Die Bibel kommt von der Katholischen Kirche


Protestant verteidigt die "Apokryphen" als inspiriert!


Die Schrift allein?

Sola Scriptura biblisch widerlegt!

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

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Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

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Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Was ist das katholische Sakrament der Eucharistiefeier? Was ist die katholische Definition, die Eucharistie zu feiern?

Quelle: https://www.gotquestions.org/Deutsch/Heilige-Eucharistiefeier.html

 

I. GotQuestions:

Katholiken betrachten die Eucharistie / Heilige Messe als wichtigste und höchste Form des Gebetes. Tatsächlich ist es ein Muß, unter dem Strafmaß der Todsünde, an der Messe teilzunehmen, an jedem Sonntag und an anderen bestimmten Kirchenfeiertagen.“

 

Als wichtigste und höchste Form des Gebets betrachten wir Katholiken die Eucharistie deshalb, weil Christus selbst sie nach Mt 26,26-28 und Parallelstellen eingeführt hat. Denn wir haben im Gegensatz zu den Protestanten nach Hebr 13,10 einen Opferaltar, von dem die Außenstehenden nicht essen dürfen. Das Erlösungsopfer Jesu von Golgotha, das in jeder Messe nach seinen Worten „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ von ihm durch seinen Priester gegenwärtig gesetzt wird, ist die unendliche Anbetung und Verehrung Gottes. Denn Christus hat sich zur unendlichen Verehrung und Anbetung Gottes geopfert. Deshalb, und weil Christus die Eucharistie aufgetragen hat, ist es eine schwere Sünde, an ihr an Sonntagen und bestimmten Kirchenfeiertagen nicht teilzunehmen.

 

 

II. GotQuestions:

Die Messe ist in zwei Abschnitte unterteilt, den Wortgottesdienst und die Eucharistiefeier. Der Wortgottesdienst besteht aus zwei Schriftlesungen (eine aus dem Alten Testament und eine aus dem Neuen Testament), Antwortpsalm, das Lesen aus den Evangelien, die Homilie (oder Predigt), und allgemeine Fürbitten.“


Der erste Teil der Messe besteht nicht nur aus den aufgezählten Dingen, sondern auch aus Lobpreisliedern Gottes.

 

 

III. GotQuestions:

Der Hauptteil des Gottesdienstes ist der zweite Teil, die Eucharistiefeier. Während dieser Zeit nehmen Katholiken teil am Leib und Blut Jesu, der in Form von Brot und Wein an die versammelte Gemeinde ausgeteilt wird. Gemäß der Bibel wird dies zur Erinnerung an Christus getan ( 1. Korintherbrief 11:23-25, cf Lukas Evangelium 22:18-20 und Matthäus Evangelium 26:26-28). Jedoch heißt es im Katechismus der Katholischen Kirche, Abschnitt 1366, „Die Eucharistie ist also ein Opfer, denn sie stellt das Opfer des Kreuzes dar (und macht es dadurch gegenwärtig), ist dessen Gedächtnis und wendet dessen Frucht zu“. „Der Katechismus geht weiter im Abschnitt 1367: „Das Opfer Christi und das Opfer der Eucharistie sind ein einziges Opfer: „Denn die Opfergabe ist ein und dieselbe; derselbe, der sich selbst damals am Kreuze opferte, opfert jetzt durch den Dienst der Priester; allein die Weise des Opferns ist verschieden". „In diesem göttlichen Opfer, das in der Messe vollzogen wird, [ist] jener selbe Christus enthalten und [wird] unblutig geopfert ... der auf dem Altar des Kreuzes ein für allemal sich selbst blutig opferte".

 

So ist es, die Eucharistie ist das in Hebr 13,10 indirekt bezeichnete Opfer, das Opfer Christi von Golgotha, das auf unserem Opferaltar dargebracht wird. Diesen Opferaltar haben die Protestanten nicht, weil sie das Kreuzesopfer Christi nicht haben und es deshalb Gott nicht darbringen können.

