Gesang: Veni Sancte Spiritus

(Von Harpa Dei)


Die Schrift allein?

21 Gründe gegen das protestantische Schriftverständnis

»Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten.«
- Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel.
Sola scriptura - »die Schrift allein« -, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In "Die Schrift allein?" unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand. Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen - wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.

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Hass auf die Katholische Kirche

Im Protestantismus herrschen sehr viel Hass, Neid und Eifersucht auf die Katholische Kirche, weshalb sie von vielen Protestanten mit allen Mitteln, allen voran mit Lügen, Verleumdungen, Verdrehungen der Tatsachen, erfundener Historie und manipulierten Bildern, bekämpft wird. Lassen Sie sich von diesen Machwerken des Bösen nicht beeindrucken!


Die Dunkelmänner

Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte

Die Wahrheit über die Kirchengeschichte. Zahlreiche Angriffe und Vorurteile gegen die Katholische Kirche und den katholischen Glauben beruhen nicht auf Irrtümern, sondern auf beabsichtigten Verzerrungen historischer Tatsachen. Diese werden in diesem Buch des Historikers Michael Hesemann überführt. Zur Bestellung auf das Bild klicken.


Martin Luther

Wie er leibte, lebte und starb

 


Ablasshandel bis Zölibat

Mit Klischees über die Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen. In persönlichen Gesprächen oder in den sozialen Kommunitäten im Internet begegnen einem die immer gleichen Angriffsformationen. Das »Sündenregister« der Katholischen Kirche ist in den Augen des modernen, aufgeklärten, religionsfernen Menschen ellenlang. Die Kirche wird von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert und muß auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
Der Philosoph und Publizist Josef Bordat nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmern zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit bieten. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Märtyrer der Reformation

Die viel gefeierte Reformation in Deutschland löste nicht nur eine Kirchenspaltung, sondern auch zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen aus. In diesem Buch stellt der Herausgeber Glaubenszeugen vor, die als Märtyrer der Reformation ihr Leben verloren. Erschütternde und bewegende Schicksale, die zeigen, dass die Reformation viel Leid und Unheil verursachte. Zur Bestellung bitte auf das Bild klicken.


Der Papst der Hitler trotzte

Die bevorstehende Seligsprechung Papst Pius XII. hat die Debatte um seine Rolle während des Zweiten Weltkriegs neu angeheizt. Hätte der Papst die Greueltaten Hitlers stoppen können, indem er Krieg und Judenverfolgung öffentlich verurteilte?
Michael Hesemann zeichnet ein Bild Pius XII. im Licht der neuesten historischen Forschung - und kommt zu einem aufregenden Ergebnis: Pius XII. hat dem deutschen Diktator getrotzt, der Papst war ein subtiler Gegenspieler des Nazi-Terrors.

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Luther und die protestantische Revolution

(Deutscher Untertitel)


Der Papst und der Holocaust

Pius XII. und die geheimen Akten im Vatikan

Kaum ein Vorwurf kann schwerwiegender sein: Papst Pius XII. habe geschwiegen, als er von Hitlers Plan erfuhr, die Juden Europas zu vernichten. Er habe sogar tatenlos zugeschaut, als praktisch unter seinem Fenster die römischen Juden in die Todeslager deportiert wurden. Doch diese Version, auch bekannt als ,,schwarze Legende", ist falsch. Die Beweise, dass es ganz anders war, lagen ein halbes Jahrhundert im Geheimarchiv des Vatikans unter Verschluss. 2018 endlich werden die vielen 100.000 Akten der Forschung zur Verfügung stehen. Dr. h. c. Michael Hesemann hat als einer der ersten Historiker überhaupt Zugang zu den brisantesten Dokumenten des 20. Jahrhunderts erhalten. Im Rahmen seiner umfassenden Aufarbeitung dieses dramatischsten Kapitels der jüngeren Kirchengeschichte werden sie in diesem Band weltexklusiv veröffentlicht. Zur Bestellung auf das Bild klicken.

