ich bin ein Mensch!" (Vers 26). Es sollte angemerkt werden, dass proskuneo auch an besagter Stelle der Offenbarung verwendet wird. So haben wir das wiederholte Beispiel, dass ein Engel oder "Heiliger" "geehrt" werden soll und den gleichzeitigen Befehl des „Geehrten“, damit aufzuhören!“

Die protestantischen GotQuestions-Autoren fahren an dieser Stelle mit dem Lügen weiter fort, indem sie behaupten, dass das Niederknien vor geschöpflichen Personen, hier vor einem Engel und Maria, etwas mit Fatima zu tun hätte. In Fatima wurden die Menschen von den Erscheinungen nie aufgefordert, sich vor ihnen hinzuknien. Deshalb hat dieser Auswurf mit Fatima nichts zu tun, weshalb auch dieser Auswurf an Fatima völlig vorbeigeht. Erstaunlich, wie stark der Vater der Lüge (Satan) in den Herzen der protestantischen GotQuestions-Autoren wirkt! In ihren Herzen wirken sollte aber die Wahrheit (Jesus Christus)! 
Mehr zur Verehrung von Engeln und Heiligen und zum Hinknien vor geschöpflichen Personen lesen Sie hier:

 

- Ist die Anbetung von Heiligen/Maria biblisch?:

https://gotanswers.page4.com/nks-oben-im-men%C3%BC-unter-alle-widerlegten-gotquestions-texte/ist-die-anbetung-von-heiligen-und-oder-maria-biblisch/

 

- Ist das Gebet zu den Heiligen/Maria biblisch?:

https://gotanswers.page4.com/nks-oben-im-men%C3%BC-unter-alle-widerlegten-gotquestions-texte/ist-das-gebet-zu-den-heiligen-maria-biblisch/

 

- Knien und Götzendienst:

https://gotanswers.page4.com/katholische-kirche-biblisch-belegt/knien-und-g%C3%B6tzendienst/

 

- Ist Marien- und Heiligenverehrung Anbetung, Götzen und Totenkult?:

https://gotanswers.page4.com/katholische-kirche-biblisch-belegt/ist-marien-und-heiligenverehrung-anbetung-g%C3%B6tzendienst-oder-totenkult/

 

 

XXVI. GotQuestions:

Daher steht das Beten zu Maria im Widerspruch zu der biblischen Ermahnung, zu Gott zu beten, und dem biblischen Beispiel, dies zu tun.“

 

Nein, gemäß der Bibel darf nicht nur zu Gott gesprochen werden, sondern auch zu geschöpflichen Personen! Das hatten wir oben schon!

 

 

XXVII. GotQuestions:

Es ist auch unlogisch, das Beten zu einem allliebenden, allwissenden, allmächtigen Gott (Psalm 139; Hebräer 4,14-16) durch das Beten zu irgendeinem Heiligen oder zu Maria zu ersetzen, wenn es keine biblischen Beweise dafür gibt, dass diese überhaupt Gebete hören können.“

 

1. Hier wird eine weitere Lüge eingebaut, nämlich, wir Katholiken würden statt zu Gott, zu Maria und Heiligen sprechen! Mit dieser Lüge bezwecken die protestantischen GotQuestions-Autoren uns Katholiken schlecht zu machen. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn die protestantischen GotQuestions-Autoren sich der Wahrheit (Christus) verpflichtet fühlen würden, statt dem Vater der Lügen (dem Teufel)!

 

2. Dass der Geist eines verstorbenen Menschen uns Menschen hört, belegt, wie bereits aufgezeigt, 1 Sam 28, wonach der Geist Samuels in der geistigen Welt die Worte der Totenbeschwörerin gehört hat!

