Die Bibel kommt von der Katholischen Kirche


Protestant verteidigt die "Apokryphen" als inspiriert!


Die Schrift allein?

Sola Scriptura biblisch widerlegt!

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

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Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

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Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Was bedeutet Sola Scriptura?

Quelle: https://www.gotquestions.org/Deutsch/Sola-Scriptura.html

 

I. GotQuestions:

Die Wörter „Sola Scriptura“ stammen vom lateinischen ab: „Sola“ als Auffassung von „allein“, Grund“, „Basis“, und das Wort „Scriptura“ bedeutet „Handschriften“ – Bezug nehmend auf die Heilige Schrift. Sola Scriptura bedeutet, das allein die Heilige Schrift unsere Authorität für Glauben und Praktiken der Christen ist. Die Bibel ist komplett, maßgebend und wahr. „Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit...“ (2. Timotheus 3:16).“

 

1. Was „Sola Scriptura“ bedeutet, ist irrelevant, weil es nur eine protestantische Tradition ist, die der Bibel widerspricht und für den Christen daher ohne Bedeutung ist!

 

2. Die Bibel sagt nirgendwo, dass sie (allein) „unsere Autorität für Glauben und Praktiken der Christen ist“, und dass sie komplett und maßgebend wäre. Stattdessen sagt sie in 1 Tim 3,15, dass die Kirche das Fundament der Wahrheit und somit „unsere Autorität für Glauben und Praktiken der Christen ist“, und dass sie komplett und maßgebend ist; von ihr erhalten wir alles, was zu glauben und zu praktizieren ist.

 

3 2 Tim 3,16 ist kein biblischer Beleg für Sola Scriptura. Wäre diese Stelle ein Beleg für Sola Scriptura, würde sie 1 Tim 3,15 widersprechen, wonach nicht die Bibel (At + NT) für uns Christen entscheidend ist, sondern die Kirche. Zunächst ist festzustellen, dass nach 2 Tim 3,15 hier in Vers 16 nur das AT gemeint ist, weil Vers 15 von den Schriften spricht, die Timotheus bereits in seiner Kindheit kannte, als es noch keine einzige Schrift des Neuen Testaments gab, und eben diese Schriften, die Timotheus in seiner Kindheit kannte, die Schriften des AT, fasst Paulus in Vers 16 in der Bezeichnung „Alle Schrift“ zusammen. Die Bibel, die Paulus hier postuliert, ist nicht die Bibel, die wir heute haben, sondern das AT. Das AT ist „von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit“, und nicht die Schriften des Neuen Testaments, die Paulus hier nicht zur Schrift zählt. Die Bibel der Christen des 1. Jahrhunderts war nur das AT. Die Schriften des Neuen Testaments waren damals außerbiblische Schriften, wie zum Beispiel das äthiopische Buch Henoch, aus welchem Judas in Jud 14-15 zitiert, oder wie die späteren Schriften der Kirchenväter.

 

4. 2 Tim 3,16 entnehmen wir weiter, dass die Bibel der Apostel, das AT, von Gott eingegeben ist. Sie ist somit Gottes Wort. Dass die Schriften des Neuen Testaments auch Gottes Wort wären, steht nirgendwo in der nachapostolischen Bibel, die wir heute verwenden. Die Annahme der Protestanten, dass die Schriften des Neuen Testaments inspiriert wären, ist unbiblische, protestantische Tradition, die die Protestanten im 16. Jahrhundert erfunden haben. Zwar bezeichnet Paulus im ersten Brief an Timotheus das Lukas-Evangelium als Teil der Schrift und somit für inspiriert (5,18), doch hat er, wie wir oben unter Punkt 3 gesehen haben, im zweiten Timotheusbrief (3,15-16) seine Meinung geändert, da er hier nur die Schriften des Alten Testaments als „Alle Schrift“ definiert.

 

5. Des Weiteren entnehmen wir aus 2 Tim 3,16, dass die Bibel der Apostel, das AT, nur nützlich ist, aber nicht notwendig. Wäre sie notwendig, hätte Paulus das Wort „notwendig“ verwendet, statt das sehr, sehr schwache Wort „nützlich“. Sie ist also nicht notwendig. Wir Christen müssen sie somit gar nicht lesen; sie ist nicht verpflichtend; wir müssen sie nichteinmal kennen; wir müssen nur die Lehre kennen, die wir nach 1 Tim 3,15 von der Kirche empfangen, weil nach 1 Tim 3,15 nicht die Bibel das Fundament der Wahrheit ist, sondern die Kirche. Und es gibt noch andere nützliche Schriften, die wir nicht lesen müssen, zum Beispiel die Schriften der Kirchenväter, die Apostolischen Schreiben von Päpsten, Heiligenbiographien und und und.