Was sagt die Bibel über das Fegefeuer?

https://www.gotquestions.org/Deutsch/fegefeuer.html

 

 

I. GotQuestions

Gemäß dem katholischen Lexikon ist das Fegefeuer ein Platz „der Läuterung [...], um die Heiligkeit zu erlangen, die notwendig ist, in die Freude des Himmels eingehen zu können, die jener erfahren muss, der in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist “. Um es nach der katholischen Glaubenslehre zusammen zu fassen ist das Fegefeuer ein Platz, zu dem die Seelen der Christen nach dem Tod gehen, um von den Sünden gereinigt zu werden, die während des Lebens nicht völlig zufrieden gestellt wurden. Stimmt diese Glaubenslehre mit der Bibel überein? Überhaupt nicht!

 

Diese Glaubenslehre ist überhaupt ABSOLUT biblisch!

 

 

II. GotQuestions

Jesus starb, um die Strafe für all unsere Sünden zu bezahlen (Römer 5:8). In Jesaja 53:5 steht geschrieben, „aber er wurde durchbohrt um unserer Übertretung willen, zerschlagen wegen unserer Missetat; die Strafe, uns zum Frieden, lag auf ihm, und durch seine Wunden sind wir geheilt“. Jesus litt für unsere Sünden, damit wir vom Leiden befreit sein konnten.

 

Nein, Jesus starb nicht für uns, um uns von Leiden zu befreien, sondern von Sünde und Höllenstrafe. Dies zu wissen, gehört zum christlichen ABC, welches die Betreiber und Autoren von GotQuestions nicht beherrschen! Die übrigen Leiden bleiben trotz Jesu Sühnetod vorhanden. Das bestätigt ein anderer GotQuestions-Autor:

 

Aber die Tatsache, an die man denken sollte, ist, das jede Sünde von Gott bestraft wird.“1

 

Dem stimmen wir zu! Jede Sünde zieht Gottes Strafe nach sich.

 

 

III. GotQuestions

Zu sagen, das auch wir für unsere Sünden leiden müssen bedeutet, das das Leiden Jesu nicht ausreichend war. Zu sagen, das wir für unsere Sünden in der Läuterung des Fegefeuers büßen müssen bedeutet, die Zulänglichkeit des Sühneopfers von Jesu zu leugnen (1. Johannes 2:2). Der Gedanke, das wir nach dem Tod für unsere Sünden zu leiden haben steht im Gegensatz zu allem, was die Bibel über die Erlösung lehrt.

 

1. GotQuestions: „Aber die Tatsache, an die man denken sollte, ist, das jede Sünde von Gott bestraft wird.“

 

2. Paulus sagt, dass Jesu Leiden nicht ausreichen: So freue ich mich der Leiden für euch, und ich ergänze an meinem Leibe für seinen Leib, die Kirche, was den Leiden Christi fehlt.“ (Kol 1,24)

 

3. Wie gesagt, Jesus litt für uns nicht, um uns von Sündenstrafen zu befreien, z.B. von Krankheiten infolge der Sünde dauerhaftem Alkoholmissbrauchs, sondern nur von Sünde und Höllenstrafe. Die übrigen Folgen der Sünde, wie z.B. Leberzirrhose, bleiben. Wer das nicht sieht, der hat die Realität verpasst!