 

 

IV. GotQuestions:

Im Buch Maleachi sagt der Prophet die Eliminierung des alten Opfersystems und die Einführung eines neuen Opfers voraus: „Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der HERR Zebaoth, und das Opfer von euren Händen ist mir nicht angenehm. Denn vom Aufgang der Sonne bis zum Niedergang ist mein Name herrlich unter den Heiden, und an allen Orten wird meines Namen geopfert und ein reines Opfer dargebracht; denn mein Name ist herrlich unter den Heiden, spricht der HERR Zebaoth“ (Maleachi 1:10-11). Das bedeuted das Gott eines Tages von den Heiden verherrlicht werden wird, die ihm an allen Orten ein reines Opfer bringen werden. Für Katholiken ist dies die Eucharistiefeier. Der Apostel Paulus scheint das jedoch anders zu sehen: „Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, das ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst“ (Römerbrief 12:1).“

 

Das reine Opfer, von dem der Prophet Maleachi sagt, dass es die Heiden eines Tages Gott darbringen würden, ist nicht das von Paulus gemeinte persönliche Opfer eines Christen, sondern das Opfer Christi von Golgotha, von dem Paulus sehr viel in seinem Brief an die Hebräer spricht, und welches in diesem Brief im Zentrum seines Blickfelds steht. Denn wir Christen, die wir nach Maleachi aus den Heiden kommen, haben kein anderes reines Opfer als Christus, der für uns geopfert worden ist! Er ist das reine Opfer, das sich für uns hingegeben hat. Es wäre sehr schlimm, wenn der Prophet Maleachi das reine Opfer Jesus Christus verschwiegen und an seinen Platz menschliche Leiber gesetzt hätte! Damit hätte er, wie es hier die GotQuestions-Autoren tun, Christus, das reine Opfer, geschmälert und erniedrigt! Maleachi war aber kein Protestant, der menschliche Leiber über Christus erhebt und Christus verschweigt und ihn unter menschliche Leiber erniedrigt hätte, sondern ein Jude des Alten Bundes, der Christus, das reine Opferlamm, erwartete, das wir nach Hebr 13,10 auf unserem Opferaltar Gott darbringen!

 

Hier sehen wir also, wie die GotQuestions-Autoren Christus erniedrigen, indem sie Menschen über ihn stellen, und wie die Katholische Kirche umgekehrt Christus erhebt, indem sie ihn über die Menschen stellt, wie Maleachi! Die GotQuestions-Autoren erheben Menschen über Christus, die Katholische Kirche Christus über die Menschen! Das ist der Unterschied zwischen GotQuestions und der Katholischen Kirche! Entscheiden Sie daher selbst, wem Sie folgen möchten!

 

 

V. GotQuestions:

Die Eucharistiefeier kann nur in auserwählten Plätzen abgehalten werden: in Kirchen die nach kanonischen Gesetzen geweiht und gesegnet sind. Der Gedanke das wir unsere Leiber als lebendiges Opfer darbringen sollen passt besser zur Sprache der Prophezeihung, welche sagt das die Opfer „an allen Orten“ dargebracht werden.“

 

Die Phrase „an allen Orten“ in der Maleachi-Prophetie ist nicht wortwörtlich zu verstehen, da es manche Orte auf der Erde gibt, wo Christen aus den Heiden nicht leben, und deshalb dort ihre Leiber Gott gar nicht darbringen können. Wäre das also so gemeint, wie es die GotQuestions-Autoren sagen, um Christus, das Opferlamm, zu erniedrigen und über ihn Menschen zu stellen, wäre die Maleachi-Prophetie falsch! Es sind hier also nicht buchstäblich alle Orte der Erde gemeint. Das ist hier so, wie mit Röm 3,4, wo Paulus schreibt, dass JEDER Mensch ein Lügner ist. Würde man das, wie es die protestantischen GotQuestions-Autoren tun, wortwörtlich auffassen, dann wären hier auch die Schreiber der biblischen Schriften gemeint, was schlimme Konsequenzen hätte, da sie ja Lügner wären, weshalb man ihren biblischen Schriften nicht glauben dürfte. Es gibt also schon Orte, an denen Gott keinerlei Opfer dargebracht wird, wie es auch Menschen gibt, die keine Lügner sind! Die Aussagen, in denen das biblische Wort „alle“ verwendet wird, sind also Allgemeinaussagen, die auch Ausnahmen kennen. Und so enthält besagte prophetische Maleachi-Aussage keinen Hinweis darauf, dass menschliche Leiber an der Stelle des geopferten Leibes Christi stünden, wie die GotQuestions-Autoren behaupten!