 

Ich fasse zusammen: Die Schriften des Neuen Testaments gehören nach Paulus nicht zur Bibel. Die Bibel ist nach Paulus nur das Alte Testament. Die Protestanten weichen von Paulus und somit von den Aposteln ab, indem sie, anders als Paulus und die Apostel, die Schriften des Neuen Testaments der Bibel hinzufügen. Entscheidend für uns Christen ist nicht die Bibel der Apostel, und somit auch nicht die Schriften des Neuen Testaments, weil sie gemäß den Aposteln nicht zur Bibel gehören, sondern die Kirche, weil nicht die Bibel der Apostel, und auch nicht die Schriften des Neuen Testaments nach 1 Tim 3,15 das Fundament der Wahrheit sind, sondern die Kirche. Während die Bibel der Apostel und somit erst recht die Schriften des Neuen Testaments nicht notwendig, sondern nur nützlich sind, ist die Kirche als Fundament der Wahrheit notwendig. Von der Kirche empfangen wir nach 1 Tim 3,15 die gesamte christliche Lehre und Glaubenspraxis, die Wahrheit, die Gott in sie hineingelegt hat! Und so entpuppt sich Sola Scriptura als falsch!

 

 

II. GotQuestions:

Sola Scriptura war der „vereinigte Aufschrei“ der protestantischen Reformation. Über Jahrhunderte hatte die römisch katholische Kirche ihre Traditionen über die Authorität der Bibel gestellt. Dies führte zu vielen Praktiken, die in Wahrheit der Bibel widersprechen. Einige Beispiele hiervon sind: Gebet an die Heiligen und/oder Maria, die Unbefleckte Empfängnis, Transubstantatio, Säuglingstaufe, Ablass und die päpstliche Authorität.“

 

1. Da Sola Scriptura im Widerspruch zur Lehre der Apostel steht, war der aggressive vereinigte Aufschrei der sog. Reformation, die eine blutige Revolution war, der hunderttausende Katholiken zum Opfer fielen, nichts weiter als ein Strom aus Satans Rachen, mit der Satan die Kirche Gottes als Fundament der Wahrheit wegzuschwemmen versuchte, doch erfolglos! Er vermochte die Kirche Gottes durch sein Sola Scriptura nicht überwinden (vgl. Mt 16,18)!

 

2. Die GotQuestions-Autoren sprechen hier wieder von der Autorität der Bibel. Doch wenn schon die Bibel der Apostel (AT) nicht notwendig, sondern nur nützlich ist, um wie viel mehr sind das dann die Schriften des Neuen Testaments, die von den Aposteln nicht der Bibel hinzugezählt wurden?! Weil die Bibel der Apostel (AT) und die Schriften des Neuen Testaments nicht notwendig sind, so haben sie folglich keine Autorität. Die Autorität hat nach 1 Tim 3,15 das Fundament der Wahrheit, die Kirche, in die Gott alles hineingelegt hat, was wir Christen glauben und praktizieren sollen!

 

3. Die GotQuestions-Autoren stellen die Lüge auf, dass die Kirche, das Fundament der Wahrheit, ihre Tradition über die „Bibel“, die nicht die Bibel der Apostel war, gestellt hätte. Tatsächlich betrachtet die Kirche ihre Tradition und die nachapostolische Bibel als gleichwertig, denn ihre Tradition ist nichts anderes als die mündliche Überlieferung der Apostel. Dass sie als das Fundament der Wahrheit damit recht hat, belegt sogar 2 Thess 2,15, wo Paulus schreibt, dass die Schriften der Apostel und ihrer Mitarbeiter dieselbe Bedeutung haben, wie deren mündliche Überlieferung! Die mündliche Überlieferung der Apostel, die nach 1 Thess 2,13 bereits das gesamte Wort Gottes enthielt, wurde in der Kirche und von der Kirche von Generation zur Generation einfach weitergetragen – bis heute. Die Tradition und die Schriften der Apostel und ihrer Mitarbeiter haben also denselben Stellenwert. Die Protestanten aber widersprechen 2 Thess 2,15, indem sie, anders als 2 Thess 3,15, behaupten, die Schriften der Apostel und ihrer Mitarbeiter stünden über deren mündlicher Überlieferung.

 

4. Die Kirche Gottes stellt also die Tradition NICHT über die nachapostolische Bibel, die nicht notwendig, sondern nur nützlich ist, sondern über die falschen Bibelauslegungen und Bibelfälschungen der Protestanten. Das ist ein himmelhoher Unterschied! Denn nur sie, die Kirche allein, weiß als Fundament der Wahrheit, was die nachapostolische Bibel wirklich sagt! Wer sich von ihr, der Kirche, dem Fundament der Wahrheit, trennt, geht im Hinblick auf die nachapostolische Bibel in die Irre, wie zum Beispiel die Protestanten! Hier ein Beispiel: Die protestantischen GotQuestions-Autoren schreiben hier, dass Jesus Christus in Joh 6,63 sagen würde, dass sein Fleisch nichts nützen würde, während sie im selben Text schreiben, dass hingegen die fleischlichen Leiber der Christen nützen würden. Sie verstehen, weil sie vom Fundament der Wahrheit, der Kirche, getrennt sind, diese Bibelstelle so dermaßen falsch, dass sie Christi Leib unter die Leiber der Christen stellen und ihn so unter die Menschen erniedrigen. Doch damit nicht genug, sie verneinen mit ihrer Falschinterpretation von Joh 6,63 auch das Erlösungsopfer Christi, weil das nur durch sein Fleisch, seinen Leib, möglich war! Das ist verheerend! Deshalb, halten Sie sich, lieber Leser, nicht am Protestantismus, sondern an der Kirche, dem Fundament der Wahrheit!