 

 

XXVIII. GotQuestions:

Weltweit zu Heiligen und Maria zu beten, bedeutet, ihnen die Attribute der Allgegenwart und Allwissenheit zuzuschreiben, die Gott allein besitzt - das ist in Wirklichkeit Götzendienst!“

Falsch! Gottes Macht ist nicht begrenzt, wie die protestantischen GotQuestions-Autoren irrlehren, sondern unbegrenzt; er ist allmächtig, weshalb er seiner Magd Maria und seinen Heiligen die Fähigkeit verleihen kann, alle Worte zu hören, die wir zu ihnen sprechen! Wie bereits dargelegt, muss dies nichteinmal der Fall sein, da uns Offb 8,3 zeigt, dass unsere Gebete zu denjenigen im Himmel gelangen, an die wir sie richten! Sie empfangen sie dort, wo sie sind, müssen sie also nicht hören! Und so geht der Vorwurf des Götzendienstes gänzlich ins Leere! Es ist aber eine Gotteslästerung, zu unterstellen, Gott sei nicht allmächtig, weshalb er niemandem die Fähigkeit verleihen könne, alles zu sehen, zu wissen und zu hören, wovon Gott will, dass er es sieht, weiß und hört!

 

 

XXIX. GotQuestions:

5) Was das "Sonnenwunder" betrifft, so gibt es wiederholt Fälle, in denen in der Schrift Zauberkünste und Verführungen erwähnt werden (2. Mose 7,22; 8,3; 8,14; Matthäus 24,24; Markus 13,22; Offenbarung 13,13-14). Gott sagt uns in 5. Mose 13,1ff, dass wir, wenn jemand eine Vorhersage macht, die wahr wird, oder ein scheinbar wundersames "Zeichen" gibt, er aber die Anbetung fremder Götter lehrt, nicht auf ihn hören, sondern ihn als falschen Propheten behandeln sollen.“

Da die Erscheinungen von Fatima nicht lehren, anderen Göttern zu folgen, sondern Gott, so trifft 5 Mo 13,1ff nicht auf Fatima und das Sonnenwunder vom 13. Oktober 1917 zu!

 

 

XXX. GotQuestions:

Für einen Christen sollte der "Inhalt des Glaubens" die Bibel sein und das, was sie lehrt (Jesaja 8,20; 2. Timotheus 3,16).“

 

Die Bibel ist eben nicht der Inhalt des Glaubens eines Christen, (a) weil die Bibel unvollständig ist, siehe zum Beispiel Joh 21,25, (b) weil sie nach 2 Tim 3,16 nur nützlich, nicht aber notwendig und maßgeblich ist, (c) weil nach 1 Thess 2,13 nur die von den Apostel mündlich überlieferte Lehre und Glaubenspraxis vollständig und maßgeblich ist, (d) weil nach 1 Tim 3,15 nicht die Bibel das Fundament der Wahrheit ist, sondern die Kirche und (e) weil die Bibel undeutlich ist, was sich an den Protestanten selbst zeigt, die die Bibel widersprüchlich und somit falsch verstehen und deshalb in über 45.000 Glaubensgemeinschaften plus Millionen Einzelgänger zerspalten und zersplittert sind. Der Inhalt des Glaubens eines Christen ist also nicht die undeutliche Bibel, sondern die von den Aposteln mündlich überlieferte Lehre und Glaubenspraxis, die wir von der Kirche, nicht von der Bibel, erhalten. Und in Jes 8,20 wird auf das Gesetz, die Thora, gepocht, und nicht auf die ganze Bibel. Ja, wir sollen auf die Gebote Gottes hören und sie befolgen! Ja, das sollen wir! Denn wir werden nicht durch den Glauben allein gerettet, sondern auch durch Werke!

 

 

XXXI. GotQuestions:

Und während Katholiken argumentieren mögen, dass die "Frau von Fatima" uns nicht dazu aufruft, "fremde Götter" zu verehren, sondern den wahren Gott anzubeten, ist die Idee, Maria in einem solchen Ausmaß zu verehren, dass ihr "Unbeflecktes Herz" auf die gleiche Ebene der Verehrung gestellt wird wie das "Heilige Herz" Jesu, unbestreitbar die Erhöhung einer Frau zu einer Position, die ihr in der Schrift nie gegeben wurde - Gleichheit mit Gott. Sie zu ehren, wie man Christus ehren würde, bedeutet, sie zu erhöhen.“