 

So also, wie es zahlreiche Orte auf der Erde gibt, an denen Christen nicht leben und somit dort Gott ihre Leiber nicht als Opfergabe darbringen, zum Beispiel in sehr kleinen Dörfern in Sibirien, so gibt es auch zahlreiche Orte, an denen der geopferte Leib Christi nicht dargebracht wird! Da nun unsere Leiber weder über dem geopferten Leib Christi stehen, noch seinen Platz einnehmen, so ist bei Maleachi nicht der Leib eines Christen gemeint, sondern der für das Heil des Menschen geopferte Leib Christi, denn, so Paulus im ersten Korintherbrief, „ich will unter euch nichts anderes wissen, als allein Jesus Christus, und ihn als Gekreuzigten“, während die GotQuestions-Autoren unter uns den Leib eines Christen wissen wollen, statt Christus, den Gekreuzigten, den Geopferten!

 

 

VI. GotQuestions:

Die römisch katholische Kirche glaubt das das Brot und der Wein der Eucharistiefeier zum wirklichen Leib und Blut Jesu werden. Sie versuchen ihren Gedankengang mit Versen wie Johannes 6:23-58; Matthäus 26:26; Lukas 22:17-23; und 1. Korintherbrief 11:24-25 zu unterstützen. Das Konzil von Trient im Jahre 1551 A.D. sagte offiziell aus: „Bei der Weihung des Brotes und des Weines findet eine Wandlung zwischen der ganzen Substanz des Brotes in die Substanz des Leibes Christi unseres Herrn und der ganzen Substanz des Weines in die Substanz seines Blutes statt. Diese Wandlung nennt die Katholische Kirche sehr treffend Wesensverwandlung (transsubstantiatio)“ (Sitzung 13, Kapitel IV; cf Kanon II). Die Kirche lehrt, das durch das gemeinsame Abendmahl Johannes 6:53 erfüllt wird: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes eßt und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch“.“

 

Richtig! Denn die Katholische Kirche nimmt Jesus und seine Worte Joh 6,53-55 und Mt 26,26-28 ernst, während die GotQuestions-Autoren Jesus Christus und seinen Worten nicht glauben. Jesus sagte:

 

Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.“

 

Während des Mahls nahm Jesus Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sprach: Empfangt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sprach: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut des Bundes“.

 

Die Katholische Kirche glaubt dem Herrn, die GotQuestions-Autoren nicht!

 

 

VII. GotQuestions:

Was bedeutet das wirklich? Jesus fährt fort zu sagen: „Der Geist ist´ s, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sein Leben“ (Johannes 6:63). Also, wenn „das Fleisch nichts nütze ist“, warum sollten wir dann Jesu´ Fleisch essen um ewiges Leben zu erhalten? Es macht keinen Sinn, bis Jesus uns sagt, das die Worte die er spricht „Geist“ sind. Jesus sagt uns das dies keine wörtliche Lehre ist, sondern ein geistige. Die Sprache verbindet sich perfekt mit der oben erwähnten Aussage des Apostel Paulus: „..das ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst“ (Römer12:1).“

 

das Fleisch nützt nichts“:

 

1. Die GotQuestions-Autoren entpuppen sich mit ihren Worten auch hier wieder als Antichristen! Während sie oben bei Punkt IV sagen, dass die Leiber von christlichen Menschen nützlich sind, da sie eine reine Opfergabe an Gott wären, sagen sie hier, dass Jesu Leib hingegen nichts nützen würde. Wiederum stellen sie hier den Fleischesleib Christi unter die Leiber von Menschen! Damit erhöhen sie erneut gewöhnliche Menschen über Jesus Christus!