 

5. Die Kirche Gottes hätte Praktiken, die der Bibel und den Schriften der Apostel und ihrer Mitarbeiter widersprechen würden. Das stimmt nicht, da 1 Tim 3,15 nicht lügt, da die Kirche gemäß dieser Stelle das Fundament der Wahrheit ist. Als Fundament der Wahrheit kann sie keine falschen Praktiken einführen, da sie sonst nicht das Fundament der Wahrheit wäre! Alle ihre Praktiken sind apostolischen Ursprungs, die von den Aposteln mündlich überliefert wurden. Einige dieser Praktiken sind Dinge, die sich unmittelbar aus dieser mündlichen apostolischen Überlieferung ergeben, zum Beispiel der Tabernakel, in der der von der Kommunion übrig gebliebene heiligste Leib Christi aus der Heiligen Messe (Mt 26,26-28) aufbewahrt wird. Die Praktiken der Kirche können der nachapostolischen Bibel also nicht widersprechen. Sie widersprechen nicht der nachapostolischen Bibel, sondern stattdessen den Bibelfälschungen und falschen Auslegungen der Protestanten! Das ist ein himmelhoher Unterschied!

 

6. Dass die Praktiken der Kirche Gottes der nachapostolischen Bibel widersprechen würden, versuchen die GotQuestions-Autoren dadurch zu belegen, dass sie anführen, dass das „Gebet an die Heiligen und/oder Maria, die Unbefleckte Empfängnis, Transubstantation, Säuglingstaufe, Ablass und die päpstliche Authorität“ der nachapostolischen Bibel widersprechen würden. Doch es gibt keine Bibelstellen, die dazu im Widerspruch stehen würden! Sie stehen zwar im Widerspruch zu den Bibelfälschungen und falschen Bibelauslegungen des Protestantismus, aber nicht zur nachapostolischen Bibel!

 

 

III. GotQuestions:

Martin Luther, der Gründer der Lutherischen Kirche und Vater der protestantischen Reformation, hat öffentlich die Katholische Kirche für ihre unbiblische Lehre zurechtgewiesen. Die Katholische Kirche drohte ihm mit Kirchenbann (und Tod), falls er nicht widerrief. Martin Luther´s Erwiderung wahr: "Wenn ich nicht durch Zeugnisse der Schrift oder einen einleuchtenden Vernunftgrund überzeugt werde - denn weder dem Papst noch den Konzilien allein glaube ich, da es feststeht, dass sie häufig geirrt und sich selbst widersprochen haben -, so bleibe ich an die von mir angeführten Schriftworte gebunden. Und solange mein Gewissen gefangen ist von den Worten Gottes, kann und will ich nicht widerrufen, da gegen das Gewissen zu handeln weder sicher noch lauter ist. Gott helfe mir. Amen."

 

1. Luther war nicht der Vater einer Reformation, sondern ein Werkzeug Satans, der durch ihn die protestantische Revolution initiierte, die hunderttausenden Katholiken das Leben kostete. Satan hat durch Luther Sola Scriptura hervorgebracht, um so viele Katholiken wie möglich vom Fundament der Wahrheit, der Kirche, zu trennen, und sie zu zerstören! Satan ist nämlich kein Feind der Bibel, sondern ein Freund von ihr. Deshalb hat er nach Mt 4,6 Jesus Christus versucht, durch die Bibel zu Fall zu bringen, so, wie er auch die Protestanten durch die Bibel zu Fall bringt, und durch sie noch andere Menschen! Das kann Satan nur deshalb tun, weil die Protestanten vom Fundament der Wahrheit, der Kirche, getrennt sind, und somit ohne die Kirche die nachapostolische Bibel nicht verstehen, und sich in ihrer Selbstherrlichkeit darin gefallen, die nachapostolische Bibel obendrauf zu fälschen, zu verdrehen und ihre Worte mit allerlei satanischen Mitteln zu zerstören, siehe hier , hier und hier.

 

2. Dass die Protestanten die nachapostolische Bibel nicht verstehen und sie dort fälschen, wo sie ihnen nicht in den Kram passt, zeigt sich daran, dass sie wegen ihrer Unkenntnis der nachapostolischen Bibel und ihren Bibelfälschungen in über 45.000 Glaubensgemeinschaften plus Millionen Einzelgänger zerspalten und zersplittert sind, da ihre Unkenntnis und ihre Fälschungen der „Bibel“ so dermaßen widersprüchlich sind, dass bei ihnen entgegen Joh 17,22 eine Einheit in der Lehre nicht möglich ist! Dass ist bei uns Katholiken anders, weil uns Christus nach Joh 17,22 die Herrlichkeit Gottes geschenkt hat, die bei uns die Einheit in der Lehre bewirkt! Diese Herrlichkeit Gottes haben die Protestanten nicht, da sie sonst eins in der Lehre wären, wie wir!