 

1. Dass die Erscheinung von Fatima dazu auffordern würde, das Unbefleckte Herz Mariens auf dieselbe Stufe mit dem Herzen Jesu zu stellen, ist eine weitere Lüge, mit der die protestantischen GotQuestions-Autoren bezwecken, Fatima in Misskredit zu bringen! Schlimm, dass sich die GotQuestions-Autoren vom Vater der Lüge (Satan) einfach nicht lösen wollen. Solchen Leuten, die statt der Wahrheit (Christus) dem Vater der Lüge (Satan) folgen, sollte kein Gehör geschenkt werden! Denn wer an der Lüge und mit ihr am Vater der Lüge statt an der Wahrheit und mit ihr an Christus festhält, wird einem wohl kaum die christliche Lehre vermitteln!

 

2. Die Mutter Gottes von Fatima bittet uns katholische Christen um die Verehrung ihres Unbefleckte Herzens, nicht aber, ihr Unbefleckte Herz auf dieselbe Stufe mit dem heiligsten Herzen Jesu zu stellen. Maria erschien in Fatima im katholischen Milieu und redet zu uns daher im katholischen Kontext, in dem ihr Herz unter dem Herzen ihres Sohnes steht, weshalb wir das Herz Jesu "HEILIGSTES Herz Jesu" bezeichnen und damit sagen, dass es kein Herz gibt, das heiliger wäre, als das Seinige. Deshalb muss uns die Muttergottes nicht erst sagen, dass wir ihr Herz unter das Herz Jesu stellen, weil wir das eh tun! Doch tun die protestantischen GotQuestions-Autoren das Herz Jesu als das heiligste Herz markieren? Nein! Sie bezeichnen es nur als "heiliges Herz Jesu", statt "heiligstes Herz Jesu"! Doch einfach bloß heilig ist auch das Herz eines Heiligen! Damit stellen sie das Herz Jesu auf dieselbe Stufe mit den Herzen der Heiligen! Eine Frechheit!

 

Wichtige Anmerkung für Nichtkatholiken: Fatima ist katholische Prophetie, und als katholische Prophetie ist sie nicht vom Katholizismus losgelöst, sondern im Katholizismus eingebettet! Wer die Prophetie von Fatima aus ihrem katholischen Fundament löst, wird bei einigen prophetischen Punkten in die Irre gehen!

 

 

XXXII. GotQuestions:

Ebenso ist es götzendienerisch, sich so sehr auf Maria zu konzentrieren, dass wir mehr Zeit damit verbringen, zu ihr als zu Gott zu beten, besonders im Licht der direkten Gebote der Schrift, dass wir zu Gott beten sollen, und des völligen Schweigens in der Schrift bezüglich jeglicher Verherrlichung von oder Gebete zu Maria.“

1. Dass wir Katholiken uns mehr auf Maria konzentrieren würden, als auf Gott, ist eine weitere dreiste Lüge, die die protestantischen GotQuestions-Autoren über uns verbreiten. Der Vater der Lüge (Satan) wirkt in ihren Herzen aber ganz gewaltig! Denn im Zentrum unseres Denkens steht immer Gott und nie Maria oder irgendjemand anderes.

 

2. Die zweite Lüge in diesem Abschnitt ist, dass wir Katholiken mehr Zeit mit Maria verbringen würden, statt mit Gott! Der Vater der Lüge (Satan) muss uns Katholiken sehr hassen, da er durch die protestantischen GotQuestions-Autoren so viele dreiste Lügen über uns verbreitet, um uns mit diesen Lügen schlecht zu machen! Da wir allzeit Gott in unseren Gedanken haben, verbringen wir mit niemand anderen mehr Zeit, als mit ihm. Aber die GotQuestions-Autoren verbringen mehr Zeit mit ihren Familien als mit Gott! Zu Gott sprechen sie vielleicht zwei, drei Minuten, während sie mit Familienmitgliedern vielleicht länger als eine Stunde sprechen! Gott widmen sie vielleicht drei Minuten, während sie ihren kleinen Kindern eine ganze Stunde widmen! Das alles ist gemäß ihres eigenen Urteils götzendienerisch!