 

2. Die GotQuestions-Autoren entpuppen sich hier mit ihren Worten noch auf andere Weise als Antichristen, indem sie sagen, dass das Fleisch Christi nichts nützen würde. Denn damit verneinen sie das Erlösungsopfer Christi, das nur mit seinem Fleisch möglich war und durch sein Fleisch erwirkt wurde! Ohne Christi Fleisch keine Erlösung! Deshalb ist das Wort Fleisch geworden, um uns durch sein Fleisch zu erlösen! Das Fleisch Christi war für unsere Erlösung notwendig! Die protestantischen GotQuestions-Autoren widersprechen dem, was die Bibel bezeugt! Wir sehen daran nocheinmal, wie antichristlich falsch deren Verständnis von Joh 6,63 ist!

 

3. Versteht man Joh 6,63, wie die GotQuestions-Autoren, nämlich, dass das Fleisch Christi im Gegensatz zum Fleisch christlicher Menschen nichts nütze, stünden diese Worte Jesu im Widerspruch zu seinen Worten Joh 6,53-55: „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.“ Doch Jesus widerspricht sich nicht; das ist ein weiterer Grund, weshalb seine Worte Joh 6,63 anders zu verstehen sind, als die antichristlichen GotQuestions-Autoren sagen!

 

4. Da das Blut, das Jesus in Joh 6,53-55 neben seinem Fleisch erwähnt, hier in Joh 6,63 nicht erwähnt ist, so handelt es sich hier nicht um das Fleisch Christi, da er hier sonst auch sein Blut hätte erwähnen müssen.

 

Wir sehen anhand dieser vier Punkte, dass Jesus Christus in Joh 6,63 nicht sein heilsnotwendiges Fleisch gemeint hat! Er hat mit dem „Fleisch“ in Joh 6,63 das fleischliche Denken der Zuhörenden gemeint, dass zum Verstehen göttlicher Dinge nichts nützt! Das fleischliche Denken der anwesenden Juden verhinderte, dass sie Jesu Worten in Joh 6,53-55 nicht glaubten, wie es auch die GotQuestions-Autoren nicht tun, weshalb die GotQuestions-Autoren Jesu Leib unter die Leiber von Menschen stellen und seinen Leib für null und nichtig erklären und damit sein Erlösungswerk schmähen und verneinen! Somit können Sie sehen, wie wichtig es ist, katholisch, statt protestantisch zu sein!

 

Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sein Leben“:

 

Das würde, so die antichristlichen GotQuestions-Autoren, bedeuten, dass Christi Erwähnung seines Fleisches und Blutes nicht wörtlich gemeint wäre, sondern geistlich. Dazu ist zu sagen:

 

Jesus sagt, dass seine Worte, die er bis zu diesem Vers gesprochen hat, Geist sind. Welche Worte hat er denn bis Vers 6,63 gesprochen? Er hat vor Joh 6,63 nicht nur die Worte, dass man sein Fleisch und Blut essen und trinken soll, gesprochen, sondern auch die Worte, dass man sich nicht für die materielle Speise abmühen soll (6,27), und dass man an ihn glauben soll (6,29). Wir sehen, dass diese Worte nicht geistlich, symbolisch, sondern wörtlich zu verstehen sind. Dasselbe betrifft somit auch die Verse 53 und 54. Jesu WORTE Joh 6,27.29.53.54.55 sind Geist, nicht aber die in Joh 6,27 genannte materielle Speise, nicht der in Joh 6,29 genannte Glaube an Jesus, und auch nicht das Essen und Trinken Jesu Fleisches und Blutes in Joh 6,53-55!

 

Wir sehen, Jesu Worte Joh 6,53-55 sind das, was sie sagen, und nicht das, was die antichristlichen und gnostischen QotQuestions-Autoren sagen!