 

 

IV. GotQuestions:

Das primäre katholische Argument gegen Sola Scriptura ist, das die Bibel nicht ausdrücklich Sola Scriptura lehrt. Katholiken argumentieren: „Die Bibel gibt nirgendwo an, das sie die ALLEINIGE authoritäre Anleitung für den Glauben und das tägliche Leben ist“. Während dies der Wahrheit entspricht – so scheitert es doch daran, ein entscheidend wichtiges Problem zu erkennen. Wir wissen, das die Bibel das Wort Gottes ist. Die Bibel erklärt sich selbst als von Gott eingegeben, nicht-irrend, und authoritär.“

 

Hier geben die GotQuestions-Autoren selbst zu, dass sie der „Bibel“ widersprechen. Sie bekennen, dass die Bibel nicht sagt, dass sie die alleinige autoritäre Anleitung für den Glauben und das tägliche Leben sei, sondern dass dies ihre eigene Menschenlehre ist. Und genau deshalb ist diese Menschenlehre, da sie nicht Gottes Wort ist, sondern nur eine Menschenlehre, zu verwerfen! Doch die nachapostolische Bibel geht noch weiter, indem sie in 2 Tim 3,16 ausdrücklich sagt, dass sie nicht notwendig, sondern nur nützlich ist, dass sie also weder eine Autorität für den Glauben und tägliche Leben hat, noch, dass sie diese allein hätte! Die Autorität für den Glauben und das tägliche Leben hat nach 1 Tim 3,15 die Kirche, das Fundament der Wahrheit! Man tut gut daran, dem Fundament der Wahrheit, der Kirche, der alleinigen Autorität, zu folgen, damit man nicht in die Irre geht, wie die Protestanten mit ihren zigmillionen widersprüchlichen Lehren und Traditionen!

 

 

V. GotQuestions:

Wir wissen ebenfalls, das Gott seine Meinung nicht ändert oder Sich selbst widerspricht. Also, auch wenn die Bibel nicht ausdrücklich „Sola Scriptura“ argumentiert, so erlaubt sie bestimmt nicht Traditionen, die ihrer Botschaft widersprechen. Sola Scriptura ist nicht so sehr ein Argument gegen Traditionen, sondern vielmehr ist sie ein Argument gegen unbiblische und/oder anti-biblische Lehren. Der einzige Weg, um mit Sicherheit wissen zu können, was Gott von uns erwartet, ist dem treu zu bleiben was Er uns schon offenbart hat – der Bibel. Wir können ohne jeden Zweifel wissen, das die Schrift wahr, authoritär und zuverlässig ist. Das selbe kann nicht über Traditionen gesagt werden.“


1. Die nachapostolische Bibel argumentiert nicht nur nicht das satanische Sola Scriptura, das 1 Tim 3,15 widerspricht, sondern sie sagt sogar in 2 Tim 3,16, dass die Bibel keine Autorität hat, da sie nicht notwendig, sondern nur nützlich ist. Nützlich sind auch die Schriften der Kirchenväter, die beweisen, dass die ersten Christen katholisch waren. Notwendig hingegen sind die Katechismen der Kirche, weil uns die Kirche, das Fundament der Wahrheit, in ihnen die gesamte christliche Lehre aus verschiedenen Blickwinkeln entfalten! Alle Behauptungen, was die nachapostolische Bibel sagen würde, müssen mit den Katechismen der Kirche im Einklang stehen. Weichen sie davon ab, wie die protestantischen Behauptungen, die angeblich in der „Bibel“ stehen würden, gehören sie allesamt in den Müll!

 

2. Die neutestamentlichen Schriften postulieren nur das AT und die Tradition als Gottes Wort (2 Tim 3,16, 1 Thess 2,13), nicht aber sich selbst! Deshalb wissen wir nicht, wenn wir jetzt nur die „Bibel“ postulieren, ob sie inspiriert sind und damit in allem richtig sind!

 

3. Die Tradition der Kirche, die von den Aposteln stammt, widerspricht nicht der Botschaft der „Bibel“, sondern den zigmillionen widersprüchlichen protestantischen Irrlehren, Traditionen, Praktiken, Ideen, Vorstellungen und Philosophien!

 

 

VI. GotQuestions:

Das Wort Gottes ist die einize Authorität für den christlichen Glauben. Traditionen sind nur gültig, wenn sie auf der Heiligen Schrift basieren oder vollkommen mit der Schrift übereinstimmen. Traditionen, die im Widerspruch mit der Bibel sind, kommen nicht von Gott und sind kein zulässiger Aspekt für den christlichen Glauben.


1. Wie gesagt, nach den Schriften des Neuen Testaments sind nur das AT und die apostolische Tradition das Wort Gottes! Von sich selbst sagen das die neutestamentlichen Schrift nicht!

 

2. Das die nachapostolische Bibel die Basis für die Traditionen der Kirche sei, ist schriftwidrig. Die Basis für die Traditionen der Kirche ist nach 1 Tim 3,15 nämlich die Kirche, weshalb sie hier als „FUNDAMENT“, als BASIS, der Wahrheit bezeugt wird.

 

3. Nochmal: Die Traditionen des Fundaments der Wahrheit, der Kirche, stehen nicht im Widerspruch zur nachapostolischen Bibel, sondern nur zu den zigmillionen widersprüchlichen protestantischen Irrlehren, Traditionen, Praktiken, Ideen, Vorstellungen und Philosophien, die sowohl der „Bibel“, als auch den Traditionen der Kirche Gottes widersprechen!