 

3. Natürlich wird Maria in der Schrift verherrlicht, und zwar nach Lk 1,42-43 durch die vom heiligen Geist inspirierte Mutter des Täufers, oder durch die Frau in Lk 11,27. Auch die Apostel haben gemäß dem prophetischen Wort Lk 1,48 Maria verherrlicht, was die Bibel konkret verschweigt, weil sie unvollständig ist. Genau so verschweigt sie, dass die Apostel das Vaterunser gebetet haben. Sie haben das aber trotzdem getan, weil es ihnen Jesus nach Mt 6,9ff angeordnet hat! Weil die Bibel also unvollständig und nach 2 Tim 3,16 nicht maßgeblich ist, ist es auch egal, dass sie bezüglich jeglicher marianischer Gebete schweigt. Wichtig ist nur, dass uns die Bibel in 2 Sam 1,26 und 3,34 sagt, dass wir zu den im Jenseits Lebenden sprechen und ihnen sagen dürfen, was wir wollen.

 

Weiterführende Texte:

 

- Das Verhältnis biblischer Personen zu Maria:

https://gotanswers.page4.com/maria-die-mutter-jesu/das-verh%C3%A4ltnis-biblischer-personen-zu-maria/

 

- Die Bibel verkündet Mariens außergewöhnliche Größe:

https://gotanswers.page4.com/maria-die-mutter-jesu/die-bibel-verk%C3%BCndet-mariens-aussergew%C3%B6hnliche-gr%C3%B6sse/

 

 

XXXIII. GotQuestions:

War das "Sonnenwunder" ein Lügenwunder? Basierend auf der biblischen Lehre, scheint es sicherlich der Fall zu sein.“

 

Welche biblische Lehre das Sonnenwunder von Fatima als Lügenwunder entlarven würde, wurde von den GotQuestions-Autoren bisher nicht mitgeteilt. Eine solche biblische Lehre kann auch nicht mitgeteilt werden, weil es sie ganz einfach nicht gibt!

 

 

XXXIV. GotQuestions:

Satan hat kein Problem damit, genug Wahrheit unterzumischen, um eine Lehre richtig erscheinen zu lassen, und genug Irrtum unterzumischen, um Seelen in die Hölle zu verdammen.“

 

Ja, Satan vermischt Irrtum und Wahrheit miteinander, um Seelen durch den Irrtum in die Hölle zu verdammen. Da es in der Offenbarung von Fatima keine Irrtümer gibt, so stammt sie nicht von Satan, sondern von Gott, während Satan durch die protestantischen GotQuestions-Irrlehrer eine jede Menge Irrlehren verbreitet, die alle, die sie annehmen, in die Hölle verdammen werden!

 

 

XXXV. GotQuestions:

Wo wird das Evangelium der Errettung aus Gnade durch den Glauben an Christus - die Botschaft, die im gesamten Neuen Testament wiederholt wird - in der gesamten Botschaft von Fatima jemals erwähnt?“

 

Die Errettung aus Gnade durch den Glauben wäre in der Offenbarung von Fatima unnötig, weil wir Katholiken, an die diese Offenbarung gerichtet ist, das von der Kirche bereits wissen.

 

 

XXXVI. GotQuestions:

Wo wird jemals erwähnt, dass die Erlösung nur durch den Glauben an das vollendete Werk Christi auf Golgatha erfolgt und dass unsere Werke ohne Ihn keinen Verdienst haben (Epheser 2,8-9)?“

 