 

 

VIII. GotQuestions:

Im Jüdischen wurde Brot der Torah gleichgestellt, und das „essen davon“ war das Lesen und das Verständnis des Bundes Gottes (5. Mose8:3). Zum Beispiel steht in den Apokryphen im Buch Sirach „Wer von mir isst, der hungert immer nach mir; und wer von mir trinkt, den dürstet immer nach mir. Wer mir gehorcht, der wird nicht zuschanden; und wer mir dient, der wird unschuldig bleiben. Dies alles ist das Buch des Bundes, den der höchste Gott aufgerichtet hat, nämlich das Gesetz, das uns Mose befohlen hat, das Erbe der Gemeinde Jakobs“ (Sirach 24:28-33). Hier vom Buch Sirach zu zitieren billigt es nicht als Heilige Schrift, sondern hiflt nur zu illustrieren, wie das jüdische Volk über das Mosaische Gesetz dachte. Es ist wichtig, die Gleichstellung des Brotes mit der Torah zu verstehen, um den Punkt, den Jesus machte, schätzen zu lernen. In Johannes 6 sagt Jesus eigentlich der Menschenmenge, das er über der Torah steht (cf Johannes 6:49-51), und über dem gesamten Mosaischen System des Gesetzes. Die Passage aus Sirach erklärt, das die, welche vom Gesetz essen, „immer hungern“ und „immer dürsten“ werden, die Sprache die Jesus widerspiegelt, wenn er sagt „Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten“ (Johannes 6:35).

 

1. Nirgendwo steht in der Bibel, dass die Thora das Fleisch und Blut Christi wäre, und dass das Essen und Trinken des Fleisches und Blutes Christi das Essen und Trinken der Thora wäre. Dass die Thora das Fleisch und Blut Christi, mit denen er uns am Kreuz erlöst hat, wäre, und die wir Christen essen und trinken sollten, ist unbiblisch! Die Thora essen und trinken ist nicht Fleisch und Blut Christi essen und trinken! Ich würde den GotQuestions-Autoren daher empfehlen, sich an der Bibel zu orientieren, statt an den eigenen menschlichen Philosophien und Traditionen!

 

2. Es steht in den für Protestanten apokryphen Buch Jesus Sirach nicht nur, dass die Juden zur Zeit des Alten Testaments von der Thora aßen und tranken, sondern im für Protestanten apokryphen zweiten Makkabäer-Buch auch, dass sie für die Toten beteten (2 Makk 12,44)!

 

 

IX. GotQuestions:

Jesus befiehlt den Menschen nicht, buchstäblich sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken, sondern er erklärt ihnen das Kernstück der christlichen Kirchenlehre: an Jesus selbst glauben („Das ist Gottes Werk, das ihr an den glaubt, den er gesandt hat“, Johannes 6:29). Deshalb ist die Katholische Auslegung von Johannes 6 unbiblisch.“

 

1. Das Gegenteil ist der Fall: Jesus befiehlt den Menschen in Joh 6,53-55 nicht, die Thora, sondern sein Fleisch und Blut zu essen und zu trinken, und an ihn zu glauben, damit sie ersteres tun können!


2. Die Worte Jesu Joh 6,53-55 ist keine Katholische Auslegung, sondern sind Jesu eigene Worte, die die protestantisch-antichristlichen GotQuestions-Autoren nicht glauben, weil sie ihren eigenen antichristlich-protestantischen Menschlehren, Traditionen und Philosophien folgen wollen!

 

 

X. GotQuestions:

Zweitens gibt es eine klare Übereinstimmung zwischen Johannes 6 und den Tagen Mose und dem Essen des Manna. In den Tagen Mose war das Manna Gottes Provision für die Israeliten, als sie in der Wüste wanderten. In Johannes 6 behauptet Jesus jedoch, das wahre Manna, das Brot vom Himmel, zu sein. Mit dieser Aussage beansprucht Jesus, Gottes völlige Versorgung zur Errettung zu sein. Manna war Gottes Provision der Erlösung gegen das Verhungern. So wie das Manna verzehrt werden mußte um das Leben der Israeliten zu bewahren, so muß Jesus verzehrt werden (im Glauben völlig angenommen) um die Erlösung zu erhalten.“

 

Hier haben es die GotQuestions-Autoren endlich erfasst! Endlich glauben sie, dass man Jesus Christus essen soll, wie die Israelien das Manna aßen: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben.“

 

 