 

 

VII. GotQuestions:

Sola Scriptura ist die einzige Möglichkeit um zu verhindern, das Subjektivität und eine eigene Meinung Vorrang über der Lehre der Bibel gegeben wird. Der Kernpunkt von Sola Scriptura ist, das das geistige Leben auf der Bibel allein basiert, und jede Tradition und Lehre verworfen wird, die nicht in voller Übereinstimmung mit der Bibel stehen. In 2. Timotheus 2:15 steht geschrieben: „Strebe danach, dich Gott bewährt zur Verfügung zu stellen als einen Arbeiter, der sich nicht zu schämen hat, der das Wort der Wahrheit in gerader Richtung schneidet“.“

 

1. Wie wir im Protestantismus, wo Sola Scriptura ganz oben steht, sehen, begünstigt Sola Scriptura gerade die „Subjektivität und eine eigene Meinung“, was sich daran zeigt, dass die Protestanten aufgrund ihrer unterschiedlichen und widersprüchlichen Bibelinterpretationen in über 45.000 Glaubensgemeinschaften und Millionen Einzelgänger zerspalten und zersplittert sind, weil jeder die „Bibel“ anders versteht und fälscht. Sola Scriptura funktioniert nicht, weil dieses protestantische Dogma nicht von Gott, sondern vom Teufel stammt! Deshalb mahnt Petrus, dass das prophetische Wort der Schrift nicht Sache eigener Deutung ist, wie im Protestantismus, sondern nach 1 Tim 3,15 die Sache der Deutung durch die Kirche, des Fundaments der Wahrheit, ohne die die Protestanten die „Bibel“ nie verstehen werden. Deshalb schreitet ihre Spaltung weiter voran, während wir Katholiken uns an der apostolisch überlieferten Lehre begnügen, die uns Gott durch seine heilige Kirche schenkt!

 

2. Nein, das geistige Leben eines Christen basiert weder auf der Bibel, noch auf der Bibel allein, sondern nach 1 Tim 3,15 auf dem Fundament der Wahrheit, der Kirche! Ohne die Kirche, die allein unsere Basis, unser Fundament, ist, können wir kein geistiges Leben führen! Ohne die Kirche, das Fundament der Wahrheit, wären wir, wie die Protestanten, verloren!

 

3. Im zweiten Satz heißt es weiter, dass jede Tradition und Lehre verworfen werden müsse, wenn sie „nicht in voller Übereinstimmung der „Bibel“ stehe. Natürlich meinen die GotQuestions-Autoren nicht die „Bibel“, sondern die zigmillionen widersprüchlichen protestantischen Lehren, Traditionen, Praktiken, Ideen, Vorstellungen und Philosophien, die sie lediglich für biblisch erklären, die aber der „Bibel“ widersprechen! Beispiel: Während sie scheinbiblisch lehren, der Christ würde allein aus Glauben gerechtfertigt, sagt die „Bibel“, dass der Christus durch Werke gerechtfertigt wird, und nicht durch Glauben allein (Jak 2,24). Während sie scheinbiblisch sagen, dass Christi Fleisch nichts nütze, sagte die Bibel, dass Christi Fleisch so dermaßen nütze ist, dass er uns durch sein Fleisch erlöst hat (Hebr 10,20). Während sie sagen, die Taufe würde nicht retten, sagt die „Bibel“ das Gegenteil (Mk 16,16, 1 Petr 3,21, Apg 2,38). Während sie scheinbiblisch lehren, dass Christus nicht aufgetragen hätte, sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken, sagt die „Bibel“ in Joh 6,53-55 das genaue Gegenteil! So könnte das immer weiter und weiter bis ins Unermessliche fortgeführt werden!

 

4. Dann wird 2 Tim 2,15 zitiert, wo vom Wort der Wahrheit die Rede ist. Das Wort der Wahrheit, das Wort Gottes, ist nach 2 Tim 3,16 das AT und nach 1 Thess 2,13 die Tradition, aber nirgendwo steht, dass das Wort der Wahrheit die Schriften des Neuen Testaments wären. Letzteres ist zwar protestantisch, aber nicht biblisch!

 

 

VIII. GotQuestions:

Sola Scriptura hebt das Konzept der Kirchentradition nicht auf. Stattdessen gibt sie uns eine massive Grundlage, auf der Kirchentradition basieren soll. Es gibt viele Praktiken, in der Katholischen wie auch in der Protestantischen Kirche, die ein Ergebnis von Traditionen sind und nicht die ausdrückliche Lehre der Schrift. Es ist gut, und sogar notwendig, das eine Kirche Traditionen hat. Traditionen spielen eine wichtige Rolle, um die christliche Lehre zu verdeutlichen und christliche Praktiken zu organisieren. Aber, damit diese Traditionen gültig sind, dürfen sie nicht im Widerspruch mit dem Wort Gottes sein. Sie müssen auf der soliden Grundlage der Schrift basieren. Das Problem mit der römisch katholischen Kirche (und vielen anderen christlichen Kirchen) ist, das sie Tradition auf Tradition auf Tradition auf Tradition anhäuft – oftmals so, das die anfängliche Tradition nicht vollkommen mit der Schrift harmoniert. Dies ist der Grund, warum Christen immer zu Sola Scriptura zurück kehren müssen, das authoritäre Wort Gottes, als einzig solide Grundlage für den Glauben und die Praktiken.“

 

1. Nein, die Traditionen müssen nicht auf der „Bibel“ basieren, sondern nach 1 Tim 3,15 auf der Kirche, dem Fundament der Wahrheit! Alle Traditionen, die nach 1 Tim 3,15 nicht auf dem Fundament der Wahrheit, der Kirche, basieren, sind zu verwerfen! Deshalb sind alle protestantischen Traditionen und Lehren zu verwerfen, weil sie nicht auf der Kirche, dem Fundament der Wahrheit, basieren und damit auch der „Bibel“ widersprechen, siehe oben Punkt VII.3.