Ist doch klar, dass der Himmel diese protestantische Irrlehre nicht erwähnt, weil nicht der Glaube allein rettet, sondern auch die Werke! Beispiel: Man kann noch so stark an das Erlösungswerk Christi glauben, es wird einem nichts nützen, wenn man nach 1 Joh 1,9 das Werk des Sündenbekennens nicht tut! Deshalb sagt die Schrift in Jak 2,24, dass wir durch Werke gerechtfertigt werden, und nicht durch Glauben allein! Die von den GotQuestions-Irrlehrern angeführte Stelle Eph 2,8-9 verneint nur die jüdischen Gesetzeswerke, nicht die Werke, die einen Vers weiter genannt werden, auf die uns der christliche Glaube verweist! Hätten die Erscheinungen von Fatima die bibelwidrige, falsche Lehre Sola Fide geirrlehrt, dann wüssten wir, dass sie satanischen Ursprungs wären. Doch sie lehren Glaube und Werke und verweisen darauf hin, dass schwere Sünden trotz Glauben in die Hölle führen, natürlich, wenn man sie nicht beichtet!

 

 

XXXVII. GotQuestions:

Buße und Opfergaben zur Wiedergutmachung unserer Sünden stehen im Gegensatz zu Christi vollendetem Werk auf Golgatha und unserer Notwendigkeit der Erlösung allein aus Gnade durch den Glauben an Ihn allein da.“

 

Das ist eine Wiederholung! Ich hatte oben schon nachgewiesen, dass uns das Neue Testament zur Buße und damit zur Wiedergutmachung aufruft. Wenn die protestantischen GotQuestions-Autoren das ablehnen, was das Neue Testament sagt, dann ist das ihr Problem!

 

 

XXXVIII. GotQuestions:

Die Anrufung Marias und ihres "Unbefleckten Herzens" und die Betrachtung des Rosenkranzes als ultimatives Mittel zur Rettung von Seelen stehen im Widerspruch zu solchen biblischen Wahrheiten wie Apostelgeschichte 4,12 und 1 Timotheus 2,5. "Auf das Gesetz und auf das Zeugnis! Wenn sie nicht nach diesem Wort reden, so liegt es daran, dass kein Licht in ihnen ist" (Jesaja 8,20).“

 

Falsch! Die von der Prophetin Schwester Lucia von Fatima postulierte Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens und Beten des Rosenkranzes sind nicht in dem Sinne das letzte Rettungsmittel, wie es die protestantischen GotQuestions-Autoren verstehen, sondern im Sinne des katholischen Glaubens, weil ihre prophetischen Worte im Katholizismus eingebettet sind. Schwester Lucia sagte dazu:

 

"Wenn wir dieses letzte Mittel abweisen, werden wir (die Katholiken) die Verzeihung des Himmels nicht mehr erlangen!"

 

Diese Worte können nur wir Katholiken verstehen, weil wir wissen, dass man die Sünden nur in der Beichte vergeben bekommt (1 Joh 1,9 + Joh 20,22-23). Die Prophetie Schwester Lucias besagt, dass uns das Beichtsakrament genommen wird, wenn wir nicht den Rosenkranz beten und das Unbefleckte Herz Mariens verehren, was nur durch kirchenfeindliche politische Umstände geschehen kann. Ihre Prophetie besagt, dass wenn das katholische Volk zu diesen beiden Marianischen Rettungsmitteln nicht greift, politische Umstände eintreten werden, die uns das Beichtsakrament nehmen werden, ohne das wir keine Vergebung unserer Sünden erhalten! Der Rosenkranz und die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens bewahren uns Katholiken also vor jenen politischen Umständen, die die katholische Religion verbieten oder unmöglich machen, weil Christus nach 1 Mo 3,15 seine Mutter als Satans Feindin eingesetzt hat, und zwar nicht zur Zierde, sondern in Aktivismus. Ohne Maria haben wir keine Chance gegen Satan, seine Macht und gegen das, was er gegen uns Katholiken und unsere Kirche plant ubd anstrebt! Und das weiß Satan, weshalb er nach Offb 12,15 durch seinen Wasserstrom, den Protestantismus, Maria, seine Widersacherin, aus der Christenheit wegzuschwemmen versucht. Die antimarianischen Protestanten, wie die GotQuestions-Autoren, sind die Träger dieses antimarianischen Wasserstromes, des Protestantismus, aus Satans Innern! Durch sie will er Maria, seine Widersacherin, in der Christenheit ausmerzen! Deshalb ist Fatima so wichtig!