XI. GotQuestions:

Es ist klar, das Jesus bezug auf sich selbst nimmt, das Brot des Lebens zu sein und seine Nachfolger in Johannes 6 ermutigt, sein Fleisch zu essen. Aber wir müssen daraus nicht schließen, das Jesus lehrte, was die Katholiken als Wesensverwandlung (transsubstantiatio) betrachten. Das Abendmahl/ christliche Kommunion/ Eucharistiefeier war noch nicht gegründet. Jesus hat die Eucharistie/Messe/ Abendmahl nicht bis zum 13. Kapitel im Johannesevangelium gegründet. Deshalb ist es unberechtigt, das Abendmahl in Johannes 6 hineinzulesen. Wie oben vorgeschlagen ist es am Besten, diese Passage in dem Licht zu sehen, das man zu Jesus im Glauben kommt, zur Erlösung. Wenn wir ihn als unseren Erlöser bekennen, unser ganzes Vertrauen auf ihn setzen, dann „verzehren wir sein Fleisch“ und „trinken sein Blut“. Sein Leib wurde zerbrochen (bei seinem Tod) und sein Blut vergossen um unsere Erlösung sicherzustellen. 1. Korinther 11:26, „Denn sooft ihr von diesem Brot eßt und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt“.“

 

1. Hier fallen die GotQuestions-Autoren wieder von ihrer vorherigen Position, dass man Jesus Christus essen soll, ab. Sie haben wieder ihre Meinung geändert!

 

2. Die GotQuestions-Autoren schreiben hier: „Das Abendmahl/ christliche Kommunion/ Eucharistiefeier war noch nicht gegründet. Jesus hat die Eucharistie/Messe/ Abendmahl nicht bis zum 13. Kapitel im Johannesevangelium gegründet.“ Sie meinen mit diesen Worten, dass Jesus Christus hier die Eucharistie nicht gemeint haben konnte, weil er in Joh 6,53-55 statt in Futur in der Gegenwartsform redet. Dann kennen sie die in der Bibel verwendete Sprache Jesu nicht; denn in Joh 7,37-38 sagt Jesus in der Gegenwartsform, dass wer an ihn glaubt, dass dann, wie im Alten Testament prophezeit, Ströme lebendigen Wassers aus seinem Leib fließen würden. Doch gleich darauf, in Vers 39, erklärt Johannes, dass das nicht auf die Gegenwart bezogen ist, sondern auf die Zukunft.

 

3. Hier schreiben die GotQuestions-Autoren: „Sein Leib wurde zerbrochen (bei seinem Tod) und sein Blut vergossen, um unsere Erlösung sicherzustellen.“ Damit widersprechen sie sich selbst! Denn unter Punkt VII sagten sie noch, dass Jesu Fleisch, aus dem sein Leib besteht, nichts nützen würde. Sie erzählen in ihren Texten Dinge gerade so, wie es ihnen gerade in den Kram passt!

 

4. Zuerst schrieben die GotQuestions-Autoren, dass Jesu Fleisch essen und sein Blut trinken bedeute, die Thora zu essen und zu trinken, und hier schreiben sie, dass Jesu Fleisch essen und sein Blut trinken bedeute, an Jesus Christus zu glauben. Sie reimen sich das gerade so zurecht, wie sie es nach ihren eigenen Menschenlehren gerade benötigen.

 

5. Nirgendwo steht in der Bibel, dass Jesus mit seinem Fleisch essen und seinem Blut trinken den Glauben an ihn gemeint hätte. Das ist also unbiblisch, Menschenwort, wie alles, was protestantisch ist.

 

6. Als Jesus zu den Schriftgelehrten sagte, den Tempel niederzureißen, in drei Tagen würde er ihn wieder aufbauen, verstanden sie darunter, er hätte den Jerusalemer Tempel gemeint. (Joh 2,19) Doch um die Leser seines Evangeliums nicht im Unklaren über das zu lassen, was Jesus damit tatsächlich gemeint hat, erklärte Johannes, dass Jesus nicht den Jerusalemer Tempel gemeint hat, sondern seinen eigenen Leib. (Joh 2,21) Als Jesus sagte, dass wer an ihn glaubt, aus dessen Leib würden Ströme des lebendigen Wassers hervorgehen (Joh 7,37-38), wollte Johannes auch hier seine Leser nicht im Unklaren darüber belassen, was Jesus mit den Strömen des lebendigen Wassers gemeint hat, nämlich den Heiligen Geist. (Joh 7,39) Anders bzgl. der Worte Jesu 6,53-55; hier gibt er keine solche Erklärung ab, weil hier seine Worte nichts anderes, als das bedeuten, was sie sagen: „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.“