 

2. Dass die Traditionen der Kirche der „Bibel“ widersprechen würden, stimmt nicht, da die Kirche nach 1 Tim 3,15 als Fundament der Wahrheit nicht irren kann. Deshalb widerspricht sie nicht der Bibel, sondern den falschen Bibelinterpretationen und den Bibelfälschungen der Protestanten! Das ist ein gewaltiger Unterschied!

 

3. Christen dürfen nicht zum schrift- und kirchenwidrigen Sola Scriptura „zurückkehren“, sondern beim Fundament der Wahrheit, der Kirche, bleiben!

 

4. Nein, nach 2 Tim 3,16 und 1 Tim 3,15 ist nicht die „Bibel“ autoritär und die Grundlage für den Glauben und die Praktiken, sondern die Kirche, das Fundament der Wahrheit! Die Bibel hingegen ist nur nützlich, nicht notwendig!

 

 

IX. GotQuestions:

Ein praktischer Grund für die häufigen Einwände zum Konzept der Sola Scriptura ist die Tatsache, das dem Kanon der Bibel nicht bis mindestens 250 Jahre nach Gründung der Gemeinde offiziell zugestimmt wurde. Außerdem gab es die Heilige Schrift in Massen nicht bis über 1500 Jahre nach Gründung der Gemeinde. Wie sollten dann die frühen Christen Sola Scriptura benutzen, wenn sie nicht mal die komplette Bibel hatten? Wie sollten die Christen, die vor der Erfindung der ersten Druckerpresse lebten, ihren Glauben und ihre Praktiken auf die Schrift allein basieren, wenn sie überhaupt kein komplettes Werk der Schrift haben konnten? Diese Angelegenheit wird weiter vermischt durch die hohen Raten des Analphabetentums durch die Geschichte hindurch. Wie handhabt Sola Scriptura diese Angelegenheiten?“

 

Sola Scriptura gab es vor dem 16. Jahrhundert nicht deshalb nicht, weil „dem Kanon der Bibel nicht bis mindestens 250 Jahre nach Gründung der Gemeinde offiziell zugestimmt wurde, oder weil es „sie“ über 1500 Jahren nach der Gründung der Kirche nicht in Massen gab, oder weil es die Druckerpresse in der Zeit nicht gab, sondern weil Gott kein Sola Scriptura kennt und die Christen der ersten 1500 Jahre deshalb auf die „Bibel“ keinen besonderen Wert legten, (a) weil die „Bibel“ nach 2 Tim 3,16 nicht notwendig ist, und weil nach 1 Tim 3,15 nicht die Bibel das Fundament für den Glauben und das Leben ist, sondern die Kirche! Das wussten die Christen zwischen dem 1. und 16. Jh. Denn die Christen dieser Zeiten waren keine Protestanten, sondern Katholiken!

 

 

X. GotQuestions:

Das Problem bei diesem Argument ist, das es im wesentlichen aussagt, die Authorität der Schrift läge an ihrer Verfügbarkeit. Das ist aber nicht der Fall. Die Authorität der Schrift ist universal, weil sie das Wort Gottes ist, sie ist Seine Authorität. Die Tatsache, das die Bibel nicht leicht verfügbar war, oder sogar die Tatsache das die Menschen sie nicht lesen konnten, ändert nichts an der Tatsache, das die Schrift das Wort Gottes ist.“

 

Wiederholungen über Wiederholungen!

 

1. Nein, nicht die „Bibel“ ist die Autorität, sondern nach 1 Tim 3,15 die Kirche, das Fundament der Wahrheit!

 

2. Dass die Schriften des Neuen Testaments Gottes Wort wären, ist unbiblisch, das steht nirgendwo in der „Bibel“. Das Wort Gottes ist gemäß der „Bibel“ in 1 Thess 2,13 nur die Tradition und nach 2 Tim 3,15-16 das Alte Testament!