 

Wir sehen, Fatima wurde von den protestantischen GotQuestions-Autoren mit keinem Wort Gottes widerlegt! Es wurde nur mit Lügen, eigenen Philosophien und protestantischen Menschenlehren argumentiert! 

 

Weiterführender Text: Wir brauchen Maria

 

Weitere zu empfehlende Texte:

 

- Fatima: Bald keine Spendung des Beichtsakraments mehr:

https://gotanswers.page4.com/katholische-prophetie/bald-keine-spendung-des-beichtsakraments-mehr/

 

- Ist Fatima ein Fake?:

https://gotanswers.page4.com/katholische-prophetie/ist-fatima-ein-fake/

 

- Fatima: Das unbekannte Licht in einer Nacht:

https://gotanswers.page4.com/katholische-prophetie/das-unbekannte-licht-in-einer-nacht/

 

 

 

 

 

 

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Teil 2: Rechtfertigung

Teil 3: Die Kirche


Ex-Protestant liest die Bibel

Warum die Bibel mich katholisch machte


Unser Weg nach Rom

In den letzten Jahren haben die Ex-Evangelikalen Scott und Kimberly Hahn auf vielen Veranstaltungen in den USA vor Tausenden von Menschen über ihre Konversion in die katholische Kirche  und über die Wahrheit und Reichtum des katholischen Glaubens gesprochen. Die Aufzeichnungen dieser Vorträge gingen hinaus in die ganze Welt. In diesem Buch haben sie ihre Geschichte niedergeschrieben als Zeugnis für ihren unglaublichen geistlichen Weg =nach Hause= in die weltweite Familie Gottes: die katholische Kirche. Zur Bestellung des Buches bitte auf das Bild klicken.


Endlich zuhause

Ein schönes Gefühl, wenn man endlich (wieder) zuhause ist. Lange war Volker Jordan auf der Suche nach der wahren Kirche und dem unverfälschtem Glauben. Auf dem Weg dorthin lernte er viele Kirchen und Gemeinschaften, vor allem protestantische, kennen. Erst im katholischen Christentum fand er zur ganzen Fülle des Heils. Der Weg seiner Irrfahrt zeigt die Stärken der katholischen Kirche und Gemeinschaft. In einem ausführlichen persönlichen , offenen Frage- und Anwort-Gespräch wird hier der Weg zur Kirche ehrlich geschildert. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Warum werden wir nicht katholisch?

Ein evangelischer Pfarrer stellt mit diesem Buch die provozierende Frage an seine evangelischen Mitchristen: „Warum werden wir nicht katholisch?“ Intensiv befasst er sich mit den Gründen, die für die fortdauernde Trennung der christlichen Konfessionen ins Feld geführt werden: mit dem Papst und seinem Unfehlbarkeitsanspruch, mit der Bedeutung der Überlieferung neben der Heiligen Schrift, mit der Marien- und Heiligenverehrung, mit dem Ablass und dem Fegefeuer, mit der Lehre über den Glauben und die guten Werke sowie mit den feierlichen Liturgien unter Verwendung von Weihrauch in goldgeschmückten Kirchen. Hierbei kommt der Autor zu erstaunlichen Ergebnissen.
Andreas Theurer (geb. 1966) ist evangelischer Pfarrer in der württembergischen Landeskirche. Seine Frau Gudrun wurde 2007 in die württembergische Landessynode gewählt. Beiden ist die Einheit der Kirche ein Herzensanliegen. kart., 96 S., Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Königin des Himmels

Maria suchen und finden

Schott Hahn, ehemaliger Evangelikaler, jetzt katholisch, zeigt in diesem Buch anhand der Heiligen Schrift Maria als die Königin des Himmels. Um das Buch zu bestellen, klicken Sie auf das Bild.


Was trennt die Konfessionen?

Ein Heft, das Sie für 5 EUR auf der Seite der Christlichen Mitte bestellen können. Bitte auf das Bild klicken. Dann werden Sie zur Seite weitergeleitet.

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