 

4. Jesus selbst sagt, dass selbst jedes unnütze Wort, das man spricht, seine Bestrafung finden wird: Ich sage euch aber: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, müssen sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen.“ (Mt 12,36) Sehen wir, was auch Paulus schreibt: „Dagegen habt ihr die Mahnung vergessen, die euch wie Söhnen zuredet: 'Mein Sohn, achte die Züchtigung des Herrn nicht gering, verzage nicht, wenn du von ihm zurechtgewiesen wirst. Denn wen der Herr liebhat, den züchtigt er; er schlägt jeden Sohn, zu dem er als Vater sich bekennt.' Ihr duldet der Erziehung wegen; wie mit Söhnen verkehrt Gott mit euch. Wo wäre je ein Sohn, den der Vater nicht züchtigte? Und wenn ihr ohne Züchtigung, unter der alle stehen, bliebet, so wäret ihr Bastarde und nicht echte Söhne … Jede Züchtigung scheint für den Augenblick nicht Freude, vielmehr Betrübnis einzutragen, doch nachher trägt sie denen, die in ihr geschult sind, die heilsame Frucht der Gerechtigkeit.“ (Hebr 12,5-11) Schön, dass, wie unter Punkt 1 aufgezeigt, andere GotQuestions-Autoren der Bibel zustimmen und diesem GotQuestions-Autor widersprechen.

 

5. Dass man daher über den Tod hinaus für die Sünden bestraft wird, liegt auf der Hand, da man vor Gott wegen sündiger Taten nicht ungeschoren davon kommt. Nach dem Tod erfolgt unmittelbar das persönliche Gericht. Dass man dann bestraft wird, lesen wir in Mt 5,25-26, wonach man im Jenseits vorübergehend in ein Gefängnis kommt, in dem man so lange bleibt, bis man dort den letzten Heller abbezahlt hat, d.h. die Sündenstrafen abgebüßt hat. Dann ist da noch die Geschichte von Lazarus und dem Reichen, wo man meint, der Reiche befände sich in der Hölle, doch in Wirklichkeit befindet er sich im Fegefeuer, im Purgatorium, wo er seine Sündenstrafen abbüßt. Erläuterungen dazu finden Sie hier: https://katholische-apologet.page4.com/katholische-lehren/jesus-spricht-vom-fegefeuer/ Als Weiteres wird man nach 1Kor 3,15 nach dem persönlichen Gericht Schaden erleiden und wie durchs Feuer gehen. Das alles ist das Purgatorium, in dem man für die eigenen Sünden vorübergehend bestraft wird.

 

 

IV. GotQuestions

Die hauptsächliche Passage in der Schrift, auf die Katholiken im Bezug auf das Fegefeuer hinweisen, ist in 1. Korinther 3:15, wo es heißt, „wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch“. Diese Passage (1. Korinther 3:12-15) ist eine Illustration von Dingen, die durchs Feuer gehen als eine Beschreibung der Werke der Gläubigen, wenn sie gerichtet werden. Wenn unsere Werke/Taten von guter Qualität sind „Gold, Silber, kostbare Steine“, dann werden sie unbeschädigt durch das Feuer hindurch gehen, und wir werden dafür belohnt werden. Wenn unsere Werke jedoch von schlechter Qualität sind „Holz, Heu und Stroh“, so werden sie im Feuer verbrennen und es gibt keine Belohnung. Diese Passage spricht nicht davon, das die Gläubigen durchs Feuer gehen, sondern das die Taten/Werke der Gläubigen durchs Feuer gehen. 1. Korinther 3:15 bezieht sich auf den Gläubigen, wie er „den Flammen entkommt“, nicht „von den Flammen geläutert“ zu werden.

 

Hier versucht der Autor von der gerichteten Person ab- und auf dessen sündige Werke hinzulenken, um damit von der biblischen Aussage abzuweichen und die eigene Menschenlehre, wonach es kein Fegefeuer gäbe, als biblisch hinzustellen. Denn es heißt in 1Kor 3,15 nicht, dass die Werke Schaden erleiden und wie durch's Feuer gehen, sondern, wie wir lesen: wessen Werk aber niederbrennt, der wird Schaden erleiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch“, also „er selbst“, der Gerichtete, nicht es, sein Werk. Das ist das Fegefeuer, durch das der Gerettete, der soeben gerichtet worden ist, hindurch muss, und wo er Schaden erleidet und wie durchs Feuer hindurchgeht. Von dessen Werken ist hier nicht die Rede, sondern von ihm, von seiner Person. Alles andere ist Bibelfälschung, die GotQuestions hier vollzieht, um den Leser in die Irre zu führen!