 

 

XII. GotQuestions:

Ob nun die katholische Definotion der Eucharistiefeier eine „Wieder-Opferung“ oder eine „Wieder-Darbietung“ Christi ist – beide Auffassungen sind unbiblisch. Christus muß nicht Wieder-geopfert werden. In Hebräer 7:27 wird verkündigt: „ Er (Jesus) hat es nicht nötig, wie jene Hohenpriester, täglich zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für allemal getan, als er sich selbst opferte“. Ähnlich wird in 1. Peter 3:18 erklärt, „Denn Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte...“ Christus´ einmaliger Tod am Kreuz hat ausgereicht, um alle unsere Sünden zu sühnen (1. Johannes 2:2). Deshalb muß Jesu Opfer nicht Wieder-geopfert werden. Stattdessen sollte Jesu Opfer im Glauben angenommen werden (Johannes 1:12; 3:16).“

 

Hier belügen die GotQuestions-Autoren ihre Leser, indem sie ihnen sagen, dass die Katholische Kirche definieren würde, dass Jesus Christus in jeder Messe wiedergeopfert würde. Mit dieser Lüge, die sie ihren Lesern über die katholische Kirche erzählen, mit dieser Todsünde, bezwecken sie, die Katholische Kirche schlecht zu machen. Tatsächlich definiert die Katholische Kirche die Eucharistie aber als Gegenwärtigsetzung des ein für allemal geschehenen Erlösungsopfers Christi auf Golgotha! Deshalb betrifft der besagte Lügen-Angriff der GotQuestions-Autoren die Katholische Kirche nicht!

 

Dass die Eucharistie die Gegenwärtigsetzung des Golgotha-Opfers ist, wie die Katholische Kirche sagt, wird in Hebr 13,10-13 sehr schön dargelegt. Hier spricht Paulus von unserem christlichen Opferaltar, also vom Altar, auf dem das Opfer des Neuen Bundes dargebracht wird, das im Hebräerbrief das zentrale Thema ist; und in den folgenden beiden Versen verweist er in diesem Zusammenhang auf Jesu Opfer von Golgotha, zu dem wir an unserem Opferaltar hintreten! Deshalb ruft er seine Leserschaft in 13,13 auf, vor das Lager, vor Golgotha, zu treten, das auf unserem Opferaltar gegenwärtig wird!

 

 

XIII. GotQuestions:

Sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken sind Symbole, sein Opfer für uns zu bekennen, aus Gnade durch Glauben.“

 

Biblisch haben die GotQuestions-Autoren das bis jetzt nicht belegt. Stattdessen vernahmen wir von ihnen nur unbiblische und antichristliche Philosophien! Die Bibel hingegen bezeugt uns nichts anderes als Jesu folgede Worte: Mein FLEISCH ist wirklich eine Speise und mein BLUT ist wirklich ein Trank!“ (Joh 6,55)

 

Hier zur Verdeutlichung, was die GotQuestions-Autoren sagen und was Jesus Christus sagt und an was die Katholische Kirche festhält:

 

GotQuestions-Autoren: Jesu Fleisch ist nicht wirklich eine Speise und sein Blut ist nicht wirklich ein Trank!

 

Jesus Christus: Mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank!

 

Das ist der Unterschied zwischen GotQuestions und Jesus Christus, der Bibel und der Katholischen Kirche!

 

 

 

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Endlich zuhause

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Königin des Himmels

Maria suchen und finden

Schott Hahn, ehemaliger Evangelikaler, jetzt katholisch, zeigt in diesem Buch anhand der Heiligen Schrift Maria als die Königin des Himmels. Um das Buch zu bestellen, klicken Sie auf das Bild.


Was trennt die Konfessionen?

Ein Heft, das Sie für 5 EUR auf der Seite der Christlichen Mitte bestellen können. Bitte auf das Bild klicken. Dann werden Sie zur Seite weitergeleitet.

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