 

 

XI. GotQuestions:

Außerdem sollte gerade deshalb dies nicht ein Argument gegen Sola Scriptura sein, sondern stattdessen ein Argument dafür, was die Kirche hätte tun sollen und nicht was sie daraus machte. Die frühe Kirche hätte eine hohe Priorität daraus machen sollen, Kopien der Schrift herzustellen. Während es unrealistisch war, das jeder Christ eine Kopie der Bibel hatte, so wäre es möglich gewesen, das jede Gemeinde einige hätte, damit das meiste oder die gesamte Schrift leicht für jeden zugänglich gewesen wäre.“

 

Falsch! Denn die „Bibel“ ist nach 2 Tim 3,16 nur nützlich, nicht notwendig; und die Basis für den Christen ist nach 1 Tim 3,15 daher nicht die „Bibel“, sondern die Kirche! Weil das gemäß der „Bibel“ so ist, sah man in der „Bibel“ 1600 Jahre lang richtigerweise keine übergeordnete Bedeutung gegeben. Diese übergeordnete Bedeutung hat gemäß 1 Tim 3,15 und 2 Tim 3,16 nur die Kirche. Was dann die Protestanten nach dieser Zeit aus der „Bibel“ gemacht haben, hat mit der „Bibel“ nichts zu tun! Das zeigt sich besonders gut daran, dass die Protestanten Gott unter die Bibel stellen. Denn wenn Gott etwas tut, was in der Bibel nicht drin steht, oder was der protestantischen Bibelauslegung oder Bibelfälschung widerspricht, dann habe es den Protestanten zufolge nicht Gott getan, sondern der Satan. Genau so haben die Pharisäer und Schriftgelehrten über die Werke Jesu Christi geurteilt, weil sie ihren privaten Bibelauslegungen widersprachen! So beten die Protestanten sich selbst und ihre „Bibeln“ an, statt Gott! Gott ist im Protestantismus nur ein kleiner Wicht, der nur das tun darf, was die Protestanten für richtig halten! Doch Gott ist souverän; er steht weit über der „Bibel“ und ihren protestantischen Auslegern und Fälschern! Wenn er will, sendet er Maria, seine Magd, auf die Erde, um die Menschheit zur Umkehr, Buße, Gebet und Fasten aufzurufen, um eine große Katastrophe zu verhindert, die jetzt, im Jahr 2022, nahe vor der Tür steht! Und kein Protestant kann Gott wegen seinem „Allein die Schrift“, wegen seiner falschen Bibelauslegung und wegen seiner Bibelfälschung daran hindern! Gott lässt sich von den Protestanten weder in die Bibel oder in ihre Bibelauslegungen und Bibelfälschungen einsperren, noch sich darunter stellen!

 

 

XII. GotQuestions:

Die frühen Kirchenführer hätten dem Bibelstudium den höchsten Vorrang geben sollen, damit sie die Schrift genauestens lehren konnten. Auch wenn die Schrift nicht für die Massen zugänglich war, so wären wenigstens die Kirchenführer im Wort Gottes gut geübt gewesen. Anstatt eine Tradition auf die andere zu bilden und sie von einer Generation zur nächsten weiter zu vermitteln, hätte die Kirche die Schrift kopieren und lehren sollen (2. Timotheus 4:2).“

 

Die „Bibel“ musste nicht gelehrt werden, weil „sie“ nach 2 Tim 3,16 und 1 Tim 3,15 keine Autorität hat. Die Autorität hat nach 2 Tim 3,16 und 1 Tim 3,15 allein die Kirche. Denn nur sie ist nach 1 Tim 3,15 das Fundament der Wahrheit, nicht die „Bibel“, die nach 2 Tim 3,16 nur nützlich, nicht notwendig ist! Denn die Kirche hat nach 1 Thess 2,13 die gesamte Lehre von den Aposteln mündlich überliefert bekommen. Mehr als die christliche Lehre benötigt sie nicht! Klar, die „Bibel“ ist nach 2 Tim 3,16 nützlich dafür, einige Punkte in der Lehre näher zu beleuchten, aber sie ist nicht notwendig dafür; man braucht sie dafür nicht! Deshalb hätte die Kirche, das Fundament der Wahrheit, KEINESWEGS die Bibel verbreiten sollen. Sie verbreitete stattdessen die gesamte christliche Lehre, die sie von den Aposteln mündlich überliefert bekommen hat, weiter. Das war viel wichtiger!

 

 

XIII. GotQuestions:

Nochmals, Traditionen sind nicht das Problem. Das Problem sind unbiblische Traditionen.“

 

Die Kirche, das Fundament der Wahrheit, hat keine unbiblischen Traditionen, dafür aber Traditionen, die den protestantischen Bibelfälschungen und den falschen protestantischen Bibelauslegungen und somit den daraus hervorgehenden protestantischen Lehren, Traditionen, Praktiken, Ideen, Vorstellungen und Philosophien widersprechen, die allesamt unbiblisch sind! Das ist ein großer Unterschied!

 

 

XIV. GotQuestions:

Die Verfügbarkeit der Schrift durch die Jahrhunderte ist nicht der Hauptfaktor. Die Schrift selbst ist der Hauptfaktor.“

 

Nein, nicht die „Bibel“ ist der Hauptfaktor, sondern nach 1 Tim 3,15 und nach 2 Tim 3,16 die Kirche! Die Kirche ist nach der „Bibel“ das Fundament der Wahrheit, nicht die „Bibel“; und die „Bibel“ ist nach der „Bibel“ nicht notwendig! Sie ist nach 2 Tim 3,16 nur nützlich, so wie die Schriften der Kirchenväter!