 

Und ja, die Werke werden niederbrennen, wie es AUCH heißt, während die gerichtete Person Schaden erleidet und wie durchs Feuer hindurchgeht, um für ihre schlechten Werke bestraft und so geläutert zu werden: „Jede Züchtigung scheint für den Augenblick nicht Freude, vielmehr Betrübnis einzutragen, doch nachher trägt sie denen, die in ihr geschult sind, die heilsame Frucht der Gerechtigkeit.“ (Hebr 12,11)

 

 

V. GotQuestions

So wie viele katholische Starrsinnigkeiten basiert das Fegefeuer auf einem Missverständnis der Natur des Opfers Christi.

 

Wie wir gesehen haben, alles Unfug! Dieser GotQuestions-Autor weiß, anders als andere GotQuestions-Autoren, lediglich nicht, dass sich Christus nur für unser Heil geopfert hat, und nicht, damit Gott uns nicht mehr für unsere Sünden züchtigt, bestraft. Vgl. nochmal Hebr 12,5-11.

 

 

VI. GotQuestions

Katholiken sehen die Messe/ Eucharistiefeier als Wieder-Darreichung des Opfers Christi an weil sie es übersehen, das das einmalige Opfer Jesu absolut und perfekt ausreichend war (Hebräer 7:27).

 

Im freikirchlichen Protestantismus, wird, wie hier, sehr gerne mit Lügen über die Katholische Kirche gearbeitet, um die Menschen mittels diesen Lügen vor der Katholischen Kirche abzuschrecken. Das zeigt, dass GotQuestions dem Widersacher angehört, von dem Jesus sagt, dass er der Vater der Lüge ist. GotQuestions ist somit des Widersachers Werk, dessen Werk der Lüge; denn die Katholische Kirche lehrt keine „Wieder-Darreichung des Opfers Christi,“ sondern die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi in jeder Heiligen Messe, weshalb der Apostel Paulus in Hebr 13,12-13 auf Golgotha in Zusammenhang mit dem christlichen Opferaltar stellt (Hebr 13,10), auf dem das ein für allemal geschehene Opfer von Golgotha Gott dargebracht wird.

 

 

VII. GotQuestions

Katholiken sehen verdienstvolle Werke als Beitrag zur Erlösung durch das Fehlen der Erkenntnis, das die opfernde Bezahlung Jesu keine anderen „Beiträge“ braucht (Epheser 2:8-9).

 

Dies ist eine weitere Lüge, die Satan durch GotQuestions über uns Katholiken verbreitet, mit dem Ziel, uns in Misskredit zu bringen; denn wir Katholiken sehen „verdienstvolle Werke“, z.B. unser Gebet oder unser Fasten, nicht als Beitrag zur Erlösung, sondern als Beitrag zur Befreiung VON oder zur Bewahrung VOR Sündenstrafen à la Jonas 3,5-10, wonach die aufgrund der Prophezeiung des Propheten Jonas bekehrten Niniviten in Sack und Asche gingen, als Bitte an Gott, sie für ihre Sünden nicht zu bestrafen. Ihre „verdienstvollen Werke“ beachtete Gott und bestrafte sie nicht. Das ist der Ablass, den sie durch ihre „verdienstvollen Werke“ bei Gott erlangt haben. Dasselbe begegnet uns in Jak 5,16, wo der kranke Christ aufgefordert wird, sich mit jenen, denen er Unrecht getan hat, zu versöhnen, damit er aufgrundessen und aufgrund von Gebeten wieder geheilt wird. DAS ist UNSERE Sicht, und nicht, dass wir aufgrund unserer „verdienstvollen Werke“ gerettet, erlöst, würden.

 

Schlimm, dass so viele freikirchliche Protestanten dem Teufel, dem Vater der Lüge, dienen, statt Christus, der die Wahrheit ist! Sie nehmen zwar immer wieder den Namen „Jesus“ in den Mund, merken aber nicht, dass dieser Name bei ihnen nur eine Worthülse ist, unter der sich der Teufel versteckt. Der hocheiligste Name „Jesus“ wird von GotQuestions missbraucht, um Böses zu tun, um andere Menschen, hier uns Katholiken, schlecht zu machen und zu verleumden. „Jesus“ im Munde der GotQuestions-Autoren ist somit nur eine Täuschung, mit der sie lediglich Leichtgläubige, Naive, Unwissende und Ungebildete locken wollen, um sie für das eigene Böse zu gewinnen, so dass diese neu Gewonnenen dann ärger sein werden, als sie selbst es sind, wie es Jesus zu den Pharisäern und Schritgelehrten sagte:

 

"Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht durch Länder und Meere, um einen einzigen Proselyten zu gewinnen; und sobald ihr ihn gewonnen habt, macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr." (Mt 23,15)

 

So erzieht GotQuestions seine Schäflein im Bösen.

 

 

VIII. GotQuestions

Ähnlicherweise wird das Fegefeuer von Katholiken als ein Platz der Läuterung zur Vorbereitung auf den Himmel angesehen, weil sie nicht erkennen, das wir wegen dem Opfer Jesu schon geläutert, rechtschaffen erklärt, verziehen, erlöst, versöhnt und geheiligt sind.

 

1. Wie wir gesehen haben, sind die GotQuestions-Autoren alles andere als geläutert, rechtschaffen und geheiligt, weil sie nonstop eine Methode Satans anwenden, nämlich die Lüge, um uns Katholiken und unsere Kirche mittels dieser satanischen Methode in ein schlechtes Licht zu stellen, uns schlecht zu machen und uns zu verleumden.

 

2. Nein, die authentischen Christen sündigen immer wieder, sind also nicht immer rechtschaffen und heilig. Deshalb sind sie nicht geläutert. Deshalb werden sie nach Hebr 12,5-11 von Gott gezüchtigt, für ihre Sünden bestraft, und auf diese Weise geläutert. Sie haben die Vollendung in der Heiligung noch nicht erreicht, weshalb Paulus gleich danach in Vers 14 sagt: Trachtet ... nach Heiligung; denn ohne sie wird niemand je den Herrn schauen.“ Wir werden von Gott ob unseren Sünden gezüchtigt, gestraft, und müssen uns heiligen, weil wir in der Heiligkeit nicht vollendet sind. Unsere Seele muss geläutert werden, was Gott durch unsere Züchtigung vollzieht, im Jenseits gemäß 1Kor 3,15 durch das Fegefeuer.

 

3. Nein, unsere Sünden sind nicht verziehen, sondern, damit sie uns verziehen werden, müssen wir sie beichten, bekennen: „Bekennen wir unsere Sünden, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden erlasse und rein mache von allem Unrecht.“ (1Joh 9) Sie sehen schon, wie gefährlich es ist, auf GotQuestions zu hören. GotQuestions führt die Menschen in die Irre, will die Menschen von der Sündenbekenntnis abhalten, damit Gott ihnen ihre Sünden nicht erlasse, und sie sich nicht heiligen, und sie so auf ewig verloren gehen. GotQuestions steht im Dienste Satans, der diese Internet-Plattform benutzt, um Seelen ins ewige Verderben zu führen.