 

 

XV. GotQuestions:

Wir haben die Schrift leicht für uns verfügbar. Durch das studieren der Bibel ist es klar, das viele Kirchentraditionen, die sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben, in Wahrheit dem Wort Gottes widersprechen. Hier findet Sola Scriptura ihre Anwendung.“

 

1. Nein, die Traditionen der Kirche Gottes widersprechen nicht der „Bibel“, sondern den protestantischen Bibelfälschungen und falschen protestantischen Bibelauslegungen!

 

2. Nochmal: Nach dem Neuen Testament ist nur das Alte Testament (1 Tim 3,15-16) und die Tradition (1 Thess 2,13) das Wort Gottes. Dass das Neue Testament Gottes Wort wäre, steht in der „Bibel“ nicht. Das haben sich die Protestanten einfach ausgedacht!

 

 

XVI. GotQuestions:

Traditionen, die auf dem Wort Gottes basieren und mit ihm übereinstimmen, können beibehalten werden. Traditionen jedoch, die nicht auf dem Wort Gottes basieren und/oder ihm widersprechen, müssen abgelehnt werden.“

 

Genau, Traditionen, die der von den Aposteln mündlich überlieferten Lehre (nach 1 Thess 2,13 das Wort Gottes) basieren, die nach 1 Tim 3,15 die Kirche verkündet, können beibehalten werden; und genau das tut die Kirche als Fundament der Wahrheit, während die Protestanten sie ablehnen, weil sie ihren Bibelfälschungen und falschen Bibelauslegungen widersprechen!

 

 

XVII. GotQuestions:

Sola Scriptura weist uns zurück zu dem Punkt, was Gott uns schon in Seinem Wort offenbart hat. Sola Scriptura weist uns schließlich zurück zu dem Gott, der immer die Wharheit spricht, der sich nie selbst widerspricht, und der sich selbst immer als verlässlich beweist.“

 

Das ist genau umgekehrt: Das satanische Sola Scriptura führt uns von dem Punkt, was nach 1 Tim 3,15 die Kirche Gottes lehrt, und was somit mit der „Bibel“ im Einklang steht, weg. Mit Sola Scriptura führt Satan die Menschen, die es annehmen, von der Kirche, dem Fundament der Wahrheit, und somit von Gott weg; denn wer nach 2 Joh 8-9 nicht die Lehre der Kirche hat, hat Gott nicht, ist also verloren und kommt in die Hölle! Deshalb wende man sich von der satanischen Sola-Scriptura-Lehre ab, und der Kirche, dem Fundament der Wahrheit zu! Wenn Sie die Wahrheit, die gesamte Christliche Lehre, von der Kirche empfangen haben, können sie auch die Bibel verstehen! Doch die Bibel brauchen sie gar nicht! Sie brauchen nur die Kirche, ihre Lehre und ihre Sakramente und das kirchliche Glaubens- und Gebetsleben! Denn die „Bibel“ ist nach 2 Tim 3,16 nur nützlich, nützlich wie die Schriften der Kirchenväter, aber nicht notwendig! Notwendig ist nach 1 Tim 3,15 nur die Kirche!

 

Unter den folgenden Links finden Sie weitere wichtige Texte zum Thema:

 

  1. Zwölf protestantische Bibelfälschungsmethoden:

    https://gotanswers.page4.com/widerlegung-des-protestantismus/zw%C3%B6lf-protestantische-bibelf%C3%A4lschungsmethoden/

 

  1. Vier protestantische Bibelauslegungsmethoden unter der Lupe:

    https://gotanswers.page4.com/widerlegung-des-protestantismus/vier-protestantische-bibelauslegungsmethoden-unter-der-lupe/

 

  1. Wie Protestanten ihre eigenen Menschenlehren hinter der Bibel verstecken:

    https://gotanswers.page4.com/widerlegung-des-protestantismus/wie-protestanten-ihre-eigenen-menschenlehren-hinter-der-bibel-verstecken/

 

  1. 2 Tim 3,16-17 führt sich selbst ad absurdum:

    https://gotanswers.page4.com/widerlegung-des-protestantismus/p2-tim-3-16-17-f%C3%BChrt-sich-selbst-ad-absurdum/

 

  1. Nach Sola Scriptura ist nur das Alte Testament die Bibel:

    https://gotanswers.page4.com/widerlegung-des-protestantismus/nach-sola-scriptura-ist-nur-das-alte-testament-bibel/

 

  1. Die ersten Christen kannten kein Sola Scriptura:

    https://gotanswers.page4.com/widerlegung-des-protestantismus/die-ersten-christen-kannten-kein-sola-scriptura/

 

  1. Sola Scriptura macht Protestanten zu Gefangenen der Bibel:

    https://gotanswers.page4.com/widerlegung-des-protestantismus/sola-scriptura-macht-protestanten-zu-gefangenen-der-bibel/

 

  1. Sola Scriptura führt zur Werkegerechtigkeit:

    https://gotanswers.page4.com/widerlegung-des-protestantismus/sola-scriptura-f%C3%BChrt-zur-werkegerechtigkeit/

 

  1. Sola Scriptura unterdrückt und zerstört die Liebe:

    https://gotanswers.page4.com/widerlegung-des-protestantismus/luthers-sola-scriptura-unterdr%C3%BCckt-und-zerst%C3%B6rt-die-christliche-liebe/

 

 

 

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