 

 

IX. GotQuestions

Der bloße Gedanke des Fegefeuers und die Lehren, die oft damit verhaftet sind (für die Toten zu beten, Ablass, verdienstvolle Werke für die Toten, usw.), mangeln alle am Verständnis, das der Tod Jesu ausreichend war, um für ALLE unsere Sünden zu bezahlen. Jesus, der die Verkörperung Gottes war (Johannes 1:1, 14), hat einen unendlichen Preis für unsere Sünden bezahlt. Jesus ist für unsere Sünden gestorben (1. Korinther 15:3). Jesus ist das Sühneopfer für unsere Sünden (1. Johannes 2:2). Das Opfer Jesu als Sühne der ursprünglichen Sünde oder für Sünden, die vor der Erlösung begangen wurden zu begrenzen ist ein Angriff auf die Person und das Werk Jesu Christi. Falls wir auf irgendeine Art für unsere Sünden bezahlen, büßen oder leiden müßten – würde das darauf hinweisen, das der Tod Jesu nicht ein perfektes, komplettes und ausreichendes Opfer war.

 

Alles nur noch Wiederholungen, die bereits biblisch widerlegt wurden. Christus starb nicht, damit wir von unseren Sündenstrafen befreit wären, sondern von unseren Sünden, wie es Paulus in Hebr 12,5-11 sagt, dass Gott die Christen für ihre Sünden züchtigt, und wie er in 1Kor 3,15 sagt, dass die von Gott gerichtete Seele im Jenseits Schaden erleidet und zur Läuterung wie durchs Feuer hindurchgeht. Wie die Begebenheit um Lazarus und dem Reichen zeigt, konnte sich der Reiche im Fegefeuer nicht selber helfen. Deshalb müssen wir Christen den Seelen im Fegefeuer helfen, z.B. durch unser Gebet. Damit ihnen diese Hilfe von so vielen wie möglich nicht zuteil wird, flüstert der Teufel den protestantischen Lehrern und Predigern ein, dass es kein Fegefeuer gäbe!

 

 

X. GotQuestions

Für die Gläubigen bedeutet es, nach dem Tod „weg vom Leib und daheim beim Herrn“ zu sein (2. Korinther 5:6-8; Philipper 1:23). Beachte, das es nicht heißt „weg vom Leib und in das läuternde Fegefeuer“. Nein, wegen dem perfekten, kompletten und ausreichendem Opfer Jesu sind wir nach dem Tod sofort in der Gegenwart des Herrn, vollkommen gereinigt, frei von Sünde, vollkommen gemacht, und ultimativ geheiligt.

 

Alles Unfug! Denn hier in 2Kor 5,6-8 spricht Paulus vom Wunsch der Gläubigen und seinem eigenen Wunsch, dass sie nach ihrem Ableben direkt in den Himmel kommen. Ja, das ist unser aller Wunsch. Paulus sagt aber nicht, dass sie alle direkt in den Himmel kommen würden. Er sagt in 1Kor 3,5, dass ein Teil der Christen nach dem persönlichen Gericht nicht direkt in den Himmel kommen, sondern dort hin, wo sie Schaden erleiden und wie durchs Feuer gehen. Und ebenso sagt der Herr in Mt 5,25-26, dass ein Teil der Geretteten nach dem persönlichen Gericht vorübergehend die Gefängnisstrafe erleiden wird, bis er in die Freiheit, in den Himmel, entlassen wird. Alles andere ist nur Phantasie selbsternannter freikirchlicher Päpste, wie die von GotQuestions.

 

Auch Phil 1,23 beweist nicht, dass jeder Christ gleich in den Himmel kommt, da der Apostel Paulus hier nur von sich selbst spricht. Als er diese Zeilen schrieb, war er inspiriert, und wusste daher, dass er in der Heiligkeit so vollendet war, dass er, wenn er jetzt sterben würde, direkt in den Himmel kommen würde. Die aber, die ihre Vollendung in der Heiligkeit auf Erden NICHT erreichen, kommen NICHT direkt in den Himmel, sondern in das vom Herrn bezeichnete Gefängnis, wo man die Gefängnisstrafe abbüßt, Schaden erleidet und wie durchs Feuer hindurchgeht.

 

Lassen Sie sich von den Verführern von GotQuestions also keinen Bären aufbinden!

 

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1 https://www.gotquestions.org/Deutsch/todsunde-lassliche-sunde.html

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